13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbilder
Den Respekt untereinander
Den eigenen Parkplatz
Work life balance
Keine Digitalisierung
Zu viel Papier
Veraltete Abläufe
Unzureichendendes eingehen auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Digitalisierung
Benefits wie bspw. kostenloses Wasser
Flexible Arbeitszeiten
Home office einführen
Karrierechancen stärken
Weniger Papier
Akzeptabel
niedrig da flache eingefahrene Strukturen
Zu lang
Das nötigste
Die Ausbilder sind top
Kommt auf die Abteilung an
Wiederkehrend, zwischendurch neues
wenig
Respekt vorhanden
Nur das absolut notwendige wird angeboten.
Die Arbeitskollegen.
So gut wie alles
Investieren ist überfällig, Gehalt anpassen!!!!, Benefits einführen, es gibt nichtmal Weihnachtsgeld, GARNIX gibts da, vielleicht ein Bonussystem, und dann wird dir noch von deinem Bonus geld abgezogen wenn du Krank warst, egal ob du im sterben lagst oder nicht.
Jeder der die Firma kennt, weiß das es eine schlechte Firma ist
Ich meine.... 2026, 41,5h woche?
Joa das nötigste halt
Ganz ehrlich, dann lieber bei Schulten Putzen gehen
Alles auf Papier, mehr muss ich nicht sagen....
Das einzige was in der Firma noch gut läuft
Gibt gute Vorgesetzte aber auch die haben in dieser firma gefühlt nichts zu sagen
Es wurde zwar Investiert, aber es muss deutlich mehr Investiert werden
Die Aufgaben sind okey
Der GF muss weg und eine deutliche Investition muss getätigt werden um das Unternehmen zukunftssicher zu machen. Mit dem was der Vater des GF aufgebaut hat wird es im Industrie 4.0 Zeitalter nicht mehr lange überleben, dass ganze hat noch vor 30 Jahren gut funktioniert.
Wo gibt es 41,5h/Woche ausser bei KULI???
GF hällt schulungen für Geldverschwendung
Viele Rollen prasseln auf einen ein.
ICh frage mich was passiert wenn alle Leistungsträger also die ältere Genaration weg ist mit der Firma passiert.
Es gibt hier und da einen der die Missstände sieht aber nichts dagegen machen kann.
Komplette Einrichtung und IT höchtwahrscheinlich noch aus den 70er.
Das sieht und riecht man deutlich ;)
Sehr anstrengender GF
Die Arbeitskollegen
Gehalt , Inventar , Den Betriebsrat, starre Strukturen
Flexibler , transparenter sein , und besser bezahlen
Arbeiten mit den Kollegen ist unkompliziert und alle sind hilfsbereit
Außen eventuell hui und innen ….
Keine Gleitzeit , 41h/Woche , noch nie ein Unternehmen gesehen wo es im Jahr 2025 zumindest in der Verwaltung keine flexiblen Arbeitszeiten gibt.
Ab und an werden Leute auf Schulungen geschickt
Unterdurchschnittliches Gehalt , kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld , ein Bonussystem das keiner versteht , wo ab und an nur kleinere Beträge rumkommen , oftmals gibts auch keinen
Alte Maschinen , viel Papier , alles andere als Umweltfreundlich in meinen Augen
Mit den meisten lässt es sich gut aushalten , gibt immer Ausnahmen die man eher meiden möchte , viele , vorallem jüngere gucken sich um was der Markt so hergibt , aktuell hat das Unternehmen Glück das die Wirtschaft in unserem Land schwächelt und man nicht leicht was Neues findet
Ist ok in den meisten fällen , viele ältere die nur noch ihre Zeit absitzen
Zum größtenteils alles veraltet , wie gesagt , kein Internetzugang für die meisten , Türen können nur von bestimmten Personen morgens geöffnet und abends abgeschlossen werden , da wir noch mit Schlüsseln arbeiten , keine digitale transparente Zeiterfassung , 41h/ Wochen , obwohl man meines Erachtens unterdurchschnittlich bezahlt wird wenn ich es mit vorherigen oder aktuellen Arbeitgeber vergleiche , vorallem im Bezug auf die Wochenarbeitsstunden
Informationen werden oftmals nicht weitergegeben , selbst im Büro viele ohne Internetzugang und E-Mail Adresse viel Papier
Ein Mitarbeiter kümmert sich regelmäßig um Bestellungen, dadurch wird der Eindruck einer Art Kantine vermittelt, jedoch muss man natürlich selbst zahlen.
Leider zuviel zum aufzählen.
2024 = Benefits = Neue Mitarbeiter,
Gehalt auf Branchen Niveau anheben und Gleiche Gehälter für Männer/Frauen
Sehr veraltetes Inventar
41,5 h/Woche!!!!!
Man quält sich gemeinsam durch
Notwendig da keine neuen Mitarbeiter länger als sechs Monate bleiben.
Schwierig da s.o.
Der Arbeitgeberwechsel ist einfach, da man ohne Erwartungen in ein neues Unternehmen eintritt und realisiert was man sich zuvor angetan hat.
Leider gibt das Feld nicht genügend Platz her um den Punkt ausführlich darzustellen.
