34 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie oft genug erwähnt das Kollegium & die interne Kultur.
- Verbesserung der Vergütung
- Versucht die interne Kultur der Kollegen nicht zu zerstören, gutes Personal und geschätzte Kollegen zu halten.
Stattdessen sollte diese interne Kultur eher gefördert werden, am Ende ist das der Punkt der die Kollegen überhaupt hält.
Die Arbeitsatmosphäre ist Top, liegt aber eher an den Kollegen selbst.
Nach außen hin denke ich immernoch sehr gut.
Intern bestenfalls mittelmäßig aufgrund von Kriterien wie dem Gehalts Thema und schlechter Kommunikation zu internen Themen.
-Von heute auf morgen ist Büro Präsenz aufeinmal verpflichtend
-Sehr strikt getaktete Kernarbeitszeiten
Durchaus vorhanden aber es liegt komplett an einem selbst, denm es wird einem eher die Freiheit dazu gegeben.
Nichtsdestotrotz sollte man nur nicht glauben das es etwas an seinem Gehalt verändert.
Mit Abstand das schlechteste an der Firma.
Bevor man hier anfängt sollte man hoch einsteigen, denn ansonsten kommst du eigentlich garnicht voran, unabhängig davon wie sehr du dich bemühst und welche Leistungen du erbringst.
Es ist ein IT Unternehmen, was soll man hier groß bewerten ?
Wie bereits erwähnt.
Wie bereits erwähnt.
Hier muss man schon sehr glück haben, um einen Vorgesetzten zu bekommen der wirklich auf deiner Seite ist.
Bedeutet ein Vorgesetzter der sich mehr wie ein Kollege anfühlt als dein Chef.
Mit ersterem kann man meiner Meinung nach viel bessere Ergebnisse als Team / Unternehmen erzielen.
Zu meiner Zeit noch ein wenig veraltert. Ergonomisches Arbeiten sah anders aus.
Von heute auf morgen werden große Änderungen verkündet, die dein Leben maßgeblich beeinflussen.
Für mich kein relevantes Thema, deswegen 5☆.
Fähigkeiten, Ergebnisse bzw. Leistung sind das einzig relevant Kriterium aus meiner Sicht.
Ist natürlich abhängig davon was aktuell gefordert / benötigt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark, die Projekte sind gut ausgewählt und das allgemeine Klima ist angenehm.
Das Wichtigste für mich: Es wird immer versucht, eine Lösung zu finden – das habe ich in dieser Form noch nie erlebt. Diese Bereitschaft, individuelle Probleme aktiv anzugehen, macht den Arbeitgeber besonders.
Die internen Prozesse könnten an einigen Stellen vereinfacht werden. Entscheidungen dauern oft zu lange, und auf Rückmeldungen oder Entwicklungen wartet man teilweise mehr, als nötig wäre. Hier wäre mehr Geschwindigkeit und weniger Bürokratie wünschenswert.
- Kommunikation: Informationen sollten schneller und transparenter an die Teams weitergegeben werden.
- Kollegenzusammenhalt: Überregionale Zusammenarbeit und Integration neuer Teams ausbauen.
- Karriere/Weiterbildung: Zertifikate und externe Qualifikationen stärker unterstützen und bewerben.
Gehalt/Sozialleistungen: Mehr Benefits (Essenszuschuss, steuerfreie Optionen, Firmenfitness) und standortgerechte Angebote.
- Arbeitsbedingungen: Flexiblere Arbeitsmodelle und vereinfachte Prozesse.
Es gab in der Vergangenheit einige Schwierigkeiten, wie auch in früheren Bewertungen erwähnt. Allerdings ist spürbar, dass die Führung sehr bemüht ist, diese Punkte anzugehen und die Bedingungen kontinuierlich zu verbessern. Wenn man offen kommuniziert, wird in der Regel versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden. Das schafft Vertrauen und zeigt, dass Feedback ernst genommen wird.
Das Image des Unternehmens hat im vergangenen Jahr stark gelitten – meiner Meinung nach teilweise auch nicht gerechtfertigt (auch wenn ich selbst zwischendurch zu den Kritikern gehört habe :) ). Positiv ist, dass das Unternehmen sehr bemüht ist, das Vertrauen zurückzugewinnen und die Wahrnehmung zu verbessern. Trotz der schwierigen Phase bleibt es für mich ein Top-Arbeitgeber.
