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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt bei KSP keinen Standesdünkel. Von den Azubis bis zu den Gesellschaftern besteht ein sehr offener Umgang auf Augenhöhe. Und der gemeinsame Spaß kommt auch nicht zu kurz, gerade bei den Events.
Die Zusammenarbeit ist sehr wertschätzend und hilfsbereit.
Die öffentliche Wahrnehmung wird von Schuldnerkommentaren im Internet überschattet. KSP zeichnet sich jedoch durch eine hohe Qualität aufgrund des anwaltlichen Forderungseinzugs aus. Viele Kolleginnen und Kollegen haben lange Betriebszugehörigkeiten und empfehlen KSP gern als Arbeitgeber in ihrem Netzwerk.
KSP bietet eine große Flexibilität durch individuelle Teilzeitmodelle und umfassende Homeoffice-Möglichkeiten. Auf persönliche Belange wird soweit möglich Rücksicht genommen.
KSP fördert bedarfsgerecht fachliche Weiterbildungen (Fachanwalt, Rechtsfachwirt sowie weitere berufsbegleitende Maßnahmen). Darüber hinaus gibt es seit fast 20 Jahren ein Programm zur Persönlichkeitsentwicklung für Nachwuchs- und Führungskräfte. Für alle Mitarbeiter mit oder ohne juristischen Hintergrund besteht die Möglichkeit, die eigene Karriere durch Übernahme von Sonderaufgaben, Projektleitungen etc. oder Führungsaufgaben zu gestalten.
Es werden marktgerechte Gehälter gezahlt. Darüber hinaus gibt es eine HVV-Karte bzw. einen Fahrtkostenzuschuss. Auch das Essen in der nahe gelegenen Kantine wird bezuschusst. Für Familien gibt es darüber hinaus einen Kinderbetreuungszuschuss.
KSP fördert viele soziale Projekte und stellt auch Mitarbeiter für soziales Engagement frei. Die vollständige Digitalisierung der Sachbearbeitung zahlt auf den Umweltschutz ein.
Die Teams arbeiten größtenteils schon sehr lange zusammen und neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen. Der Zusammenhalt wird zusätzlich durch jährliche große Firmenfeste und Abteilungsausflüge gefördert.
Das Alter spielt bei der Einstellung und Förderung keine Rolle. Jede/r wird für seine Stärken geschätzt und entsprechend eingesetzt.
Man kann immer auf die Führungskräfte zugehen und alles ansprechen. Mindestens einmal im Jahr werden ausführliche Beurteilungs- und Entwicklungsgespräche mit allen Mitarbeitern durchgeführt. Alle Führungskräfte werden durch ein umfassendes Auswahl- und Entwicklungsprogramm auf ihre Rolle vorbereitet bzw. darin gestärkt.
Das Bürogebäude in der Hamburger Innenstadt ist modern und zweckmäßig gestaltet. Bei der Ausstattung wird sehr auf die Arbeitssicherheit geachtet. Darüber hinaus werden viele Gesundheitsangebote gemacht (Ernährung, Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Fitness...).
Durch die hybride Arbeit ist der informelle Austausch im Team etwas zurückgegangen.
Bei KSP werden alle Geschlechter gleich behandelt und WiedereinsteigerInnen stehen alle Wege offen.
Die Gestaltungsmöglichkeit des eigenen Aufgabenbereiches hängt vom Einsatzbereich ab. Es gibt jedoch gute Entwicklungsmöglichkeiten in alle Richtungen.
Standort HH
Sehr einseitiges Geschäftsmodell
Neue interessante Tätigkeiten anbieten
nicht respektvoller Umfang miteinander
KSP wird Online sehr schlecht dargestellt
Termindruck
bedingt möglich
Für einen teuren Standort wie HH ist das Gehalt nicht ausreichend
Gering
hier geht es
Gewöhnungsbedürftig
Räumlichkeiten entsprechend dem modernen Standard
Nicht ganz im Sinne der Mitarbeitenden
Immer die gleichen Tätigkeiten und Rechtsfälle
KSP ist ein verbindlicher Arbeitgeber, bei dem das Betriebsklima stimmt.
