192 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie oft genug erwähnt das Kollegium & die interne Kultur.
- Verbesserung der Vergütung
- Versucht die interne Kultur der Kollegen nicht zu zerstören, gutes Personal und geschätzte Kollegen zu halten.
Stattdessen sollte diese interne Kultur eher gefördert werden, am Ende ist das der Punkt der die Kollegen überhaupt hält.
Die Arbeitsatmosphäre ist Top, liegt aber eher an den Kollegen selbst.
Nach außen hin denke ich immernoch sehr gut.
Intern bestenfalls mittelmäßig aufgrund von Kriterien wie dem Gehalts Thema und schlechter Kommunikation zu internen Themen.
-Von heute auf morgen ist Büro Präsenz aufeinmal verpflichtend
-Sehr strikt getaktete Kernarbeitszeiten
Durchaus vorhanden aber es liegt komplett an einem selbst, denm es wird einem eher die Freiheit dazu gegeben.
Nichtsdestotrotz sollte man nur nicht glauben das es etwas an seinem Gehalt verändert.
Mit Abstand das schlechteste an der Firma.
Bevor man hier anfängt sollte man hoch einsteigen, denn ansonsten kommst du eigentlich garnicht voran, unabhängig davon wie sehr du dich bemühst und welche Leistungen du erbringst.
Es ist ein IT Unternehmen, was soll man hier groß bewerten ?
Wie bereits erwähnt.
Wie bereits erwähnt.
Hier muss man schon sehr glück haben, um einen Vorgesetzten zu bekommen der wirklich auf deiner Seite ist.
Bedeutet ein Vorgesetzter der sich mehr wie ein Kollege anfühlt als dein Chef.
Mit ersterem kann man meiner Meinung nach viel bessere Ergebnisse als Team / Unternehmen erzielen.
Zu meiner Zeit noch ein wenig veraltert. Ergonomisches Arbeiten sah anders aus.
Von heute auf morgen werden große Änderungen verkündet, die dein Leben maßgeblich beeinflussen.
Für mich kein relevantes Thema, deswegen 5☆.
Fähigkeiten, Ergebnisse bzw. Leistung sind das einzig relevant Kriterium aus meiner Sicht.
Ist natürlich abhängig davon was aktuell gefordert / benötigt wird.
Die Kollegen sind mit Abstand das Beste an diesem Unternehmen. Das Arbeitsklima ist wirklich herausragend. Alle sind freundlich und hilfsbereit, und man kann wirklich jeden um Hilfe bitten, ohne dass man sich unwohl dabei fühlt oder komisch angeschaut wird.
Besonders gemerkt habe ich das bei meiner Abschlussprüfung. Beim Projektantrag und bei der Projektarbeit haben sich zahlreiche Kollegen die Zeit genommen, alles durchzulesen und mir Feedback zu geben. Für meine Abschlusspräsentation haben sich dann nochmal viele Kollegen und auch Vorgesetzte extra Zeit freigeräumt, um sich den Vortrag anzuhören und mir ehrliche, hilfreiche Kritik und Tipps zu geben. Das war wirklich nicht selbstverständlich und hat mir sehr geholfen.
Auch im Alltag kann man bei Problemen auf seine Vorgesetzten zugehen. Sie haben ein offenes Ohr, nehmen einen ernst und versuchen aktiv, bei der Lösung zu helfen.
Der Ausbildung fehlt ein roter Faden. Es gibt keinen Ausbildungsplan, der vorgibt, wann welche Themen gelernt werden sollen. Stattdessen bekommt man Aufgaben, die erledigt werden müssen — nicht um gezielt etwas zu lernen, sondern damit man beschäftigt ist.
Die Einarbeitung in Business Central ist mit wenigen Tagen viel zu kurz. BC ist ein komplexes ERP-System und als Entwickler muss man verstehen, wie die Anwendung funktioniert, bevor man sinnvoll darin programmieren kann.
Schulungen gibt es zwar, aber sie sind oft nicht auf die tatsächliche Arbeit abgestimmt. Ich habe zum Beispiel eine Schulung zu Reports-Masterlayout bekommen und danach nie wieder damit gearbeitet. Außerdem haben die Azubis von verschiedenen Standorten sehr unterschiedliche Vorkenntnisse, was dazu führt, dass in Schulungen manche sich langweilen und andere nicht mitkommen.
