30 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Markenvielfalt. Sauberkeit Arbeitsausstattung. Betriebsfeiern, Haustrunk.
Kommunikationskultur nach oben. Vieles ist gar nicht so schön wie man es denkt und kommuniziert bekommt.
Flexibler reagieren und teilweise auch schneller, ohne alles x mal zu zerreden. Einfach mal machen lassen.
Je nach Abteilung verschieden
Eher altbacken und verstaubtes Image einer Behörde
Je nach Arbeitsplatz verschieden
Licht und Schatten. Kommt auf die Abteilung an
Gehalt ist für die Leistung nicht ausreichend, Benefits sind gut
Top Umweltbewusstsein, soziales Verhalten kann verbessert werden
Teilweise gut und bei anderen nicht gegeben
Teilweise alles andere als gut
Gut bis sehr gut
Gut bis sehr gut
Licht und Schatten. Vieles wird schon geredet.
Nahezu ja
Wechselnde und sich verändernde Aufgaben durch den Wandel der Getränkebranche
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten mit neuem sehr guten Schulungskatalog. Jährliche Feedbackgespräche mit dem Vorgesetzten. Mögliche Schulungsmassnahmen werden dort sofort besprochen und dann beantragt von der Führungskraft.
wirklich und das meine ich so ich finde nichts schlecht. Ich bin ja auch schon über 15 Jahre im Vertrieb bei Krombacher in der Gastro dabei.
Es gibt wenig zu verbessern. Es hat sich gerade in den letzten Jahren sehr viel getan.
Bin über 15 Jahre mit Freude an meinem Arbeitsplatz und immer noch motiviert obwohl sich nach Corona unsere Branche sehr verändert.
Dies wird aber in Krombach sehr aktiv umgesetzt und immer jeder vernünftig sich engagieren kann.
Dies ist nie ein Problem in Krombach und wird auch respektiert wenn jemand ein Problem hat oder eine Sondersituation hat.
Alles gut kaum Mitarbeiter die einem nicht helfen und eigentlich immer ansprechbar sind.
guter und regelmäßiger Austausch
hier könnte es manchmal eine schnellere Info für Mitarbeiter geben, aber das ist auch nur sehr selten der Fall
Sicherer Arbeitsplatz
Zukuntausgerichtet
Aufgrund der Größe verliert man oft den Überblick
Etwas persönlicher
Das Problemmanagement.
Kontrollierende Instanzen für Führungspositionen.
Ständiger Druck durch Diskreditierung der geleisteten Arbeit vom Meister. Penible Fehlersuche bei ausgeführten Tätigkeiten. Arbeitsvorgaben wechseln sich beinahe täglich.
Bei Meinungsverschiedenheiten schaltet der Meister auf stumm und redet nicht mehr mit seinen Mitarbeitern.
Kollegen die einem wechselndem Schichtsystem nicht zustimmen möchten wird mit einem Abteilungswechsel gedroht.
Existiert beinahe nicht. Insgesamt 18 eingetragene Überschichten, zusätzlich noch weitere „spontane“ Überschichten geleistet, in einem Zeitraum von Februar bis September. Für die Verlängerung des Vertrags reicht es scheinbar nicht aus. „Arbeitsleistung befriedigend“
Gute Kollegen die teilweise meine Problematik beim Betriebsrat angesprochen haben.
Nachdem persönliche Diskrepanzen mit dem Meister der Dosenanlage bat ich diesen die Abteilung zu wechseln, da dieser mich offensichtlich nicht dort haben wollte.
Anstatt eine Lösung für die Problematik zu finden fand dieser es sei eine bessere Idee mich in den anderen Abteilungen schlecht zu reden und bereits im Vorfeld einen Abteilungswechsel zu unterbinden. Darauf hin bat ich den Leiter der Abfüllung um eine Lösung meines Problems. Dieser versprach mir eine Lösung zu finden und tat anschließend nichts.
Es wurde an dritte die Aussage gemacht dass meine Kollegen sich gegen mich ausgesprochen haben. Nach Rücksprache mit den Kollegen erfuhr ich jedoch dass es garkeine Fragen zu meiner Person gab.
Fazit: Vertrag wird nicht verlängert nach über 100 Überstunden in einem Zeitraum von März bis September.
PS: Beiden Herren erklärte ich von meiner persönlichen Situation. Nämlich dass Nachwuchs bevorsteht und ich bereits ein zwei jähriges Kind habe. Offensichtlich war es den beiden Herren recht egal.
Ziemlich seltsam für ein Familienfreundliches Unternehmen.
Scheinbare Fehler und Fehlverhalten werden nie direkt angesprochen, sondern an dritte weitergegeben. Fehler werden gesammelt und zum Vorwurf gemacht. Diskretion bei persönlichen Gesprächen wird nicht bewahrt und die Inhalte des Gesprächs direkt an Mitarbeiter weitergegeben.
Nachtrag: Da bis kurz vor Ende des Arbeitsvertrags suggeriert wurde dass der Vertrag verlängert wird, hatte ich keine Bemühungen gemacht mich anderweitig zu Bewerben. Ich bat daher um ein Arbeitszeugnis um mögliche Lücken im Lebenslauf zu vermeiden. Nach 2 Monaten keine Rückmeldung. Und Scheinbar sind die Telefone bei der Krombacher „One-Way“, da man nur angerufen werden kann.
