39 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dem Freigeist wird nichts in den Weg gestellt, immer offenen Türen für Probleme/Lösungen jeglicher Art, und das auf jeder Ebene.
Kein Jobticket oder Jobrad Angebot, man sollte auch überlegen den Mitarbeitern entsprechende Benefits zur Verfügung zu stellen.
Z.B. vergünstigte Gym Verträge, dies würde wenn angeboten, sicherlich auch genutzt werden.
Im Bereich Vertrieb sollte man überlegen, die Kollegen die Beim Kunden den Erstkontakt haben, auch äußerlich als „ ich bin von Kübler „ darzustellen. In Fprm von Arbeitskleidung, Polo Shirt & Jacke
Tolles Arbeitsumfeld
Passt
Passt
Täglich gibt es neue Herausforderungen auf die dann explizit eingegangen werden.
Passt erstmal
Luft nach oben gibt es immer..
in Zeiten in denen Energie und Ressourcen kostbar sind, geht immer noch mehr.
Sehr toll
Funktioniert ohne Probleme
Sehr offen und ehrlich
Sehr gut
Funktioniert einwandfrei
Voll und ganz vorhanden
Spannende Projekte und Aufgaben
Tolles Onboarding und super Einarbeitung durch die Referenten der Kübler Akademie mit einem sehr guten Mix aus Theorie und Praxis
Wer versteht, wie ein mittelständisches Unternehmen funktioniert, welchen Druck Führungskräfte und Teams tragen und welche Verantwortung dazugehört, bekommt hier eine sehr lehrreiche Erfahrung. Dieses Wissen ist in jedem Arbeitsfeld wertvoll, egal in welchem Unternehmen man später tätig ist. Für mich persönlich war die Zeit eine gute Lehre, und ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich hier sammeln konnte.
Der einzige Punkt, den ich als Nachteil erlebt habe, war, dass Homeoffice nur sehr eingeschränkt möglich war.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten: Mehr Möglichkeiten für mobiles Arbeiten könnten die Work-Life-Balance verbessern.
Transparenz bei Belohnungen und Gehalt: Leistungsbezogene Sondervergütungen könnten klarer und fairer gestaltet werden, sodass treue und leise Mitarbeiter nicht übersehen werden.
Die Arbeitsatmosphäre war manchmal streng und auch angespannt, vor allem wenn viel Verantwortung und Druck auf dem Unternehmen lag. Das gehört im Mittelstand oft dazu. Trotzdem gab es viele lustige und erinnerungswürdige Momente im Team, die den Alltag aufgelockert haben. Es war nicht immer alles einfach oder perfekt, aber gerade diese anspruchsvollen Phasen prägen die eigene Entwicklung und Leistungsbereitschaft.
Nach außen macht das Unternehmen einen sehr professionellen und positiven Eindruck. Wie die internen Prozesse dafür gestaltet sind oder ob alle Mitarbeiter damit zufrieden sind, kann ich nicht beurteile
Positiv ist, dass die Buchhaltung an Feiertagen und häufig auch an Brückentagen geschlossen ist, sodass alle Mitarbeiter diese freien Tage gemeinsam nutzen können. Das schafft eine gute Planbarkeit und echte Erholungsphasen.
Homeoffice war hingegen eher die Ausnahme und wurde meist nur genutzt, wenn man ohnehin krank war und von zu Hause arbeiten konnte. Hier gäbe es eventuell noch Potenzial für mehr Flexibilität.
Zu diesem Thema kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Ich habe in einem sehr professionellen Team gearbeitet, in dem die Strukturen klar waren, sodass mir bewusst war, dass es nur begrenzte Möglichkeiten für berufliches Aufsteigen oder Weiterbildung gab.
Die Grundvergütung und Sozialleistungen sind im Allgemeinen angemessen. Allerdings habe ich teilweise den Eindruck, dass besondere Belohnungen nicht immer nach Leistung, sondern nach Auffallen oder lautstarker Darstellung vergeben werden. Manche Mitarbeiter nutzen offenbar die Gutmütigkeit des Chefs aus, um individuelle Vorteile geltend zu machen, etwa durch Behauptungen über fehlende Schulen oder andere persönliche Umstände.
Zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein kann ich wenig sagen. Positiv ist jedoch die Digitalisierung und der geringe Papierverbrauch.
