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KSK-Immobilien 
GmbH
Bewertungen

34 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

34 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

20 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von KSK-Immobilien GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Vieles ist schon gut, trotzdem kann man manches noch verbessern

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Kollegenzusammenhalt und faire Arbeitsbedingungen, das Gesamtkonzept stimmt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nur Verbesserungen, richtig schlecht ist aber nichts

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation sollte offener und transparenter werden, Entwicklungsmöglichkeiten anbieten

Arbeitsatmosphäre

Die 1Sterne Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich bekommt man das eine oder andere Gezanke mit. Aber oft sind es persönliche Zipperlein einzelner. Hier kann keine Rede von einer generell schlechten Arbeitsatmosphäre sein. Ich kann das für meinen Bereich überhaupt nicht bestätigen.

Image

Sparkasse in guten wie ich schlechten Zeiten mit den guten und vielleicht manchmal nicht so guten Eigenschaften. Aber im Ganzen profitieren wir vom Image.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Home-Office Möglichkeiten, kurzfristige Urlaubsplanung, auch bei Urlaubsüberschneidungen mit dem Vertreter oder in besonderen Situationen werden unkompliziert Lösungen gefunden - was will man mehr? Von vorherigen Arbeitgebern kenne ich da ganz andere Regelungen z.B. Urlaub 1 Jahr im Voraus beantragen und auch nicht verschieben wenn mal was dazwischen kommt.

Karriere/Weiterbildung

Jobbezogene Weiterbildung ist für jeden möglich der es will. War für mich auch nie ein Problem.
Durch die flache Hierarchie sind Karrieremöglichkeiten vielleicht geringer als in größeren Unternehmen aber Stellen werden intern ausgeschrieben und auch Leiterstellen fast immer intern besetzt. Möglichkeiten sind also genug da sich weiterzuentwickeln. Vielleicht sollte man aber aktiver die Entwicklung von Mitarbeitern planen und es bei ihnen ansprechen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter sind marktgerecht und damit ok. Am Ende ist aber doch das Gesamtkonzept wichtig. Was hab ich von einem super Gehalt wenn ich jeden Tag schlecht gelaunt bin weil entweder die Aufgaben oder die Kollegen oder im schlimmsten Fall beides nicht passt.
Wenn man nur noch nörgelt und unzufrieden ist sollte man besser gehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist noch Aufholbedarf aber das Thema wurde erkannt und es wird daran gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits oben geschrieben kann ich hier nur positives von meinem Bereich berichten. Wir sind ein Team und jeder hilft dem anderen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich merke keinen Unterschied. Ältere Kollegen werden genauso respektvoll behandelt wie jüngere.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann hier nichts negatives berichten.

Arbeitsbedingungen

Die Büros werden zu klein da muss man sich flexiblere Lösungen einfallen lassen. Aber durch HomeOffice und eine gute Absprache im Team kriegen wir das gut hin. Höhenverstellbare Tische sind top.

Kommunikation

Hier ist noch Luft nach oben und man sollte daran arbeiten, uns schneller und transparenter zu informieren. Manchmal wäre es auch gut zu erfahren warum Entscheidungen so getroffen werden.

Gleichberechtigung

Ich habe bisher nicht festgestellt, dass Frauen anders behandelt werden als die männlichen Kollegen. Jeder hat die gleichen Chancen.

Interessante Aufgaben

Seitdem ich da bin habe ich immer interessante Aufgaben gehabt und konnte mich auch immer einbringen. Wenn man möchte und mit Ideen dabei ist wird man immer gehört.

Wenigstens der Marketingbereich ist zufrieden .....

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das demnächst ein Führungswechsel ansteht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Person will reich werden und benutzt dazu willkürlich alle Anderen.

Verbesserungsvorschläge

Hört endlich auf die Mitarbeiter/innen, oder fragt sie wenigstens bei Entscheidungen.

Arbeitsatmosphäre

Kein Wunder, dass die Geschäftsführung jetzt zum "Offenen Austausch" einlädt. Man braucht nur den Newsletter lesen und weiss warum. Die guten Leute gehen weg und das ist auf Dauer nicht gesund. Langjährige Mitarbeiter, die das Unternehmen prägten verlassen das Schiff und wechseln zu den Mitbewerbern.

Betrifft übrigens auch den Bereich Marketing .... obwohl dieser ja scheinbar wahrnehmungslos ist.

Image

Wir profitieren von der Kreissparkasse - nach aussen.

Work-Life-Balance

Ist bei mir persönlich gut ausgeprägt. Mich nerven nur noch Bewertungen, die in Auftrag gegeben werden.

Karriere/Weiterbildung

Natürlich wird das angeboten. Und was passiert regelmässig mit dem talentierten Nachwuchs ? Er bekommt mehr Einblick in die "Führung" und verlässt den heiligen Zirkel schnellstens.... oder gleich das Unternehmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Wird immer weniger durch immer mehr Schikanen und finanziellen Beteiligungen. Mehr Umsatz - weniger Einkommen. Nicht unbedingt das Gesetz unserer Wirtschaft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da wird mal was recycelt .... und ne neue Laptop-Tasche entsteht.

