58 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind mit Abstand das Beste an diesem Unternehmen. Das Arbeitsklima ist wirklich herausragend. Alle sind freundlich und hilfsbereit, und man kann wirklich jeden um Hilfe bitten, ohne dass man sich unwohl dabei fühlt oder komisch angeschaut wird.
Besonders gemerkt habe ich das bei meiner Abschlussprüfung. Beim Projektantrag und bei der Projektarbeit haben sich zahlreiche Kollegen die Zeit genommen, alles durchzulesen und mir Feedback zu geben. Für meine Abschlusspräsentation haben sich dann nochmal viele Kollegen und auch Vorgesetzte extra Zeit freigeräumt, um sich den Vortrag anzuhören und mir ehrliche, hilfreiche Kritik und Tipps zu geben. Das war wirklich nicht selbstverständlich und hat mir sehr geholfen.
Auch im Alltag kann man bei Problemen auf seine Vorgesetzten zugehen. Sie haben ein offenes Ohr, nehmen einen ernst und versuchen aktiv, bei der Lösung zu helfen.
Der Ausbildung fehlt ein roter Faden. Es gibt keinen Ausbildungsplan, der vorgibt, wann welche Themen gelernt werden sollen. Stattdessen bekommt man Aufgaben, die erledigt werden müssen — nicht um gezielt etwas zu lernen, sondern damit man beschäftigt ist.
Die Einarbeitung in Business Central ist mit wenigen Tagen viel zu kurz. BC ist ein komplexes ERP-System und als Entwickler muss man verstehen, wie die Anwendung funktioniert, bevor man sinnvoll darin programmieren kann.
Schulungen gibt es zwar, aber sie sind oft nicht auf die tatsächliche Arbeit abgestimmt. Ich habe zum Beispiel eine Schulung zu Reports-Masterlayout bekommen und danach nie wieder damit gearbeitet. Außerdem haben die Azubis von verschiedenen Standorten sehr unterschiedliche Vorkenntnisse, was dazu führt, dass in Schulungen manche sich langweilen und andere nicht mitkommen.
Der SharePoint ist in vielen Bereichen unübersichtlich und besonders standortbezogene Dokumente werden häufig gar nicht abgelegt. Man ist dann darauf angewiesen, bei Kollegen nachzufragen und zu hoffen, dass jemand die richtige Datei hat.
Die Kernarbeitszeiten sind recht streng geregelt, was im Alltag wenig Flexibilität lässt.
Einen Ausbildungsplan erstellen, der die gesamte Ausbildung abdeckt — mit klar definierten Themen und Meilensteinen. Dabei sollte es trotzdem genug Spielraum geben, damit jeder Standort und jede Abteilung eigene Schwerpunkte setzen kann. Das Traineeprogramm zeigt mit seiner mehrwöchigen Einarbeitung, Planspielen und realistischen Kundenszenarien, dass es funktionieren kann — die Ausbildung sollte sich daran orientieren.
Die Einarbeitung in Business Central deutlich verlängern. Drei Tage reichen nicht, um ein so komplexes System zu verstehen, in dem man anschließend täglich arbeiten und entwickeln soll.
Den SharePoint aufräumen und für jeden Standort einen eigenen Bereich einrichten, in dem standortbezogene Dokumente und Vorlagen zentral abgelegt werden können. So muss niemand mehr bei Kollegen herumfragen.
Die Kernarbeitszeiten flexibler gestalten, um den Azubis mehr Spielraum im Alltag zu geben.
Das Arbeitsklima ist das größte Plus. Die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Die Kernarbeitszeiten sind recht streng geregelt, was wenig Flexibilität lässt.
Es fehlt ein strukturierter Ausbildungsplan. Aufgaben dienen eher der Beschäftigung als dem gezielten Lernfortschritt.
Man wird von allen Kollegen und Vorgesetzten auf Augenhöhe behandelt und bekommt jederzeit Hilfe, ohne schief angeschaut zu werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark, die Projekte sind gut ausgewählt und das allgemeine Klima ist angenehm.
