29 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort HH
Sehr einseitiges Geschäftsmodell
Neue interessante Tätigkeiten anbieten
nicht respektvoller Umfang miteinander
KSP wird Online sehr schlecht dargestellt
Termindruck
bedingt möglich
Für einen teuren Standort wie HH ist das Gehalt nicht ausreichend
Gering
hier geht es
Gewöhnungsbedürftig
Räumlichkeiten entsprechend dem modernen Standard
Nicht ganz im Sinne der Mitarbeitenden
Immer die gleichen Tätigkeiten und Rechtsfälle
Gesundheitsprogramme, eigene IT
Massengeschäft, fehlende Menschlichkeit
Es wäre von Vorteil seinen Mitarbeiter zu schätzen, zuzuhören, etwas Druck rauszunehmen und sich zu erinnern wie ksp vor 10 oder 20 Jahren war. Dabei meine ich nicht was das Auftragsvolumen oder den Erfolg angeht. Nein damit meine ich wer da noch das Unternehmen geleitet hat und wie wohl sich da die Mitarbeiter gefühlt haben. Das Unternehmen hat ganz viel an Menschlichkeit verloren.
Gesamtheitlich im Unternehmen betrachtet ok.
Wird immer schlechter. Ich habe ksp mal als ein sehr familienfreundliches und herzliches Unternehmen kennen gelernt. Heute muss man schon aufpassen was man sagt und wem man vertraut. Außerdem ist man heute gefühlt nur noch eine Nummer.
Gesundheitsprogramme, Obst, Wasser, Sportangebot. Aber was bringt es, wenn man arbeitstechnisch buckelt wie ein Sch... und unmögliche Bedingungen in einem Großraumbüro hat. Wenn man dann gesundheitlich auffällt bzw. auch ausfällt, dann kommt man gleich auf die Anklagebank.
Wenn man etwas wirklich will, dann unterstützt ksp auch.
Im Vergleich zu meinem derzeitigen Gehalt kann ich sagen, dass ksp unterdurchschnittlich bezahlt. Keine vermögenswirksamen Leistungen.
Kaum vorhanden. Hier wird einfach noch zuviel Müll produziert und nicht mal getrennt.
In meiner Abteilung richtig gut, aber hier wieder gesamtheitlich betrachtet nur ok.
Man ist auch froh, wenn sie in Rente gehen.
Wenn man mit dem Strom schwimmt sind sie alle nett.
Im allgemeinen ok. Da es aber an jeder Ecke zieht und unheimlich heiß ist im Sommer, ist man froh, wenn man aus dem Büro raus ist.
Wichtige Informationen wurden immer weitergegeben.
Jeder Mitarbeiter wird anders behandelt und das nicht immer fair.
Kaum Abwechslung, Massengeschäft mit viel Routine
Bezahlt das HVV Ticket.
Zu viel. Top 3: Gehalt, Umgang mit normalen Mitarbeitern, zum großen Teil Arbeitszeiten
Die Gesellschafter sollten von ihrem hohen Ross runter kommen und die "Kleinen" mehr wertschätzen.
BESSERE BEZAHLUNG!
Vorgesetzte haben oft und offensichtlich Lieblinge und lassen es die anderen oft spüren. Vertrauen wurde schon des öfteren durch unmögliches Verhalten von Vorgesetzten zerstört.
Ich hätte auf die ganzen Bewertungen auf verschiedenen Portalen hören sollen. Man möchte Bewerbern am liebsten "Lauf! Solange du noch kannst!" zurufen ..
Mit Samstagsarbeit und sehr sehr späten Arbeitszeiten innerhalb der Woche habe ich vor Eintritt nicht gerechnet. Versprochen wurde vorher auch anderes.
Entwickeln kann man sich hier als normaler Mitarbeiter nicht. Man muss schon Glück haben und mit den richtigen Leuten gutgestellt sein.
