363 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
363 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
363 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich habe immer gerne bei Krone gearbeitet und mein Austreten aus der Firma waren rein pivate Gründe, an der Firma, Kollegen usw lag es definitiv nicht.
ich kann tatsächlich keine schlechte Bewertung über Krone abgeben, da ich dort immer gut und gerne gearbeitet habe.
ich war auch immer stolz bei Krone zu arbeiten und gehe sehr ungerne.
freundliches Verhältnis unter den Kollegen
Krone hat mir persönlich viel ermöglicht
kam für mich nicht in Frage
ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden
in meiner Abteilung absolut super und freundschaftlich
nach meinen Erfahrungen sehr gut
Fair , hilfsbereit , offenes Ohr für Probleme . mit meinen Vorgesetzten war ich zufrieden
Großraumbüro war nicht ganz mein Fall, war ich war zufrieden und das Büro ist sehr modern
Infos bezüglich des Unternehmens könnten besser kommuniziert werden
nach Mutterschutz und Elternzeit war es eine Herausforderung das Standing wieder zu bekommen
unbedingt Fitnessangebot einführen
Kommunikation verbessern
in der eigenen Abteilung würde ich sie als noch gut bezeichnen
Gehalt ist nach Tarif. Benefits könnte man um ein Fitnessangebot erweitern zb Hansefit
Man hilft sich wo man kann. Kostenstellen denken muss allerdings weg
alte Hallen, kaputte Boden, oft wird am Arbeitsgerät gespart
Großes Unternehmen, der „Flurfunk“ ist teilweise schneller
Schlecht
Der Kollegenzusammenhalt , war vor jahren mal . Jetzt denkt jeder nur noch an sich.
Es findet keine direkte Kommunikation, zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmern statt!
Vertrauensvolle Atmosphäre
Krone hat ein sehr gutes Image als verlässliches inhabergeführtes Familienunternehmen
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen
Talente werden gefördert und trainiert
Leistungsgemäße Vergütung
Die Themen Nachhaltigkeit, Energie & Umweltschutz gewinnen kontinuierlich an Bedeutung, sogar eigene Fachabteilung vorhanden
Guter bis sehr guter Kollegenzusammenhalt
Erfahrung wird bei Krone wertgeschätzt
Wie überall: Es gibt (sehr) gute, aber leider auch einige wenige schlechte Vorgesetzte
In Ordnung, jedoch gibt es "Luft nach oben", sowohl in der z.T. alten Fertigung als auch in Teilen der (alten) Bürogebäude
Die (interne) Kommunikation ist ausbaufähig: So wurde z.B. die Pflicht zur Zeiterfassung mittels E-Mail während der Werksferien mitgeteilt.
Relativ wenig Frauen in Führungspositionen
Die Aufgaben sind interessant, da wegen veränderter Rahmenbedingungen (z.B. KI) immer neue Themen hinzukommen
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Immer lustig
Leider etwas schlecht
2 Sterne abgezogen, weil Schichtsystem
Eher weniger
Geht immer besser, aber ist in Ordnung
Gut
Wenn man Hilfe braucht ist immer jemand zur Stelle
Ist super
Ist in Ordnung
Ist gut
Funktioniert gut
Selbstverständlich
Auf jeden Fall
Positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Viele versuchen trotz der bestehenden Herausforderungen eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen und unterstützen sich gegenseitig.
Außerdem gibt es einzelne Benefits wie beispielsweise die Möglichkeit eines Jobrad-Leasings. Insgesamt ist vor allem das Engagement vieler Mitarbeitender ein wichtiger Faktor dafür, dass die Zusammenarbeit im Alltag funktioniert.
Eine klarere Definition von Verantwortlichkeiten und Schnittstellen innerhalb der Entwicklungsorganisation würde viele Abstimmungsprobleme reduzieren. Beim Aufbau neuer Bereiche wäre es hilfreich, Aufgaben, Ziele und Zuständigkeiten von Anfang an transparent zu definieren.
Darüber hinaus könnte eine klar kommunizierte strategische Vision helfen, Prioritäten besser auszurichten und Entscheidungen stärker langfristig zu denken. Viele Themen wirken derzeit eher kurzfristig und operativ gesteuert.
Mehr Vertrauen in die Fachbereiche und eine stärkere Delegation von Verantwortung könnten außerdem dazu beitragen, Entscheidungsprozesse effizienter zu gestalten und die Motivation der Mitarbeitenden zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht ausbaufähig. In der Entwicklungsorganisation sind Verantwortlichkeiten und Schnittstellen zwischen Abteilungen nicht immer klar geregelt. Dadurch entstehen Abstimmungsaufwände und teilweise auch Unsicherheiten in Projekten. Zusätzlich wäre eine klar kommunizierte strategische Vision hilfreich, um Entscheidungen stärker langfristig auszurichten.
