21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Prima Kolleg:innen und Schüler:innen
Stark!
Über den Wolken ...
Auf meine Kritik hier vom August 2024 wurde seitens der Geschäftsleitung schon im Februar 2025 reagiert - das sagt alles!
Hier ist Eigeninitiative gefragt. Was man halt selbst daraus macht ...
Deutlich bessere Kommunikation, keine unbezahlten Überstunden.
Wochenende? Gibt es nicht- stattdessen bite Schule einräumen und putzen, weiterbildungen usw. natürlich alles ehrenamtlich und ojne bezahlung
Kommentare weit unter der Gürtellinie
Sind anscheinend nicht nur Lehrkräfte sondern auch Umzugsunternehmeb ind Reinigungskraft in einem.
Furchtbar. Erfahren teils Informationen erst nach den Eltern, teilweise gar nicht, versprechen werden nicht eingehalten.
getragen von der gemeinsamen Aufgabe, auch wenn deren Verständnis im Detail noch Differenzen aufweist
die individuellen Perspektiven sind sehr unterschiedlich, daher kein einheitliches Bild
man muss selbst darauf achten
Beurteilung hängt wie überall von der konkreten Person ab, aber Stabilisierung im Führungsteam spürbar
hier ist eine wesentliche Verbesserung im nächsten halben Jahr zu erwarten
auf der Sachebene manchmal lückenhaft und gleichzeitig hoher Grad an vertrauensvollem Miteinander
Ich erlebe die Kolleg*innen und Führungskräften, mit denen ich arbeite als sehr zugewandt und wertschätzend. Die Unterstützungsbereitsschaft und Achtsamkeit miteinander befindet sich in einem wertvollen Prozess.
Die aktuelle Führungsriege ist sehr auf ein gutes, konstruktives und wertschätzendes Miteinander ausgerichtet. Frühere Herausforderungen haben viel Gutes hervorgebracht.
Die Prozesse innerhalb der Organisation wurden aktiv in die Hand genommen und werden nun immer weiter professionalisiert.
Auch die Kommunikationswege verbessern sich gerade mit jeder Information, die weitergegeben wird.
Hier gibt es viele Möglichkeiten und Handlungsfelder.
Das Konzept, welches am gesellschaftlichen Leben, am achtsamen Miteinander und verantwortungsbewusster Selbstentfaltung ausgerichtet ist, bedarf konstruktiver und offener Arbeitsbereitschaft jede/s einzelnen.
Gemeinschaftliches und bewusstes Miteinander, spannende und Abwechslungsreiche Aufgaben, viel Wertschätzung, flache Hierarchien, Einbringen von eigenen Ideen und Mitgestaltung, eigenverantwortliches Arbeiten und Vertrauen
Ausbaufähig ist die Struktur, um effizienter in einigen Bereichen zu sein und die Kommunikation zwischen allen Beteiligten.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, auf Augenhöhe, und wertschätzend wahr.
Es hat sich vieles ins positive verändert und wird immer besser.
Natürlich ist viel zu tun. Jeder darf hier für sich selbst schauen wo er steht und was evtl. verändert oder angepasst werden darf. Ich bin zufrieden.
Es gibt die Möglichkeit neue Aufgaben zu übernehmen und sich weiterzubilden.
Bisher habe ich viel Wertschätzung, Verständnis und Unterstützung wahrgenommen.
Viel Wertschätzung, gute Kommunikation, immer ein offenes Ohr und zugewandtes Verhalten.
Mit den Umzügen in die zwei neuen Standorte wird sich hier nochmal viel verbessern.
Die Kommunikation hängt manchmal etwas hinterher, aber das ist allen bewusste und daran wird gerade gearbeitet.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und machen Spaß. Die Aufgabenbereiche sind nicht festgefahren, es gibt einen angenehmen Spielraum für neue Aufgaben und dadurch viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wertschätzung und Zusammenhalt, interessante, abwechslungsreiche Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten, eigenverantwortliches Arbeiten und Mitgestaltungsmöglichkeiten, lebendige und bunte Mitarbeiterschaft, flache Hierarchien
Schlecht finde ich nichts. Verbesserungswürdig sind in erster Linie die Kommunikation, die Work-Life-Balance und die Struktur.
Die Atmosphäre zwischen allen Mitarbeitenden erlebe ich als wertschätzend und lösungsorientiert.
Wie es an einer Schule oft so ist: viel Arbeit, in der Schule und auch außerhalb. Man sollte gut auf sich selbst achten können.
Es gibt Möglichkeiten; man muss sie kennen und gut kommunizieren.
Ich erlebe hier viel gegenseitige Unterstützung.
Jung und alt und alle dazwischen arbeiten gut zusammen.
Bisher jederzeit wertschätzend, offen und zugewandt. Vorgesetzte nehmen sich Zeit für Anliegen der Mitarbeitenden.
Auch hier: Luft nach oben. Aber das wird mit dem Umzug besser. Außerdem ist die Notwendigkeit der Verbesserung in diesem Bereich im Bewusstsein aller Entscheidungsträger.
Die Kommunikation ist etwas holprig und teils undurchsichtig. Hier ist definitiv noch Luft nach oben. Daran wird jedoch gerade gearbeitet.