Der SharePoint ist in vielen Bereichen unübersichtlich und besonders standortbezogene Dokumente werden häufig gar nicht abgelegt. Man ist dann darauf angewiesen, bei Kollegen nachzufragen und zu hoffen, dass jemand die richtige Datei hat.
Die Kernarbeitszeiten sind recht streng geregelt, was im Alltag wenig Flexibilität lässt.
Einen Ausbildungsplan erstellen, der die gesamte Ausbildung abdeckt — mit klar definierten Themen und Meilensteinen. Dabei sollte es trotzdem genug Spielraum geben, damit jeder Standort und jede Abteilung eigene Schwerpunkte setzen kann. Das Traineeprogramm zeigt mit seiner mehrwöchigen Einarbeitung, Planspielen und realistischen Kundenszenarien, dass es funktionieren kann — die Ausbildung sollte sich daran orientieren.
Die Einarbeitung in Business Central deutlich verlängern. Drei Tage reichen nicht, um ein so komplexes System zu verstehen, in dem man anschließend täglich arbeiten und entwickeln soll.
Den SharePoint aufräumen und für jeden Standort einen eigenen Bereich einrichten, in dem standortbezogene Dokumente und Vorlagen zentral abgelegt werden können. So muss niemand mehr bei Kollegen herumfragen.
Die Kernarbeitszeiten flexibler gestalten, um den Azubis mehr Spielraum im Alltag zu geben.
Das Arbeitsklima ist das größte Plus. Die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Die Kernarbeitszeiten sind recht streng geregelt, was wenig Flexibilität lässt.
Es fehlt ein strukturierter Ausbildungsplan. Aufgaben dienen eher der Beschäftigung als dem gezielten Lernfortschritt.
Man wird von allen Kollegen und Vorgesetzten auf Augenhöhe behandelt und bekommt jederzeit Hilfe, ohne schief angeschaut zu werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark, die Projekte sind gut ausgewählt und das allgemeine Klima ist angenehm.
Das Wichtigste für mich: Es wird immer versucht, eine Lösung zu finden – das habe ich in dieser Form noch nie erlebt. Diese Bereitschaft, individuelle Probleme aktiv anzugehen, macht den Arbeitgeber besonders.
Die internen Prozesse könnten an einigen Stellen vereinfacht werden. Entscheidungen dauern oft zu lange, und auf Rückmeldungen oder Entwicklungen wartet man teilweise mehr, als nötig wäre. Hier wäre mehr Geschwindigkeit und weniger Bürokratie wünschenswert.
- Kommunikation: Informationen sollten schneller und transparenter an die Teams weitergegeben werden.
- Kollegenzusammenhalt: Überregionale Zusammenarbeit und Integration neuer Teams ausbauen.
- Karriere/Weiterbildung: Zertifikate und externe Qualifikationen stärker unterstützen und bewerben.
Gehalt/Sozialleistungen: Mehr Benefits (Essenszuschuss, steuerfreie Optionen, Firmenfitness) und standortgerechte Angebote.
- Arbeitsbedingungen: Flexiblere Arbeitsmodelle und vereinfachte Prozesse.
Es gab in der Vergangenheit einige Schwierigkeiten, wie auch in früheren Bewertungen erwähnt. Allerdings ist spürbar, dass die Führung sehr bemüht ist, diese Punkte anzugehen und die Bedingungen kontinuierlich zu verbessern. Wenn man offen kommuniziert, wird in der Regel versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden. Das schafft Vertrauen und zeigt, dass Feedback ernst genommen wird.
Das Image des Unternehmens hat im vergangenen Jahr stark gelitten – meiner Meinung nach teilweise auch nicht gerechtfertigt (auch wenn ich selbst zwischendurch zu den Kritikern gehört habe :) ). Positiv ist, dass das Unternehmen sehr bemüht ist, das Vertrauen zurückzugewinnen und die Wahrnehmung zu verbessern. Trotz der schwierigen Phase bleibt es für mich ein Top-Arbeitgeber.
Workation und ähnliche flexible Modelle sind aktuell nur bedingt möglich, was schade ist. Soweit ich weiß, wird aber aktiv nach Lösungen gesucht, um hier mehr Optionen zu schaffen. Ansonsten gilt: typisches Projektgeschäft – manchmal stressig und mit viel Arbeit, aber wenn es ruhiger wird, kann man das gut ausgleichen. Insgesamt empfinde ich die Work-Life-Balance positiv.
