41 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Teamzusammenhalt
-Team Building!
-Geschäftsmodell
-"flexible" Zeiten nicht so flexibel, da kundengebunden
-Weniger Meetings
-Provisionsausgleich für Urlaub/Krankheit
Tolle Atmosphäre, ob im Smart Room oder zuhause.
Für Remote Work muss man allerdings gemacht sein, da kann man leicht vereinsamen
Viel auf Instagram/Facebook geschaltet, generell nicht so bekannt.
Jeder, der schonmal im Küchenbereich auf der Fläche gearbeitet hat, kennt diese Zeiten oder sogar härteres.
Es wird zeitweise extrem voll im Kalender, aber man kann ja auch seine Kollegen fragen, ob die was abnehmen können.
Die flexible Arbeitszeit ist nur bedingt wahrnehmbar im Verkauf, da man an Zeiten des Kunden gebunden ist.
Durchschnittlich in der Küchenbranche, allerdings keine Zusatzleistungen (Urlaubs-, Krankheitsprovisionsausgleich / 13. Gehalt)
13. Gehalt erwarte ich auch nicht von einem Startup, die Ausgleiche wären schön!
Planergehälter leider an andere Maßstäbe als Verkäufer gebunden, die Zielsetzung ist da ein wenig unfair.
Wir sind grüner als die Grünen ;)
Absolut großartig in meinem Dunstkreis!
Jeder ist schnell zu erreichen und 100% hilfsbereit.
Für andere Teams kann ich nur bedingt sprechen.
Die "älteren" Kollegen bringen viel Struktur mit und werden auch dementsprechend wertgeschätzt
Von dem, was ich mitbekommen habe, mal so, mal so.
Mir scheint, dass die flachen Hierarchien sehr gut funktionieren, dadurch aber die Führungskräfte untereinander nicht sehr kongruent im Verhalten sind.
Zielsetzung und Besprechung der Ziele ist realistisch, der "Druck" zu verkaufen ist halt normal, wir sind halt Verkäufer.
Smart Rooms top ausgestattet, Laptops und Equipment im mittel- bis hochwertigen Bereich.
Für die Home-Ausstattung wären rückenschonende Stühle echt praktisch!
Kommunikation ist wohl Start-Up-Level.
Das wichtigste wird schnell weitergeleitet, manchmal hapert es vlt. an den Details, weil doch SEHR viel mitgeteilt wird.
Die Meetings sind für meinen Geschmack einen Ticken zu häufig.
Lieber weniger Meetings, dann aber etwas länger!
Den Wert der Vielfalt bekommt man hier super vorgelebt und man hat eine bunte Mischung aus Ethnien, Geschlechtern und Identitäten
Man ist in seinen Aufgaben schon sehr eingegrenzt, wie viel Spaß die Aufgaben machen ist sehr vom Kunden abhängig.
Ist grundsätzlich ne tolle StartUp Idee.
Neben Druckausübung und Unverständnis gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor allem auch, dass sich anscheinend bis heute noch eingeredet wird, dass alles super läuft. Die Mehrzahl der Belegschaft ist unglücklich - geändert wird nichts, es wird nur ersetzt.
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wahrnehmen, anstatt dafür zu sorgen, dass sie freiwillig gehen oder sie einfach zu ersetzen, wenn sie sich 'beschweren'. Aus der permanenten Fluktuation sollte man eigentlich lernen - das Unternehmen ist aber einfach nur herzlos und rückt sich sein eigenes Image mit Fake-Werten zurecht.
Permanenter Druck. Es wird von "Transparenz" und "Offenheit" gesprochen, die es einfach nicht gibt. Wer sich zu etwas äußert oder unzufrieden ist, muss gehen - oder geht es selbst, weil er/sie dem Druck danach nicht standhalten kann. Letztlich ist jede/r nur dafür da, in kürzester Zeit viel Geld einzubringen - da gibt es bei küchenheld keine Rücksicht auf Verluste.
Nur von social Media bekannt. Image wird von allen Seiten sehr "aufgehübscht". Fake it till you make it.