Kollegenzusammenhalt

Man muss halt aufpassen, was man über wen sagt....

Umgang mit älteren Kollegen

Man freut sich über junge und günstige Mitarbeiter. Wie das Casting für "Love Island"

Vorgesetztenverhalten

Alles dreht sich um die Geschäftsführung. Der Rest schaut auch nur zu und fragt sich sprachlos, warum nur angewiesen und nicht hinterfragt wird.

Arbeitsbedingungen

sind echt ok.

Kommunikation

Jeder, der die KSK Immo näher kennt, weiss doch genau, was dort los ist. Einer hat bisher entschieden und die zweite Ebene zog damit über die Dörfer. Gemeinsame Diskussionen gehören seit langem der Vergangenheit an.

Gleichberechtigung

Hier geht es nicht um "Mann oder Frau", sondern um "Umsatzgranate oder Kümmerling". Nur das Ergebnis wird bewertet.

Interessante Aufgaben

Aufgaben? Kommen sicher noch.

Schlechte Bewertungen beziehen sich durchweg auf die Vergangenheit!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance, Marktführer mit mega Wachstumszahlen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einzelne Leute, die sich über die Vergangenheit beschweren und schlechte Kununu-Bewertungen schreiben ;)

Verbesserungsvorschläge

Schnelleres Internet, kostenloses Wasser (nicht nur Kaffee) :)

Arbeitsatmosphäre

Ich gehe an dieser Stelle mal auf die zahlreichen Negativbewertungen ein. Was auffällt: Sie beziehen sich alle auf vergangene Zeiten! Ich bin erst knapp 1 Jahr dabei und kann nur Positives berichten! Es hat sich offensichtlich viel getan und die KSK-Immo ist nun ein absolut empfehlenswerter Arbeitgeber. Klar, auch hier gibt es verbesserungswürdige Dinge, aber wer jammert, jammert wirklich auf hohem Niveau! Es gab Zeiten starker Fluktuation und einige Unzufriedene sind verblieben. Wenn alles so schlimm ist, wieso ziehen die dann nicht die Konsequenzen? Die Atmosphäre ist gut und sowohl neue, als auch langjährige Mitarbeiter fühlen sich wohl (bis auf einige Ausnahmen offensichtlich)...

Image

Das rote S eben :)

Work-Life-Balance

Wer hier nur einen Stern gibt, hat noch keine anderen Unternehmen erlebt! Ganz im Ernst - die Arbeitszeiten sind höchstkomfortabel! Dass Corona HomeOffice begünstigt hat ist korrekt. So wie auch in vielen anderen Unternehmen. 30+3 Tage (total flexibler) Urlaub und absolut flexible Arbeitszeiten. Selbst halbe Urlaubstage sind möglich. Sucht solche Rahmenbedingungen mal in anderen Unternehmen. Einen Stern zu geben mit dem Argument "nur Corona hat HomeOffice begünstigt" lässt mich nur den Kopf schütteln.

Karriere/Weiterbildung

Wer was erreichen will, kann was erreichen. Viele Führungspositionen werden intern besetzt. Für Weiterbildung wird genügend Budget zur Verfügung gestellt.

Gehalt/Sozialleistungen

Wer hier meckert, jammert ebenfalls auf hohem Niveau! Die Gehälter sind branchenüblich und damit gut. Zudem gibt es meist einen variablen Gehaltsanteil, der fast immer zu 100% gezahlt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kann ich nicht viel zu sagen. Mehr auf Nachhaltigkeit zu setzen kann aber sicher nicht schaden.

Kollegenzusammenhalt

Im Gegensatz zu vielen Nörglern hier habe ich schon mehrere Arbeitgeber erlebt. Und gerade der Kollegenzusammenhalt fällt mir immer wieder positiv auf. Trotz der Größe ist die KSK-Immo immer noch eine große Familie, in der man sich gegenseitig hilft. Die Betriebszugehörigkeit ist (für ein junges Unternehmen) mit 8 Jahren hoch. Wenn alles angeblich so schlecht ist, wieso bleiben die Leute der Firma dann so lange erhalten?

Umgang mit älteren Kollegen

genauso wie mit jüngeren.

Vorgesetztenverhalten

Wie überall gibt es solche und solche. Meine Führungskraft ist top und ich kann nur Positves berichten: fachlich kompetent, sozialkompetent, lässt viel Freiraum, kommuniziert offen, bittet um Meinungen und bezieht sie aktiv mit ein ...
Wer sich die Einsternebewertungen ansieht, wird auch hier nur vergangenheitsbezogene Bewertungen lesen. Die Gegenwart sieht anders aus.

Arbeitsbedingungen

Die Büros werden langsam zu klein, aber durch HomeOffice im Wechsel wird das gut gelöst. Laptops und Handys, aber eine optimierungsbedürftige Software. Und trotz neuer Software ist die Immobilien-Vermittlngsquote nach wie vor hervorragend!