Braucht man nicht äußern, da Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht sind. Sie werden zur Kenntnis genommen und dabei bleibt es auch.
Unter den Kollegen erträglich.
Mitarbeiter reden schlecht über das Unternehmen. Das Image ist genau so minderwertig, wie es in der Realität widergespiegelt wird.
Leider war die Vergabe von einem Stern eine Pflichtangabe, sonst hätte ich keinen Stern vergeben!
Kaufmännische Mitarbeiter werden permanent mit Überstunden belastet die weder vergütet, noch mit Freizeitausgleich ausgeglichen werden.
Karrierechancen sucht man vergeblich. Die Persönlichkeitsentwicklung ergibt sich daraus, dass man für sich feststellt, wo man nicht mehr arbeiten möchte.
Verantwortung und Vergütung stehen überhaupt nicht in Relation! Mitarbeiter fungieren als billige Arbeitskräfte.
Alles wird ausgedruckt, da wie bereits unter dem Punkt Arbeitsbedingungen erwähnt, das Unternehmen Technisch so mangelhaft aufgestellt ist, dass der Ausdruck sämtlicher Dokumente für einen Austausch unter den Kollegen erforderlich ist.
Man hat zusammen gelitten.
Geschätzt werden ältere Kollegen, aber auch nur weil diese die einzigen mit Erfahrung sind, die das Unternehmen noch vor dem Aus behüten.
Die meisten Vorgesetzten haben einem die Empfehlung ausgesprochen einen Wechsel vorzunehmen. Aufgrund der Tatsache, dass die meisten Vorgesetzten sich kurz vor dem Renteneintrittsalters befinden, sitzen sie ihre Zeit dort einfach ab.
Die Firma ist so schlecht ausgestattet, dass sowohl die Einrichtung, als auch die Technik darauf hinweisen, auf welchem Stand das Unternehmen sich befindet.
Als Frau tendieren die Aufstiegschancen gegen null!
Die Aufgabenverteilung ist so unstrukturiert, dass die Überzahl der Mitarbeiter überfordert ist.
Einen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes gibt es nicht, das Motto der Firma lautet:
„Das haben wir immer so gemacht“
Sehr sozial.
Zu wenig Zukunftsorientierte Investitionen.
Ein Premien System Das die Leistung des einzelnen Mitarbeiter berücksichtigt.
Alles veraltet , Fertigung, Prüfstände
Wie im Mittelalter
Zahlt pünktlich das Gehalt.
Unflexibilität und Entscheidungen der Geschäftsführung.
Massiven Investitionsstau der vergangenen 30 Jahre abbauen. Vorschläge von Mitarbeitern annehmen. Zeitgemäßes Arbeitszeitmodell implementieren. Mitarbeiter motivieren, qualifizieren und besser bezahlen. Qualitätsmanagementsystem einführen.
Lässt zu wünschen übrig. Fast alle demotiviert, viele hoffen auf die zeitnahe Rente.
Der Ruf ist deutlich besser, als das was man vorfindet. Einzig um die Außendarstellung ist man sehr bemüht.
Feste Arbeitszeiten. Vollzeit 42,5 Wochenstunden. Keine Zeitkonten. Mehrarbeit erwünscht, aber ohne Ausgleich oder Bezahlung. Familienfreundlich sieht anders aus.
Tendiert gegen 0.
Anfangsgehalt ok. Danach kaum Steigerung. Sonstige Sozialleistungen gibt es nicht. 12 Gehälter. Bonuszahlungen sind vom Unternehmenserfolg abhängig und tendieren gegen 0%. Bewerber sollten in jedem Fall nach der prozentualen Höhe der letzten Zahlungen fragen.
Projekte, die der Außendarstellung dienen, oder finanziell gefördert werden.
Mit den meisten Kollegen klappt es. Man leidet zusammen.
Werden in der Regel weder unterstützt noch entlastet. Altersdurchschnitt in der Verwaltung über 50 Jahre.
Direkte Vorgesetzte haben zwar Weisungsbefugnis aber keinerlei Entscheidungsmöglichkeiten. Entscheidungen trifft in der Regel nur die Geschäftsführung. Wenn Sie denn überhaupt mal getroffen werden.
Die neuesten Gebäude sind auf dem Stand der 70er Jahre (inkl. Teppiche). Hardware und Softwarelösungen größtenteils auch veraltet. Kein Internet und E-Mail am Arbeitsplatz. Datenaustausch per USB Stick. Jede externe E-Mail wird gedruckt und per Hauspost verteilt.
Per Telefon oder Fax oder persönlich. Persönliche E-Mails haben nur die Vertriebsleiter und die Geschäftsführung. Kein Internetzugang am eigenen Arbeitsplatz.
Alle haben wenige bis keine Rechte. Frauen sind noch eine Klasse darunter. Betriebsrat wird nicht ernst genommen und ist quasi machtlos.
Die Umsetzung von individuellen Kundensonderlösungen kann interessant sein. Standardgeschäft verliert auch zunehmend an Bedeutung, da man in dem Bereich nicht mehr wettbewerbsfähig ist.
So verdient kununu Geld.