Es herrscht durchweg ein positives Arbeitsklima und zumeist gute Laune. Wenngleich die Tätigkeit aus vielerlei Gesichtspunkten recht anspruchsvoll ist, macht der Teamzusammenhalt und die gemeinsame Zielorientierung das Arbeiten angenehm. Unterstützt wird dieser Eindruck durch flache Hierachien und nahezu jederzeitiger Ansprachemöglichkeit der Vorgesetzten.
Das Image der Kanzlei in der öffentlichen Wahrnehmung ist schlecht. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Bei den Mandanten - und dazu zählen viele große nationale und internationale Unternehmen - ist die Kanzlei für die hohe Qualität bekannt. Rechtsanwaltfachangestellte und Anwälte erfahren eine super Ausbildung bei KSP und können mit entsprechender Qualifikation durchaus auftrumpfem
Die Arbeitsauslastung ist unterschiedlich. Teilweise sind Überstunden oder seltener auch Wochenendeinsätze erforderlich. Es gibt viele Arbeitszeitenmodelle für Teilzeitler und die im übrigen sehr flexiblen Arbeitszeiten - auch für Anwälte - sind für ein Unternehmen dieser Größenordnung sehr moderat.
Es gibt stets interne Fortbildungsmaßnahmen und auch externe Fort-/ Aus- und Weiterbildungen sind möglich. Insbesondere Fachanwaltschaften und die Ausbildung zu Rechtsfachwirten wird seit Jahren stets unterstützt. Hausintern gibt es Führungskräfte-Programme; man hat die Möglichkeit, schnell Verantwortung in Teilbereichen und auch zu gegebener Zeit Personalverantwortung zu übernehmen, wenn alles gut läuft.
Die Bezahlung ist gemessen an den Anforderungen und dem durchschnittlichen Zeitaufwand als angemessen zu bezeichnen.
Auch wenn die Bewertungen auf anderen Seiten dagegen sprechen: Die Kanzlei setzt auf absolute Einhaltung aller rechtlicher Vorgaben und Bedingungen und versucht stets, angemessene Lösungen mit den Verfahrensgegnern herbeizuführen. Auch in der Außenkommunikation wird ein respektvoller und aufgeschlossener Auftritt von allen Mitarbeitern erwartet.
"Umweltbewusstsein" existiert nicht. Aber, was will man in einer Kanzlei schon mehr machen, als auf E-Mail umzustellen und damit Umweltpapier einzusparen.
Die Arbeit im Team wird hier wirklich mit Leben gefüllt. Für eine Rechtsanwaltskanzlei dieser Größenordnung ist die Kollegialität - auch über die unterschiedlichen Ebenen- vorbildlich. Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen in den jeweiligen Abteilungen macht Spaß und man fühlt sich stets willkommen. Die Unternehmenskultur ist auf einen respektvollen Umgang miteinander ausgelegt und das wird auch so gelebt.
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechter - oder anders behandelt, als andere. Es herrscht stets ein respektvoller Umgang.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und man kann mit allen Themen an diese herantreten. Die Türen im Hause stehen "buchstäblich" stets offen und man fühlt sich in der Regel gut verstanden. Die Führungskräfte werden in der Peronalführung ausgebildet und das merkt man auch, weil einem stets Aufmerksamkeit und auch echte Lösungsbemühungen für Anliegen entgegengebracht werden. Verbesserungsvorschläge werden gern entgegengenommen, es gibt regelmäßiges faires Feedback, so dass man immer weiß, wo man steht.
Die Büros sind sehr modern ausgestattet und hell. Der Arbeitsschutz wird genau kontrolliert und man legt sehr viel Wert auf gesunde Arbeitsbedingungen. Gesundheitsförderungsprogramme, Mitarbeiter-Feiern, Aufmerksamkeiten zu den Feiertagen: Alles prima. Abzüge gibt es hier allerdings für hohe Temeperaturen im Sommer, die ein Arbeiten sehr erschweren. Die Möglichkeit für die Nutzung von Home-Office wurde deutlich verbessert.
Die Kommunikation und der Transfer von maßgeblichen Informationen ist in den letzten Jahren deutlich besser und transparenter geworden. Man wird seither deutlich mehr mitgenommen und kann damit Entscheidungen, Herangehensweisen, Abläufe und Strategien nachvollziehen. So gelingt auch eine bessere Identifkation mit dem eigenen Arbeitgeber.
Eine Ungleichberechtigung habe ich nie erlebt.
