27 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Rückfragen zum Bewerbungsprozess/Absage antworten und nicht "ghosten". Macht einen sehr schlechten Eindruck der Personalabteilung.
Selbstgesetzte Fristen einhalten und bei einer Absage (nach Nachfrage) eine vernünftige, nicht standardisierte Begründung liefern.
Auch eine Absage professionell annehmen, nach Feedback fragen und für einen sauberen Abschluss sorgen..
Die vielen negativen Bewertungen haben sich am Ende bestätigt, daher: alles richtig gemacht.
Weiter so!
Das telefonische Erstgespräch mit dem Recruiter verlief sehr positiv, wertschätzend und fachlich anspruchsvoll.
Inhaltlich waren die Fragen jedoch so tiefgehend, dass es sinniger gewesen wäre, Gespräch 1+2 (von insgesamt drei) zusammenzuziehen, da die Inhalte durchaus auch für die Fachleitung von Belang gewesen wären.
Auch sollte die Stellenausschreibung bereits alle Aspekte hinsichtlich des Aufgabenbereichs umfassen und nicht nur einen Teil.
Der positive Ersteindruck mit sicher geglaubter Aussicht auf die zweite Runde verpuffte, nachdem sich der Recruiter nicht innerhalb der selbst gesetzten Frist bei mir zurückmeldete.
Auf Nachfrage zum Stand des Prozesses erhielt ich recht überraschend eine deutlich weniger professionelle und fast schon unverschämte Absage (hinsichtlich der Begründung).
So ein Umgang ist schon sehr ernüchternd und zeigt, wo es vielerorts in der Gewinnung und Bindung von Personal tatsächlich mangelt.
Etwas (mehr) Respekt vor Bewerbern wäre zumindest wünschenswert - dies fängt bereits damit an, dass man pünktlich zu einem Meeting erscheinen und dem potentiellen Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen sollte.
Weiterhin wäre es angemessen, herablassende Kommentare über den Werdegang des Bewerbers möglichst zu vermeiden - dies ist nicht nur menschlich völlig daneben, sondern auch extrem unprofessionell. Den CV etwa als "sehr ernüchternd" zu betiteln, Fragen nach der finanziellen Situation während des Studiums zu stellen und Vergleiche mit der eigenen Laufbahn zu ziehen (i.S.v. ich hatte parallel zum Studium aber etliche Praktika, Interships, Werkstudenten-jobs etc.) sind völlig daneben... weshalb wird man in diesem Fall überhaupt eingeladen? Dem Bewerber im gleichen Atemzug jedoch eine Trainee-Stelle anzubieten, ist an Paradoxität kaum zu übertreffen (selbstverständlich hat sich entgegen der Vereinbarung auch bis heute niemand gemeldet).
Auch, wenn ein solches Gespräch psychisch doch recht belastend sein kann, weiß man zumindest, wo man definitiv nicht arbeiten möchte und dass die folgenden Gespräche dieses Niveau kaum noch unterschreiten können.
Ca. 2 Tage nach der Bewerbung wurde ich telefonisch eingeladen für ein erstes Interview. Dieses verlief sehr menschlich ab, das Eis ist schnell gebrochen und man hat ehrlich über die Vakanz und die Tätigkeiten gesprochen. Der Bewerber hat hier die Möglichkeit mit Fachwissen zu glänzen. Man bekommt auch die Möglichkeit die Räumlichkeiten und die Teamkollegen kennenzulernen. Im Anschluss erfolgt das Zweitgespräch, in denen der Bewerber konkrete Vorstellungen und Wünsche äußern kann.
Während des ganzen Prozesses findet stetiger Kontakt zu HR statt, die den Bewerber immer up-to-date halten. Das HR positioniert sich hier klar auf der Seite des Bewerbers und unterstützt während des Bewerbungsverfahrens.
offene und ehrliche Kommunikation statt Telefonate abzublocken, sehr schlechter Stil
So verdient kununu Geld.