Kommunikation

Der Dialog ist gewollt, die GF ruft hierzu auf und bietet auch "offene Sprechstunden" an. Es gibt regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und es soll wohl auch ein neues Intranet geben, um alle schneller zu informieren. Klar, als das Unternehmen noch 80 Leute hatte, war der Austausch einfacher. Aber Leute, nun sind es 180 und es kann sich nicht mehr jeder mit jedem austauschen. Insofern waren die guten alten Zeiten natürlich einfacher.

Gleichberechtigung

Mir sind keine Unterschiede in der Behandlung aufgefallen. Egal ob Mann, Frau, alt oder jung. Vielleicht wäre es wünschenswert gewesen, in der GF einen Mann und eine Frau zu haben (und nicht zwei Männer). Aber einer von beiden geht bald und vielleicht rückt ja eine Frau nach.

Interessante Aufgaben

Absolut! Gute finde ich v.a., dass meine seinen Aufgabenbereich aktiv mitgestalten kann. Das motiviert!

Geschafft ein tolles Unternehmen abzuwracken

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das endlich die Geschäftsführung erweitert wurde. Nach katastrophalen Jahren kommt vielleicht ja mal ein Impuls - alleine der Glaube daran fehlt allen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jahrelang nie auf uns zu hören und es alles besser zu wissen. Und genau da stehen wir jetzt - am Wrack was mal ein tolles Schiff war.

Verbesserungsvorschläge

Sich mal besinnen wie es war als alle noch gerne hier gearbeitet haben und warum das jetzt lange nicht mehr so ist. Die aktuellen "In Zukunft wird alles besser" Sprüche kann keiner von uns mehr hören. Geht da oben kein Licht an wenn man sieht, dass langjährige Mitarbeiter das sinkende Schiff verlassen?

Arbeitsatmosphäre

Wer schon länger als ein paar Jahre in dieser Firma arbeitet weiß noch wie es einmal war: Riesen Kollegenzusammenhalt, brennen für die Firma, gemeinsame Unternehmungen, Lachen und Spaß an der Arbeit. Die ist allerdings seit einigen Jahren nicht mehr so, weil die Geschäftsführung alles dafür getan hat nicht mehr an die Menschen zu denken sondern nur noch an die eigene Pfründe und das eigene Wohlergehen. Schlimmer als heute war die Atmosphäre noch nie. Das ist auch nicht nur eine subjektive Wahrnehmung, dies äussert sich durch eine Welle von Kündigungen langjähriger Kollegen und Kolleginnen die die Firma lange begleitet und geprägt haben. Das Lachen und der Spaß sind hier lange ausgestorben.

Image

Nach aussen hin gut, innerhalb der Branche mittlerweile nur noch Mitleid erzeugend. Die echten Bewertungen hier sagen alles.

Work-Life-Balance

Home Office wurde nur dank Corona eingeführt, da die Geschäftsführung kein Fan davon ist aber dann musste. Nicht mal Wasser ist in den Büros kostenlos.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden ungerne genehmigt da man meint, dass die Kollegen damit noch schneller den Abflug machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Wie hier alle schon geschrieben haben: Wer nicht Vertrieb macht guckt in die Röhre. Da aber allen das Gefühl gegeben wird, austauschbar zu sein, wird dieses Thema seit Jahren nicht angegangen. Im Vertrieb machen sich alle Gedanken wie es im nächsten Jahr weitergehen soll und ob wieder Geld seitens der Firma einfach so einbehalten wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versteckt sich hinter der Kreissparkasse Köln, da man in diesem Bereich nichts ausgeben möchte.

Kollegenzusammenhalt

Diejenigen, die noch übrig sind von den langjährigen Wegbegleitern tauschen sich regelmässig aus. Allerdings nur im privaten Bereich, da sich das öffentlich keiner mehr traut. Die neuen Kollegen, die die gegangenen ersetzen kennt man nicht. Die meisten bleiben oft nicht lange wenn sie erlebt haben wie es hier aussieht und was hier seitens der Geschäftsführung vor sich geht.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe Gleichberechtigung.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter die nicht angepasst sind und nicht zu allem "Ja" sagen und auch mal Missstände angesprochen haben in der Vergangenheit werden kategorisch klein gemacht. Ein schönes Beispiel sind hier die letzten beiden (von oben angeordneten) positiven Bewertungen aus dem Bereich Marketing: Die langjährige Leitung des Bereichs wurde einfach von oben weggemobbt weil er eben nicht alles abnicken und mittragen wollte. Eine neutrale oder unabhängige Stelle oder eine Mitarbeitervertretung gibt es in der Firma nicht, es wird alles von der Geschäftsleitung vorgegeben.

Arbeitsbedingungen

Software die schlecht funktioniert, katastrophales Internet, teilweise uralte Möblierung an den Arbeitsplätzen, keine Handys für alle, viel zu wenig Platz in den Büros, kein Zuschuss für Home Office.

Kommunikation

Newsletter verkünden eigentlich nur noch wer als letztes gekündigt hat. Von zukünftigen Plänen der Firma oder einer strategischen Ausrichtung hört man hingegen garnichts. Aber das ist seit langem Gewohnheit. Generell ist Kommunikation eine Einbahnstrasse, da ein Dialog mit den Mitarbeitern garnicht gewünscht ist.