Grundsätzlich haben wir als Team zusammengearbeitet und uns gegenseitig unterstützt. Wie überall gibt es natürlich auch unterschiedliche Meinungen und „Querdenker“, was nicht immer einfach war. Trotzdem gehört das zu jedem Team dazu. Am Ende haben viele gemeinsam an einem Ziel gearbeitet, und man weiß: Erfolg entsteht selten ohne Herausforderungen und manchmal auch ohne Widerstand.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll. Allerdings habe ich teilweise den Eindruck, dass sich die Bezahlung nicht immer vollständig an Erfahrung, Loyalität und langjähriger Leistung orientiert. Manchmal wirkt es so, als würden diejenigen, die ihre Interessen sehr deutlich vertreten, schneller wahrgenommen werden, während leise, leistungsstarke und sehr treue Mitarbeiter eher im Hintergrund bleiben
Es ist für mich nicht ganz einfach, diesen Punkt pauschal zu beurteilen. Mit meinem ersten Vorgesetzten habe ich sehr gut zusammengearbeitet und habe ihn als kompetent und passend für diese Position erlebt. Die Zeit danach war aus meiner persönlichen Sicht schwieriger einzuschätzen, da sich Strukturen und Zuständigkeiten verändert haben.
Die Arbeitsbedingungen waren solide und alles vorhanden, was man für die Arbeit benötigt.
Die Kommunikation war teilweise gut, teilweise ausbaufähig. Gerade in der Buchhaltung war nicht immer sofort klar, welche Themen aktuell Priorität haben. In stressigen Phasen hätte eine klarere Abstimmung manchmal geholfen, um Abläufe noch effizienter zu gestalten. Insgesamt war jedoch immer die Möglichkeit da, Themen anzusprechen und Lösungen zu finden.
Gleichberechtigung wird meines Erachtens gelebt. Viele verantwortungsvolle Positionen werden von Frauen übernommen.
Wer Motivation zeigt und sich weiterentwickeln möchte, kann hier auch interessante und abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen. Wenn man danach strebt und Eigeninitiative zeigt, bekommt man die Möglichkeit, mehr Verantwortung und neue Themen zu übernehmen.
Das ich meine Ruhe habe.
Das sie mir manchmal die Ruhe nicht geben.
Die Führung muss etwas verjüngt werden.
Gut.
Auf Montage Nix Life.
Gibt wohl eine Akademie. Irgendwo. Ich kenne die nicht. Selbst ist der Mann.
Ich beklage mich nicht. Jeder muss sich selbst kümmern.
Denke wir achten sehr darauf.
Im Technischen Außendienst sehr gut.
Läuft
Da wir nicht von ganz oben regiert werden. Geht das eigentlich sehr gut.
Ja Gut. Und Nee Schlecht. Kommt auf die Baustelle an.
Kommt nicht immer an.
Alles Männer. Manche benehmen sich wie Mädchen. Werden alle gleich behandelt.
Auf Montage ja.
Ich komme bisher mit den Kolleginnen und Kollegen wirklich gut zurecht,
Ausbildungsstruktur, grundsätzlich dankbar für die Ausbildung
Es gibt ein paar Diskrepanzen zwischen den Abteilungen,
Vergütung/Gehalt
Vergütung muss bitte angepasst werden. Auch hinsichtl. neuer Bewerber/innen. Mit der aktuellen Vergütung werden Azubis die bereits ausgezogen sind oder ausziehen wollen ausgeschlossen, hier eine Ausbildung zu machen (wenn nicht schon gearbeitet oder Nebeneinkommen vorhanden), Für die Tablets in der Schule wären Tastatur und Stift praktisch, da doch einiges digital gezeichnet werden muss.
Die Atmosphäre in meiner bisherigen Abteilung war wirklich gut! Ich schätze die Kolleginnen und Kollegen dort sehr! Ich wurde super aufgenommen und direkt ins Team integriert. Die anderen Azubis sind sehr hilfsbereit. Kann aber auch von Abteilung zu Abteilung abweichen.
Kann ich derzeit noch nicht beurteilen - daher neutral.
Bisher nichts zu beanstanden. Normaler 8 h Tag (ohne Homeoffice, ohne Gleitzeit)
leider nicht zeitgemäß, auch nicht für die Größe des Unternehmens. (Tanken, Einkaufen, ggfls. Miete + Nebenkosten, Internet, Handyvertrag)
Jede zusätzliche Anschaffung / zusätzlichen Ausgaben (bspw. auch Schulbücher, selbst wenn 50 % des Preises erstattet werden) sind bedenklich für den Monat.
Sehr kompetente Ausbilder, super organisiert und immer offen für Fragen (auch sehr verständnisvoll dem Azubi gegenüber)
Die Ausbildung macht Spaß, die Kolleginnen und Kollegen mit denen ich bisher arbeiten durfte haben daran einen sehr großen Anteil. Auch der nahe Kontakt zu den anderen Azubis trägt viel dazu bei.
Aufgaben und Tätigkeiten variieren von Abteilung zu Abteilung und sind interessant. Manchmal gibt es Aufgaben, die einen von der wesentlichen Arbeit abhalten.
