39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance, Marktführer mit mega Wachstumszahlen
Einzelne Leute, die sich über die Vergangenheit beschweren und schlechte Kununu-Bewertungen schreiben ;)
Schnelleres Internet, kostenloses Wasser (nicht nur Kaffee) :)
Ich gehe an dieser Stelle mal auf die zahlreichen Negativbewertungen ein. Was auffällt: Sie beziehen sich alle auf vergangene Zeiten! Ich bin erst knapp 1 Jahr dabei und kann nur Positives berichten! Es hat sich offensichtlich viel getan und die KSK-Immo ist nun ein absolut empfehlenswerter Arbeitgeber. Klar, auch hier gibt es verbesserungswürdige Dinge, aber wer jammert, jammert wirklich auf hohem Niveau! Es gab Zeiten starker Fluktuation und einige Unzufriedene sind verblieben. Wenn alles so schlimm ist, wieso ziehen die dann nicht die Konsequenzen? Die Atmosphäre ist gut und sowohl neue, als auch langjährige Mitarbeiter fühlen sich wohl (bis auf einige Ausnahmen offensichtlich)...
Das rote S eben :)
Wer hier nur einen Stern gibt, hat noch keine anderen Unternehmen erlebt! Ganz im Ernst - die Arbeitszeiten sind höchstkomfortabel! Dass Corona HomeOffice begünstigt hat ist korrekt. So wie auch in vielen anderen Unternehmen. 30+3 Tage (total flexibler) Urlaub und absolut flexible Arbeitszeiten. Selbst halbe Urlaubstage sind möglich. Sucht solche Rahmenbedingungen mal in anderen Unternehmen. Einen Stern zu geben mit dem Argument "nur Corona hat HomeOffice begünstigt" lässt mich nur den Kopf schütteln.
Wer was erreichen will, kann was erreichen. Viele Führungspositionen werden intern besetzt. Für Weiterbildung wird genügend Budget zur Verfügung gestellt.
Wer hier meckert, jammert ebenfalls auf hohem Niveau! Die Gehälter sind branchenüblich und damit gut. Zudem gibt es meist einen variablen Gehaltsanteil, der fast immer zu 100% gezahlt wird.
kann ich nicht viel zu sagen. Mehr auf Nachhaltigkeit zu setzen kann aber sicher nicht schaden.
Im Gegensatz zu vielen Nörglern hier habe ich schon mehrere Arbeitgeber erlebt. Und gerade der Kollegenzusammenhalt fällt mir immer wieder positiv auf. Trotz der Größe ist die KSK-Immo immer noch eine große Familie, in der man sich gegenseitig hilft. Die Betriebszugehörigkeit ist (für ein junges Unternehmen) mit 8 Jahren hoch. Wenn alles angeblich so schlecht ist, wieso bleiben die Leute der Firma dann so lange erhalten?
genauso wie mit jüngeren.
Wie überall gibt es solche und solche. Meine Führungskraft ist top und ich kann nur Positves berichten: fachlich kompetent, sozialkompetent, lässt viel Freiraum, kommuniziert offen, bittet um Meinungen und bezieht sie aktiv mit ein ...
Wer sich die Einsternebewertungen ansieht, wird auch hier nur vergangenheitsbezogene Bewertungen lesen. Die Gegenwart sieht anders aus.
Die Büros werden langsam zu klein, aber durch HomeOffice im Wechsel wird das gut gelöst. Laptops und Handys, aber eine optimierungsbedürftige Software. Und trotz neuer Software ist die Immobilien-Vermittlngsquote nach wie vor hervorragend!
Der Dialog ist gewollt, die GF ruft hierzu auf und bietet auch "offene Sprechstunden" an. Es gibt regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und es soll wohl auch ein neues Intranet geben, um alle schneller zu informieren. Klar, als das Unternehmen noch 80 Leute hatte, war der Austausch einfacher. Aber Leute, nun sind es 180 und es kann sich nicht mehr jeder mit jedem austauschen. Insofern waren die guten alten Zeiten natürlich einfacher.
Mir sind keine Unterschiede in der Behandlung aufgefallen. Egal ob Mann, Frau, alt oder jung. Vielleicht wäre es wünschenswert gewesen, in der GF einen Mann und eine Frau zu haben (und nicht zwei Männer). Aber einer von beiden geht bald und vielleicht rückt ja eine Frau nach.