Gleichberechtigung

Wie schonmal jemand schrieb: Hier werden alle gleich schlecht behandelt, egal ob Mann oder Frau, alt oder jung, Praktikant oder Führungskraft.

Interessante Aufgaben

Habe ich in meinem Bereich nicht. Neue Ideen werden gerne abgewimmelt und von neuen Projekten bekommt man nichts mit. Die Arbeit wird weniger weil wir immer weniger Immobilien im Vertrieb haben.

Attraktiver Arbeitgeber mit Potenzial

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team, nette Kollegen

Work-Life-Balance

HomeOffice und flexible Arbeitszeit. Was will man mehr?

Karriere/Weiterbildung

Wenn jobbezogen, dann wird Vieles ermöglicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter sind OK. Eine größere Beteiligung am Unternehmenserfolg wäre wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben

Vorgesetztenverhalten

Modernes Führungsverständnis, offen für Kritik und gibt ebenso offen Feedback. Sehr wertschätzendes Miteinander!

Arbeitsbedingungen

Könnte alles etwas performanter sein. Liegt aber wohl am den strengen Vorgaben der KSK

Kommunikation

Offen und ehrlich, wertschätzend

Interessante Aufgaben

Die Digitalisierung schreitet voran. Hier kann sich jeder einbringen und seinen Aufgabenbereich mitgestalten.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Hier hat sich Einiges getan!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt und Umsetzungsfreiheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der Vergangenheit gab es Probleme (auch im Betriebsklima), die nun behoben sind. Es bringt also nichts, immer wieder über die Vergangenheit zu jammern.

Verbesserungsvorschläge

IT-Infrastruktur optimieren

Arbeitsatmosphäre

Respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Es wird viel gemeinsam gelacht und - wo in Pandemiezeiten möglich - auch gemeinsam gefeiert.

Image

Unter dem Dach der Kreissparkasse profitiert auch die KSK-Immobilien von einem sehr guten Image.

Work-Life-Balance

Könnte besser nicht sein. Flexible Arbeitszeiten (keine Kernzeit), Home Office und 30 Tage Urlaub (+24.12./31.12. und Rosenmontag). Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktioniert hier. Ein modernes System, wie man es sich wünscht.

Karriere/Weiterbildung

Wer hier was erreichen will, wird auch entsprechend gefördert.

Gehalt/Sozialleistungen

Meines Erachtens gut. Die meisten werden auch direkt am Erfolg des Unternehmens beteiligt (je nach Vertrag).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein kann ich nicht einschätzen. Es gibt eine Zulage zum Jobticket. Bei der Flutkatastrophe wurden betroffene Mitarbeiter*innen unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut! Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ob jung oder alt - hier wird jeder gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend, fordernd und fördernd zugleich. In einer guten ausgewogenen Mischung. Einige Führungskräfte sind neu (wie auch meiner) und bringen einen modernen und motivierenden Wind an Bord.

Arbeitsbedingungen

Die Software zur internen Kommunikation ist nicht nutzerfreundlich. Das Internet zu langsam. Dafür gibt es aber bspw. höhenverstellbare Tische für alle. Das finde ich gut!

Kommunikation

Teilweise bleiben wichtige Infos auf GF- und Prokuristenebene hängen und werden nur unvollständig weitergegeben. Das Problem wurde aber erkannt und soll behoben werden.

Gleichberechtigung

Die 2 GFs sind beide männlich. Eine der 3 Prokuristen ist aber weinlich. Hier wird jeder gleichermaßen gefördert

Interessante Aufgaben

Absolut! Dabei wird Rücksicht auf die Interessen und Fähigkeiten der Angestellten gelegt.

Arbeitgeber auf leider sehr hohem Ross. Die guten Leistungen der Mitarbeiter/-innen werden leider nur noch bestraft

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fand gut, das man für seine Arbeit wertgeschätzt wurde und jeder sein konnte, wie er ist. Die Individualität der Mitarbeiter hat den Erfolg ausgemacht. Man wurde für Erfolg belohnt.
Flexibles arbeiten ist nach wie vor möglich und man wird weitestgehend in Ruhe gelassen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklung der letzten 2 Jahre. Leider ist aus Sicht der Führung, der Profit für die eigene Tasche, auf Kosten der Mitarbeiter in Form finanzieller Beschneidung wichtiger geworden, als ein wertschätzender Umgang. Die Mitarbeiter werden nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt. Wer hinterfragt, wird recht schnell mit Floskeln abgewimmelt. Leider werden die letzten Entwicklungen nicht das Ende der Fahnenstange sein. Es wird in der Belegschaft schon vermutet, das der Führung schon bald wieder eine neue Spitzfindigkeit einfällt, um die Gehälter zu kürzen…getreu dem Motto „die verdienen eh mehr als genug, aber in unseren Taschen ist noch Platz“
Wir sind nicht mehr so familiär und gemeinschaftlich wie wir mal waren. Natürlich hat Corona auch damit zu tun, aber Corona kann nichts wir die Entwicklung der Stimmung die mittlerweile vorzufinden ist.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sich einfach mal vor Augen führen, das die jährlichen Rekordumsätze nicht das Ergebnis der Führungsebene sondern den fleißigen und guten Mitarbeitern zuzuordnen sind. Man muss wieder dazu übergehen, die Mitarbeiter nicht als überbezahlt und ersetzbar sondern als essenziellen Bestandteil des Erfolges zu sehen. Die Mitarbeiter müssen wieder für Erfolg belohnt werden und damit meine ich nicht nur den Vertrieb sondern auch die BackOffice Kollegen/-innen, die genauso für den Erfolg verantwortlich sind.