Intern wird sehr viel für Weiterbildung getan – die eigene Akademie wurde im letzten Jahr stark ausgebaut, was ein großer Pluspunkt ist. Als i-Tüpfelchen würde ich mir wünschen, dass Zertifikate und externe Qualifikationen noch etwas proaktiver beworben und unterstützt werden. Insgesamt aber ein sehr gutes Angebot für die persönliche Entwicklung.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und definitiv nicht schlecht – hier handelt es sich eher um Jammern auf hohem Niveau. Allerdings ist der Aufstieg gehaltstechnisch schwieriger, wenn man als Trainee oder Auszubildender startet, verglichen mit externen Neueinstellungen. Das ist kein spezifisches Problem dieses Unternehmens, aber dennoch ein Punkt, der auffällt. Positiv ist, dass die Vorgesetzten bemüht sind, faire Lösungen zu finden.
Bei den Sozialleistungen gibt es noch Luft nach oben. Es wird zwar etwas angeboten, aber mehr Benefits wären wünschenswert – z. B. steuerfreie Möglichkeiten, Essenszuschüsse oder ein breiteres Firmenfitness-Angebot. An manchen Standorten ist das Angebot sehr begrenzt. Hier wäre es gut, sich breiter aufzustellen und stärker auf die Bedürfnisse der einzelnen Standorte einzugehen.
Soziale Zwecke werden unterstützt, was ich sehr positiv finde – hier könnte man aber gerne noch mehr machen, denn solche Initiativen stärken auch den Zusammenhalt im Unternehmen.
Beim Thema Umwelt wird umgesetzt, was möglich ist: Es gibt z. B. Photovoltaikanlagen und unnötige Reisen werden vermieden. Insgesamt solide gelöst, auch wenn noch Potenzial für weitere Maßnahmen besteht.
Am Standort ist der Zusammenhalt in unserem kleinen Team wirklich top – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen. Überregional oder im neu zusammengesetzten Team ist die Zusammenarbeit allerdings noch etwas schwierig und ausbaufähig. Hier gibt es definitiv Potenzial, um die Kooperation und den Austausch zu verbessern.
Für mein Empfinden ist der Umgang mit älteren Kollegen immer sehr positiv. Diese Kolleginnen und Kollegen bringen meist viel Erfahrung und Wissen mit, was extrem hilfreich ist. Sie unterstützen gerne und tragen wesentlich dazu bei, dass man sich schnell zurechtfindet und weiterentwickeln kann.
Mein direkter Vorgesetzter ist absolut spitze: Er setzt sich jederzeit für das Team ein und ist wahnsinnig bemüht, Lösungen zu finden und uns bestmöglich zu unterstützen. Allerdings stößt auch er manchmal auf starre Prozesse und zusätzliche Ebenen, die Entscheidungen und Verbesserungen erschweren. Trotz dieser Hürden bleibt sein Engagement deutlich spürbar. Allerdings kann ich da natürlich nicht für alle Vorgesetzten sprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide: moderne Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und ein angenehmes Umfeld.
Prozesse sollten vereinfacht werden, manchmal sehr träge.
Arbeitszeitmodell könnte noch flexibler werden.
In der jüngeren Vergangenheit wurden leider einige Fehler gemacht, was die interne Kommunikation betrifft. Es ist jedoch erkennbar, dass man sich bemüht, dies zu verbessern. Trotzdem kommen Informationen in den Teams manchmal nur spärlich oder sehr spät an. Hier besteht definitiv noch viel Luft nach oben, um Abläufe transparenter und schneller zu gestalten.
Ich empfinde das Arbeitsumfeld als gleichberechtigt. Mir ist bisher nichts Negatives aufgefallen – alle werden für mein empfinden fair behandelt.
Typisches Projektgeschäft: Mal gibt es spannendere Projekte, mal weniger aufregende. Wer mehr Herausforderung sucht, muss das nur ansprechen – die Vorgesetzten sind sehr bemüht, passende Aufgaben zu ermöglichen. Diese Offenheit macht es leicht, sich weiterzuentwickeln und neue Themen zu übernehmen.
