20 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wurde grundsätzlich als Mensch gesehen und respektvoll behandelt, gerade in schwierigen persönlichen Zeiten
Sehr gute Kollegen
Sinnvolle Arbeit (wenn es gut läuft)
3 Tage HO und Gleitzeit
Veraltete Software
Starre, ineffiziente Prozesse
In manchen Abteilungen fragt man sich ob überhaupt gearbeitet wird
Schlechte Kantine
Mehr Karrierepfade, höhere Entgeltgruppen auch für technisches Personal
Abteilungsübergreifend wenn man Pech hat schwierig, sonst sehr gut
Wird sehr viel für getan
Karriere bis auf wenige Ausnahmen nur als Führungskraft möglich, wenn überhaupt
TVöD VKA, sehr durchschnittlich
Werde ich am meisten vermissen
Fast schon zu gut, die langjährigen verdienen grundsätzlich deutlich mehr als die Jüngeren (Willkommen im öD)
In meinem Bereich sehr gut. Nicht immer alles perfekt aber es wurde stets eine faire Lösung gesucht.
Software könnte besser sein
Man fühlt sich stets gut informiert
Für mich sehr interessant da man da Ergebnisse der Arbeit direkt in seinem privaten Umfeld gesehen hat
Home Office Möglichkeiten, Work Life Balance, betriebliches Gesundheitsmanagement, Veränderungsbereitschaft in vielen Bereichen und vieles mehr
Bisher habe ich nichts wirklich schlechtes gefunden. Es wäre jammern auf hohem Niveau
Home Office Möglichkeiten auf 4 Tage pro Woche erweitern wäre toll.
Leider nicht alle reden gut, wie man auch hier in manchen Bewertungen sieht. Das ist schade, meine Erfahrungen sind grundsätzlich weiterhin positiv seit mehr als 5 Jahren.
Aktuell 3 Tage Home Office möglich, mehr wären wünschenswert
Mehr geht immer, aber für den öffentlichen Dienst ist es gut.
Zum Beispiel Lademöglichkeiten für E-Autos und E-Bikes, Photovoltaik Anlage
Führungskräfte in meinem Bereich stehen für die Mitarbeitenden ein, man kann sich auf sie verlassen
Räumlichkeiten werden nach und nach umgebaut, besonders wegen der schlechten Akustik ist das wünschenswert, ansonsten ist die Ausstattung schon jetzt gut bis sehr gut, zum Beispiel gibt es in der Regel elektrisch höhenverstellbare Schreibtische
Recht Flexible!
Schlechte Tools im Einsatz! Es wird viel um den Einsatz für die Mitarbeiter geredet aber im Hintergrund sieht das anders aus.
Verbesserung der Büros ausserhalb der Zentrale! Katastrophe
Läßt einen in ruhe.
Kompliziert Prozesse, unwillig besser zu werden, wenn viel zu langsam. Man versucht das Arbeitsumfeld mit low budget Aktionen einen schönen Anstrich zu geben.
Ganz viel aber interessiert keinen.
Ist schlecht geworden.
Homeoffice möglich
Weiterbildung ja, Karriere hm
Ist ok
Zu groß die Unterschiede
Führung findet nicht statt oder aufgegeben.
Bürogrösse schlecht, zu warm, eigentlich kein haltbarer zustand
Man ist bemüht
Würde man gerne haben
Man kann welche bekommen.
Gar nichts
Technischer Bereich völlig unterbesetzt, Verwaltung bläht sich auf
Man ist offen für Veränderungen in vielen Bereichen
manchmal dauern Entscheidungen etwas lange
Dauerhaft 4 Tage Home Office/Telearbeit für alle, die es möchten und ohne Diskussionen bzw Einschränkungen, betriebliche Altersvorsorge wäre super
Dauerhaft 4 Tage Home Office/Telearbeit wären super
Gesundheitswochen, verschiedene Sportangebote.
Beitrag zu vermögenswirksamen Leistungen könnte gerne höher sein, es wird nur der geringste Beitrag gezahlt
Ladestationen für E-Autos und -fahrräder vorhanden , Photovoltaik Anlage in Planung
Moderne Ausstattung und Büroräume werden nach und nach modernisiert
Work-Life-Balance
Alle werden gleich schlecht behandelt und bezahlt, unabhängig vom Einsatz und der Qualifikation.