KRONE versteht sich traditionell als bodenständiges Familienunternehmen aus Spelle. Gleichzeitig ist das Unternehmen inzwischen ein Konzern mit großen technologischen Chancen, insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung in Landtechnik und Nutzfahrzeugen.
Dieses Potenzial wird aus meiner Sicht noch nicht vollständig genutzt. Statt einer gemeinsamen strategischen Ausrichtung entsteht teilweise der Eindruck, dass einzelne Bereiche eher nebeneinander arbeiten als miteinander.
Auch mehrfach gestartete Projekte mit ähnlichen Zielsetzungen tragen zu Unsicherheit bei. Klare Verantwortlichkeiten, eine gemeinsame Vision und eine langfristige Strategie könnten hier helfen, das vorhandene Potenzial besser zu nutzen.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht ausbaufähig. Es besteht häufig die Erwartung, dass Mitarbeitende auch außerhalb der regulären Arbeitszeit erreichbar sind und Anrufe auf dem Firmenhandy entgegennehmen.
In der Praxis kommt es vor, dass Mitarbeitende im Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub kontaktiert werden, ohne dass hierfür ein klarer Ausgleich vorgesehen ist. Auch auf den privaten Nummern, wenn die irgendwem bekannt sind.
Offiziell gilt eine 40-Stunden-Woche mit Vertrauensarbeitszeit. Gleichzeitig wird kommuniziert, dass Überstunden in der Regel nicht abgefeiert werden können und auch ganze freie Tage durch Vorarbeit nicht möglich sind. Eine formale Kernarbeitszeit existiert zwar nicht, faktisch wird jedoch erwartet, dass Mitarbeitende spätestens gegen 9 Uhr erreichbar bzw. im Büro sind.
Klare Karrierepfade sind aktuell nicht erkennbar. Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich meist nur, wenn intern Stellen frei werden, auf die man sich bewerben kann.
Gehaltsentwicklungen werden in der Regel nur in größeren zeitlichen Abständen besprochen, wodurch individuelle Entwicklungsschritte schwer planbar sind.
Auch Weiterbildungen werden derzeit nur eingeschränkt unterstützt, häufig mit dem Hinweis auf wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Eine stärkere Förderung von Weiterbildung könnte jedoch langfristig dazu beitragen, interne Kompetenzen aufzubauen und Innovation zu fördern.
Der Zusammenhalt innerhalb der direkten Teams ist insgesamt gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, Herausforderungen gemeinsam zu lösen.
Gelegentlich entstehen emotionale Diskussionen oder Spannungen. Diese sehe ich jedoch weniger auf persönlicher Ebene, sondern eher als Folge fehlender klarer Strukturen und strategischer Orientierung. Wenn Verantwortlichkeiten und Prioritäten klarer definiert wären, würde dies den guten Teamzusammenhalt noch stärker unterstützen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt respektvoll. Erfahrung und langjährige Unternehmenszugehörigkeit werden geschätzt, was gut zur traditionell geprägten Unternehmenskultur passt.
Aus meiner Sicht fehlt teilweise eine klare langfristige Zielsetzung durch die Führungsebene. Viele Themen werden kurzfristig und situativ gesteuert, wodurch Prioritäten häufig wechseln.
In der Praxis entsteht dadurch oft der Eindruck, dass viele Aufgaben gleichzeitig höchste Priorität haben. Das erschwert eine strukturierte Arbeitsplanung.
Zudem wäre eine konsequentere Reaktion bei Konflikten zwischen Mitarbeitenden hilfreich, um ein klares Signal für respektvolle Zusammenarbeit zu setzen.
Die technische Ausstattung ist teilweise veraltet. Arbeitsgeräte wie PCs werden langfristig genutzt und nur selten ersetzt, wodurch Mitarbeitende teilweise mit älterer Hardware arbeiten müssen.
Eine modernere IT-Ausstattung würde in vielen Bereichen die Effizienz und Arbeitsqualität verbessern.
Es finden zwar regelmäßige Meetings statt, in denen über aktuelle Themen und Projekte informiert wird. Die Kommunikation beschränkt sich jedoch überwiegend auf operative Themen des Tagesgeschäfts. Informationen zu wirtschaftlichen Entwicklungen, Erfolgen oder zur langfristigen strategischen Ausrichtung werden aus meiner Sicht zu wenig transparent kommuniziert.
Besonders deutlich wurde dies zuletzt beim angekündigten Wechsel des CEOs der KRONE Gruppe. Diese Information wurde lediglich über einen Beitrag im Intranet veröffentlicht. Viele Mitarbeitende haben jedoch im Arbeitsalltag kaum Zeit, regelmäßig ins Intranet zu schauen. Bei einer so wichtigen Veränderung wäre eine direkte Kommunikation, beispielsweise per E-Mail oder in einer Mitarbeiterinformation, aus meiner Sicht angemessen gewesen.
Die Vergütung und Sozialleistungen unterscheiden sich innerhalb der Unternehmensgruppe teilweise deutlich. In der KBC Digital existiert beispielsweise kein Tarifvertrag, während vergleichbare Tätigkeiten in anderen Bereichen tariflich geregelt sind.