Ausstattung ist in Ordnung, teilw. Toiletten im Büro etwas störend, wenn häufiger Menschen rein- und rausgehen. Als Azubi bisher kein Kontakt zur Firma nach Feierabend, von Ausgelernten allerdings schon Anderes gehört. Schulbücher werden in der Anschaffung zu 50% übernommen.
Büros sind hell und freundlich.
In der Ausbildung durchläuft man alle wesentlichen Abteilungen. Überall gibt es mal Mehr und mal Weniger zu tun bzw. eine Abteilung liegt einem mehr, eine weniger. Bisher hatte ich viel Abwechslung und wurde gut in das Tagesgeschäft eingearbeitet
Bisher sind mir alle Personen mit dem selben Respekt entgegengetreten wie ich ihnen. Ab und an kann es auch mal zu einem anderen Umgangston kommen, so wie überall beim Arbeiten.
Manche MA und das interessante Themengebiet
Sobald man ansatzweise unangenehm wird durch eigenes Denken kommt schnell eine Abmahnung, oder man versucht es zumindest.
Mehr Teamplayer und auf Augenhöhe. Eine Führungskraft ist nur so gut wie sein Team!
Es wird sehr viel hinter dem Rücken gemacht und versucht die Mitarbeiter zu hintergehen.
Von außen Uhi von innen nicht
Besser Work-Work-Balance. Ich habe noch kein Unterhemd gesehen was so sehr das Privatleben eines MA unterjochen will.
Es wird viel versprochen wenn der Tag lang ist.
War ok
Mehr zum schein. Immer wenn die Politik im Haus war wurde alles fein gefegt und es gab klare Verhaltensvorschriften
Mal so mal so
Der eine hat immer einen roten Kopf und der andere will immer tief in den Hintern von dem mit dem roten Kopf kriechen. Und es gilt immer nur das was von oben gesagt wird egal ob es richtig ist, passend ist oder hilfreich ist.
An sich immer jemand erreichbar aber man musste aufpassen mit wem man über was spricht.
Immer die gleichen werde gleich behandelt ;)
Das Thema an sich ist schon echt spannend und hat Mega Spaß gemacht.
Toller Zusammenhalt und viele sehr gute Mitarbeiter.
Die Firma geht vor den Mitarbeitern, ist soweit in Ordnung, teilweise empfand ich dies und auch das autoritäre Verhalten als toxisch.
Die Mitarbeiter sind mit das größte Kapital, was neben allen wirtschaftlichen Faktoren mehr berücksichtigt werden sollte
Unter den Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Je weiter man nach oben geht, ich sage mal je einseitiger wird das Ganze.
Das Image ist gut, das Thema Service könnte auf Dauer jedoch Änderungen herbeiführen
Da ich keine 0 Sterne vergeben kann, ist der eine für die 30 Tage Urlaub im Jahr. Ansonsten habe ich zu Themen wie Arbeitszeit, Rücksichtnahme auf die Familie, Urlaubsplanung und Homeoffice, schon so viele Situationen erlebt, die einfach sprachlos gemacht haben. Hierbei meine ich nicht so etwas wie ein einfaches Ja zu Urlaubswünschen, z. B. eine Woche in den Ferien, bei sonst Vollbesetzung mit mehrmonatigem Vorlauf, was ich so nie erleben durfte. Auch meine ich nicht die wirklich vielen Abende und Wochenendtage, an welchen man in seiner Freizeit, mit Anwesenheit glänzt, ohne auch nur irgendeinen Ausgleich. All das, meine ich noch nicht einmal!
Man hat viele Möglichkeiten
Durchschnitt, nicht mehr nicht weniger, wobei selbstbewusste Menschen deutlich im Vorteil sind, unabhängig von der Leistung.
Umweltbewusstsein gut, allein schon wenn man die Produkte betrachtet. Was das Sozialbewusstsein angeht ist sicherlich noch Potential da
Top, natürlich mit ein paar Ausnahmen, die es immer gibt.
Vorbildlich
Hier kommt es natürlich stark auf die entsprechenden Personen an, aber überwiegend habe ich einen autoritären Führungsstil erlebt, zumindest je weiter oben man sich befindet.
Überwiegend in Ordnung und meistens aktueller Stand der Dinge, wenn auch in manchen Bereichen verzögert.
Mehr Schein als Sein. Im Grunde wird viel und gut kommuniziert aber bei vermeintlich negativen Themen ein Staatsgeheimnis daraus gemacht.
Zumindest wenn man die Hierarchieebenen außer acht lässt.
Die Aufgaben können sehr abwechslungsreich und spannend sein.
- Sehr familienfreundliche Unternehmenskultur
- Wertschätzung und Verständnis für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit
Das Unternehmen hat nicht nur eine sehr familienfreundliche Kultur, sondern auch echte Wertschätzung für die Bedürfnisse der Mitarbeiter, die nach einer längeren Auszeit wieder zurückkehren. Ich wurde von allen unglaublich herzlich empfangen.