Absolut! Gute finde ich v.a., dass meine seinen Aufgabenbereich aktiv mitgestalten kann. Das motiviert!
Tolles Team, nette Kollegen
HomeOffice und flexible Arbeitszeit. Was will man mehr?
Wenn jobbezogen, dann wird Vieles ermöglicht.
Die Gehälter sind OK. Eine größere Beteiligung am Unternehmenserfolg wäre wünschenswert.
Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben
Modernes Führungsverständnis, offen für Kritik und gibt ebenso offen Feedback. Sehr wertschätzendes Miteinander!
Könnte alles etwas performanter sein. Liegt aber wohl am den strengen Vorgaben der KSK
Offen und ehrlich, wertschätzend
Die Digitalisierung schreitet voran. Hier kann sich jeder einbringen und seinen Aufgabenbereich mitgestalten.
Zusammenhalt und Umsetzungsfreiheit
In der Vergangenheit gab es Probleme (auch im Betriebsklima), die nun behoben sind. Es bringt also nichts, immer wieder über die Vergangenheit zu jammern.
IT-Infrastruktur optimieren
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Es wird viel gemeinsam gelacht und - wo in Pandemiezeiten möglich - auch gemeinsam gefeiert.
Unter dem Dach der Kreissparkasse profitiert auch die KSK-Immobilien von einem sehr guten Image.
Könnte besser nicht sein. Flexible Arbeitszeiten (keine Kernzeit), Home Office und 30 Tage Urlaub (+24.12./31.12. und Rosenmontag). Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktioniert hier. Ein modernes System, wie man es sich wünscht.
Wer hier was erreichen will, wird auch entsprechend gefördert.
Meines Erachtens gut. Die meisten werden auch direkt am Erfolg des Unternehmens beteiligt (je nach Vertrag).
Umweltbewusstsein kann ich nicht einschätzen. Es gibt eine Zulage zum Jobticket. Bei der Flutkatastrophe wurden betroffene Mitarbeiter*innen unterstützt.
Sehr gut! Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben.
Ob jung oder alt - hier wird jeder gleich behandelt.
Wertschätzend, fordernd und fördernd zugleich. In einer guten ausgewogenen Mischung. Einige Führungskräfte sind neu (wie auch meiner) und bringen einen modernen und motivierenden Wind an Bord.
Die Software zur internen Kommunikation ist nicht nutzerfreundlich. Das Internet zu langsam. Dafür gibt es aber bspw. höhenverstellbare Tische für alle. Das finde ich gut!
Teilweise bleiben wichtige Infos auf GF- und Prokuristenebene hängen und werden nur unvollständig weitergegeben. Das Problem wurde aber erkannt und soll behoben werden.
Die 2 GFs sind beide männlich. Eine der 3 Prokuristen ist aber weinlich. Hier wird jeder gleichermaßen gefördert
Absolut! Dabei wird Rücksicht auf die Interessen und Fähigkeiten der Angestellten gelegt.
Dass aus vielen guten motivierten Leuten mit Visionen abgestumpfte ausgebrannte Marionetten gemacht werden.
Seine Mitarbeitenden mal direkt mach den Handlungsfeldern zu befragen, aktiv zuzuhören, in Change-Prozesse mit einbeziehen, alte tradierte Denkweisen aufbrechen, diskriminierende Aussagen und Verhaltensweisen nicht länger zu tolerierenden, das Führungsverhalten kritisch zu hinterfragen und echte Wertschätzung (nicht nur monetärer Natur) in die Unternehmensphilosophie zu integrieren
Die zu anfangs positive Atmosphäre mit motivierten Mitarbeiter:innen kippte sukzessive über die Jahre immer mehr ins Negative. Gründe dafür gibt es viele - wie mangelnde Wertschätzung, die meist nur denen entgegengebracht wurde, die Umsatz machen. Kolleg:innen aus schwierigen Gebieten oder gar diejenigen, die im Innendienst tätig sind, fallen durchs Raster. Nicht existierende echte Entwicklungschancen, für alle Mitarbeitenden unter gleichen Bedingungen führten zu Frustration, sobald man den Blick hinter die Kulissen geworfen hatte. Aus einem Miteinander wurde ein Gegeneinander - besonders auf Geschäftsführer und Leiterebene. Belange der Teams und Mitarbeitenden fielen somit gänzlich hinten runter.
