21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice für alle möglich gemacht
♀️
Das Angebot ist schon sehr gut.
Familiäres Verhältnis
Aufteilung der Aufgabe könnte man verbessern
Kommunikation könnte man verbessern
Es wird fast alles durch eigenes System gearbeitet. Umweltfreundlich
Der Teamzusammenhalt ist teilweise einmalig. Es gibt äußerst interessante Aufgaben, wenn man sie denn machen darf.
Die Branche ist interessant und weiter ausbaufähig. Zukünftige Leistungsträger müssen sich Vertrauen hart erarbeiten und sind anderes gewohnt.
Den Worten auch Taten folgen lassen, man lebt von der Substanz und fährt auf Sicht. Wo steht KTB in fünf Jahren?
Everybody brings joy to this office, some when they enter and some when they leave.
Der geringe Bekanntheitsgrad und dauerhafter Personalmangel sind bekannt. Lösungen zu diesen Problemen gibt es, man muss dies auch wollen
Vordergründig sind die Rahmenbedingungen dafür geschaffen worden. Jedoch sind die workloads ungleich verteilt, so dass schlechte Stimmung entsteht. Die ausgeglichene Arbeitsverteilung und gegenseitige Vertretung sollte das Ziel sein, durch knappe Personalstrukturen und mehr von der gleichen Lösung werden alte Probleme konstant verschleppt.
Persönlicher Einsatz und Biss sind sicher hilfreich.
Verhandlungssache, man bewegt sich in einem KMU mit starkem Wachstum.
Das Unternehmen arbeitet papierlos und ist stolz darauf. Gehaltserhöhungen und Weihnachtsgeld sind Verhandlungssache, somit kann der GF jederzeit das Verhalten und den Arbeitseinsatz maßregeln. Moderne Führung und Mitarbeiterwertschätzung gehen anders.
Gegen den einen oder anderen Mitarbeiter wird gemobbt und gestichelt und die Führungskräfte wissen und akzeptieren dies. Das Gegenteil ist ebenso vertreten, denn der Kollegenzusammenhalt ist teils einmalig.
Es sind wenige ältere Kollegen vorhanden, da die Firma stark gewachsen ist, die Vorhandenen werden aber gut behandelt. Man findet viele junge Leute im Unternehmen, die durch starken Arbeitsanfall überlastet sind während Andere im Internet surfen können. Das Problem ist bekannt.
Licht und Schatten sind nah beieinander. Über allem steht Druck als Mittel der Wahl und somit antiquierte Mitarbeiterführung, wenn man dies so nennen möchte. Echte Wissensträger und Führungskräfte sind rar, gleichzeitig wird leistungsfähiges und motiviertes Personal klein gehalten und diskreditiert oder man lässt sie gehen. Krönender Abschluss hieran sind die nahenden Renteneintritte ...
Die IT-Ausstattung ist in Ordnung, Bürostühle und Tische sind veraltet. Höhenverstellbare Schreibtische - sitzen ist das neue Rauchen - gibt es nur vereinzelt. Eine Homeoffice-Option ist nicht vorhanden, da sind andere Unternehmen/Länder deutlich weiter.
Man gibt sich Mühe wichtige Entscheidungen mit betroffenen Mitarbeitern zu erörtern. Das Unternehmen ist stark gewachsen, das Resultat der Sparsamkeit sind überlastete Mitarbeiter. Während der Raucherpause wird man am Besten informiert wird und kann "eingreifen".
Führungsaufgaben werden vermehrt von Männern wahrgenommen, einzelne Frauen verteidigen ihre Positionen souverän.
Man ist sehr prozessorientiert aufgestellt und stolz hierauf. Leider wissen Kollegen und Führungskräfte in der eigenen Abteilung nicht was genau die anderen machen... zur Not einfach in das Organigramm schauen und Fragen/Verbesserungen im Keim ersticken, um den Führungsanspruch zu verteidigen
Die Bezahlung dir flexibelen Arbeitszeiten
Die Hierarchie. Wenn man als Frau in ein Team kommt. Mit nur 2 Frauen und 4 Männern. Wird man von dem Frauen schnell niedergemacht. Schlechte Einarbeitung
Besseres einarbeiten. Keine Diskriminierung
Sobald eine bestimmte Person nicht im Büro war, war die Stimmung super. Sobald diese wieder im Haus war, sehr angespannt und streng.
Da man Gleitzeit hat kann man sich die Arbeit sehr gut einteilen. Und falls man früher gehen muss gibt es auch keine Probleme.