Zusätzlich gibt es aktuell keine betriebliche Altersvorsorge. Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht noch deutliches Verbesserungspotenzial, insbesondere im Vergleich zu anderen Bereichen des Unternehmens.
Die Wahrnehmung von Gleichberechtigung scheint je nach Bereich unterschiedlich zu sein. Insgesamt wirkt das Umfeld jedoch sehr männlich geprägt, insbesondere auf Führungsebene.
Mehr Diversität und insbesondere mehr Frauen in verantwortlichen Führungspositionen könnten aus meiner Sicht zu einer moderneren Unternehmenskultur beitragen.
Durch fehlende klare Strukturen und Zuständigkeiten ist häufig unklar, wer für bestimmte Themen verantwortlich ist. Dadurch entstehen lange Abstimmungsprozesse oder Diskussionen darüber, wer Aufgaben übernehmen soll.
Gleichzeitig werden neue Themen teilweise extern vergeben, während intern Kompetenzen vorhanden wären. In einigen Fällen dauert die Abstimmung so lange, dass Themen an Aktualität verlieren, bevor sie umgesetzt werden.
Als Mitarbeiter steht einem jede Tür offen etwas zu verändern.
Leider werden viele interne Vorschläge abgelehnt ohne diese einzuordnen.
Probleme nicht einem Sündenbock zuweisen sondern richtig priorisieren und lösen
Bei Problemen wird oft ein Sündenbock gesucht wird anstatt diesen Problemen auf den Grund zu gehen und sie zu lösen (dies ist von oberen Etagen auch teils so gewollt scheinbar). Dadurch entsteht oft Stress unter den verschiedenen Abteilungen. Ansonsten auch ein Schichtdenken bei viel Mitarbeitern ggü. Mitarbeitenden am Band.
Trotz genannter Probleme genießt das Unternehmen extern einen guten Ruf. Unter Mitarbeitenden fällt aber auch oft der Satz „was erwartest du hier, wir sind bei Krone“
Leider viele BU Tage. Hierdurch ist die Flexibilität stark eingeschränkt. Allerdings durch Tarifvertrag im Vergleich zu örtlichen Alternativen überdurchschnittlich.
Weiterbildungen nur in Eigenregie insbesondere bei zB SAP Anwendung (was jeder Mitarbeiter benutzt)
Wie oben genannt durch Tarif im Vergleich zur Region überdurchschnittlich.
Auflagen werden eingehalten. Ansonsten nicht mehr als jeder andere.
Unterschiedlich von Person zu Person.
Ebenfalls keine auffälligen Probleme
Sehr Abteilungsabhängig.
Eigentlich top, nur dass bei der Ausstattung teils auf das Mindeste gesetzt wird. zB. Headset ohne Voicecancelling für einige und mit Voicecancelling für andere
Ausbaufähig. Viele Entscheidungen werden leider intransparent getroffen.
Keine Problem
Wer in dieser Firma keine interessanten Aufgaben findet, sucht falsch.
Leider nichts
Verhalten der vorgesetzten
Die Angestellten fördern
Zu alt
Nicht vorhanden
Jeder gegen jeden
Herabwürdiges Verhalten
Katastrophe
Unter aller Katastrophe überall Staub und alles Alt
Gibt es nicht
Geld kommt Pünktlich
Nur in wenigen Abteilungen
Momentan ein wenig schlechter, da man sich im dritten Jahr "in unruhigen Fahrwassern" befindet. Untereinander jedoch weiterhin sehr gut.
Urlaub ist so gut wie immer, auch kurzfristig, möglich. Später anfangen/früher gehen ist nach Absprache meist möglich (selbst in den Produktionslinien meist möglich)
Man kann sich aus jeder Position weiterentwickeln (ob eigene oder fremde Abteilungen)
Durch IG Metall-Zugehörigkeit gut. Einzig fehlt eine Möglichkeit besonders gute/motivierte Mitarbeiter in dem Punkt wertzuschätzen
Umweltmanagement wird groß geschrieben
Man kann immer mit dem einen besser als mit dem anderen. Grundsätzlich aber echt gut und auf Augenhöhe
schon immer sehr gut. Langjährige und ältere Mitarbeiter werden immer respektvoll und geschätzt behandelt
Deutlich verbessert in den letzten Jahren. Nicht alles Super aber man befindet sich gerade in einem Prozess der Verjüngung und der Weiterbildung von Vorgesetzten.
Verbessern sich sukzessive. Man hat in den letzten Jahren den Rückstand aufgeholt und muss nun nicht mehr "das Pferd von hinten aufzäumen"
Wird in den letzten Jahren stark dran gearbeitet. War nicht gut, jedoch befindet man sich auf einem sehr guten Weg.
sehr abwechslungsreich, neue Projekte mit Eigenverantwortung kommen regelmäßig (manchmal zu viele gleichzeitig)
So verdient kununu Geld.