Das Image der Kreissparkasse gepaart mit dem vermeintlichen innovativen dynamischen Charme erwecken auf den ersten Blick einen positiven Eindruck. Ist die anfängliche Euphorie verraucht, bleiben ein schwerfälliges Mutterhaus an dem eine aktionistisch handelnde umsatzgetriebene Tochtergesellschaft hängt.
Vertrauensarbeitszeit, der das Vertrauen seitens der Geschäftsführung fehlt, Mitarbeitende, die stetig an ihrer Kapazitätengrenze laufen, da das Schaffen neuer Stellen aus vermeintlichen Budgetgründen, mit der letzte Ausweg ist, und gleichzeitig werden andere mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen abgespeist. Teilzeitkräften, im speziellen Müttern, wird mit dem Gang in den Mutterschutz jede mal vorhandene Kompetenz abgesprochen. Eine weiter Karriere unter diesen Bedingungen undenkbar. Auf den ersten Blick werden Familienfreundlichkeit und Flexibilität signalisiert und verkauft, allerdings ohne Konzept, Plan und Akzeptanz.
Die Kernfrage bleibt stets nach dem Bereich oder Team in dem man arbeitet. Ein Weiterbildungskatalog ist vorhanden, wird aber nicht proaktiv angeboten. Individuelle bereichsrelevante Weiterbildungen werden stets mit strengem Blick auf die Kosten geschoben oder gänzlich abgelehnt ohne die Relevanz für das Tagesgeschäft oder den Tätigkeitsbereich der Mitarbeiter:inn bewerten zu können.
In Teilzeitkräfte und speziell in Mütter wird nur auf Nachdruck investiert. Karrierechancen bestehen für diese Personengruppen kaum.
Gutes Verhandlungsgeschick zahlt sich aus. Das Gap zwischen Vertrieb und Innendienst, im Speziellen zum Backoffice, ist enorm. Es fehlt an Gehaltsentwicklungsstrategien, leistungsorientierten Vergütungsmodellen - unabhängig vom Geschlecht. Argumentativ gerechtfertigte Gehaltserhöhungen, die stets am untersten Rand der Range nach zähem Nachfrage- und Verhandlungsprozess, allerdings nur selten direkt mit dem Entscheidenden, durchgewunken werden, erzeugen beim Mitarbeitenden bewusst ein ungutes Gefühl und sollen dazu führen nicht mehr allzu schnell erneut zu fragen.
Benefits, wie Jobticket oder Jobrad gibt es (bis dato) nicht. Ein Portalzugang zu wechselnden Rabattaktionen, individuelle bereichsabhänginge Boni sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind vorhanden.
Kaum bis gar nicht vorhanden, da dafür seitens der Geschäftsführung das Verständnis fehlt. Faktoren, die augenscheinlich keinen Umsatz bringen, etablieren sich nur schwer innerhalb dieses Unternehmens. Erschreckend ist, dass diese sogar belächelt als nicht essenziell abgetan werden.
Unternehmensübergreifend hat dieser stark abgenommen, da Ellenbogenmentalität und Einzelkämpferdasein klar gefördert werden. Der daraus entstehende Neid und die Missgunst tun ihr Übriges. Innerhalb der Teams gibt es ihn aber doch. Gerne gesehen, ist er allerdings nicht.
Eigentlich ohne Beanstandung. Dennoch wird auch nicht bei Know-how-Träger:innen Halt gemacht, die strategische Entscheidungen hinterfragen oder das Tempo der jungen aufstrebenden Kolleg:innen nicht mehr mitschwimmen wollen oder können.
Führung ist ein großes Arbeitsfeld dieses Unternehmens. Der Geschäftsführung fehlt Führungskompetenz, die auf der Leiterebene somit ebenfalls nicht gelebt wird. Entscheidungsbereitschaft und -befungnis sind nur individuelle Privilegien einzelner. Das Einsetzen für seine Mitarbeitenden erfolgt nur bedingt. Entwicklungsgespräche sind regelmäßig aber selten und dann eher lästige Pflicht als Kür. Getroffen Vereinbarungen muss stets Nachdruck verliehen werden.