Das Wichtigste für mich: Es wird immer versucht, eine Lösung zu finden – das habe ich in dieser Form noch nie erlebt. Diese Bereitschaft, individuelle Probleme aktiv anzugehen, macht den Arbeitgeber besonders.
Die internen Prozesse könnten an einigen Stellen vereinfacht werden. Entscheidungen dauern oft zu lange, und auf Rückmeldungen oder Entwicklungen wartet man teilweise mehr, als nötig wäre. Hier wäre mehr Geschwindigkeit und weniger Bürokratie wünschenswert.
- Kommunikation: Informationen sollten schneller und transparenter an die Teams weitergegeben werden.
- Kollegenzusammenhalt: Überregionale Zusammenarbeit und Integration neuer Teams ausbauen.
- Karriere/Weiterbildung: Zertifikate und externe Qualifikationen stärker unterstützen und bewerben.
Gehalt/Sozialleistungen: Mehr Benefits (Essenszuschuss, steuerfreie Optionen, Firmenfitness) und standortgerechte Angebote.
- Arbeitsbedingungen: Flexiblere Arbeitsmodelle und vereinfachte Prozesse.
Es gab in der Vergangenheit einige Schwierigkeiten, wie auch in früheren Bewertungen erwähnt. Allerdings ist spürbar, dass die Führung sehr bemüht ist, diese Punkte anzugehen und die Bedingungen kontinuierlich zu verbessern. Wenn man offen kommuniziert, wird in der Regel versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden. Das schafft Vertrauen und zeigt, dass Feedback ernst genommen wird.
Das Image des Unternehmens hat im vergangenen Jahr stark gelitten – meiner Meinung nach teilweise auch nicht gerechtfertigt (auch wenn ich selbst zwischendurch zu den Kritikern gehört habe :) ). Positiv ist, dass das Unternehmen sehr bemüht ist, das Vertrauen zurückzugewinnen und die Wahrnehmung zu verbessern. Trotz der schwierigen Phase bleibt es für mich ein Top-Arbeitgeber.
Workation und ähnliche flexible Modelle sind aktuell nur bedingt möglich, was schade ist. Soweit ich weiß, wird aber aktiv nach Lösungen gesucht, um hier mehr Optionen zu schaffen. Ansonsten gilt: typisches Projektgeschäft – manchmal stressig und mit viel Arbeit, aber wenn es ruhiger wird, kann man das gut ausgleichen. Insgesamt empfinde ich die Work-Life-Balance positiv.
Intern wird sehr viel für Weiterbildung getan – die eigene Akademie wurde im letzten Jahr stark ausgebaut, was ein großer Pluspunkt ist. Als i-Tüpfelchen würde ich mir wünschen, dass Zertifikate und externe Qualifikationen noch etwas proaktiver beworben und unterstützt werden. Insgesamt aber ein sehr gutes Angebot für die persönliche Entwicklung.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und definitiv nicht schlecht – hier handelt es sich eher um Jammern auf hohem Niveau. Allerdings ist der Aufstieg gehaltstechnisch schwieriger, wenn man als Trainee oder Auszubildender startet, verglichen mit externen Neueinstellungen. Das ist kein spezifisches Problem dieses Unternehmens, aber dennoch ein Punkt, der auffällt. Positiv ist, dass die Vorgesetzten bemüht sind, faire Lösungen zu finden.
Bei den Sozialleistungen gibt es noch Luft nach oben. Es wird zwar etwas angeboten, aber mehr Benefits wären wünschenswert – z. B. steuerfreie Möglichkeiten, Essenszuschüsse oder ein breiteres Firmenfitness-Angebot. An manchen Standorten ist das Angebot sehr begrenzt. Hier wäre es gut, sich breiter aufzustellen und stärker auf die Bedürfnisse der einzelnen Standorte einzugehen.
Soziale Zwecke werden unterstützt, was ich sehr positiv finde – hier könnte man aber gerne noch mehr machen, denn solche Initiativen stärken auch den Zusammenhalt im Unternehmen.
Beim Thema Umwelt wird umgesetzt, was möglich ist: Es gibt z. B. Photovoltaikanlagen und unnötige Reisen werden vermieden. Insgesamt solide gelöst, auch wenn noch Potenzial für weitere Maßnahmen besteht.