Eines der schlimmsten Punkte. Dafür was man alles geben muss und auch wie viel Verantwortung man trägt, wie die Arbeitszeiten sind und einfach generell was von einem verlangt wird ist es ein Hungerlohn. Bemerkbare Erhöhungen hatte ich bisher nicht. Wenn man Mal nach einer Erhöhung fragt kriegt man teilweise Antworten wie ,,Beschweren Sie sich nicht, das reicht doch!" Selbst wenn man gute Qualifikationen hat...
Teilweise total unnötige Papierverschwendung. Wenn man Besserungsvorschläge dahingehend unterbreitet, wird nur abgewunken mit dem Kommentar, dass es nicht anders geht. Was aber definitiv der Fall wäre.
Sehr unterschiedlich. Wenn man Leute gefunden hat, mit denen man sich versteht, ist der Zusammenhalt schon da. Aber leider habe ich öfter erlebt, dass hinterm Rücken gelästert aber ins Gesicht gelächelt wird. Öfter noch als bei anderen Arbeitgebern.
Schon mitbekommen, wie selbst ältere Mitarbeiterinnen sehr unfair und respektlos von Vorgesetzten behandelt wurden.
Da muss man Glück haben. Leider werden in Vertrauen gesagte Dinge oft sofort an jeden Hans und Franz weitergesagt. Selbst wenn es sehr persönliche Dinge sind.
Es funktioniert öfter Mal was nicht. Wenn man Glück hat und einen motivierten IT Mitarbeiter erwischt, wird das Problem aber schnell gelöst.
Meetings gibt es nur sehr unregelmäßig. Leider bekommt man oft Infos nur durch Zufall und über Dritte mit. Wenn man Fehler macht, weil einem etwas Neues noch nicht gesagt wurde, geht das trotzdem in die Fehlerquote ein.
Geschätzt wird man hier nur, wenn man wirklich sein Leben für die Arbeit gibt.
Je nach dem ob man an immer wiederkehrende Arbeitsabläufe interessiert ist.. Leider gibt es auch Abteilungen, in denen es gar keinen roten Faden gibt, was es schwierig macht, seine Aufgaben zu verstehen.
Die in der obersten Etage kannten fast alle Mitarbeiter per Namen
Das in jeder Abteilung die Regeln die Vorgesetzten setzen und es nicht einheitlich ist
Sie sollten keine Büroangestellten als Vorgesetzte einstellen, sondern Leute vom Fach
Die Atmosphäre in meiner Abteilung war grauenvoll. Es wurde nur getratscht.
Für mich nicht besonders gut, aber nach Außen kann es gut gewesen sein.
war ok
Mir wurden Steine in den Weg gelegt, als ich erwähnt das ich nebenbei noch studieren wolle. Ich musste 1,5 Jahre darauf hinarbeiten endlich andere Arbeitszeiten zu bekommen bzw. die Abteilung wechseln zu können.
Bei der Einstellung versprochene Gehaltserhöhungen kamen aber in lächerlichen Beträgen. 17,83 brutto mehr war meine Erhöhung. Es wurde davon abhängig gemacht, in welcher Abteilung man arbeitet, denn von anderen wusste ich das sie 150,00 EUR mehr erhalten haben und wie man zu den Vorgesetzten war (ich meine nicht die Freundlichkeit), sondern das Geschleime.
Habe ich nicht wirklich mitbekommen.
Gab es nicht.
Es gibt kein Respekt weder den jüngeren noch den älteren gegenüber.
Im Vertrauen gegenüber den Vorgesetzten erwähnte Dinge/Probleme wurden irgendwann auf den Tisch gelegt und für die eigenen Ziele genutzt. Ich war damals sehr enttäuscht, dass es gegen mich verwendet worden ist.
Büro und Arbeitsmaterialien waren super, da habe ich nichts auszusetzen.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war genauso schlecht wie die mit den Vorgesetzen.
Gibt es nicht
Am Anfang ist alles noch sehr spannend, jedoch wird alles irgendwann zur Routine. Arbeit war wie auf dem Fließband. Man konnte abends nicht wirklich sehen, was man geschafft hat, weil der Postfach immer wieder voll gemacht wurde. Kein befriedigendes Gefühl, wenn man das Gefühl bekommt, man schafft nicht genug. Das wurde einem immer wieder vermittelt, obwohl ich sogar für 2 gearbeitet habe.