Grundsätzlich gut, betrachtet man die Ausstattung der Ladenlokale und die Lage der Zentrale. Beim genaueren Hinsehen gibt es in Sachen Hard- und Software Luft nach oben. Ein Manko ist der stetige Mangel an Arbeitsplätzen innerhalb der Büros, der über die Jahre improvisiert, aber nicht gelöst ist. Alles in allem ist es an dem Mitarbeitenden selbst sich seine positiven motivierenden Arbeitsbedingungen zu schaffen und zu verhandeln.
Ein großes Defizit, dass als Solches nicht wahrgenommen werden möchte. Es wird wertend und nicht wertschätzend kommuniziert, nicht direkt sondern über die Köpfe anderer hinweg und gezielt an Personen vorbei. Zugeständnisse und Aussagen von Führungskräften und der Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitenden werden nach Belieben ausgelegt oder gar negiert. Keine Reaktion auf interne Kommunikation, vertröstet werden besonders bei persönlichen Belangen und Entscheidungsneurose aufgrund fehlender Zuständigkeitsverantwortung kommen erschwerend hinzu.
Zwischen Vertrieb und Innendienst: nein. Zwischen Männern und Frauen: nein.
Die gibt es und auch innerhalb der unterschiedlichen Bereiche. Allerdings passiert es nicht selten aufgrund fehlender Planung, Führungskompetenz, Akzeptanz und Kommunikation, das Projekte zäh oder gar nicht umgesetzt werden. Was über die Jahre zu Frustration und Abstumpfung führt.
… das jetzt neuer Schwung ins Rad kommt.
Blicken wir nicht zurück, sondern nach vorne.
Betriebsrat. Gespräche mit MitarbeiterInnen führen und Wünsche anhören. Das eigene Einkommen nicht zur Schau stellen.
Die schönen Zeiten des Unternehmens sind seit ein paar Jahren deutlich vorbei und es wird immer schlimmer. Umsatz & Erfolg entwickeln sich seit Jahrzehnten positiv, aber die Mitarbeiter bleiben auf der Strecke und die soziale Kompetenz befindet sich im freien Fall.
Gutes Auftreten nach aussen für Dritte. Wer hinter die Fassade blickt, wird enttäuscht.
Ist schon ok. Zumindest für einen Teil der Belegschaft. Ein Impfangebot und eine Coronaprämie zu bekommen ist schon prima. Aber ersetzt nicht die fehlende Wertschätzung und die Behandlung.
Umsatz machen und Provisionen kassieren - so läuft das.
Wenn man Personen oder einer Person Vorteile verschaffen kann, steht man am Start.
Starke Schwankungen: Die Führungskräfte sollten täglich grinsen, der Innendienst heulen und der Vertrieb sich über regionale Ungerechtigkeiten ärgern.
Man macht sich Gedanken. Einiges wurde umgesetzt. Andere Ideen sind verschwunden
War mal recht ausgeprägt. Heutzutage traut man sich kaum noch Kontakt zu haben, weil man nicht weiß, wo die Informationen landen. Das Wort „Betriebsrat“ war ewig ein Tabu und das wurde offen ausgesprochen und mit Konsequenzen hinterlegt …. sollte sich jetzt ändern.
Wer nicht meckert, ist bei der Führung beliebt. Egal, ob jung oder alt.
Katastrophe. Die Führungscrew ist auch machtlos, weil nur EINER entscheidet. Die Stimmung unter den Vorgesetzten ist auch nicht besser. Man wartet auf Veränderungen - wird auch Zeit. Aber die Führungskräfte können gute Rezensionen schreiben :-) Freiwillig ?
Sind echt ok. Nix zu meckern. Bis auf Softwareprobleme. Aber das wird schon.
In der Führung sehr technokratisch und leidenschaftslos. Alles dreht sich um persönliche Vorteile und Ansammlung von Vermögen. Es wird nicht gefragt, sondern im Rahmen der Alleinherrschaft entschieden. Der Buschfunk ist das einzige Kommunikationsmittel. Aber das ändert sich jetzt. Es ist Bewegung in das Unternehmen gekommen. Die Geschäftsführung wurde endlich personell erweitert und ich hoffe, der Fokus liegt auf dann bei den MitarbeiterInnen.