Nicht vorhanden. Überstunden sind Regelfall und werden vorausgesetzt. Wer sich Unterstützung wünscht, soll eben mehr arbeiten. "Dringende" Nachrichten und Aufgaben nach 22 Uhr sind Standard.
Wurde viel von gesprochen, hab ich nie was angeboten bekommen - meine Kolleginnen und Kollegen auch nicht.
Unterdurchschnittlich. Vor allem in Hinblick auf konstante Überstunden und die generelle Erwartungshaltung.
Akzeptabel.
Im engsten Kreis gut, ansonsten muss man sehr aufpassen, mit wem man über was redet. Viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stecken finanziell im Unternehmen drin. Es gibt eine Bubble an Mitarbeitern, die ganz weit oben steht und immer zusammenhält. Kommentare wandern also schnell in die oberste Etage.
Denke, hier gibt es nichts zu beanstanden.
Gefühlt kaum ausgebildetes Vorgesetztenpersonal, das anscheinend einfach irgendwie in diese Positionen gewürfelt wird oder hineinrutscht. Unterirdische HR, die alles nur aufhübscht, um so zu tun, als würde man etwas ändern wollen.
Das Nötigste ist halt da. Alles im Unternehmen wird aber als "innovativ" bezeichnet.
Es wurde immer wieder betont, wie flach die Hierarchien sind und wie gerne es gesehen wird, wenn Probleme angesprochen werden. Das ist schlichtweg gelogen. Es wird über jeden Kopf hinweg entschieden. Mitarbeiter sollen möglichst klein gehalten werden - wer eine andere Meinung hat, darf gehen. Das zieht sich durch alle Teams und Abteilungen.
Grundsätzlich werden alle gleich behandelt. Außer man kennt sich noch aus dem Studium oder war schon vorher befreundet - da wird man natürlich besser gestellt. Quasi: alle sind gleich, manche sind gleicher.
Teilweise sehr abwechslungsreich, im Regelfall aber Fließbandarbeit, um quantitativ möglichst viel zu schaffen - in kürzester Zeit. Das wird dann als "Effizienz" bezeichnet.
Homeoffice
Ziemlich viel
Führungspersonal richtig Schulen. Mehr Gehalt zahlen. Strukturierte Arbeitsaufteilung. Empathie und ehrlicher Zusammenhalt.
Überstunden und noch mehr Überstunden. Ganz nach dem Motto ran an de Bulette. Druck und Stress sind hier Tagesprogramm und das 10/12 h lang.
Keine Zeit dafür
Keine
Zu wenig, muss man zusehen woher man seine Provision bekommt. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Man sollte sich wirklich überlegen wen man da drin vertraut.
Viele Unkompetent, die Organisation dit ist die reine Katastrophe.
Super viele Meetings, kommt nichts bei raus.
Unfair trifft es wohl eher
Ja Moin. Immer das gleiche.
nichts mehr
so ziemlich alles
nicht xbeliebige Leute in Führungspositionen besetzen
Hoher Druck, Kollegen haben Angst den Mund auf zu machen, hohe Fluktuation, Kollegen werden mit widersprüchlichen Arbeitsanweisungen, mega Arbeitsdruck, Kontrolle, Kritik von Teamleads gemobbt
recht unbekannt
fremdgesteuerte Termine über die Maßen, viele Überstunden gewollt werden aber nicht bezahlt, abbummeln unmöglich
nicht vorgesehen
mittelmäßig
gibt es nicht wirklich jeder schaut wo er bleibt
wer dem Druck nicht standhält fliegt raus jung wie alt
oberflächlich, unmenschlich
mobiles arbeiten das Nötigste wird gestellt
unehrlich
gibt es nicht
keine Chance, schnell schneller noch schneller arbeiten
Homeoffice
den Rest
Sich Zeit für die Einarbeitung und Entwicklung der Mitarbeiter nehmen, wertschätzender sein und Verständnis haben, wenn man Fragen hat
Meistens arbeitet man von zu Hause aus, ab und zu wird vom Büro aus gearbeitet, was gerade erst im Aufbau ist und noch einer Bruchbude gleicht
Peinlich! Aggressives Marketing und völlig überteuerte Küchen
Zwar arbeitet man großenteils aus dem Homeoffice, Überstunden sind hier aber zwingend erwünscht. Der Workload ist viel zu groß, um diesen in 8h zu meistern. Während Freunde Freitag Abend um halb 9 in der Bar um die Ecke sitzen, ist man selbst noch gezwungen am Laptop zu sein.