Die Arbeit an der Schule ist abwechslungsreich, eigenverantwortlich, jeden Tag anders, anspruchsvoll und nie langweilig.
sind alle sehr wertschätzend und freundlich und aber auch sehr zielstrebig
es muss weiterhin an der Struktur und Stabilität gearbeitet werden
Arbeit wird von der Geschäftsführung anerkannt
es wird das eingehalten, was auch vereinbart wurde
der Großteil der Schule hat einen sehr wertschätzenden Umgang untereinander
spielt keine Rolle
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Probleme und Anliegen und versuchen dies zeitnah zu beheben
neuer Schulstandort in Sicht
geben einem volle Verantwortung und Freiheiten um die Ziele zu erreichen
Die Arbeitsatmosphäre an unserer Schule ist geprägt von einer angenehmen Umgebung. Der offene und konstruktive Austausch mit Kolleg*innen, der Geschäftsführung und der Schulleitung schafft eine Kultur der Zusammenarbeit und des Miteinanders.
Natürlich kann der Schulalltag herausfordernd und mitunter stressig sein – eine Gegebenheit, die zum Lehrberuf dazugehört. Doch durch die offene Kommunikationskultur und das unterstützende Miteinander findet man jederzeit Gehör und Hilfe. Zudem stehen ruhige Arbeitsbereiche für konzentrierte Aufgaben wie Elternkorrespondenz oder Unterrichtsvorbereitungen zur Verfügung. Genauso wie es eine Lehrerlounge gibt, in der gegenseitiger Austausch, wie auch Erholung möglich ist. All diese Aspekte tragen dazu bei, dass man sich hier nicht nur fachlich, sondern auch menschlich wohlfühlen kann.
Wird immer besser :)
Auch hier hat sich bereits viel getan! Trotzdem muss, gerade bei Klassenleitungen, noch geschaut werden, wir wir Lehrkräfte hier entlastet werden können. Doch durch Co-Klassenleitung, sowie neuen Konzepten in der Zeugnisschreibung sieht man deutlich die Entwicklung.
Weiterbildungen sind möglich und werden gefördert.
Gehälter werden immer pünktlich überwiesen, genau wie beispielsweise Vertretungsstunden.
In den letzten Monaten und Jahren wurde unfassbar viel daran gearbeitet, dass wir als Team zusammenwachsen und der gegenseitige Austausch wurde befürwortet. So hat, meiner Meinung nach, jeder im Team seinen Ansprechpartner, an den man sich bei Problemen wendet. Natürlich gibt es noch Dinge, an denen wir arbeiten müssen, doch wir sind auf einem guten Weg.
Ich hatte bisher nur positive Erfahrungen an der Schule und konnte immer in den direkten Austausch mit Schulleitung und Geschäftsleitung gehen. Hier hilft auch viel unser Konzept, bei dem wir zum Einen Ansprechpartner für Organisatorisches haben und zum Anderen beispielsweise auch pädagogische Leiter, die uns hinsichtlich Unterricht und Weiterbildungen beraten können.
Hier haben wir noch etwas Luft nach oben, doch für ein neues Schulgebäude ist schon gesorgt und so ist es inzwischen eine absehbare Zeit, wann alle Klassen in einem Gebäude sind.
Die Kommunikation an unserer Schule ist offen und von echtem Austausch geprägt. In regelmäßigen Versammlungen der Kolleg*innen und Fachschaften können alle Themen angesprochen werden – nichts wird ignoriert, jede Stimme wird gehört. Jede*r hat die Möglichkeit, eigene Anliegen einzubringen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Zusätzlich steht der Leitungskreis jederzeit für Gespräche zur Verfügung, sodass ein direkter und vertrauensvoller Dialog jederzeit möglich ist. Diese transparente und unterstützende Kommunikationskultur fördert ein starkes Miteinander und eine positive Arbeitsatmosphäre.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau - weder im Umgang, noch sonst irgendwo ersichtlich.
Im Bereich der Lehrkräfte ist man wohl eher selbst in der Aufgabenentwicklung :) Trotzdem kann sich jeder am Konzept der Schule in dem Ausmaß beteiligen, die er / sie selbst interessant findet. Beispielsweise durch die Arbeit an Lernlandkarten, durch Konzeptarbeit oder Ähnliches.
Auf dem Weg zu einer guten und anderen Schule mit den dafür notwendigen Visionen.
Schüttelt die alten Geister weiter ab und schaut nach vorn, denn viel Gutes erwartet uns!
sehr wertschätzend und Schülerinnen und Schüler-orientiert, aus den Krisen der Einrichtung wurde gelernt
Es geht aufwärts.
Wenn man den Beruf des Lehrers ernst meint, wird es außerhalb der Ferien schwierig mit einer guten Wok-Life-Balance, unabhängig vom Arbeitgeber, aber großes Entgegenkommen für Life-Aspekte seitens des Arbeitsgebers
Angebote zu internen und externen Weiterbildungen
Umweltbewusstsein könnte noch besser sein - Papierverbrauch, Nachhaltigkeit diverser Anschaffungen zur Zimmeraussttatung
"Befindlichkeits-Altlasten" müssen noch "abgelegt" werden, aber unglaublich viel frischer Wind und Schwung
Alter der Kolleginnen und Kollegen spielt keine Rolle
Sehr flache Hierarchien, ohne Klarheit und Richtung zu verlieren
Warten wir auf den neuen Schulstandort
offene Kommunikation, zunehmend mehr Klarheit in den Verantwortlichkeiten
Es spielt für die Leitungsebene keine Rolle, welchen Geschlechts man ist.
Schule hat verdammt viele interessante Aufgaben, wenn sie gut gemacht ist
Wertesystem
… noch zu instabil
Strukturen schaffen und kommunizieren
… viel zu tun - sind ja beim Aufbauen
… Ausbaupotenzial identifiziert - zum Jahresende sollte es deutlich besser aussehen
… noch Potenzial - aber es wird gerade besser
So verdient kununu Geld.