Zwischen Frau und Mann: ja, irgendwie schon auch wenn man gerne unter Männern ist.
Zwischen Innendienst und Vertrieb: nein
Klar, die werden aber zugeteilt … nach besonderen Kriterien ….
Alle Mitarbeiter haben ein Impfangebot bekommen!!!! Fürsorglicher Arbeitgeber an allen Fronten. Danke dafür!
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Schöne Atmosphäre. Ich fühle mich wohl und komme gern zur Arbeit. Ich darf seit 15 Jahren Teil des Teams sein.
Wir gehören zur KSK....noch Fragen :-)
Kann man echt nicht meckern. Ob Homeoffice oder Präsenz darf man hier selber entscheiden. Es gibt Mitarbeiter die seit über einem Jahr nicht mehr im office waren. Die Arbeitsqualität leidet nicht darunter...
Immer erwünscht und durch die Führungskraft befürwortet. Tolle Begleitung und Organisation durch die Personalabteilung.
Prima...auch hier gibt es meinerseits überhapt nichts zu meckern....
Nachhaltigkeitskonzept wird weiterhin angepackt! Find ich ne super Sache....
Es wurde gerade eine neue Software eingeführt. Das onOffice Projekttermin arbeitet non Stop daran uns in der Einführungsphase zu unterstützen. Vielen Dank dafür!
Soweit ich das mitbekommen habe...stets einwandfrei.
TOP...kann mich nicht beklagen. Meine Führungskraft ist stets bemüht und das Team Personal hat ebenso immer ein offenes Ohr :-)
Durch die neuen Laptops nochmal getoppt...Danke!
...da ist die Leitung machmal etwas länger, aber auf dem Weg der Besserung, so finde ich!
Hier hat jeder Mitspracherecht. Das Unternehmen macht doch keine Differenzen zwischen Männlein oder Weiblein...jung oder alt...
Sehr vielfältig in meinem Bereich.
- Arbeitsklima und die Kollegen und Kolleginnen
- Es wird stets auf unser Wohlbefinden geachtet -vor allem in der jetzigen Corona Situation. Wir haben hier ein sehr penibles Hygienekonzept und arbeiten in A und B Gruppen eingeteilt abwechselnd in Home Office
- Vertrauensarbeitszeit
- offene und wertschätzende Kommunikation mit den Vorgesetzten und Kollegen
- Benefits für MA
- nachhaltige Ausrichtung
---ERROR--- Eigentlich hab ich nichts an meinem Arbeitgeber auszusetzen. Ich fände es nur cool, wenn der Kaffee gratis wäre ;-)
Ich bin rundum glücklich mit meinem Aufgabenbereich, dem Arbeitsumfeld und auch mit meinem Vorgesetzten sowie mit meinen Kollegen.
Die Atmosphäre steht und fällt mit dem Team. Ich kann mich keineswegs beklagen - weder über die Kollegen, noch über meinen direkten Vorgesetzten. Der Umgang miteinander ist immer auf Augenhöhe und auch die „alten Hasen“ sind sich nicht zu fein, die jüngeren Kollegen um Hilfe zu bitten oder um Rat zu fragen.
Insgesamt sind wir ein super Team und unterstützen uns gegenseitig wo wir nur können.
Im Großen und Ganzen ist die Stimmung locker und freundlich. Leider ist da ab und an ein Miesepeter unter den Kollegen, dem man nichts recht machen kann und der immer wieder rummosern muss.
Für mich persönlich ist es ein Unternehmen für das ich sehr sehr gerne morgens aufstehe.
Ich bin stolz für die KSK-I arbeiten zu dürfen. Und die Mutter "KSK" steht mit Ihrem Namen natürlich auch noch dahinter...
So wie ich es brauche. Flexible Teilzeitmodelle für Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wir haben einen Nachwuchsförderkreis ins Leben gerufen. Jeder hatte dieselben Chancen und konnte sich bewerben und bewähren. Wo ein Wille da auch ein Weg...:-)
Die Bezahlung ist adäquat und vernünftig und nebenbei gibt es noch eine Menge anderer Boni, die es bei anderen Firmen nicht gibt! Das tatsächliche Gehalt ist also wesentlich höher, als es erst den Anschein macht.