Workation und ähnliche flexible Modelle sind aktuell nur bedingt möglich, was schade ist. Soweit ich weiß, wird aber aktiv nach Lösungen gesucht, um hier mehr Optionen zu schaffen. Ansonsten gilt: typisches Projektgeschäft – manchmal stressig und mit viel Arbeit, aber wenn es ruhiger wird, kann man das gut ausgleichen. Insgesamt empfinde ich die Work-Life-Balance positiv.
Intern wird sehr viel für Weiterbildung getan – die eigene Akademie wurde im letzten Jahr stark ausgebaut, was ein großer Pluspunkt ist. Als i-Tüpfelchen würde ich mir wünschen, dass Zertifikate und externe Qualifikationen noch etwas proaktiver beworben und unterstützt werden. Insgesamt aber ein sehr gutes Angebot für die persönliche Entwicklung.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und definitiv nicht schlecht – hier handelt es sich eher um Jammern auf hohem Niveau. Allerdings ist der Aufstieg gehaltstechnisch schwieriger, wenn man als Trainee oder Auszubildender startet, verglichen mit externen Neueinstellungen. Das ist kein spezifisches Problem dieses Unternehmens, aber dennoch ein Punkt, der auffällt. Positiv ist, dass die Vorgesetzten bemüht sind, faire Lösungen zu finden.
Bei den Sozialleistungen gibt es noch Luft nach oben. Es wird zwar etwas angeboten, aber mehr Benefits wären wünschenswert – z. B. steuerfreie Möglichkeiten, Essenszuschüsse oder ein breiteres Firmenfitness-Angebot. An manchen Standorten ist das Angebot sehr begrenzt. Hier wäre es gut, sich breiter aufzustellen und stärker auf die Bedürfnisse der einzelnen Standorte einzugehen.
Soziale Zwecke werden unterstützt, was ich sehr positiv finde – hier könnte man aber gerne noch mehr machen, denn solche Initiativen stärken auch den Zusammenhalt im Unternehmen.
Beim Thema Umwelt wird umgesetzt, was möglich ist: Es gibt z. B. Photovoltaikanlagen und unnötige Reisen werden vermieden. Insgesamt solide gelöst, auch wenn noch Potenzial für weitere Maßnahmen besteht.
Am Standort ist der Zusammenhalt in unserem kleinen Team wirklich top – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen. Überregional oder im neu zusammengesetzten Team ist die Zusammenarbeit allerdings noch etwas schwierig und ausbaufähig. Hier gibt es definitiv Potenzial, um die Kooperation und den Austausch zu verbessern.
Für mein Empfinden ist der Umgang mit älteren Kollegen immer sehr positiv. Diese Kolleginnen und Kollegen bringen meist viel Erfahrung und Wissen mit, was extrem hilfreich ist. Sie unterstützen gerne und tragen wesentlich dazu bei, dass man sich schnell zurechtfindet und weiterentwickeln kann.
Mein direkter Vorgesetzter ist absolut spitze: Er setzt sich jederzeit für das Team ein und ist wahnsinnig bemüht, Lösungen zu finden und uns bestmöglich zu unterstützen. Allerdings stößt auch er manchmal auf starre Prozesse und zusätzliche Ebenen, die Entscheidungen und Verbesserungen erschweren. Trotz dieser Hürden bleibt sein Engagement deutlich spürbar. Allerdings kann ich da natürlich nicht für alle Vorgesetzten sprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide: moderne Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und ein angenehmes Umfeld.
Prozesse sollten vereinfacht werden, manchmal sehr träge.
Arbeitszeitmodell könnte noch flexibler werden.
In der jüngeren Vergangenheit wurden leider einige Fehler gemacht, was die interne Kommunikation betrifft. Es ist jedoch erkennbar, dass man sich bemüht, dies zu verbessern. Trotzdem kommen Informationen in den Teams manchmal nur spärlich oder sehr spät an. Hier besteht definitiv noch viel Luft nach oben, um Abläufe transparenter und schneller zu gestalten.
Ich empfinde das Arbeitsumfeld als gleichberechtigt. Mir ist bisher nichts Negatives aufgefallen – alle werden für mein empfinden fair behandelt.
Typisches Projektgeschäft: Mal gibt es spannendere Projekte, mal weniger aufregende. Wer mehr Herausforderung sucht, muss das nur ansprechen – die Vorgesetzten sind sehr bemüht, passende Aufgaben zu ermöglichen. Diese Offenheit macht es leicht, sich weiterzuentwickeln und neue Themen zu übernehmen.