Als Anwalt bekommt man hier Einblick in das Mengengeschäft großer Konzerne. Man kann hier also auch eine Menge lernen und auch als Anfänger schnell Know How aufbauen. Dazu gehören die Begleitung von vielen gerichtlichen Verfahren, Terminswahrnehmung und auch das eine oder andere Gutachten wird abverlangt. Wenngleich hier Mengengeschäft im Mittelpunkt steht, sind die Aufgaben doch interessant, denn man hat mit vielen interessanten Branchen zu tun und wird mit vielen Rechtsgebieten im Zivilrecht betraut. Es ist auch möglich, sich dadurch sehr zu spezialisieren und einen Fachanwalt zu erlangen.
Gesundheitsprogramme, eigene IT
Massengeschäft, fehlende Menschlichkeit
Es wäre von Vorteil seinen Mitarbeiter zu schätzen, zuzuhören, etwas Druck rauszunehmen und sich zu erinnern wie ksp vor 10 oder 20 Jahren war. Dabei meine ich nicht was das Auftragsvolumen oder den Erfolg angeht. Nein damit meine ich wer da noch das Unternehmen geleitet hat und wie wohl sich da die Mitarbeiter gefühlt haben. Das Unternehmen hat ganz viel an Menschlichkeit verloren.
Gesamtheitlich im Unternehmen betrachtet ok.
Wird immer schlechter. Ich habe ksp mal als ein sehr familienfreundliches und herzliches Unternehmen kennen gelernt. Heute muss man schon aufpassen was man sagt und wem man vertraut. Außerdem ist man heute gefühlt nur noch eine Nummer.
Gesundheitsprogramme, Obst, Wasser, Sportangebot. Aber was bringt es, wenn man arbeitstechnisch buckelt wie ein Sch... und unmögliche Bedingungen in einem Großraumbüro hat. Wenn man dann gesundheitlich auffällt bzw. auch ausfällt, dann kommt man gleich auf die Anklagebank.
Wenn man etwas wirklich will, dann unterstützt ksp auch.
Im Vergleich zu meinem derzeitigen Gehalt kann ich sagen, dass ksp unterdurchschnittlich bezahlt. Keine vermögenswirksamen Leistungen.
Kaum vorhanden. Hier wird einfach noch zuviel Müll produziert und nicht mal getrennt.
In meiner Abteilung richtig gut, aber hier wieder gesamtheitlich betrachtet nur ok.
Man ist auch froh, wenn sie in Rente gehen.
Wenn man mit dem Strom schwimmt sind sie alle nett.
Im allgemeinen ok. Da es aber an jeder Ecke zieht und unheimlich heiß ist im Sommer, ist man froh, wenn man aus dem Büro raus ist.
Wichtige Informationen wurden immer weitergegeben.
Jeder Mitarbeiter wird anders behandelt und das nicht immer fair.
Kaum Abwechslung, Massengeschäft mit viel Routine
Bezahlt das HVV Ticket.
Zu viel. Top 3: Gehalt, Umgang mit normalen Mitarbeitern, zum großen Teil Arbeitszeiten
Die Gesellschafter sollten von ihrem hohen Ross runter kommen und die "Kleinen" mehr wertschätzen.
BESSERE BEZAHLUNG!
Vorgesetzte haben oft und offensichtlich Lieblinge und lassen es die anderen oft spüren. Vertrauen wurde schon des öfteren durch unmögliches Verhalten von Vorgesetzten zerstört.
Ich hätte auf die ganzen Bewertungen auf verschiedenen Portalen hören sollen. Man möchte Bewerbern am liebsten "Lauf! Solange du noch kannst!" zurufen ..
Mit Samstagsarbeit und sehr sehr späten Arbeitszeiten innerhalb der Woche habe ich vor Eintritt nicht gerechnet. Versprochen wurde vorher auch anderes.
Entwickeln kann man sich hier als normaler Mitarbeiter nicht. Man muss schon Glück haben und mit den richtigen Leuten gutgestellt sein.
Eines der schlimmsten Punkte. Dafür was man alles geben muss und auch wie viel Verantwortung man trägt, wie die Arbeitszeiten sind und einfach generell was von einem verlangt wird ist es ein Hungerlohn. Bemerkbare Erhöhungen hatte ich bisher nicht. Wenn man Mal nach einer Erhöhung fragt kriegt man teilweise Antworten wie ,,Beschweren Sie sich nicht, das reicht doch!" Selbst wenn man gute Qualifikationen hat...