So bekommen wir Urlaubsgeld, welches anteilig zu Juli und November ausgezahlt wird UND eine extra Bonifikation on top zu Anfang des Jahres. Zusätzliches dazu haben wir einen Corona extra Bonus erhalten. Ich frag mich was will man mehr.....
Sind wir dran...das neue Nachhaltigkeitskonzept befindet sich momentan in der Findungsphase.
Einer für alle....Alle für einen!
Auf ältere Kollegen geben wir besonders Acht. Vor allem jetzt in Hinblick auf die Epidemie arbeiten ältere Mitarbeiter oder Mitarbeiter die der Risikogruppe angehören nur noch aus dem Mobile Office.
Offene und direkte Kommunikation mit den Vorgesetzten ist stets vorhanden.
Alles schick... großes lichtdurchflutetes Büro direkt im Zentrum. Höhenverstellbarer Schreibtisch. Laptop und Mobiltelefon. Im Zuge der anstehenden Digitalisierungsmaßnahmen wird bald eine neue Software eingeführt, die einiges automatisieren und vereinfachen soll.
Sowohl mit Kollegen, als auch mit der Führung findet in der Regel eine offene und wertschätzende Kommunikation statt.
Den durch Corona ins Leben gerufene Newsletter find ich ne tolle Sache.
Jeder wird entsprechend seiner Fähigkeiten eingesetzt, unabhängig vom Alter oder vom Geschlecht. Auch Frauen arbeiten in den "Chefetagen". Mehr gibt es nicht zu sagen.
Vielfältige Aufgaben mit selbst bestimmten Vorgehen.
Ich finde das Thema Homeoffice und Verdienst im Innendienst sollte überdacht werden, da beides nicht zeitgemäß ist. Den Bezug zum Mutterkonzern sollte man nicht nur als gutes Image nutzen, sondern auch in den angesprochenen Themen als Inspiration sehen. In der Immobilienbranche sollte jeder von der Marktsituation profitieren, nicht nur der Vertrieb, der sich Jahr für Jahr die Taschen voller macht.
Über die Arbeitsatmosphäre an sich kann ich mich nicht beschweren. Meiner Meinung nach gilt hier klar der Grundsatz "jeder ist seines Glückes Schmied". Natürlich kann man auch einfach mal Pech haben mit Kollegen, die zum Beispiel gemeinsam im Büro sitzen. Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre an sich in meinem Bereich gut. Ich arbeite gerne hier, auch gerne in meinem eingesetzten Bereich und komme mit meinem Vorgesetzten gut aus.
Durch den Bezug zum Mutterunternehmen, der KSK Köln, gibt es nach außen hin viele Vorteile. Man hat einen gewissen Namen, von dem man oft profitiert.
Leider hat sich Homeoffice auch nach den sehr guten Erfahrungen durch Corona nicht durchgesetzt. Das ist leider wirklich nicht zeitgemäß. Das Unternehmen möchte hipp und digital werden, ist bei diesem Punkt aber wirklich noch ganz weit davon entfernt.
Sehr schade, hätten doch alle was gewonnen...
In meiner Zeit bei dem Unternehmen konnte ich mich darüber nicht beschweren. Karriere scheint möglich zu sein, wenn man das auch möchte und sich entsprechend bemüht.
Der Vertrieb hat sehr gute Verdienstmöglichkeiten. Der Innendienst schaut oft in die Röhre. Im Vertriebssinn kostet der Innendienst lediglich Geld, von dem man nichts hat. Man könnte meinen, der Innendienst würde dadurch nicht entsprechend geschätzt werden. Ich denke ein falscher Ansatz und hier sollte besser entlohnt werden.
Steht und fällt natürlich mit den Kollegen :-)
Auch hier kann ich mich persönlich nicht wirklich beschweren. Ist eben wie immer mit den Sympathien zwischen Menschen. Man kann Glück haben oder eben auch nicht.
Ich habe einige Kollegen, mit denen ich mich wirklich sehr gut verstehe und auch privat mal was unternehme, gibt aber halt auch das genaue Gegenteil davon.
Im Großen und Ganzen ist der Kollegenzusammenhalt gut.