Am Standort ist der Zusammenhalt in unserem kleinen Team wirklich top – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen. Überregional oder im neu zusammengesetzten Team ist die Zusammenarbeit allerdings noch etwas schwierig und ausbaufähig. Hier gibt es definitiv Potenzial, um die Kooperation und den Austausch zu verbessern.
Für mein Empfinden ist der Umgang mit älteren Kollegen immer sehr positiv. Diese Kolleginnen und Kollegen bringen meist viel Erfahrung und Wissen mit, was extrem hilfreich ist. Sie unterstützen gerne und tragen wesentlich dazu bei, dass man sich schnell zurechtfindet und weiterentwickeln kann.
Mein direkter Vorgesetzter ist absolut spitze: Er setzt sich jederzeit für das Team ein und ist wahnsinnig bemüht, Lösungen zu finden und uns bestmöglich zu unterstützen. Allerdings stößt auch er manchmal auf starre Prozesse und zusätzliche Ebenen, die Entscheidungen und Verbesserungen erschweren. Trotz dieser Hürden bleibt sein Engagement deutlich spürbar. Allerdings kann ich da natürlich nicht für alle Vorgesetzten sprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide: moderne Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und ein angenehmes Umfeld.
Prozesse sollten vereinfacht werden, manchmal sehr träge.
Arbeitszeitmodell könnte noch flexibler werden.
In der jüngeren Vergangenheit wurden leider einige Fehler gemacht, was die interne Kommunikation betrifft. Es ist jedoch erkennbar, dass man sich bemüht, dies zu verbessern. Trotzdem kommen Informationen in den Teams manchmal nur spärlich oder sehr spät an. Hier besteht definitiv noch viel Luft nach oben, um Abläufe transparenter und schneller zu gestalten.
Ich empfinde das Arbeitsumfeld als gleichberechtigt. Mir ist bisher nichts Negatives aufgefallen – alle werden für mein empfinden fair behandelt.
Typisches Projektgeschäft: Mal gibt es spannendere Projekte, mal weniger aufregende. Wer mehr Herausforderung sucht, muss das nur ansprechen – die Vorgesetzten sind sehr bemüht, passende Aufgaben zu ermöglichen. Diese Offenheit macht es leicht, sich weiterzuentwickeln und neue Themen zu übernehmen.
Robuster Arbeitgeber mit guten Zahlen auch in schwierigen Marktzeiten. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht den Vorgänger Post. Wir haben seit Jahren eine innovative HR Abteilung, das liegt natürlich an der HR Leitung. Hier wird ausschließlich für die Mitarbeiter und für die KUMAVISION gearbeitet. Viele neue gute Ideen bereitgestellt, gute Prozesse, vom Recruiting, bis auf Mentoring und faire Gehaltsprozesse. Die Firma und der Mitarbeiter steht hier im absoluten Mittelpunkt. Ebenfalls immer ein offenes Ohr für Sorgen der Mitarbeiter. Ich bin seit Jahren bei der KUMA, verstehe die Kollegen nicht, welche solche Frust Posts in die Welt setzen. Sehr gut das du uns verlassen hat. Dir viel Erfolg in der neuen Firma.
nichts
keine, weiter so. Unsere Wachstums- und Ergebnis Zahlen geben uns recht.
einer der besten Arbeitgeber die ich je hatte. Wohlfühlfaktor auch in unruhigen Zeiten.
einer der größten Microsoft ERP und CRM Beratungshäuser
Gute Homeoffice Regelung. Kernarbeitszeiten könnten ein wenig gelockert werden.
durch HR klar geregelte Karriere Pfade. Aber nicht jeder passt hier. Da wird genau hingeschaut, das ist auch gut so. Weiterbildung wird gefordert
je nach Abteilungen und Führungskräften gut bis sehr gut
über viele Bereiche fairer Umgang untereinander. Das wird auch explizit vom HR so gefordert! Da gibt es bei der Führung kein Links und kein Rechts. Wer hier als Führungskraft nicht seine Mitarbeiter hinter sich hat, hat bei der KUMA Family nichts verloren.
