Ungerechtes Verteilen von Homeoffice-Möglichkeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das starre Festhalten an der jüngsten Entscheidung zum Mobilen Arbeiten. Hier müssen dringend auf individuelle Begebenheiten eingegangen werden und das ganze gerechter umgesetzt werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat etwas unter den jüngsten Entscheidungen gelitten, u.a. der notwendige Umstieg des internen Systems inkl. neuer Prozesse, die gefühlt mehr anecken als nützen, die Umstrukturierung in der BU Operations (wieder einmal) und die Anweisung, wieder mind. 3 Tage ins Büro zu kommen für diejenigen ohne HO-Regelung. Das alles drückt auf die Stimmung und Motivation der Kollegen.
Work-Life-Balance
Seit der nicht nachvollziehbaren Anordnung für mind. 3 Tage wieder ins Büro kommen zu müssen, hat sich diese wieder deutlich verschlechtert. Die Zeit der Mitarbeiter wird unterschiedlich bewertet. Einem Mitarbeiter ist es anscheinend nicht zuzumuten, mehr als 40 Min. mit dem Auto eine einfache Strecke zu pendeln und er kann HO beantragen. Mitarbeiter, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen (müssen), sollen aber 1-2 Std. einfache Strecke pendeln und ins Büro kommen. HO wird auf Nachfrage abgelehnt. Da hinterfragen Kollegen schon mal ihren Wert. Nach wie vor wirken diese 40 Min. Autofahrzeit als Entscheidung für HO ja oder nein an den Haaren herbei gezogen und auch nicht standortberücksichtigt. Richtig begründet wird es auch nicht. Hier sollte dringend nachbessert werden!
Kollegenzusammenhalt
Der ist sehr gut, man hilft wo man kann.
Vorgesetztenverhalten
Sehr gut, man kann mit ihm mit Problemen und Fragen kommen, es wird sich um Lösungen bemüht.
Kommunikation
Muss dringend verbessert werden, das hat die letzte Entscheidung zum mobilen Arbeiten deutlich gezeigt. Hier wurde vermutlich die Reaktion der Mitarbeiter unterschätzt.