Bevor es zu einem Aufstieg kommen könnte, ist man schon längst durch einen neuen Mitarbeiter ausgetauscht worden
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld und keine Beteiligung. Für jeden Cent muss man bluten.
Es gibt viele nette Kollegen, aber auch richtige rückgratlose Schlangen, die nach vorne hin lieb zu dir sind und hintenrum ein falsches Spiel spielen und den Spitzel machen. Man wird nach zwei Wochen Onboarding ins kalte Wasser fallen gelassen und muss alles alleine wuppen. Und Fragen kostet bei Küchenheld etwas, und zwar seinen Job.
"Stell dir vor du verdienst 20€, sollst aber arbeiten wie für 40€ die Stunde" war nur einer der Sätze, die bei Küchenheld regelmäßig fallen. Ständiger Druck von oben, es geht immer nur um Zahlen und nicht um den Menschen an sich.
Das Büro ist lieblos eingerichtet und noch im Aufbau
Wegen jeder Kleinigkeit gibt es Meetings, wo nix bei rumkommt. Zudem schlucken diese wertvolle Arbeitszeit, die du bei Küchenheld bitter nötig hast, denn jede Minute muss Top-Leistung erbracht werden.
Die, die viel Umsatz bringen und 24/7 arbeiten, werden auch dementsprechend behandelt.
Eher unmöglich umsetzbare Aufgaben
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Umgang mit Mitarbeitern, falsche Versprechungen, persönliche Probleme mit einzubringen, Kommunikation, keine Benefits, kein Urlaubs-Weihnachtsgeld, keine VWL, keine Konstanz, ständige Änderungen uvm.
Erfahrene Teamleads einstellen, Marketing verbessern, keine Studienfreunde zu Führungskräften machen. Menschlicherer Umgang mit Mitarbeitern.
Häufig mit Misstrauen belegt. Auch öfters von oben herab. Passiv aggressiver Umgang.
Außendarstellung sehr dilettantisch. Marketing ist unterirdisch. Total unerfahren und nachlässig.
Es wurde Flexibilität versprochen und nichts davon gehalten. Von Kollegen noch viel Schlimmeres gehört.
Keine Chance. Man wird eher degradiert.
Ok, mehr nicht. Verkäufer müssen schauen wie sie an ihre Provision kommen.
Alles soll nachhaltig sein. Geschäftsreisen nur mit der Bahn.
Einige sehr nette Kollegen waren dabei, allerdings auch welche die dachten, sie seien was Besseres.
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Keine Erfahrung, persönliche Befindlichkeiten wurden mit eingebracht. Unorganisiert. Wie schon erwähnt, gerne von oben herab und passiv aggressiv.
Homeoffice mit Misstrauen
Es scheitert schon an elementaren Umgangsformen mit Mitarbeitern. Relativ unerfahren bei Mitarbeiterführung.
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Ewig grüßt das Murmeltier. Null Abwechslung
Das Konzept ist eigentlich gut.
Verantwortung für Schwächen aufgrund des vorbestimmten Systems wird auf die Mitarbeiter übertragen.
Nachhaltiges Arbeitsmodell schaffen damit Mitarbeiter langfristig gesund und motiviert arbeiten können.
Nur der Euro zählt, egal wie... Mit dem Wachstum wird der Mitarbeiter zunehmend eine Nummer. Persönlichkeit nicht erwünscht.
Wer nicht klare Grenzen zieht hat keine Work-Life-Balance mehr.