Belegschaft wird immer rechtzeitig mit wichtigen, wesentlichen Informationen versorgt.
Gehälter sind im mittleren bis oberen Bereich in der Branche. Hier legt das HR auch wert drauf das wir keine Ausreiser nach unten oder oben haben. Dafür gibt es auch einen konsequenten Prozess, der auch gelebt wird
wir sind an der Spitze der Business Applikation Beratung und Umsetzung. Das geht aber auch nur dann, das wir alle ein hohes Maß an Ausbildung und Weiterbildung haben.
Nur die Kollegen.
Es wäre gut, wenn sich Abteilungen wie HR und IT als interner Dienstleister sehen würden. Die interne IT ist unprofessionell und viele haben kein Bock ihren Job gut zu machen (Dienst nach Vorschrift).
Die HR-Abteilung kommt sich sehr wichtig vor mit einer profillierungssüchtigen Leiterin. HR-Mentoren haben keine Ahnung was Mitarbeiter machen und sollen sie coachen - selten so gelacht - nur peinlich. Es geht richtung Überwachungsstaat. Sehr traurig und deshalb inzwischen weg.
Schlechte Vorstände, Manager und Teamleiter austauschen.
Sie wird immer schlechter.
Wird seit Jahren kontinuierlich schlechter.
Gewollt, aber nicht gekonnt.
Das ist der einzig positive Punkt. Mehrheitlich wirklich gut.
Es gibt zu viele Teamleiter und Manager, die ihren Job nicht gut machen. Zu viele Falschbesetzungen.
Die Ausstattung am Standort wird immer schlechter. Es fehlt Equipment an Arbeitsplätzen, wenn man keinen festen Arbeitsplatz hat.
Es wird versucht zu kommuzieren, aber durch die schlechte Organisationsstruktur gelangen unterschiedliche Informationen in verschiedene Teams und Abteilungen.
Mitbewerber zahlen deutlich mehr und haben bessere Benefits.
Nein, existiert nicht. Es werden die Lieblinge der Vorstände und Teamleiter immer bevorzugt.
Homeoffice, Vorgesetzte, Kollegen
Standortübergreifendes Arbeiten noch ausbaufähig.
Gute Work Life Balance durch Homeofficemöglichkeit.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
- Die tolle Du-Kultur, die von der obersten bis zur untersten Etage gelebt wird.
- Die netten Kollegen
- Die Firmenevents
- Den Poolwagen
- Kommunikation. Wenn man was braucht, dauert es lange bis man eine Antwort erhält. Bzw. bis die Dinge mal umgesetzt werden. Egal ob man einen Monitor braucht, Hefte zum Lernen für die Prüfung, oder sonst was.
- Man kaum Aufgaben bekommt.
- Je nach Standort, die Azubis mehr oder weniger als die anderen Azubis können. Es gibt keinen einheitlichen Roten-Faden.
- ALLE Ausbilder von allen Standorten sollten EIN Ausbildungsprogramm haben, an dem man sich orientiert.
- Die Homeoffice-Regelung sollte dringend überabeitet werden
- Ausstattung sollte endlich mal angepasst werden
Die Kollegen sind alle lieb und sehr freundlich. Man kann auf jeden zu gehen, wenn man fragen hat.
Aber im Büro ist es einfach zu laut. Die Ausstattung ist unteres Durchschnitt. Es sind nicht alle Arbeitsplätze ausgestattet. Die Räumlichkeiten wirken sehr steril und öde.
Man hört, dass man nur mit 42k im Jahr einsteigt, was wie ich finde, zu wenig ist. Als Marktführer sollte halt das Gehalt dementsprechend aussehen. Klar ist das nicht mit anderen Bereichen oder Branchen zu vergleichen. Aber man sollte innerhalb wenigstens des eigenen Fachbereichs auch mit dem Gehalt in der Top 10 sein.