Kann ich nicht beurteilen, ich gehöre nicht dazu. Es gibt aber einige ältere Kollegen, die hier schon länger arbeiten und scheinbar auch sehr zufrieden sind.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten wirklich zufrieden und komme gut klar.
Die Kommunikation ist gut und auf Augenhöhe.
Die Kommunikation und das was man intern mitbekommt ist stark abhängig von der Arbeitsstätte und dem eingesetzten Bereich, was manchmal etwas schade ist. Gerade der berüchtigte Flurfunk ist oftmals schneller. Schade, dass manche Vorgesetzte oder Teamleiter sich mit internem Wissen oder einer Position profilieren möchten und Dinge schon vor der offiziellen Kommunikation verwenden oder preisgeben. Das gibt es aber wohl in nahezu jedem größeren Unternehmen.
Hier konnte ich noch keine großen Unterschiede erkennen.
In der Führungsebene sieht es etwas "männlich geprägt" aus, was aber meiner Meinung nach nicht an fehlender Gleichberechtigung liegt.
In meinem Bereich bin ich zufrieden.
- Gute Verdienstmöglichkeiten
- Mitarbeiterrabatte über KSK vorhanden
- Privates Sport und Ernährungsseminar mit Diagnostik wurde schon zum zweiten Mal angeboten.
Mit dem Thema Digitalisierung hätten wir ein wenig früher starten müssen.
Mehr gemeinsame Team Buildingmaßnahmen würde ich mir wünschen.
Kinderbetreuung wird leider "noch" nicht angeboten :-(
Ich fühle mich hier richtig wohl. Auch wenn es das ein oder andere mal diverse Reibungspunkte gibt, was aber auch völlig normal ist.
Lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre. Respektvoller Umgang und immer mal Zeit für gemeinsamen Spaß :-)
Ich bin stolz meinen Arbeitgeber nach außen zu präsentieren. "Für die Region- in der Region...:-)"
Flexibles und mobiles Arbeiten jederzeit möglich.
Die internen Fortbildungsangebote sind vielseitig und gut. Desweiteren stehen auf Wunsch auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mit meiner Führungskraft kann ich jederzeit offen über meine Wünsche sprechen.
Leistungsrechte Vergütung- ganz nach dem Motto "Das Glück ist mit den Tüchtigen" :-)
Vielfältige Sozialleistungen. Dankeschön Bonus für den Einsatz während der Corona Krise. TOP Wertschätzung!!! KEINE Kurzarbeit. Lediglich Abzug von 4 Urlaubstagen...Ich kenne Unternehmen da wurde man gezwungen 15 Tage Urlaub während der aktiven Corona Phase zu nehmen.
Erstellung eines Nachhaltigkeit- Konzeptes in Bearbeitung. Neuer Focus liegt auf der Digitalisierung.
Gruppenbildung -wie auch in allen anderen Unternehmen natürlich vorhanden- Dennoch ist ein gewisser Zusammenhalt stets gegeben und man kann auf die Unterstützung anderer Kollegen auch jederzeit zählen.
Stets vorbildlich und rücksichtsvoll vor allem in Bezug auf momentan außergewöhnliche Lage (Homeoffice für Risikopatienten durch die Geschäftsleitung auch auf Dauer genehmigt).
Die vorangegangenen Bewertungen zu diesem Punkt kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Jeder meiner Vorgesetzten ( sei es der Vertriebsleiter selber, die Personalabteilung sowie die Geschäftsführung) hat jederzeit ein offenes Ohr für mich.
Für mich sind meine Vorgesetzten immer stets bemüht und einwandfrei.
Trotz zentraler Lage mit guter Anbindung sehr ruhige Arbeitsatmosphäre vorhanden. Schickes Büro mitten am Neumarkt.
Höhenverstellbare Schreibtische bei gesundheitlichen Problemen innerhalb kürzester Zeit verfügbar.
Gute EDV Ausrüstung inkl. eigenem Laptop sowie Smartphone.
Kommt manchmal zu spät an. Eine transparente und frühzeitige Kommunikation bleibt somit manchmal auf der Strecke..:-)
Mir ist in der ganzen Laufbahn noch nie aufgefallen, dass Kollegen des anderen Geschlechtes benachteiligt werden. Jedem stehen dieselben Möglichkeiten zur Verfügung.