Weitgehend papierloses Arbeiten. Dienstfahrten per Bahn.
Gut - fehlende Einarbeitung und Schulung wird unter Kollegen aufgefangen wofür eigentlich keine Zeit im stramm getackteten Kalender ist
Alter spielt keine Rolle. Das System läuft für alle gleich.
Unterschiedlich und typisch für Mitarbeiter in Sandwich-Position
Mobiles Arbeiten statt Homeoffice ausdrücklich gewünscht - Laptop, Tastatur, Maus und Headset werden gestellt. Passt nicht für alle Arbeitsplätze. Wer Homeoffice möchte muss selbst vorsorgen.
Jasager kommen weiter
Gehalt mittelmäßig - Sozialleistungen keine
Interessante Aufgaben werden dem vollen Kalender unterworfen. Wer´s einfach hält kommt besser durch. Dem Konzept nicht immer dienlich.
Probleme werden schnell erkannt und geändert. Seine eigene Meinung zu haben ist hier erwünscht und führt zu neuen Ansätzen.
Der fremdbestimmte Kalender, der sehr effiziente Arbeitsstil macht einem langfristig kaputt. Die Preisgestaltung richtet sich an eine bestimmte Klientel.
Dein Arbeitsalltag ist durchgehalten, dein Kalender fremdbestimmt. Homeoffice fand ich am Anfang toll, man muss aber auch eine Menge Disziplin aufbringen seine Pausen zu nehmen und seine Überstunden zeitnah zu nehmen. Ich habe es nicht geschafft.
Nur über Socialmedia bekannt, sonst ist die Bekanntheit eher gering.
Zum einen Homeoffice, einmal die Woche im Smartroom um sich mit seinen Kollegen direkt auszutauschen. Alles sehr eigenverantwortlich, ist ausbaufähig.
Es wird Bahn und ÖPN gefahren und gelebt. Fahrten mit dem eigenen Fahrzeug werden nur in Ausnahmen genehmigt und bezahlt. Das kann man akzeptieren aber nicht unbedingt mögen.
Das ist hier schon sehr einmalig. Ich hatte immer einen direkten Draht zu meinem Kollegen und habe immer Hilfe bekommen, wenn ich sie gebraucht habe. Nur musste man immer wieder mal darauf warten, weil alle sehr eingespannt sind.
War nicht zu beklagen.
War immer korrekt. Dinge, die einem nicht so passten, konnte direkt besprochen werden. Ein Nein wurde auch akzeptiert.
In Zeiten von Corona ist Homeoffice angesagt. Ich hatte das Glück ein eigenes Arbeitszimmer zu haben. Man wir mit der nötigen Hard- und Software ausgestattet und schon kann es losgehen. Nur mein eigener Bürostuhl war langfristig zu unbequem, hatte aber auch nicht nach einem Bürostuhl nach Arbeitsrichtlinien gefragt.
Die Kommunikation läuft über Zoom, Slack und Emails. Das ist auf der einen Seite toll, überfordert einen aber auch sehr schnell, weil immer schauen muss keine Information zu verpassen. Ansonsten war die direkte Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten immer kurz und knackig.
Das Gehalt ist ok, Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nicht gezahlt. Auch VL oder Passionkasse ist eigenfinanziert.
Es wird jeder gleich behandelt, egal welches Geschlecht oder Alter.
War am Anfang interessant, letztlich werden sehr viele Küche geplant, bearbeitet und für die Bestellung vorbereitet. Ich habe schon kreativere Küchen geplant und verkauft.
Anders als bei vielen anderen Unternehmen wird bei Küchenheld nicht einfach nur Personalmarketing betrieben und wenn man startet, ist von all dem, was vllt beworben wurde, nichts mehr zu spüren, sondern zu den Themen, die als wichtig kommuniziert werden, werden auch konkrete Maßnahmen zur Umsetzung erarbeitet (besonders bezogen auf die Unternehmenskultur). Küchenheld hat verstanden, dass man eine gute Unternehmenskultur sehr bewusst und aktiv gestalten muss und tut dies auch.