Also die Kernzeiten sind viel zu streng. Die "freie" Zeit zur Mittagsstunde bringt mir auch nichts, wenn ich im Büro bin. Mal schnell etwas erledigen ist nicht möglich. Auch hat die neue Regelung bezüglich des Homeoffice nur Nachteile. Und die 40-Minuten Bemessungsgrenze gilt auch nur für's Auto. Öffis werden gar nicht berücksichtigt.
Ist in Ordnung. Ist halt ein Tarifvertrag. Nicht viel, nicht wenig. Kriegt man wo anders genauso.
Der Ausbilder hat sich nicht wirklich um einen gekümmert. Klar bei Fragen war er immer da und hat geholfen. Aber von ihm kam kaum was. Das meiste mussten wir uns durch selflearning erarbeiten. Es hießt nur, dass wir uns ein Thema anschauen sollten. Wie man es dann umsetzt oder richtig macht, wurde aber nicht gesprochen. Auch sind die Ausbilder einfach zu sehr ausgelastet
Man hat wenig Aufgaben, wenig zu tun. Man versucht auf Krampf etwas zu erledigen, damit man auf seine Stunden kommt.
Naja in der Ausbildung lernt man am besten, wenn man die Dinge wiederholt. Es sollten aber halt genug Aufgaben da sein.
Man wird fair und freundlich behandelt. Man kann auf alle Kollegen zu gehen, wenn man Probleme hat. Egal ob am eigenen Standort oder Standortübergreifend.
Das starre Festhalten an der jüngsten Entscheidung zum Mobilen Arbeiten. Hier müssen dringend auf individuelle Begebenheiten eingegangen werden und das ganze gerechter umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat etwas unter den jüngsten Entscheidungen gelitten, u.a. der notwendige Umstieg des internen Systems inkl. neuer Prozesse, die gefühlt mehr anecken als nützen, die Umstrukturierung in der BU Operations (wieder einmal) und die Anweisung, wieder mind. 3 Tage ins Büro zu kommen für diejenigen ohne HO-Regelung. Das alles drückt auf die Stimmung und Motivation der Kollegen.
Seit der nicht nachvollziehbaren Anordnung für mind. 3 Tage wieder ins Büro kommen zu müssen, hat sich diese wieder deutlich verschlechtert. Die Zeit der Mitarbeiter wird unterschiedlich bewertet. Einem Mitarbeiter ist es anscheinend nicht zuzumuten, mehr als 40 Min. mit dem Auto eine einfache Strecke zu pendeln und er kann HO beantragen. Mitarbeiter, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen (müssen), sollen aber 1-2 Std. einfache Strecke pendeln und ins Büro kommen. HO wird auf Nachfrage abgelehnt. Da hinterfragen Kollegen schon mal ihren Wert. Nach wie vor wirken diese 40 Min. Autofahrzeit als Entscheidung für HO ja oder nein an den Haaren herbei gezogen und auch nicht standortberücksichtigt. Richtig begründet wird es auch nicht. Hier sollte dringend nachbessert werden!
Der ist sehr gut, man hilft wo man kann.
Sehr gut, man kann mit ihm mit Problemen und Fragen kommen, es wird sich um Lösungen bemüht.
Muss dringend verbessert werden, das hat die letzte Entscheidung zum mobilen Arbeiten deutlich gezeigt. Hier wurde vermutlich die Reaktion der Mitarbeiter unterschätzt.
Gerade in Corona hat sich für mich die KUMAVISION AG als sehr soliden und guten Arbeitgeber erwiesen. Damals wurde kommuniziert wer Probleme mit Home Office hat, darf natürlich auch unter Berücksichtig der Hygiene und Gesetze in die Büros. Diese Möglichkeit hat mir damals sehr geholfen diese Zeit zu überstehen. Zusätzlich habe ich immer das Gefühl da Arbeitsverhältnis ist auf einer Augenhöhe und ich fühle mich hier sehr wohl.
Wirklich schlechte Punkte gibt es nicht. Für mich immer noch ein Top-Arbeitgeber.