Gerade in Corona hat sich für mich die KUMAVISION AG als sehr soliden und guten Arbeitgeber erwiesen. Damals wurde kommuniziert wer Probleme mit Home Office hat, darf natürlich auch unter Berücksichtig der Hygiene und Gesetze in die Büros. Diese Möglichkeit hat mir damals sehr geholfen diese Zeit zu überstehen. Zusätzlich habe ich immer das Gefühl da Arbeitsverhältnis ist auf einer Augenhöhe und ich fühle mich hier sehr wohl.
Wirklich schlechte Punkte gibt es nicht. Für mich immer noch ein Top-Arbeitgeber.
Die Kommunikation in der Vergangenheit war etwas kurzbündig und ich würde mir wünschen, dass man wieder mehr Wert auf Transparenz legt. Auch würde ich mir wünschen, dass man die Büroräume wieder attraktiver gestaltet und mehr Services Vor-Ort anbietet, sodass das Büro wieder mehr attraktiv wird im Vergleich zum Home-Office.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut. Trotz sehr komplizierter und schwieriger Aufgaben wird auf den Arbeitnehmer acht genommen und man bekommt genug Zeit für seine Aufgaben. Ich fühle mich nicht unterfordert, aber auch nicht überfordert.
In der Branche und in IT-Kreisen hat die KUMAVISION wirklich ein tolles Image. Lokal ist sie leider kaum bekannt, hier könnte man etwas mehr für den Standort tun.
Man muss wie üblich in der Beratungs- und IT-Branche auch "Nein" sagen können. Aber auch diese Grenzen werden akzeptiert und persönlich wurde mir das nie Nachgetragen.
Alle Schulungen welche ich beantragt habe wurden auch einfach durchgewunken. Weiterbildung ist sehr gerne gesehen und es gibt einen beruflichen Förderungsprozess.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Die Frage die man sich hier stellen muss: Arbeite ich in einem guten ausgewogenen Betrieb oder in einem sehr Leistungsorientierten Betrieb.
Die KUMAVISION positioniert sich hier nicht schlecht mit einem Nachhaltigkeitsteam, dennoch glaube ich hier geht mehr. Dennoch würde ich mir wünschen, dass die KUMAVISION mehr für den lokalen Standort macht. 4 Sterne sind hier aber gerechtfertigt, da es in eine super Richtung geht.
Das Team und auch die weiteren Kollegen sind Top! Auch Standortübergreifende Arbeit funktioniert sehr gut. Es wird auch viel vom Arbeitnehmer unternommen das ein "Wir" Gefühl entsteht.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt und auch ihre Leistungsgrenzen werden respektiert.
Sehr fair und wirklich toll. Man wird gefördert in die Bereiche in die man gehen möchte und es wird auch geschaut, dass man nicht überlastet ist.
Die Arbeitsausstattung ist gut. Bei Problemen hilft die IT sehr schnell. Ich bin wirklich zufrieden. Generell würde ich mir mehr vor Ort wünschen. Früher gab es mal einen Bäcker, lieferbares Essen und einen Snack-Automaten. Das wäre toll, wenn man dies nach Corona wieder eingeführt hätte.
Die Kommunikation war in der Vergangenheit wirklich Top, hat aber etwas nachgelassen. Da kann die KUMAVISION sich noch verbessern. Dennoch vergebe ich hier 4 Sterne, da ich andere Unternehmen kenne die hier weitaus schlechter kommunizieren. Im Gesamten ist die Kommunikation Top. Es wird regelmäßig Informiert, man weiß stehts wo die Firma steht und wohin die Reise geht.
Mir ist hier nichts negatives aufgefallen.
Dank der Microsoft Technologie ist man immer auf dem neusten Stand und kann sich mit den neuen Technologien beschäftigen.
Selbst in der Corona-Krise habe ich meinen AG immer souverän und transparent erlebt. Ich bin froh einen AG zu haben auf den ich mich verlassen kann und der auch Rücksicht auf mich nimmt. Es bleibt ein Arbeitgeber / Nehmer Verhältnis auf Augenhöhe und das finde ich gut.
Die Büroräume und Angebote (Bäcker, Mittagsessen etc.) wieder attraktiver machen um die Kollegen mehr ins Office zu bewegen um eine bessere Kommunikation zu ermöglichen. Bitte mehr individuelle Lösungen und weg von "diese Regel gilt nun für alle Lösungen", da werden so manche Leistungsträger aus der Firma zu unrecht eingeschränkt und gerade diese sollte man Fördern.
