91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immerhin stimmt die Stimmung mit den Kollegen. Klar es gabs Tage wo es mal nicht passte aber ansonsten war alles in Ordnung mit denen.
Das sie keinen Wert auf ihre Arbeitnehmer legen. Die bekommen den Mindestlohn und es wird immer eine bestimmte Summe erwartet als Umsatz, wenn man dies erreichte bekam man 100-200€ mehr als Prämie aber das war fast kaum möglich. Die Azubis bekommen nicht die Prämie ausgezahlt wenn sie mal erreicht wird, obwohl sie zum Großteils sehr viel mitmachen fast genauso viel wie die Mechaniker.
Mal etwas den Arbeitnehmern zurückgegeben. Den Lohn erhöhen für die Arbeit die bestimmte Leisten wie z.B. die KFZ-Mechaniker
Es gabs Tage wo ich mich reingelegt gefühlt habe aber sonst stimmt die Atmosphäre
Man kann sich nicht weiterentwickeln
Reinste Katastrophe! Man arbeitet schon 8std und dann werden die Pausen nochmal mit berechnet heißt also man kommt auf seine 9Std. Normalerweise ist man bei 8Std45min aber man arbeitet jedentag 15min länger damit man Freitags 1std früher Schluss machen kann wovon ich aber wortwörtlich fast gar nicht Profitiert habe.
Das Geld reicht nicht aus für die heutige Zeit. Es ist heutzutage alles teurer als damals und man kommt dann nicht mehr damit aus
Offiziell auf Papier hatte ich einen Ausbilder, war aber fast ein halbes Jahr lang auf mich alleine gestellt. Ich als ehemaliger Azubi musste die Logistik für eine Automarke führen und wenn dann was falsch gemacht worden ist, dann war ich auch der schuldige.
Nein
Ich habe nur die Sachen gemacht die ich auch konnte. Wurde mal etwas anderes verlangt was ich nicht konnte, hieß es: „Finds heraus“
Immerhin war der Respekt zwischen Arbeitskollegen da. Bis auf den Respekt mit meinem ehemaligen Chef der Filialleiter des Autohauses, einmal rief er mich ins Büro und schreit mich an weil ich eine Woche krankgeschrieben war. Einfach nur eine Frechheit von ihm.
Auf Nachfrage können zum Beispiel Arzttermine während der Arbeitszeit stattfinden
Sicherlich könnte es mehr Angebote geben, aber die Chancen zur Weiterbildung sind vorhanden
Kommunikationswege auf Augenhöhe
Es gibt immer Luft nach oben, aber es sind Verbesserungen sichtbar
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Diensthandy, Dienstlaptop, Hansefit
Es wird sich stetig um das Wohlbefinden des einzelnen Mitarbeiters gekümmert, jedes Anliegen findet beim Chef ein offenes Ohr.
Es könnte noch konsequenter mit unkorrektem Verhalten einzelner Kollegen umgegangen werden. Es wird manchmal über Fehlverhalten hinweg gesehen, nur, weil man in Zeiten des Fachkräftemangels den Mitarbeiter nicht verlieren will.
Leider ist die Wahrnehmung von außen nicht so gut, wie es tatsächlich bei uns ist.
Weiterbildungen werden immer angeboten und finanziert.
Gehalt kommt immer überpünktlich. Auf Absprachen zur Gehaltsanpassung kann man sich verlassen. Es gibt viele Zuschüsse, Mittagessen usw.
Kollegialen Zusammenhalt
Die Bezahlung und den Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Mehr in die Mitarbeiter investieren, mehr Gleichberechtigung, besserer Umgang mit den Mitarbeitern
Teilweise sehr respektlos
Man kann kurzfristige Termine wahrnehmen, ohne Urlaub nehmen zu müssen, sofern die Termine früh oder spät liegen und es mit den Arbeitszeiten vereinbar ist. Es gibt kostenlos Wasser und einen Kaffeevollautomaten, und regelmäßig gibt es Kuchen – entweder von der Firma bereitgestellt oder von Kunden mitgebracht. Der Umgang unter den Mechanikern ist insgesamt sehr gut, abgesehen von ein bis zwei Einzelgängern. Die Vorgesetzten nehmen sich immer Zeit für einen oder finden später einen passenden Moment, falls es gerade nicht möglich ist.