Die Kommunikation in der Vergangenheit war etwas kurzbündig und ich würde mir wünschen, dass man wieder mehr Wert auf Transparenz legt. Auch würde ich mir wünschen, dass man die Büroräume wieder attraktiver gestaltet und mehr Services Vor-Ort anbietet, sodass das Büro wieder mehr attraktiv wird im Vergleich zum Home-Office.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut. Trotz sehr komplizierter und schwieriger Aufgaben wird auf den Arbeitnehmer acht genommen und man bekommt genug Zeit für seine Aufgaben. Ich fühle mich nicht unterfordert, aber auch nicht überfordert.
In der Branche und in IT-Kreisen hat die KUMAVISION wirklich ein tolles Image. Lokal ist sie leider kaum bekannt, hier könnte man etwas mehr für den Standort tun.
Man muss wie üblich in der Beratungs- und IT-Branche auch "Nein" sagen können. Aber auch diese Grenzen werden akzeptiert und persönlich wurde mir das nie Nachgetragen.
Alle Schulungen welche ich beantragt habe wurden auch einfach durchgewunken. Weiterbildung ist sehr gerne gesehen und es gibt einen beruflichen Förderungsprozess.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Die Frage die man sich hier stellen muss: Arbeite ich in einem guten ausgewogenen Betrieb oder in einem sehr Leistungsorientierten Betrieb.
Die KUMAVISION positioniert sich hier nicht schlecht mit einem Nachhaltigkeitsteam, dennoch glaube ich hier geht mehr. Dennoch würde ich mir wünschen, dass die KUMAVISION mehr für den lokalen Standort macht. 4 Sterne sind hier aber gerechtfertigt, da es in eine super Richtung geht.
Das Team und auch die weiteren Kollegen sind Top! Auch Standortübergreifende Arbeit funktioniert sehr gut. Es wird auch viel vom Arbeitnehmer unternommen das ein "Wir" Gefühl entsteht.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt und auch ihre Leistungsgrenzen werden respektiert.
Sehr fair und wirklich toll. Man wird gefördert in die Bereiche in die man gehen möchte und es wird auch geschaut, dass man nicht überlastet ist.
Die Arbeitsausstattung ist gut. Bei Problemen hilft die IT sehr schnell. Ich bin wirklich zufrieden. Generell würde ich mir mehr vor Ort wünschen. Früher gab es mal einen Bäcker, lieferbares Essen und einen Snack-Automaten. Das wäre toll, wenn man dies nach Corona wieder eingeführt hätte.
Die Kommunikation war in der Vergangenheit wirklich Top, hat aber etwas nachgelassen. Da kann die KUMAVISION sich noch verbessern. Dennoch vergebe ich hier 4 Sterne, da ich andere Unternehmen kenne die hier weitaus schlechter kommunizieren. Im Gesamten ist die Kommunikation Top. Es wird regelmäßig Informiert, man weiß stehts wo die Firma steht und wohin die Reise geht.
Mir ist hier nichts negatives aufgefallen.
Dank der Microsoft Technologie ist man immer auf dem neusten Stand und kann sich mit den neuen Technologien beschäftigen.
Die schlechten Bewertungen der letzten Zeit spiegeln in meinen Augen nicht die tatsächliche Stimmung im Unternehmen wider. Vorab noch wichtig: Ich bin kein Mitarbeiter aus dem HR und wurde auch nicht gebeten eine positive Bewertung abzugeben. Diese Bewertung ist meine persönliche und ehrliche Meinung und es ist mir ein echtes Anliegen an dieser Stelle auch mal meine Sicht zu zeigen.
Ja, es gab Ende November eine Entscheidung bzgl. Homeoffice mit katastrophaler Kommunikation in einem unternehmensweiten Info-Webcast.
Ja, die Frist in der die neue Regelung Geltung bekommen sollte, war nicht akzeptabel.
Aber: Alle Mitarbeiter hatten seit Jahren die Möglichkeit eine Homeoffice-Vereinbarung abzuschließen.