Ein Betriebsrat wäre ebenfalls förderlich und sollte auch im Sinne der Führungsebene eingeführt werden. Problem ist dann nur, das man zum Beispiel die Zusatzvereinbarungen im Vertrieb nicht mehr nach Belieben verändern kann.

Arbeitsatmosphäre

Hat leider sehr gelitten die letzten beiden Jahre. Die Geschäftsführung versucht leider alles, um die Motivation und Atmosphäre stetig schlechter werden zu lassen. Vor 2-3 Jahren war es noch ein Unternehmen, für das man das letzte Hemd gegeben hätte, das ist mittlerweile leider nicht mehr so.

Das ein Prokurist, der sinnbildlich die KSKI in Person war, entnervt zum ungeliebten Wettbewerb geht, spricht Bände.

Image

Image ist dank der Muttergesellschaft sehr gut. Die Kunden bekommen zum Glück auch nichts von den innerbetrieblichen Geschehnissen mit.
Die Kollegen sind im Aussenauftritt sehr professionell und leisten meiner Meinung nach auch sehr sehr gute Arbeit. Das spiegelt sich dann in den Umsätzen wieder. Die Nummer 1 auf dem Markt zu sein erfüllt uns alle mit Stolz.

Work-Life-Balance

Es wird nichts besonderes unternommen, außer das der Innendienst mittlerweile auch von zu Hause aus arbeiten darf.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten für eine vernünftige Weiterbildung. Es gibt einen Katalog für „Fortbildungen“, der aber nicht aktiv angeboten wird. Die Schulungen werden teilweise von Kollegen durchgeführt. Alles was einen Mitarbeiter/in weiter bringt, wird in der Regel nicht oder nur ungern unterstützt, weil es Geld kostet.

Karriere ist nur möglich wenn man den Vertriebsleitern nicht zu ungemütlich/kritisch erscheint.

Nach einer Fortbildung hat man aber keine Vorteile, außer einem weiteren Titel auf der Visitenkarte

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist total unterschiedlich. Der Innendienst teilweise unterbezahlt, der Vertrieb je nach Region mit sehr guten Verdiensten und die Führungskräfte stehen auf der absoluten Sonnenseite. Dafür wird auch fleißig jährlich in die Arbeitsverträge bzw. Zusatzvereinbarungen der Vertriebler eingegriffen, die die Provision regeln, um unternehmerische Risiken auszugleichen…also auf den Vertrieb umzulegen.
Die horrenden Gelder die da eingesammelt werden, könnten aber auch einfach sinnvoll mal an die Angestellten im Innendienst als Anerkennung ausgezahlt werden, zumindest anteilig.
Führungskraft müsste man sein…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stand mal auf der Agenda, aber passiert ist nicht viel.

Kollegenzusammenhalt

Wie überall woanders auch denke ich. Es gibt Kollegen, mit denen man sich sehr gut versteht und daher auch ein guter Zusammenhalt gegeben ist und mit Anderen hat man nichts zu tun. Oftmals ist man aber alleine mit seinen Themen, da leider sehr viel willkürliche Entscheidungen getroffen werden…je nach wohlwollen des Vorgesetzten. Der/Die Eine darf gewisse Dinge, der/die Andere halt nicht. Es gibt keine einheitlichen Regelungen was natürlich auch zu Spannungen führt.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder ist nur eine Nummer, egal ob jung oder alt.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an. Einer der für Respekt, Wertschätzung und Menschlichkeit gestanden hat, verlässt leider das Unternehmen. Bei den Anderen gibt es große Unterschiede.
Das Vertrauen zur Führungsebene ist leider sehr begrenzt. Tendenz weiter sinkend.

Arbeitsbedingungen

Normal, nichts besonderes. Keine herausragende Technik oder ähnliches. Gab zwar neue Laptops und Bildschirme, aber auch hier waren eher Kosten statt Nutzen im Blick. Die größeren Bildschirme sind allerdings sehr angenehm und positiv.

Viele Vertriebler haben Probleme mit den schon veralteten Handys. Früher wurden diese mal alle 2 Jahre gewechselt…

Kommunikation

Kommunikation ist nicht vorhanden. Das Thema ist lange bekannt und der gute Wille, diese zu verbessern, wird auch öffentlich immer bekundet, aber es passiert einfach nichts.
Heikle Themen für Mitarbeiter, werden entweder gar nicht kommuniziert, im Sinne von „wird schon keinem auffallen“ und wenn es doch jemandem auffällt, dann „ist das jetzt einfach so“. Im Glücksfall wird es sehr dürftig und lückenhaft kommuniziert, um sich immer ein Hintertürchen offen zu halten und nachträglich noch jederzeit Änderungen vornehmen zu können.