Nichts drastisches
• Hochwertigeres Werkzeug kaufen: Bevor ich hier anfing, war mir die Marke nicht einmal bekannt.
• Regelmäßiger Austausch von Lösungen: Dies spart Zeit bei Fehlversuchen, insbesondere wenn man mit ähnlichen Problemen konfrontiert ist.
• Umgang mit Verkäufern und Service-Mitarbeitern: Sie sollten darauf hingewiesen werden, dass sie uns eher brauchen als wir sie.
• Gerechtere Verteilung der Arbeitsaufträge: Eine ausgewogenere Verteilung würde die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Das Arbeitsklima ist relativ entspannt, da keiner der Vorgesetzten Druck macht, um Zeitvorgaben einzuhalten.
Luxusmarke aber mehr Schein als sein
Bei Terminen muss man nicht immer Urlaub nehmen, da man früher gehen oder später kommen kann. Die Arbeitszeiten sind insgesamt auch in Ordnung.
Man erwartet, dass man in seiner Freizeit Online-Schulungen absolviert, ohne dafür einen Zeitausgleich oder eine andere Kompensation zu erhalten. Zudem sind die Fortbildungen oft nur für diese Marke relevant – beispielsweise wird der HV-Schein von anderen Marken nicht anerkannt.
Ganz okay
Unnötige Kategorie
Mit einigen Kollegen kommt man gut zurecht, aber manche, die nicht in der Werkstatt arbeiten, wirken abgehoben und halten es nicht einmal für nötig, zu grüßen (z. B. Verkäufer).
Einzelgänger teilweise
Die meisten Vorgesetzten sind zwar nett, allerdings wird auch häufig hinter dem Rücken geredet.
Bis auf billiges Werkzeug top
Es wird teilweise viel gesprochen aber ändern tut es sich sehr langsam
Einige Mechaniker erhalten überwiegend einfachere Aufgaben, da ihnen offenbar die nötigen Fähigkeiten für komplexere Arbeiten fehlen.
Es gibt Zeiten, in denen man monotone Aufgaben erledigt, wie zum Beispiel drei Turbolader hintereinander auszutauschen, was sich fast wie Fließbandarbeit anfühlt.
Super Konditionen wie das 49 € Ticket, zusätzliche Krankenversicherung
Dass es nicht mehr meiner ist!
Diese ständige Bevorzugung von Lieblingsmitarbeitern (wird übrigens sehr stark ausgenutzt) und wie teilweise mit Menschen umgegangen wird.
Schlechte Bewertungen ernst nehmen und nicht einfach löschen lassen, alle Mitarbeiter gleich behandeln, Lieblingsmitarbeitern nicht alles blind glauben, Bevorzugung nicht so offensichtlich zeigen, mehr auf Augenhöhe...starke Hierarchie ist altmodisch und schadet dem Unternehmen mehr, als dass es nutzt...und lieber Arbeitgeber, Mitarbeiter sind MENSCHEN!!!
Manchmal o.k., oft bedrückend
Tatsächlich sehr schlecht
Gab es in unserer Abteilung nicht
Im Vergleich zu anderen Unternehmen nicht gut
Keine Mülltrennung, hoher unnötiger Papierverbrauch
Es gibt die netten und es gibt eine, die starkes Konkurrenzdenken hat und versucht Kollegen rauszumobben...als Lieblingsmitarbeitern ist ihr das auch schon gelungen....
normal
Lieblingsmitarbeiter werden mehr geachtet, das zeigt sich leider auch im Verhalten einiger Filialleiter...
Sind ok
Könnte wirklich besser sein
Nicht wirklich...
Mal so, mal so
Das Gehalt kommt pünktlich und immer korrekt. Die
Freiheiten sind bei entsprechender Arbeit auch fair und selbstbestimmt.
Die Informationen und freiwillige Weiterbildung muss immer eingefordert werden. Wenn niemand was sagt läuft es im Betrieb. Es gibt lange Entscheidungsprozesse bis hin zu aussitzen der Situation.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und deren Interessen und Fortbildungen eingehen.
Man kann sich sehr gut mit den Arbeitskollegen verstehen
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So verdient kununu Geld.