Hier wurden mehrere Alternativen angeboten. Wer komplett in's Homeoffice wechseln wollte, konnte das beantragen und bekam dann problemlos eine Vertragsergänzung. Es musste lediglich eine Mail an HR geschickt werden. Aber nur wer diese Vertragsergänzung beantragt hatte, konnte dann auch offiziell 5 Tage die Woche im Homeoffice arbeiten. Seit Ende letzten Jahres ist die Genehmigung des Homeoffices an die Bedingung geknüpft, mind 40 Minuten Fahrzeit mit dem Auto in die zugeordnete Niederlassung fahren zu müssen. Auch über dieses Kriterium kann man streiten. Aber es bleibt festzuhalten, dass alle Mitarbeiter, die nun aufgrund dieses Kriteriums keinen Homeoffice-Vertrag genehmigt bekommen, vorher gegen die gültige Betriebsvereinbarung verstoßen haben (wenn sie bis dahin Fulltime von zuhause gearbeitet haben).
Es ist weiterhin möglich bis zu zwei Tage Homeoffice zu machen, ohne diese Vereinbarung abgeschlossen zu haben.
Ich kann im Übrigen nur alle bitten, die hier Ihren Unmut bekunden, die bekannten Kommunikationswege zur persönlichen An- und Aussprache zusätzlich zur Nutzung dieser anonymen Plattform zu nutzen. Selbstverständlich darf jeder seine persönliche Meinung auch hier hinterlassen.
Ich persönlich habe die Homeoffice-Vereinbarung, fahre aber trotzdem gerne regelmäßig in's Büro und freue mich dann Kollegen / Kolleginnen auch ausserhalb meines Teams zu treffen.
Im Übrigen hat sich der Vorstand im letzten unternehmensweiten Webcast offiziell für die Kommunkation und Kurzfristigkeit entschuldigt.
Anhand meiner Bewertung kann man schnell erkennen, dass ich mich hier sehr wohl fühle. Auch ich habe persönliche Kritikpunkte, aber die spreche ich dann immer konkret und direkt an.
Wer nicht an Verbesserungsvorschlägen interessiert ist, kann auf Dauer nicht am Markt bestehen. Es gibt zwar einige Möglichkeiten auf Verbesserungen hinzuweisen, aber die werden nicht immer konkret aufgenommen oder es gibt zu wenig bzw zu spätes Feedback auf diese Verbesserungsvorschläge.
Die Büros in "meiner Niederlassung" sind modern ausgestattet und es wurde auch viel in das Design investiert. Teilweise sind die Mitarbeiter in Grossraumbüro und teilweise in 2er - 6er Büros untergebracht. Ich fühle mich dort sehr wohl.
Ich sehe die KUMA als Technologieführer im ERP-Markt und sie ist weltweit der grösste Microsoft-Partner für BC
Trotz der gegenwärtigen Diskussion um das Homeoffice, sehe ich hier die KUMA als äusserst mitarbeiterorientierten Arbeitgeber an. Es gibt stressige Zeiten und ruhige Zeiten. Auch damit muss man rechnen, wenn man ERP-Systeme einführt.
Fach- oder Führungskarriere werden aktiv gefördert. Man muss allerdings auch wollen und mit einer "Eignungsprüfung" einverstanden sein. Dann ist alles möglich.
Darüber kann man immer unterschiedlicher Meinung sein. Ich bin zufrieden. Zudem gibt es viele Benefits, die man bei dieser Bewertung beachten sollte.
Letztes Jahr wurde ein Nachhaltigkeitsprojekt gestartet, dass z.B. als eines der ersten Ergebnisse dazu geführt hat, dass die Firmenzentrale mit einer PV-Anlage ausgestattet wurde. Da die anderen Niederlassungen gemietet sind, ist dies dort nicht möglich.
Minuspunkt hier ist allerdings, dass die Fahrzeit zum Büro auf Basis "Anreise mit dem Auto" erfolgt und Öffis nicht berücksichtigt.
Ich habe das bislang nur äusserst positive Erfahrung. In einem projekt-orientierten Unternehmen, gibt es (z.B. in und nach GoLives) immer wieder mal stressige Situationen, die man ohne dieses Zusammenhalt gar nicht überstehen kann. Ich bin auch sehr dankbar für diesen Zusammenhalt.