Die Abteilungen arbeiten teils gegen- anstatt miteinander
Nach außen hin "noch" gut
Nach außen hin wirkt Gleitzeit und flexibles Arbeiten toll, jedoch lassen die Kernarbeitszeiten nicht wirklich viel Spielraum zu. Je nach Vorgesetzten wird es mal mehr, mal weniger gelebt
Komm auf den Vorgesetzten darauf an, prinzipiell sind Möglichkeiten gegeben
Unter Marktdurchschnitt
Man ist stets bemüht, feiert jedoch z.B. eine PV-Anlage wie das 8. Weltwunder...
Das Gefühl eine "Family" zu sein ist in den letzten Jahren enorm gesunken. Wird nach außen zwar plakativ als KUMAfamily beworben, ist aber mittlerweile nur noch reines recruiting-marketing
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich, leider viele Fehlbesetzungen in Führungspositionen. Je nach Team teils hohe Fluktuation
Wichtige Entscheidungen, wie z.B. die neue Homeoffice Regelung wird über Nacht verkündet, was zum Teil großen Einfluss auf das Privatleben vieler Personen hat.
Kommt auf die Projekte darauf an
Vorgaben ohne Sinn
die Firma lebt noch vom guten Image seinerzeit
das Beste noch im Unternehmen
Zusagen werden nicht eingehalten
Robuster Arbeitgeber mit guten Zahlen auch in schwierigen Marktzeiten. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht den Vorgänger Post. Wir haben seit Jahren eine innovative HR Abteilung, das liegt natürlich an der HR Leitung. Hier wird ausschließlich für die Mitarbeiter und für die KUMAVISION gearbeitet. Viele neue gute Ideen bereitgestellt, gute Prozesse, vom Recruiting, bis auf Mentoring und faire Gehaltsprozesse. Die Firma und der Mitarbeiter steht hier im absoluten Mittelpunkt. Ebenfalls immer ein offenes Ohr für Sorgen der Mitarbeiter. Ich bin seit Jahren bei der KUMA, verstehe die Kollegen nicht, welche solche Frust Posts in die Welt setzen. Sehr gut das du uns verlassen hat. Dir viel Erfolg in der neuen Firma.
nichts
keine, weiter so. Unsere Wachstums- und Ergebnis Zahlen geben uns recht.
einer der besten Arbeitgeber die ich je hatte. Wohlfühlfaktor auch in unruhigen Zeiten.
einer der größten Microsoft ERP und CRM Beratungshäuser
Gute Homeoffice Regelung. Kernarbeitszeiten könnten ein wenig gelockert werden.
durch HR klar geregelte Karriere Pfade. Aber nicht jeder passt hier. Da wird genau hingeschaut, das ist auch gut so. Weiterbildung wird gefordert
je nach Abteilungen und Führungskräften gut bis sehr gut
über viele Bereiche fairer Umgang untereinander. Das wird auch explizit vom HR so gefordert! Da gibt es bei der Führung kein Links und kein Rechts. Wer hier als Führungskraft nicht seine Mitarbeiter hinter sich hat, hat bei der KUMA Family nichts verloren.
Belegschaft wird immer rechtzeitig mit wichtigen, wesentlichen Informationen versorgt.
Gehälter sind im mittleren bis oberen Bereich in der Branche. Hier legt das HR auch wert drauf das wir keine Ausreiser nach unten oder oben haben. Dafür gibt es auch einen konsequenten Prozess, der auch gelebt wird
wir sind an der Spitze der Business Applikation Beratung und Umsetzung. Das geht aber auch nur dann, das wir alle ein hohes Maß an Ausbildung und Weiterbildung haben.
Nur die Kollegen.
Es wäre gut, wenn sich Abteilungen wie HR und IT als interner Dienstleister sehen würden. Die interne IT ist unprofessionell und viele haben kein Bock ihren Job gut zu machen (Dienst nach Vorschrift).
Die HR-Abteilung kommt sich sehr wichtig vor mit einer profillierungssüchtigen Leiterin. HR-Mentoren haben keine Ahnung was Mitarbeiter machen und sollen sie coachen - selten so gelacht - nur peinlich. Es geht richtung Überwachungsstaat. Sehr traurig und deshalb inzwischen weg.