Teilweise total unnötige Papierverschwendung. Wenn man Besserungsvorschläge dahingehend unterbreitet, wird nur abgewunken mit dem Kommentar, dass es nicht anders geht. Was aber definitiv der Fall wäre.
Sehr unterschiedlich. Wenn man Leute gefunden hat, mit denen man sich versteht, ist der Zusammenhalt schon da. Aber leider habe ich öfter erlebt, dass hinterm Rücken gelästert aber ins Gesicht gelächelt wird. Öfter noch als bei anderen Arbeitgebern.
Schon mitbekommen, wie selbst ältere Mitarbeiterinnen sehr unfair und respektlos von Vorgesetzten behandelt wurden.
Da muss man Glück haben. Leider werden in Vertrauen gesagte Dinge oft sofort an jeden Hans und Franz weitergesagt. Selbst wenn es sehr persönliche Dinge sind.
Es funktioniert öfter Mal was nicht. Wenn man Glück hat und einen motivierten IT Mitarbeiter erwischt, wird das Problem aber schnell gelöst.
Meetings gibt es nur sehr unregelmäßig. Leider bekommt man oft Infos nur durch Zufall und über Dritte mit. Wenn man Fehler macht, weil einem etwas Neues noch nicht gesagt wurde, geht das trotzdem in die Fehlerquote ein.
Geschätzt wird man hier nur, wenn man wirklich sein Leben für die Arbeit gibt.
Je nach dem ob man an immer wiederkehrende Arbeitsabläufe interessiert ist.. Leider gibt es auch Abteilungen, in denen es gar keinen roten Faden gibt, was es schwierig macht, seine Aufgaben zu verstehen.
Die in der obersten Etage kannten fast alle Mitarbeiter per Namen
Das in jeder Abteilung die Regeln die Vorgesetzten setzen und es nicht einheitlich ist
Sie sollten keine Büroangestellten als Vorgesetzte einstellen, sondern Leute vom Fach
Die Atmosphäre in meiner Abteilung war grauenvoll. Es wurde nur getratscht.
Für mich nicht besonders gut, aber nach Außen kann es gut gewesen sein.
war ok
Mir wurden Steine in den Weg gelegt, als ich erwähnt das ich nebenbei noch studieren wolle. Ich musste 1,5 Jahre darauf hinarbeiten endlich andere Arbeitszeiten zu bekommen bzw. die Abteilung wechseln zu können.
Bei der Einstellung versprochene Gehaltserhöhungen kamen aber in lächerlichen Beträgen. 17,83 brutto mehr war meine Erhöhung. Es wurde davon abhängig gemacht, in welcher Abteilung man arbeitet, denn von anderen wusste ich das sie 150,00 EUR mehr erhalten haben und wie man zu den Vorgesetzten war (ich meine nicht die Freundlichkeit), sondern das Geschleime.
Habe ich nicht wirklich mitbekommen.
Gab es nicht.
Es gibt kein Respekt weder den jüngeren noch den älteren gegenüber.
Im Vertrauen gegenüber den Vorgesetzten erwähnte Dinge/Probleme wurden irgendwann auf den Tisch gelegt und für die eigenen Ziele genutzt. Ich war damals sehr enttäuscht, dass es gegen mich verwendet worden ist.
Büro und Arbeitsmaterialien waren super, da habe ich nichts auszusetzen.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war genauso schlecht wie die mit den Vorgesetzen.
Gibt es nicht
Am Anfang ist alles noch sehr spannend, jedoch wird alles irgendwann zur Routine. Arbeit war wie auf dem Fließband. Man konnte abends nicht wirklich sehen, was man geschafft hat, weil der Postfach immer wieder voll gemacht wurde. Kein befriedigendes Gefühl, wenn man das Gefühl bekommt, man schafft nicht genug. Das wurde einem immer wieder vermittelt, obwohl ich sogar für 2 gearbeitet habe.
Fahrgeld- und Essensgeldzuschuss. Die Lage - Öffis in Fußwegnähe
Keine Verhinderung zur Gründung eines Betriebsrates wäre ein guter Anfang. Ein offenes Ohr für die Belange der MA der unteren Ebene. Respektvolles Miteinander und sachliche Kritik anstatt grober, persönlicher und unsachlicher Beleidigungen.