Mein Aufgabengebiet bei der KSK-I erfüllt mich voll und ganz. Ich kann meine Termine selbst gestalten.
Kreative Ideen zur Optimierung sind erwünscht und werden aufgegriffen.
Die alten Zeiten waren gut. Da nun die letzten Jahre einer Führungskraft kommen, sollten man nicht nur an sich selbst sondern -wie früher- an das Ganze denken
Die Kommunikation ist wirklich fürchterlich. Manchmal frage ich mich, ob der Mutterkonzern weiss, was hier abgeht ....
Die Führungsmannschaft muss neu aufgestellt werden. Heißt: Die Treppe muss von oben geputzt werden - dringend. Es gibt auch Kolleginnen und Kollegen, die keine Sportwagen fahren und einfach nur in Ruhe den Job machen möchten.
Ich bin schon einige Jahre bei der KSK-Immobilien GmbH. Anfänglich war es wirklich toll hier zu mitzumachen. Klasse Stimmung untereinander, abends mal ein Bierchen zusammen trinken und ich hatte recht viel Freude am Job. Leider ist heute nichts mehr von diesem Spirit übrig. Die Führung ist daran schuld. Ständig wird und wurde umstrukturiert - überall immer wieder ein neuer Boss. Leute, die keine Ahnung haben werden in leitende Positionen gesetzt. Scheinbar liebt eine Führungskraft die Veränderungen, bei welchen niemand mehr sicher ist. Es wird gehetzt und übereinander gelästert wo es nur geht. Der Aussendienst muss ständig finanziell einknicken. Provisionen wurden wegen Corona einbehalten. Interessant sind nur die Mitarbeiter, die guten Umsatz machen. Diese dürfen sich dann ALLES rausnehmen. Da werden Machenschaften geduldet und Ausnahmen gemacht. Aber zuviel verdienen geht auch wieder nicht. Schliesslich muss der Bolide in der Garage bezahlt werden. Überhaupt habe ich den Eindruck, dass sich nur noch eine handvoll Leute den persönlichen Geldsack füllen wollen. In der Politik wäre jetzt die Zeit für Neuwahlen gekommen. Will aber niemand hören.
Aussen hui - innen pfui
Viele Aussendienstler teilen sich Ihre Arbeit sehr gut ein und haben mehr als genug Tagesfreizeit. Aber die eignetliche Balance interessiert hier niemanden. Einmal im Jahr gab es ne schöne Reise für die guten Makler. Da werde ich aber - trotz guter Arbeit - kaum (oder nur mit Glück) hinkommen
Für mich nicht so das Thema. Eher was für die Verkäufer. Einige haben es versucht und schnell aufgegeben. Hier muss man nominiert werden und entsprechend "dienen"
Der Aussendienst verdient Geld ohne Ende. Da wird mancher Chefarzt blass. Der Innendienst steht still und wird unterdurchschnittlich bezahlt. Wir machen halt keinen Umsatz.
kann ich nichts sagen
Die alten Hasen halten zusammen. Die neuen Hasen wechseln oft das Feld.
Neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind meist sehr jung und manchmal habe ich den Eindruck, dass ist die neue Kultur.
Man versucht es teilweise gut zu machen. Da aber intern unter den Führungskräften viel Unruhe herrscht und die Kommunkationswege nicht funktionieren ... klappt es nicht. Es gibt halt einen, der das Sagen hat und das war es.
Ist alles vorhanden. Da kann ich mich nicht beklagen. Schöne Ladenlokale, Technik funktioniert. Ist ok.
Kommunikation ist eine echte Katastrophe. Selbst die Führungskräfte wissen nicht immer bescheid, was hier passiert. Ein einziger Entscheider mit Augenmerk auf seine persönliche Vorteile. Der Rest muss mitmachen, oder es wird halt umstrukturiert. Man erfährt die meisten Dinge schneller über den Buschfunk, weil ein paar Mitglieder der Führungscrew gerne quatschen.
Wer viel Umsatz macht, findet entsprechend Beachtung. Wir Schreibtischmitarbeiter erfahren keine Wertschätzung
... über den Arbeitsplatz hinaus: Fehlanzeige
So verdient kununu Geld.