Ich bin Ü60 und kann nicht klagen :)
Ich habe auch hier nur positive Erfahrung. Auch bei mir gab es Höhen und (sehr tiefe) Tiefen und ich habe mich nicht immer mit meinem direkten Vorgesetzten verstanden. Aber es wurde sehr schnell eine für alle Seiten positive Lösung gefunden. Ich kann nur sagen: "nur sprechenden Leuten, kann geholfen werden"
Ich persönlich bin mit der Kommunikation zufrieden. Über Viva Engage (früher Yammer) bis hin zu regelmässigen Inforunden des Vorstandes wird sehr viel transparent kommuniziert.
Das grosse Kommunikationsdesaster Ende letzten Jahres war in meinen vielen Jahren das erste dieser Art!
Es gibt leider nur wenige weibliche Führungskräfte. Ich bin aber überzeugt, dass das nicht Absicht der KUMA ist.
Definitiv. Sonst wäre ich nicht so lange dabei.
Die technischen Ausbilder sind engagiert und hilfsbereit. Sie nehmen sich Zeit für Azubis und versuchen, das Beste aus der Ausbildung zu machen.
Es fehlt an Wertschätzung, Abwechslung, Karrierechancen und Flexibilität. Die Hierarchien sind stark spürbar, die Arbeitszeiten sind unflexibel, und die Vergütung ist enttäuschend.
• Mehr Abwechslung in der Ausbildung anbieten, damit Azubis nach der Ausbildung mehr Optionen haben.
• Eine fairere Bezahlung – sowohl während als auch nach der Ausbildung. 41k nach der Ausbildung sind viel zu wenig.
• Home Office flexibler ermöglichen.
• Flachere Hierarchien schaffen und alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer Position, mehr respektieren.
• Gehaltserhöhungen für langjährige Mitarbeiter einführen, um Motivation und Loyalität zu fördern.
Die Atmosphäre ist angespannt. Viele Kollegen wirken unzufrieden und demotiviert, was sich auf die gesamte Stimmung auswirkt. Es gibt zwar nette Leute, aber das reicht nicht, um die allgemeine negative Stimmung auszugleichen.
Die Karrierechancen sind quasi nicht vorhanden. Nach der Ausbildung bleibt einem nur in einem ähnlichen Unternehmen zu arbeiten oder hier zu bleiben – aber beides ist nicht wirklich attraktiv. Gehaltserhöhungen oder Aufstiegschancen gibt es so gut wie gar nicht.
Die Kernarbeitszeiten sind viel zu streng und unflexibel. Es gibt kaum Spielraum, was das Arbeitsleben unnötig schwer macht. Dazu kommt, dass Home Office fast gar nicht angeboten wird, was für mich nicht mehr zeitgemäß ist.
Die Vergütung während der Ausbildung ist okay aber nichts Besonderes. Für das, was man später verdient, sind die Erwartungen aber viel zu hoch. 41k nach der Ausbildung ist in der heutigen Zeit einfach nicht gerechtfertigt.
Wo soll man hier Spaß haben? Man wird ausgenutzt, bekommt wenig Unterstützung und weiß schon jetzt, dass die Bezahlung nach der Ausbildung lächerlich niedrig ist. Es ist schwer motiviert zu bleiben, wenn man sieht, wie wenig Wertschätzung es gibt – weder für Azubis noch für die Kollegen, die seit Jahren hier arbeiten. Spaß bei der Arbeit? Fehlanzeige.
Die Aufgaben sind ziemlich eintönig und stark eingeschränkt. Man wird nur auf ein sehr begrenztes Thema spezialisiert, was die Möglichkeiten nach der Ausbildung massiv einschränkt. Wirklich abwechslungsreiche oder spannende Tätigkeiten gibt es kaum.
Man macht fast jeden Tag das Gleiche. Wenn man Glück hat, darf man mal etwas Neues ausprobieren, aber das kommt extrem selten vor.
Obwohl man sich duzt, fühlt sich das nicht nach echtem Respekt an. Höhere Positionen werden viel mehr wertgeschätzt, während Azubis und einfache Mitarbeiter oft ignoriert werden. Es wirkt eher so, als wäre man nur eine billige Arbeitskraft.
So verdient kununu Geld.