Gleichberechtigung

Hierzu ist mir nichts Negatives bekannt. Ich glaube das wird schon so gelebt.

Interessante Aufgaben

Meine täglichen Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant. Ich kann mich da nicht beschweren. Wer interessante Aufgaben allerdings mit Führung in Verbindung bringt, darf kein kritischer Mensch sein. In diese Positionen kommt man nur, sofern man die Vorgehensweisen der oberen Herrschaften nicht in frage stellt.
Es geht leider nicht um Qualifikation und Kompetenz. Das wird komplett außer Kraft gesetzt

Ein Arbeitgeber, der leider nicht verstanden hat, dass seine Mitarbeiter sein höchstes Gut sind

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass aus vielen guten motivierten Leuten mit Visionen abgestumpfte ausgebrannte Marionetten gemacht werden.

Verbesserungsvorschläge

Seine Mitarbeitenden mal direkt mach den Handlungsfeldern zu befragen, aktiv zuzuhören, in Change-Prozesse mit einbeziehen, alte tradierte Denkweisen aufbrechen, diskriminierende Aussagen und Verhaltensweisen nicht länger zu tolerierenden, das Führungsverhalten kritisch zu hinterfragen und echte Wertschätzung (nicht nur monetärer Natur) in die Unternehmensphilosophie zu integrieren

Arbeitsatmosphäre

Die zu anfangs positive Atmosphäre mit motivierten Mitarbeiter:innen kippte sukzessive über die Jahre immer mehr ins Negative. Gründe dafür gibt es viele - wie mangelnde Wertschätzung, die meist nur denen entgegengebracht wurde, die Umsatz machen. Kolleg:innen aus schwierigen Gebieten oder gar diejenigen, die im Innendienst tätig sind, fallen durchs Raster. Nicht existierende echte Entwicklungschancen, für alle Mitarbeitenden unter gleichen Bedingungen führten zu Frustration, sobald man den Blick hinter die Kulissen geworfen hatte. Aus einem Miteinander wurde ein Gegeneinander - besonders auf Geschäftsführer und Leiterebene. Belange der Teams und Mitarbeitenden fielen somit gänzlich hinten runter.

Image

Das Image der Kreissparkasse gepaart mit dem vermeintlichen innovativen dynamischen Charme erwecken auf den ersten Blick einen positiven Eindruck. Ist die anfängliche Euphorie verraucht, bleiben ein schwerfälliges Mutterhaus an dem eine aktionistisch handelnde umsatzgetriebene Tochtergesellschaft hängt.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit, der das Vertrauen seitens der Geschäftsführung fehlt, Mitarbeitende, die stetig an ihrer Kapazitätengrenze laufen, da das Schaffen neuer Stellen aus vermeintlichen Budgetgründen, mit der letzte Ausweg ist, und gleichzeitig werden andere mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen abgespeist. Teilzeitkräften, im speziellen Müttern, wird mit dem Gang in den Mutterschutz jede mal vorhandene Kompetenz abgesprochen. Eine weiter Karriere unter diesen Bedingungen undenkbar. Auf den ersten Blick werden Familienfreundlichkeit und Flexibilität signalisiert und verkauft, allerdings ohne Konzept, Plan und Akzeptanz.

Karriere/Weiterbildung

Die Kernfrage bleibt stets nach dem Bereich oder Team in dem man arbeitet. Ein Weiterbildungskatalog ist vorhanden, wird aber nicht proaktiv angeboten. Individuelle bereichsrelevante Weiterbildungen werden stets mit strengem Blick auf die Kosten geschoben oder gänzlich abgelehnt ohne die Relevanz für das Tagesgeschäft oder den Tätigkeitsbereich der Mitarbeiter:inn bewerten zu können.
In Teilzeitkräfte und speziell in Mütter wird nur auf Nachdruck investiert. Karrierechancen bestehen für diese Personengruppen kaum.

Gehalt/Sozialleistungen

Gutes Verhandlungsgeschick zahlt sich aus. Das Gap zwischen Vertrieb und Innendienst, im Speziellen zum Backoffice, ist enorm. Es fehlt an Gehaltsentwicklungsstrategien, leistungsorientierten Vergütungsmodellen - unabhängig vom Geschlecht. Argumentativ gerechtfertigte Gehaltserhöhungen, die stets am untersten Rand der Range nach zähem Nachfrage- und Verhandlungsprozess, allerdings nur selten direkt mit dem Entscheidenden, durchgewunken werden, erzeugen beim Mitarbeitenden bewusst ein ungutes Gefühl und sollen dazu führen nicht mehr allzu schnell erneut zu fragen.
Benefits, wie Jobticket oder Jobrad gibt es (bis dato) nicht. Ein Portalzugang zu wechselnden Rabattaktionen, individuelle bereichsabhänginge Boni sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum bis gar nicht vorhanden, da dafür seitens der Geschäftsführung das Verständnis fehlt. Faktoren, die augenscheinlich keinen Umsatz bringen, etablieren sich nur schwer innerhalb dieses Unternehmens. Erschreckend ist, dass diese sogar belächelt als nicht essenziell abgetan werden.