Als „Schwarzkopf“ fühlte ich mich vom Meister respektlos behandelt. Was sich auch am Verhalten mir gegenüber Widerspiegelt.
Grundsätzlich ist die Bezahlung nicht schlecht. Anerkennung unserer Gruppe (zumindest mündlich). Interessantes Aufgabengebiet
Zweischichtzeiten, Anwenheit 8,5 statt 8h wie bei 3 Schichten.
Vergütung nicht immer passend zur Leistung. Viel zu spätes Personalaufstocken. Anlernzeit 3-4Jahre, neue Mitarbeiter kommen aber nur 1Jahr früher als Ersatz für Ausscheiden Kollegen.
Mehrwissen und Können entsprechend honorieren. Besonders bei den technischen Arbeitern.
Arbeitszeiten bei Zweischichtlern: Ablösezeit abschaffen, dadurch jeden Tag 1/2h mehr Freizeit!
Innerhalb der eigenen Abteilung 4-5Sterne, außerhalb 3-4 Sterne. Freundlichkeit neue Angestellte eher nur 2 Sterne
Durch spät angeschaffte neue Mitarbeiter schlechtes Handling möglich
Persönliche Weiterbildung wird von der Firma gerne genutzt, aber nicht honoriert
Direkte Vorgesetze ok. Neue Abteilungsleiter geht so. Wenn man mehr macht und der Firma dadurch Geld spart und man durch kontinuierliches Mehrkönnen und auch Anwendung mal.mehr Geld haben möchte, wird man darauf hingewiesen das man erfreut ist über das angewandte Können, müsste man aber ja nicht ...
Wenig oder späte Kommunikation bei Aufträgen
Saubere Arbeitsplätze.
In der Dosenanlage fühlt man sich so als ob man nichts wert ist, es wird täglich nach Dingen gesucht die schlecht sind, man kann es dem Vorgesetzten nicht Recht machen.
Mehr Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter.
Sehr viel Mehrarbeit, Anfang des Jahres muss man sich für das ganze Jahr eintragen an welchen Wochenenden man arbeiten kann. 15 Wochenenden sind dem Vorgesetzten zu wenig.
Sehr von oben herab, Vorgesetzter geht nicht auf wünsche und Bedürfnisse seiner Mitarbeiter ein. Selbst gute Ideen werden schlecht geredet. Meister lässt einen sehr stark spüren dass man nur normaler Mitarbeiter ist und nichts zu melden hat.
Vorgesetzter an Anlage L spricht perönliche Dinge nicht direkt bei einem selbst an, spricht Dinge nur über andere Kollegen an und man erfährt es dann hintenrum wenn man etwas nicht gut gemacht hat.
Vertrauen
Keine
Zurück zu alter Tugend
Die Produkte / Sauberkeit
75 % Verträge, verhalten der vorgesetzten, sowie die Konti Schicht Pläne !
Mitarbeiter besser aufklären, und nicht auf ihre volle Freizeit ausmelken!
Langfristigkeit im Denken, Innovationskraft, Zukunftsfähigkeit
Standort, Örtlichkeiten
Modernisierung der Örtlichkeiten, um das eigentlich gewollte offene Mindset schon in der Architektur widerzuspiegeln.
Kollegial, Offen und Progressiv. Einzig die örtlichen Begebenheiten gehören modernisiert.
Bekannter und respektierter Arbeitgeber
Sehr vertrauensvoller Umgang mit Home-Office etc.
Langjährige und konsistente Weiterentwicklung, aber kein Konzern mit "Karriere auf der Überholspur"
Faire Bezahlung, guter Tarifvertrag.
Nachhaltigkeit wird gelebt.
Starker Zusammenhalt. Alle arbeiten gemeinsam an ambitionierten Zielen.
Fairer Umgang, Wertschätzung für geleistete Arbeit; gute ATZ - Angebote
Offen und fair
Zentrale, Kantine etc. sind deutlich in die Jahre gekommen.
Viele Inhalte werden über die eigene App / das Intranet sehr informativ aufbereitet.
Obwohl branchenbedingt geringere Frauenquote sind Entwicklungsmöglichkeiten geschlechterunabhängig identisch.
Interessante Branche, hohe Innovationskraft
Krombacher Pils
Wertschätzung
Mehr Leute einstellen um andere zu entlasten. AT- Gehalt erst ab Oberst Tarif Gruppe. Oder gleiche Konditionen wie im Tarif. 37 Stunde, Sonderurlaub und Rente.
Mittelmäßig. Durch Fehlentscheidung viel körperliche Nachbearbeitung
Sehr gut
Sehr schlecht. Durch At Verträge wird der Tarifvertrag ausgehebelt. Überstunden ohne Ende und ohne Bezahlung. 40 Stunden soll. 45 ist.
Wird angeboten
Mit at keine Zusatz Rente, keine Opa Tage, Sonderurlaub usw. man verdient weniger als jemand im Schichtdienst obwohl man mehr Stunden kloppt.
Fast gut
Viele nette aber auch hinterlistige
Unfähr
Fehlentscheidungen und Druck gehörten zur Tagesordnung.
Durch fehlende Investitionen körperliche anstrengend
Zu viel oder zu wenig
Nach Nase
Aufgaben vielfältig und interessant.
So verdient kununu Geld.