Das alle Arbeitsabläufe gut durchdacht sind.
Dieses ständige Aufpassen und man steht nur unter Beobachtung von seiner Teamleitung, das hat mir nicht gefallen. Dieser ständige Druck...(Statistiken ziehen) ehr Inkassobasis. Hat man beim Vorstellungsgespräch nicht gemerkt.
Weniger bewachtes Arbeiten...
Man wird ständig von den Führungskräften beobachtet und ausgefragt.
Arbeitszeiten waren o.k. es gibt Gleitzeit.
Gehalt war o.k.
Es gab eine Betriebsfeier (Sommerfest) das hat mir gut gefallen.
Kann ich nicht richtig bewerten, war dort nur kurz.
Die Teamleitung hat einen nur beobachtet, ständig Fragen gestellt, Freundlichkeit war nur vorgespielt.
Ständig Feedbackgespräche... Führungskraft macht komische Unterstellungen...
mandanten betreuen kundenkontakt
der umgang mit mitarbeitern überforderung zu viele überstunden
druck raus nehmen mehr unterstützung
Faire Bezahlung.
Mittlere Führungsebene.
Weniger Zahlen, mehr Mensch.
Gut, um die Zeit zur nächsten Stelle zu überbrücken.
Vielfätige Aufgaben
Nur FK haben das Sagen
Moderneres Konzept fehlt
Hoher Druck
Kennt keiner!
60 Stundenwochen nicht keine Ausnahmen
Nicht gut!
Gehalt i.O.
Man hält zusammen. Dies wird jedoch nicht gefördert.
i.O.
Antiquierter Führungsstil
Schlechte Möbel, Einrichtung veraltet
Wenig Ausstausch untereinander
Frauen werden respektiert
Ja. Interessante Fälle. Jedoch viel Routinetätigkeiten
Moderne Austattungen
Kein wertschätzendes Verhalten ggü. Mitarbeitern und Kollegen
Statt auf billige Arbeitskräfte zurückzugreifen (80% waren Ostdeutsche) sollte mehr auf Qualität geachtet werden
Weiterbildung ja aber mit riner Vereinbarung danach für mind. 5 Jahre mit unterdurchschnittlichem Lohn sich festzubinden.
Nur für schleimer und ja sager gab es Prämien und Gehaltserhöhungen.
Respektlos
Warst du gut mit den Vorgesetzten gab es auch jährlich eine Gehaltserhöhung.
Die jährlichen Weihnachtsfeiern habe ich in sehr guter Erinnerung!!!!
Gehalt, Telefonie, Arbeitszeiten, Ruf
Weniger Telefonie für Rafas, diese sind keine Callcenteragenten
Flexiblere Arbeitszeiten
Bessere Gehälter für gute Mitarbeiter, so kann man die Fluktuation eindämmen
Telefonieren rund um die Uhr, zerrt an den Nerven
Telefonieren macht die Mitarbeiter kaputt; Äußerungen dahingehend werden nicht erst genommen
Wenn man seine eigenen Werte ausblendet, kann man es zur Prozessmanagerin (Büroleitung) schaffen.
Das Gehalt war unterirdisch und bei jeder Kündigung ein Thema. Die Gesellschafter nahmen dies aber nie zum Anlass etwas zu ändern. Ehe man guten Leuten mehr Geld gab, stellte man lieber neue Mitarbeiter ein und ließ die Guten ziehen.
Wie überall gibt es Kollegen mit denen man sich super versteht und welche, mit denen man weniger Worte wechselt
Meine Führungskraft war super und hatte jederzeit ein offenes Ohr, konnte aber auch sehr launisch sein; andere Vorgesetze spielten ihre Position offen aus
Neue Informationen erhielt man meist erst auf Nachfrage
Hauptsächlich habe ich - insbesondere in meinem letzten Angestelltenjahr - fast ausschließlich telefoniert. Davon abgesehen waren die Aufgaben abwechslungsreich und haben Spaß gemacht
So verdient kununu Geld.