Kollegenzusammenhalt

Unternehmensübergreifend hat dieser stark abgenommen, da Ellenbogenmentalität und Einzelkämpferdasein klar gefördert werden. Der daraus entstehende Neid und die Missgunst tun ihr Übriges. Innerhalb der Teams gibt es ihn aber doch. Gerne gesehen, ist er allerdings nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich ohne Beanstandung. Dennoch wird auch nicht bei Know-how-Träger:innen Halt gemacht, die strategische Entscheidungen hinterfragen oder das Tempo der jungen aufstrebenden Kolleg:innen nicht mehr mitschwimmen wollen oder können.

Vorgesetztenverhalten

Führung ist ein großes Arbeitsfeld dieses Unternehmens. Der Geschäftsführung fehlt Führungskompetenz, die auf der Leiterebene somit ebenfalls nicht gelebt wird. Entscheidungsbereitschaft und -befungnis sind nur individuelle Privilegien einzelner. Das Einsetzen für seine Mitarbeitenden erfolgt nur bedingt. Entwicklungsgespräche sind regelmäßig aber selten und dann eher lästige Pflicht als Kür. Getroffen Vereinbarungen muss stets Nachdruck verliehen werden.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich gut, betrachtet man die Ausstattung der Ladenlokale und die Lage der Zentrale. Beim genaueren Hinsehen gibt es in Sachen Hard- und Software Luft nach oben. Ein Manko ist der stetige Mangel an Arbeitsplätzen innerhalb der Büros, der über die Jahre improvisiert, aber nicht gelöst ist. Alles in allem ist es an dem Mitarbeitenden selbst sich seine positiven motivierenden Arbeitsbedingungen zu schaffen und zu verhandeln.

Kommunikation

Ein großes Defizit, dass als Solches nicht wahrgenommen werden möchte. Es wird wertend und nicht wertschätzend kommuniziert, nicht direkt sondern über die Köpfe anderer hinweg und gezielt an Personen vorbei. Zugeständnisse und Aussagen von Führungskräften und der Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitenden werden nach Belieben ausgelegt oder gar negiert. Keine Reaktion auf interne Kommunikation, vertröstet werden besonders bei persönlichen Belangen und Entscheidungsneurose aufgrund fehlender Zuständigkeitsverantwortung kommen erschwerend hinzu.

Gleichberechtigung

Zwischen Vertrieb und Innendienst: nein. Zwischen Männern und Frauen: nein.

Interessante Aufgaben

Die gibt es und auch innerhalb der unterschiedlichen Bereiche. Allerdings passiert es nicht selten aufgrund fehlender Planung, Führungskompetenz, Akzeptanz und Kommunikation, das Projekte zäh oder gar nicht umgesetzt werden. Was über die Jahre zu Frustration und Abstumpfung führt.

Arbeitgeber-Kommentar

Matthias Wirtz

Vielen Dank für Deine Bewertung. Kritisches und konstruktives Feedback ist für uns wichtig und hilft uns bei unserem Ziel, uns als Unternehmen und Arbeitgeber stetig weiter zu verbessern.
Und auch wenn wir nicht immer alle Kritikpunkte teilen, Dein Input und Deine Verbesserungsvorschläge werden wir uns zu Herzen nehmen und daran arbeiten. Schade, dass wir es nicht geschafft haben, diesen Weg gemeinsam in der KSK-Immobilien weiter zu gehen.

Wir wünschen Dir in Deinem neuen Job viel Erfolg und Freude!

Deine KSK-Immobilien

Es wird sich etwas ändern … endlich und zum Glück.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

… das jetzt neuer Schwung ins Rad kommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Blicken wir nicht zurück, sondern nach vorne.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat. Gespräche mit MitarbeiterInnen führen und Wünsche anhören. Das eigene Einkommen nicht zur Schau stellen.

Arbeitsatmosphäre

Die schönen Zeiten des Unternehmens sind seit ein paar Jahren deutlich vorbei und es wird immer schlimmer. Umsatz & Erfolg entwickeln sich seit Jahrzehnten positiv, aber die Mitarbeiter bleiben auf der Strecke und die soziale Kompetenz befindet sich im freien Fall.

Image

Gutes Auftreten nach aussen für Dritte. Wer hinter die Fassade blickt, wird enttäuscht.

Work-Life-Balance

Ist schon ok. Zumindest für einen Teil der Belegschaft. Ein Impfangebot und eine Coronaprämie zu bekommen ist schon prima. Aber ersetzt nicht die fehlende Wertschätzung und die Behandlung.

Karriere/Weiterbildung

Umsatz machen und Provisionen kassieren - so läuft das.
Wenn man Personen oder einer Person Vorteile verschaffen kann, steht man am Start.