Man ist schnell in der Postion festgefahren
Einstiegsgehalt war völlig in Ordnung
Mit Papier wird so gut wie gar nicht mehr gearbeitet
Innerhalb des eingeschweißten Team sehr gut. Kommt man als neue Person dazu hat man keine Chance
Kann ich nicht zu sagen
Wenn man als Frau in ein eingeschweißt Team mit 4 Männern und 2 Frauen kommt, hat mein keine Chance. Das hat mich meine Teamleitung auch sehr zu spüren lassen und so wurde ich auch schnell raus geekelt. Es wurde leider sehr sehr wenig erklärt und man wurde- sobald Fehler nicht gleich beim 2. Mal richtig waren, vor dem gesamten Team diskriminierende Worte ausgesprochen.
Gleitzei
Sehr eintönigen arbeiten. Der Kontakt zu Kunden besteht zu 90% nur per email.
Pünktliches Gehalt, nette Kollegen, selbstständiges Arbeiten, multikulturelles Unternehmen
Kein Raum zur persönlichen Entwicklung, extremer Sparkurs, keine Benefits, kaum Motivation, hohe Unzufriedenheit der Mitarbeiter
Das Unternehmen ist in letzter Zeit stark gewachsen, aber die Strukturen sind auf der Strecke geblieben.
Man sollte in die Zukunft investieren und in die Qualität der Mitarbeiter, anstatt nach dem Motto vorzugehen dass jeder ersetzbar ist.
Man sollte die Mitarbeiter stärker motivieren und als Arbeitgeber innovativer werden.
Das Betriebsklima ist mittelmäßig. Zwar sind die Kollegen sehr nett, aber es herrscht eine unterschwellige Unzufriedenheit, unter der das Betriebsklima stark leidet.
Die Arbeitszeiten sind gut. Durch die Gleitzeit ist man auch relativ flexibel. Der Urlaub wird gerecht freigegeben und man kann auch längere Zeit am Stück nehmen. Familien haben in den Ferien Vorrang.
Weiterbildungen werden zwar akzeptiert, aber nicht gefördert. Karriere-Perspektiven gibt es kaum, daher eignet sich das Unternehmen am ehesten als Sprungbrett für 1-2 Jahre.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, aber es kommt sehr pünktlich.
Die Arbeitskollegen sind sehr nett, da das Durchschnittsalter bei unter 30 liegt. Trotzdem wird auch gerne mal gegeneinander gearbeitet.
Bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern scheint das Hauptaugenmerk darauf zu liegen, dass sie möglichst günstig sind. Die Qualifikationen rücken in den Hintergrund. Dadurch funktioniert die Zusammenarbeit sehr schleppend, da Mitarbeiter einfach nicht ausreichend geschult sind.
Die wenigen Kollegen 45+ werden gut behandelt, eingestellt werden jedoch keine.
Ein Verhalten in Konfliktfällen gibt es nicht. Probleme werden unter den Teppich gekehrt in der Hoffnung, dass sie sich von alleine lösen.
Die Räume sind zu groß, teilweise mit zu vielen Mitarbeitern. Der Lärmpegel ist unerträglich, besonders da es keine Zentrale für die Anrufe gibt und daher durchgehend die Telefone klingeln. Klimaanlage gibt es nur im Druckerraum.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Es gibt kein konstruktives Feedback zur eigenen Arbeit, den Ergebnissen oder Erfolgen / Gewinnen. Außer falls es mal schlecht läuft, dann bekommt man es ziemlich schnell zu hören.
Das Unternehmen sind sehr Multikulti, und jeder hat tendenziell die gleichen Chancen. Es gibt auch ein paar Frauen in gehobeneren Positionen, doch die Männer sind in der Überzahl und erhalten auch die wichtigeren Aufgaben.
Arbeit ist sehr eintönig, es wird nicht auf Abwechslung gesorgt. Einige arbeiten sehr viel. andere so gut wie gar nicht, und das wird toleriert.
Man hat wirklich Spaß an der Arbeit und morgens echt Lust herzukommen. Meistens jedenfalls :)
Ab und an gibt es ein paar Tage wo man weniger Lust hat, aber das ist ja normal und Wetterabhängig :P
Zwei Stichpunkte:
1. Da das Unternehmen im Wachstum ist, sind einige Geschäftsprozesse und Informationswege noch nicht ausgereift
2. Gehalt könnte für das was ich persönlich mache durchaus ein wenig saftiger sein...
Wüsste jetzt nichts direktes
Auf Grund sehr verschiedener Nationalitäten ist es immer sehr interessant hier. Viele Mitarbeiter aus Lateinamerika, Portugal Spanien etc.
Man kennt das Unternehmen halt nicht so, obwohl es über 120 Mitarbeiter hat...
Sprachkurse sind soweit ich gehört habe enthalten.
Die langdienenden Kollegen werden geschätzt. Ein wenig zu sehr meiner Meinung nach. Das sind Urgesteine, die einen Sonderstatus genießen.
Sind aber nicht viele hier
Leider werden oft Dinge in der Geschäftsleitung beschlossen, ohne dass entsprechende Infos oder Arbeitsanweisungen weitergegeben werden.
So verdient kununu Geld.