Schlechte Vorstände, Manager und Teamleiter austauschen.
Sie wird immer schlechter.
Wird seit Jahren kontinuierlich schlechter.
Gewollt, aber nicht gekonnt.
Das ist der einzig positive Punkt. Mehrheitlich wirklich gut.
Es gibt zu viele Teamleiter und Manager, die ihren Job nicht gut machen. Zu viele Falschbesetzungen.
Die Ausstattung am Standort wird immer schlechter. Es fehlt Equipment an Arbeitsplätzen, wenn man keinen festen Arbeitsplatz hat.
Es wird versucht zu kommuzieren, aber durch die schlechte Organisationsstruktur gelangen unterschiedliche Informationen in verschiedene Teams und Abteilungen.
Mitbewerber zahlen deutlich mehr und haben bessere Benefits.
Nein, existiert nicht. Es werden die Lieblinge der Vorstände und Teamleiter immer bevorzugt.
Homeoffice, Vorgesetzte, Kollegen
Standortübergreifendes Arbeiten noch ausbaufähig.
Gute Work Life Balance durch Homeofficemöglichkeit.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Familiäre Geschlossenheit
Teilweise fehlende Kommunikation wegen Homeoffice
- Die tolle Du-Kultur, die von der obersten bis zur untersten Etage gelebt wird.
- Die netten Kollegen
- Die Firmenevents
- Den Poolwagen
- Kommunikation. Wenn man was braucht, dauert es lange bis man eine Antwort erhält. Bzw. bis die Dinge mal umgesetzt werden. Egal ob man einen Monitor braucht, Hefte zum Lernen für die Prüfung, oder sonst was.
- Man kaum Aufgaben bekommt.
- Je nach Standort, die Azubis mehr oder weniger als die anderen Azubis können. Es gibt keinen einheitlichen Roten-Faden.
- ALLE Ausbilder von allen Standorten sollten EIN Ausbildungsprogramm haben, an dem man sich orientiert.
- Die Homeoffice-Regelung sollte dringend überabeitet werden
- Ausstattung sollte endlich mal angepasst werden
Die Kollegen sind alle lieb und sehr freundlich. Man kann auf jeden zu gehen, wenn man fragen hat.
Aber im Büro ist es einfach zu laut. Die Ausstattung ist unteres Durchschnitt. Es sind nicht alle Arbeitsplätze ausgestattet. Die Räumlichkeiten wirken sehr steril und öde.
Man hört, dass man nur mit 42k im Jahr einsteigt, was wie ich finde, zu wenig ist. Als Marktführer sollte halt das Gehalt dementsprechend aussehen. Klar ist das nicht mit anderen Bereichen oder Branchen zu vergleichen. Aber man sollte innerhalb wenigstens des eigenen Fachbereichs auch mit dem Gehalt in der Top 10 sein.
Also die Kernzeiten sind viel zu streng. Die "freie" Zeit zur Mittagsstunde bringt mir auch nichts, wenn ich im Büro bin. Mal schnell etwas erledigen ist nicht möglich. Auch hat die neue Regelung bezüglich des Homeoffice nur Nachteile. Und die 40-Minuten Bemessungsgrenze gilt auch nur für's Auto. Öffis werden gar nicht berücksichtigt.
Ist in Ordnung. Ist halt ein Tarifvertrag. Nicht viel, nicht wenig. Kriegt man wo anders genauso.
Der Ausbilder hat sich nicht wirklich um einen gekümmert. Klar bei Fragen war er immer da und hat geholfen. Aber von ihm kam kaum was. Das meiste mussten wir uns durch selflearning erarbeiten. Es hießt nur, dass wir uns ein Thema anschauen sollten. Wie man es dann umsetzt oder richtig macht, wurde aber nicht gesprochen. Auch sind die Ausbilder einfach zu sehr ausgelastet
Man hat wenig Aufgaben, wenig zu tun. Man versucht auf Krampf etwas zu erledigen, damit man auf seine Stunden kommt.
Naja in der Ausbildung lernt man am besten, wenn man die Dinge wiederholt. Es sollten aber halt genug Aufgaben da sein.
Man wird fair und freundlich behandelt. Man kann auf alle Kollegen zu gehen, wenn man Probleme hat. Egal ob am eigenen Standort oder Standortübergreifend.
So verdient kununu Geld.