Gehalt/Sozialleistungen

Starke Schwankungen: Die Führungskräfte sollten täglich grinsen, der Innendienst heulen und der Vertrieb sich über regionale Ungerechtigkeiten ärgern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man macht sich Gedanken. Einiges wurde umgesetzt. Andere Ideen sind verschwunden

Kollegenzusammenhalt

War mal recht ausgeprägt. Heutzutage traut man sich kaum noch Kontakt zu haben, weil man nicht weiß, wo die Informationen landen. Das Wort „Betriebsrat“ war ewig ein Tabu und das wurde offen ausgesprochen und mit Konsequenzen hinterlegt …. sollte sich jetzt ändern.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht meckert, ist bei der Führung beliebt. Egal, ob jung oder alt.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Die Führungscrew ist auch machtlos, weil nur EINER entscheidet. Die Stimmung unter den Vorgesetzten ist auch nicht besser. Man wartet auf Veränderungen - wird auch Zeit. Aber die Führungskräfte können gute Rezensionen schreiben :-) Freiwillig ?

Arbeitsbedingungen

Sind echt ok. Nix zu meckern. Bis auf Softwareprobleme. Aber das wird schon.

Kommunikation

In der Führung sehr technokratisch und leidenschaftslos. Alles dreht sich um persönliche Vorteile und Ansammlung von Vermögen. Es wird nicht gefragt, sondern im Rahmen der Alleinherrschaft entschieden. Der Buschfunk ist das einzige Kommunikationsmittel. Aber das ändert sich jetzt. Es ist Bewegung in das Unternehmen gekommen. Die Geschäftsführung wurde endlich personell erweitert und ich hoffe, der Fokus liegt auf dann bei den MitarbeiterInnen.

Gleichberechtigung

Zwischen Frau und Mann: ja, irgendwie schon auch wenn man gerne unter Männern ist.
Zwischen Innendienst und Vertrieb: nein

Interessante Aufgaben

Klar, die werden aber zugeteilt … nach besonderen Kriterien ….

Arbeitgeber-Kommentar

Matthias Wirtz

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Blicken wir nach vorne und lassen Sie uns gemeinsam die KSK-Immobilien besser machen, ist ein guter motivierender Ansatz, dem wir uns gerne anschließen.

Dazu mag allerdings durchaus auch ein kritischer Blick zurück gehören, gerne aber im konstruktiven, internen Gespräch. Es wäre daher klasse, wenn Sie direkt in den persönlichen Austausch mit uns treten würden, um Ihre Kritik zu konkretisieren. Auf dass wir dann gemeinsam, mit Spaß und Zufriedenheit weiter daran arbeiten können, unsere Position als Marktführer zu verteidigen - kompetent, fair und engagiert.

Ihre

KSK-Immobilien

Vorbildlicher Arbeitgeber!!!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KSK-Immobilien GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle Mitarbeiter haben ein Impfangebot bekommen!!!! Fürsorglicher Arbeitgeber an allen Fronten. Danke dafür!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

./.

Verbesserungsvorschläge

./.

Arbeitsatmosphäre

Schöne Atmosphäre. Ich fühle mich wohl und komme gern zur Arbeit. Ich darf seit 15 Jahren Teil des Teams sein.

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Wir gehören zur KSK....noch Fragen :-)

Work-Life-Balance

Kann man echt nicht meckern. Ob Homeoffice oder Präsenz darf man hier selber entscheiden. Es gibt Mitarbeiter die seit über einem Jahr nicht mehr im office waren. Die Arbeitsqualität leidet nicht darunter...

Karriere/Weiterbildung

Immer erwünscht und durch die Führungskraft befürwortet. Tolle Begleitung und Organisation durch die Personalabteilung.

Gehalt/Sozialleistungen

Prima...auch hier gibt es meinerseits überhapt nichts zu meckern....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeitskonzept wird weiterhin angepackt! Find ich ne super Sache....

Kollegenzusammenhalt

Es wurde gerade eine neue Software eingeführt. Das onOffice Projekttermin arbeitet non Stop daran uns in der Einführungsphase zu unterstützen. Vielen Dank dafür!

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit ich das mitbekommen habe...stets einwandfrei.

Vorgesetztenverhalten

TOP...kann mich nicht beklagen. Meine Führungskraft ist stets bemüht und das Team Personal hat ebenso immer ein offenes Ohr :-)

Arbeitsbedingungen

Durch die neuen Laptops nochmal getoppt...Danke!

Kommunikation

...da ist die Leitung machmal etwas länger, aber auf dem Weg der Besserung, so finde ich!

Gleichberechtigung

Hier hat jeder Mitspracherecht. Das Unternehmen macht doch keine Differenzen zwischen Männlein oder Weiblein...jung oder alt...

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig in meinem Bereich.

Arbeitgeber-Kommentar

Matthias Wirtz

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns, dass es Ihnen bei uns so gut gefällt. Lassen Sie uns gemeinsam weiter daran arbeiten, der größte regionale Immobilienmakler Deutschlands zu bleiben – kompetent, fair und engagiert.

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