Ich finde nichts Schlechtes an Küchenheld. Ich bin aktuell sehr glücklich mit meiner Arbeitgeberwahl!
Momentan fällt mir kein Bereich ein, in dem es dringenden Verbesserungsbedarf gäbe. Langfristig wird es wahrscheinlich auch immer mehr englischsprachige Kolleg*innen geben - vllt könnte man sich schon einmal eine Strategie überlegen, wie man alle auf ein Englisch-Level bringt, damit weiterhin so gut zwischen den Teams kommuniziert werden kann. Noch ist das aber kein dringendes Thema.
Obwohl die meisten hauptsächlich oder nur im Homeoffice arbeiten (ich hab während Corona angefangen), fällt es leicht, zu Kolleg*innen aus dem eigenen oder anderen Teams eine Verbindung aufzubauen. Ich habe mich von Tag 1 an von allen sehr willkommen und gut aufgehoben gefühlt. Ich fühle mich nicht unnötig unter Druck gesetzt, was dazu führt, dass ich umso motivierter bin, 100% zu geben.
Schon an meinem ersten Tag wurde an alle Newjoiners kommuniziert, dass darauf geachtet wird, dass niemand zu viele Überstunden ansammelt und auch, dass von niemandem erwartet wird, sich z.B. Slack aufs Handy zu laden. Es tut gut und nimmt ein wenig Druck von den Schultern, wenn ein Arbeitgeber das so klar formuliert.
Für mich persönlich schätze ich besonders die Flexibilität seitens Küchenheld, was meine Arbeitszeiten angeht - mein Stundenplan in der Uni ändert sich fast jede Woche und es wird mir immer freigestellt, meine Arbeitszeiten so anzupassen, dass ich Uni und Job bestmöglich miteinander vereinen kann.
Da wir digital arbeiten, entsteht fast kein Papiermüll! In unseren Showrooms werden auch nicht verschiedene Küchen präsentiert, wie es in den üblichen Küchenstudios der Fall ist. (Es wird eben digital gearbeitet ;)) Dadurch sparen wir Flächen und Energie.
Während der aktuellen Pandemie wurden wir immer wieder dazu angehalten, die üblichen Regeln zu beachten und Rücksicht aufeinander oder andere Personen im Shared Office Space zu nehmen. Daran halten sich auch alle. Und auch in Zeiten, in denen es offiziell erlaubt ist, ins Office zu fahren, wird an alle klar kommuniziert, dass trotzdem alle im Homeoffice arbeiten dürfen, wenn sie sich damit wohler fühlen und sich bitte niemand gezwungen fühlen soll, ins Office zu kommen.
Nur wenige Startups machen sich in so einem frühen Stadium schon so differenzierte Gedanken zur Entwicklung und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter*innen. Der Fokus liegt momentan auf der gründlichen Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen, um alle sicher durch die Probezeit zu führen und ihnen küchenheld-spezifisches Wissen zu vermitteln. Es finden diverse Trainings statt. Darin enthalten sind aber auch softskill-bezogene Trainings. Selten konnte ich beobachten, dass Newjoiners zum Start so viel Input bekommen haben und mit so viel Geduld geonboardet wurden!
Weiterbildung spielt bei Küchenheld eine große Rolle und wird mittlerweile auch schon ausgeweitet auf schon bestehende Mitarbeiter*innen. Es ist ganz klar zu spüren, dass das Thema ernst genommen wird und immer wieder auf die Teams geschaut wird, um herauszufinden, für welche Fähigkeiten oder Themenbereiche weitere Trainings sinnvoll wären.
Weil in diesem Bereich noch viel zu tun ist, gibt es 4 Sterne, aber auch 5 wären berechtigt, weil das Thema mit viel Energie und Elan vorangetrieben wird!
