24 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist relativ jung und hätte die Chance vieles richtig zu machen. Leider sitzen in den Führungsebenen zuviele die alt, unbeweglich, fachfremd und unmotiviert sind.
Schlechte Einbeziehung der Mitarbeiter. Es wird besser, aber GBL-Talk, GF-Chat und INVA sind im Großen und Ganzen nur Augenwischerei, es fehlt eine Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen.
Umstrukturierungen sind notwendig, aber nicht so. Vor allem nicht mit einer Beratungsfirma, für die das offensichtlich das erste Mal war.
Flache Hierarchien wurden per Umstrukturierung vorgegeben, in den Köpfen der (Ex) Führungskräfte ist das nicht angekommen.
Die kubus IT ist weitestgehend unbekannt.
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub sind gut. Aber die Wochenenden werden oft mit Einsätzen geblockt.
Wer will kann aufsteigen
Tarifvertrag und (für Bayreuth) guter Lohn
Untereinander gehts, Team-übergreifend wird es teils schwierig.
Mittelmäßig fähige Fachbereichsleiter wurden nach der Umstrukturierung Bereichsleiter, das macht sie aber nicht geeigneter für den Job.
Büros sind oft überbesetzt, im Großen und Ganzen sind die Arbeitsbedingungen aber gut.
Für interessante Aufgaben fehlt die Zeit.
Es ist ein sicherer Arbeitsplatz mit guter Bezahlung.
Die Unpersönlichkeit des Einzelnen, hier wird zu sturr ein Weg gegangen der nicht für alle gangbar ist.
Scrum ist eine gute Arbeitsmethode, aber keine Allzweckwaffe die allerdings über das gesamte Unternehmen gezogen wurde. Individualität wäre hier besser angebracht.
Fast alle Mitarbeiter sind depremiert
Soziale Leistungen, Vergütung, flex. Arbeitszeiten
Führungspositionen nicht gut besetzt
Personen, mit mehr Führungstalent einstellen.
Vielfältige und interessante Aufgaben
bürokratisch & detailverliebt & hierarchisch
Mitarbeitern mehr zutrauen, Eigenverantwortung fordern und fördern
Die Work/Life Balance ist Top. Flexibilität für die Privatperson werden groß geschrieben.
Behördendenken liegt leider noch immer in der Luft.
Flachere Hierarchie und weniger "Wasserkopforganisation"
flexible Arbeitszeiten und (noch?) sicherer Arbeitsplatz
Aufbau einer steilen Hierarchie, sinnlose Beschäftigung externer Berater
Mitarbeiter mehr einbeziehen, vorhandene Kompetenzen nutzen und stärken statt externe Inkompetenz einzukaufen.
flexibel durch Gleitzeit
fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit gibt es nicht. Gegen- statt Miteinander
Führungskreis hält die Mitarbeiter dumm, viel zu viele Führungspositionen
ITIL statt Kommunikation
Aufsteigen kann jeder, man ist froh wenn sich jemand den Stress antut
Standards werden in Stein gemeißelt und sind nicht diskutierbar
Die angenehme Arbeitsatmosphäre
Die Lethargie einiger Kollegen
Durch flexible Arbeitszeit ist der Alltag sehr entspannt, sehr kollegiales Verhalten zwischen den Mitarbeitern
Zum Teil unfähige Führungskräfte, Kommunikationsprobleme zwischen den Abteilungen, wenig Aufstiegschancen, mir wurde bei der Einstellung ein Arbeitsvertrag vorgelegt und ich sollte ihn innerhalb 20 Minuten Unterschreiben oder eben nicht.
Die Organisation MUSS mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren. Mitarbeiter die nicht über Änderungen bezüglich ihres Arbeitsvertrages informiert werden sind unzufrieden.
Undefinierte Rahmenbedingungen bei Arbeitsverträgen, fragwürdige Einarbeitungs-Handhabung
Guter Kollegenzusammenhalt
Die Führungskompetenz mancher Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig
Unklimatisierte Büros, z.T. 35-40° C in manchen Büros
Mitarbeiter-Zusammenhalt; gute Verkehrsanbindung
Als Mitarbeiter/-in ist man leider nur eine Nummer; eine eigenen Meinung ist nicht gewünscht - Hierarchische Strukturen; sehr lange Entscheidungswege
Gibt es einiges; das wichtigste wäre wenn man sich auf das wichtigste Gut zurückerinnern würde -- auf den Mitarbeiter/-in
der Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander, allerdings gibt es auch hier schwierige Punkte - gerade die Zusammenarbeit zwischen "West" & "Ost"...
Entscheidungen durch die ersten beiden Führungsebenen ohne das dies auch mal diskutiert werden kann; die Meinung es einzeln Mitarbeiter-/in ist nicht gefragt bzw. gewünscht, kein Mut zur Offenheit gegeben; Einzelner Mitarbeiter/-in ist einfach eine "Nummer" nicht mehr und nicht weniger.
siehe obige Punkte - daraus kann man einiges ableiten
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