Leistung lohnt sich nicht!
Fachkräfte angemessen bezahlen.
Fachkarriere transparent und zugänglich machen.
Entsprechende Positionen schaffen.
Fachkräften zuhören und Expertise annehmen.
Abläufe verbessern und schlanker machen.
Es ist schwer sich einzufinden. Richtig akzeptiert werden nur diejenigen, die im KRZN gelernt haben oder schon ewig dabei sind. Klare Gruppenbildung und Ausgrenzung. Wenn man nicht aufpasst, wird man in irgend ein kindisches Machtspiel der Kollegen reingezogen.
Verschiedene Möglichkeiten Stunden zu reduzieren. Auch sehr spontan und flexibel Tage frei nehmen ist kein Problem.
Das Weiterbildungsangebot ist gut. Es wird leider oft dazu genutzt, sich mit dem Erlernten woanders zu bewerben. Im KRZN gibt es leider keine funktionierende Fachkarriere oder entsprechende Positionen. Es ist absichtlich undurchsichtig gestaltet, wann und wie Höhergruppierungen durchgeführt werden (Abstruser Bewertungsbogen einer Anwaltskanzelei).
Die meisten sind überfordet und geben das an die Angestellten weiter. Die Rolle der direkten Vorgesetzten ist eher Organisatorisch und eine Technische Leitung fehlt dafür. Das führt zu stockenden Projekten und viel Frust.
Ein Teil der Geschäftsführung ist eher Geschäftsschädiger und möchte laut eigenen Aussagen, das KRZN pleite und untergehen lassen. Frust wird auch hier an der ganzen Belegschaft ausgelassen.
Hardware ist angemessen. Die Räume sind nicht klimatisiert und altbacken und lieblos. Jedoch wurde schon ein kleiner Teil neu gestaltet.
Über die offiziellen Kanäle ist alles unendlich langsam. Man muss die paar wirklich arbeitenden Kollegen kennen und direkt kontaktieren.
Die Gehälter für Software-Entwickler sind sehr niedrig. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in anderen Bereichen des ÖD gibt es deutlch mehr (20-50%). Leider wird weiterhin behauptet, der Tarifvertrag erlaubt kein bessere Bezahlung, obwohl es ja woanders klappt.
Technisch interresant. Fachlich eher dröge, bei Kommunaler Verwaltung aber nicht verwunderlich.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit für Eltern in den Ferien die Kinder zu betreuen, Telearbeit möglich
Silo Mentalität, fehlender Austausch der Fachbereiche
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Kostenlose Parkplätze, für Mitarbeitende kostenlose Ladesäule für Elektrofahrzeuge.
Der Altersdurchschnitt der Mitarbeitenden steigt immer weiter, gleichzeitig wird nicht genug dafür getan Fachkräfte zu gewinnen, bzw. vorhandene Fachkräfte zu halten. Jeden Monat gehen gute Leute weg, da sie bei anderen Arbeitgebern mehr verdienen können.
Mitarbeitende, die sich beruflich weiterbilden wollen, sollten gefördert werden. Sonst verlassen diese das Rechenzentrum, da sie an anderer Stelle bessere Chancen für die Zukunft sehen.
Es wird, wo möglich, Homeoffice angeboten und die Arbeitszeit kann größtenteils selbst eingeteilt werden.
Elektrodienstfahrzeuge sind vorhanden, ansonsten wird aber nicht groß auf Nachhaltigkeit geachtet.
Es gibt keinen Personalentwicklungsplan. Weiterbildungen (abgesehen von kleineren Schulungen bspw. für SQL) sind nicht vorgesehen und werden nicht gefördert.
Sehr stark von der jeweiligen Abteilung abhängig; Zwischen den Abteilungen oder auch innerhalb kleinerer Bereiche findet quasi kein Austausch statt.
Relativ modern eingerichtete Büros, allerdings mit mindestens 2 eher 3 Kollegen besetzt. Telefoniert nur einer, ist es sehr laut.
Bezahlung ist verglichen mit den an das Rechenzentrum angeschlossenen Kommunen unterdurchschnittlich.
Überdurchschnittlicher Männeranteil
Bisher alles
Bisher nichts
Ein ansprechenderer Internetauftritt wäre wünschenswert
So verdient kununu Geld.