Ich bin noch nicht lange im Team, spüre aber dennoch enormen Rückhalt. Ich weiß, dass ich auf die Unterstützung meines Teams bauen kann, wenn ich sie benötige. Genauso verhält es sich nach meinen bisherigen Erfahrungen zwischen den Teams. Die Bereitschaft, auch teamübergreifend zu arbeiten ist beeindruckend und fühlt sich hier selbstverständlich an (sofern die Kapazitäten vorhanden sind)
Bei Küchenheld ist eine relativ große Bandbreite an Altersgruppen vertreten. Alles, was ich dazu sagen kann, ist, dass versucht wird, so gut wie möglich, auf die persönlichen Lebensumstände eines jeden einzugehen und so viel Flexibilität wie möglich zu ermöglichen (ob Kinder zuhause oder Uni etc.)
Meine Vorgesetzte ist sehr klar in ihren Erwartungen, die sie an mich formuliert. Für Fragen ist sie immer offen, sie gibt uns den Raum, um Projekte und Ideen zu besprechen, bietet mir immer ihre Unterstützung an und meint das tatsächlich auch ernst. Am meisten schätze ich ihr Vertrauen, das sie mir entgegenbringt. Es wird nicht mehrmals am Tag kontrolliert, wie weit ich mit meinen Aufgaben bin und es wird auch nicht bis ins kleinste Detail vorgegeben, wie ich eine Aufgabe zu erledigen habe - sie lässt mir viel Gestaltungsspielraum und gibt mir im Anschluss konstruktives, nachvollziehbares Feedback. Ebenso ist sie selbst offen für Feedback.
Mit allen technischen Arbeitsmitteln wurde ich bestens ausgestattet, um vernünftig arbeiten zu können. Die Flexibilität meiner Arbeitszeiten habe ich schon ein paar mal erwähnt und genieße sie sehr. Sofern wir uns nicht gerade in einem Lockdown befinden, wird es uns auch immer frei gestellt, zuhause, im Office oder in einem unserer Showrooms zu arbeiten.
Zur Kommunikation werden die gängigen Tools genutzt. Dabei wird sicher gestellt, dass jeder weiß, wie sie am besten genutzt werden. Die Kommunikation läuft immer sehr direkt, Kolleg*innen können schnell mal angezoomt werden, wenn spontan etwas besprochen werden muss. Ebenso wird es respektiert, wenn man mal für einen Zeitraum offline geht, um an einem Thema etwas konzentrierter arbeiten zu können.
Verglichen mit anderen Startup-Gehältern für Werkstudent*innen bin ich sehr zufrieden mit meinem Gehalt. Es ist sehr fair. Luft nach oben besteht dennoch ;)
Bei Küchenheld wird nicht nur verkündet, dass Gleichberechtigung wichtig ist, Gleichberechtigung wird auch gelebt und das in diversen Bereichen. Außerdem sind der Wille und die Bereitschaft, sich bei diesem Thema, stetig zu verbessern, zu spüren, weshalb ich 5 Sterne gegeben habe - bei diesem Thema ist es schwierig, sich in einem perfekten Zustand zu befinden, Gleichberechtigung ist vielmehr ein fortwährender Prozess, eine ständige Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen - und diesen Prozess sehe ich bei Küchenheld als gegeben und als einen wichtigen Teil der Identität des Unternehmens.
Während meines Bewerbungsgesprächs sah es erst danach aus, als würde ich vorwiegend andere Aufgaben übernehmen als jetzt. Damit wäre ich auch zufrieden gewesen, ich hatte aber den Wunsch geäußert, an bestimmten anderen Themen arbeiten zu wollen. Das wurde mir auch ermöglicht, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe! Meine Aufgaben variieren immer wieder. Die Abwechslung tut mir gut, um kreativ zu bleiben. Und die Aufgaben liegen in einem Themenbereich, der mich sehr interessiert und perfekt zu meinem aktuellen Studium passt. Ich freue mich auf meine Aufgaben, weil sie mich persönlich interessieren!
Wertschätzung & offene Kommunikation & gesundes Wachstum
Fällt mir nichts ein.
Wenn Corona vorbei ist, endlich ein große gemeinsame Party (war geplant, konnte aber nicht stattfinden)
So verdient kununu Geld.