Ich bin nach meiner Elternzeit wieder ins Unternehmen zurückgekehrt und bin sehr positiv überrascht, wie reibungslos der Wiedereinstieg verläuft. Um den Neustart so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde für mich ein individueller und strukturierter Einarbeitungsplan aufgestellt. Insbesondere meine direkten Kolleginnen sind sehr geduldig und nehmen sich Zeit, um mich wieder einzuarbeiten.
Das Essen, eine eigene Küche ist echt toll.
Die Anbindung
Es kann sehr schnell emotional und persönlich werden. Niemand macht Fehler aus Absicht.
Nicht den Zeit der Investitionen in Infrastruktur und Möbel vergessen.
Auch mal die Sanitäranlagen renovieren
Kommt immer auf den Druck an, von absolut traumhaft bis sehr anstrengend und manchmal auch unfreundlich.
Es wird daran gearbeitet es zu verbessern
Von normal bis extrem (in den Wintermonaten) ist alles dabei
Man muss es nur offen ansprechen, es gibt immer eine Lösung
Teils teils, von top bis flop. Wer gut verhandelt bekommt, wer nie was sagt wird nicht beachtet.
Klimaanlagen gehören ausgetauscht, hoher Energiebedarf weil sehr alt
Die Kollegen halten zusammen, im top Management ist es leider nicht immer so
Manche wenige Kollegen/Manager sind wirkliche Engel, echt toll. Aber leider sind nicht alle so. Es wird durchaus auch mal härter
Könnte und muss modernen und zeitgemäßer werden
Hier wird sich viel Mühe gegeben und das merkt man
geiles Produkt
Ich denke, hierzu sind meine Texte deutlich genug.
Seit vier Monaten arbeite ich bei meinem Arbeitgeber, KÜBLER energiesparende Hallenheizungen GmbH, und mache mich somit seit vier Monaten für eine saubere Umwelt stark. Als Resultat meiner Arbeitszeit, - das ist ein gutes Gefühlt.
Beim täglichen Kontakt mit Kunden, also Besitzern von KÜBLER Hallenheizsystemen, bekommt man schnell mit, dass der Ruf der Firma sehr gut ist und auf hoher Zufriedenheit basiert.
Zu Beginn meiner Tätigkeit konnte ich mehrere Tage an der Einweisung neuer Gebietsverkaufsleiter teilnehmen, die sehr fundiert vom Chef selbst durchgeführt wurde.
Für dieses Thema fehlt nach vier Monaten noch die Erfahrung.
Eine Firma, die in der letzten Zeit sechs Innovationspreise verliehen bekam, weil ihre Heizsysteme zu solch hoher CO2 Entlastung geführt hat, kann es nur richtig machen.
Das mittelständische Unternehmen, mit seinen 130 Mitarbeitern, die aufgeteilt werden auf zwei Standorte: Ludwigshafen und Dresden, kümmert sich engagiert um das Wohl seiner Mitarbeiter. Zum Kennenlernen, der Langjährigen mit den frisch Dazugestoßenen, oder den Ludwigshafenern mit den Dresdnern, finden zwei große Feste pro Jahr statt, wo sich alle zusammenfinden. Die KÜBLER-Tage im Sommer, die komplett organisiert in einem Naturfreundehaus stattfinden, oder der Weihnachtsfeier, sind, wie die After-Work-Partys, die von den Abteilungen organisiert werden, die Veranstaltungen, die die Gruppe zusammenrücken lässt. Super, wenn man denjenigen, für den man, wie ich Termine vermittelt, persönlich kennt und sich bereits auf das kollegiale „du“ geeinigt hat.
Die Firma, KÜBLER Hallenheizungen, bemüht sich schon seit 35 Jahren für eine saubere Umwelt, denn so lange werden bereits verbrauchsintensive Hallenheizsysteme, die häufig noch mit fossilen Brennstoffen, Öl oder Kohle betrieben werden, gegen sparsame Infrarotheizungen ausgetauscht, wenn sie mit grünem Strom arbeiten, der aus Wasserkraft-, Windkraft- oder Solaranlagen gewonnen wird, liegt der CO² Ausstoß sogar bei 0. Natürlich sind die herausragenden Einsparungen, die die Kunden mit ihrer neuen Heizungsanlage von KÜBLER erzielen, Gegenstand von Pressemitteilungen und Firmenkommunikation.
Schön ist es, bei einer Firma zu arbeiten, die schon früh erkannt hat, wo die Reise hingehen muss. Wer kann schon von sich behaupten 1989, im Gründungsjahr der Firma KÜBLER Hallenheizungen, bereits an Nachhaltigkeit gedacht, geschweige danach gehandelt zu haben?
So verdient kununu Geld.