Die "untere Ebene" der Vorgesetzten waren unsicher, inkompetent, hysterisch und unberechenbar. Diverse MA sind nach stets unangekündigten Mitarbeitergesprächen weinend aus dem Büro gelaufen.
Kann man googeln.. Sehr schlecht
Bei einer Schichtarbeit mit 40 Stunden in der Woche und arbeiten bis 20 h fehlt jede Bilanz
Auch hier gilt: wenns den Vorgesetzten passt, dann bekommt man eine Chance - allerdings nur, wenn man zu den "Lieblingen" gehört.
Für "Normalvolk eher im unteren Bereich. Keine festen Sondergehälter wie Weihnachtsfest- oder Urlaubsgeld. Corona-Sonderzahlungen nicht an alle Mitarbeiter und in SEHR unterschiedlicher Höhe. Die Höhe wurde von den Vorgesetzten willkürlich festgesetzt.
Kein unweltbewustes / schonendes Verhalten. Abfälle wurden NICHT nach Papier, Plastik etc sortiert.
Freundlich hilfsbereit kompetent.
Im Kollegenkreis sehr freundlich
Auf unterer Ebene inkompetent in Personalführung, unberechenbar, launisch, ungerecht. Achtung: Es gibt keinen Betriebsrat und keine Möglichkeit, sich gegen ungerechte Behandlung zu wehren oder sich irgendwo zu beschweren.
Grenzwertig - Achtung: Es gibt keinen Betriebsrat und keine Möglichkeit, sich gegen ungerechte Behandlung zu wehren.
Die Mitarbeiten wurden nur unzureichend über betriebliche Entwicklungen informiert. Dem entsprechend gab es gut funktionierenden Flurfunk.
In Bezug auf POC ist das Unternehmen sehr gemischt. Allerdings sind schon auf der untersten Führungsebene einzig weiße Menschen. Auf den zweiten Führungsebene gibt es in der Mehrzahl weiße Männer, wenig Frauen und keine POC. Auf der obersten Ebene herrschen ausschließlich weiße Männer
Teilweise interessante Aufgaben. Auch hier kein roter Faden. Es wurde devotes Verhalten gewünscht. Wenn man Missfallen bei der Vorgesetzten wurde bestraft durch mit Urlaubsverweigerung bis zu Ausschluss aus Sondergeldzahlung.
Flache Führungsstrukturen, moderne Einrichtung, viele Aktionen für die Mitarbeiter.
Als Arbeitgeber gut, aufgrund der oberflächlichen Vorurteile gegen die Inkassobranche teilweise zu Unrecht schlecht.
Sehr flexible Arbeitszeiten möglich.
Sehr individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten (von Abendschule bis Studium), sofern Leistung als Mitarbeiter stimmt.
Lange Betriebszugehörigkeiten, bis über 40 Jahre alles dabei.
Wertschätzend, fördernd, ehrlich.
Trotz Routineaufgaben hoher Grad an Abwechslung.
Vielfätige Aufgaben
Nur FK haben das Sagen
Moderneres Konzept fehlt
Hoher Druck
Kennt keiner!
60 Stundenwochen nicht keine Ausnahmen
Nicht gut!
Gehalt i.O.
Man hält zusammen. Dies wird jedoch nicht gefördert.
i.O.
Antiquierter Führungsstil
Schlechte Möbel, Einrichtung veraltet
Wenig Ausstausch untereinander
Frauen werden respektiert
Ja. Interessante Fälle. Jedoch viel Routinetätigkeiten
Moderne Austattungen
Kein wertschätzendes Verhalten ggü. Mitarbeitern und Kollegen
Statt auf billige Arbeitskräfte zurückzugreifen (80% waren Ostdeutsche) sollte mehr auf Qualität geachtet werden
Weiterbildung ja aber mit riner Vereinbarung danach für mind. 5 Jahre mit unterdurchschnittlichem Lohn sich festzubinden.
Nur für schleimer und ja sager gab es Prämien und Gehaltserhöhungen.
Respektlos
Warst du gut mit den Vorgesetzten gab es auch jährlich eine Gehaltserhöhung.
So verdient kununu Geld.