Tolle Arbeitsatmosphäre, die Kollegen sind sehr hilfsbereit. Es herrscht eine offene Fehlerkultur. "Finger-Pointing" wird oft direkt angesprochen und in konstruktive Bahnen geleitet.
Das Image am Standort Markdorf ist leider nicht vorhanden. Lokal ist die Firma nicht wirklich bekannt. Jedoch ist sie in der Branche sehr bekannt und genießt hier auch einen sehr guten Ruf meiner Meinung nach.
Natürlich muss jeder auf seine Work-Life-Balance selber achten, wenn man hier aber auch mal "Nein" sagt wird das gut akzeptiert und eine alternative Lösung gefunden.
Wenn man eine Weiterbildung anstrebt kann man das einreichen und dies wird auch meiner Erfahrung nach direkt durchgewunken.
Das Gehalt ist okay. Ich weiß das andere Unternehmen mehr zahlen, aber das ganze drum herum und das gute Arbeitsklima macht es schon fast wieder gut.
Hier könnte die KUMAVISION noch etwas zulegen, ich weiß das in der Vergangenheit hier besonders lokal mehr gemacht wurde.
Der Zusammenhalt ist wirklich super. Selten habe ich es so erlebt, wie schnell man auch Standortübergreifend als Team zusammenwächst.
Ältere Kollegen werden dort eingesetzt wo sie gut sind und es wird sehr auf ihre Leistung / Grenzen Rücksicht genommen. Bis jetzt habe ich hier eher positive Dinge erlebt und keine negativen.
Eine gute Mischung aus Fordern und Fördern.
Gute Ausstattung, angemessene Büros.
Die Kommunikation ist super, auch wenn sie in der Vergangenheit etwas abgenommen hat. Dennoch ist Sie im vergleich zu anderen AG´s immer noch ziemlich gut meiner Meinung nach.
Auf die Gleichberechtigung wird geachtet. Es arbeiten viele weibliche Kollegen im Consulting Bereich und bis jetzt habe ich keine negativen Dinge gehört. Auch die Verteilung wurde hier angesprochen und transparent gehalten.
Die KUMAVISION ist mit ihren Microsoft Produkten wirklich hier Top-Aktuell.
Die schlechten Bewertungen der letzten Zeit spiegeln in meinen Augen nicht die tatsächliche Stimmung im Unternehmen wider. Vorab noch wichtig: Ich bin kein Mitarbeiter aus dem HR und wurde auch nicht gebeten eine positive Bewertung abzugeben. Diese Bewertung ist meine persönliche und ehrliche Meinung und es ist mir ein echtes Anliegen an dieser Stelle auch mal meine Sicht zu zeigen.
Ja, es gab Ende November eine Entscheidung bzgl. Homeoffice mit katastrophaler Kommunikation in einem unternehmensweiten Info-Webcast.
Ja, die Frist in der die neue Regelung Geltung bekommen sollte, war nicht akzeptabel.
Aber: Alle Mitarbeiter hatten seit Jahren die Möglichkeit eine Homeoffice-Vereinbarung abzuschließen.
Hier wurden mehrere Alternativen angeboten. Wer komplett in's Homeoffice wechseln wollte, konnte das beantragen und bekam dann problemlos eine Vertragsergänzung. Es musste lediglich eine Mail an HR geschickt werden. Aber nur wer diese Vertragsergänzung beantragt hatte, konnte dann auch offiziell 5 Tage die Woche im Homeoffice arbeiten. Seit Ende letzten Jahres ist die Genehmigung des Homeoffices an die Bedingung geknüpft, mind 40 Minuten Fahrzeit mit dem Auto in die zugeordnete Niederlassung fahren zu müssen. Auch über dieses Kriterium kann man streiten. Aber es bleibt festzuhalten, dass alle Mitarbeiter, die nun aufgrund dieses Kriteriums keinen Homeoffice-Vertrag genehmigt bekommen, vorher gegen die gültige Betriebsvereinbarung verstoßen haben (wenn sie bis dahin Fulltime von zuhause gearbeitet haben).
Es ist weiterhin möglich bis zu zwei Tage Homeoffice zu machen, ohne diese Vereinbarung abgeschlossen zu haben.
Ich kann im Übrigen nur alle bitten, die hier Ihren Unmut bekunden, die bekannten Kommunikationswege zur persönlichen An- und Aussprache zusätzlich zur Nutzung dieser anonymen Plattform zu nutzen. Selbstverständlich darf jeder seine persönliche Meinung auch hier hinterlassen.
Ich persönlich habe die Homeoffice-Vereinbarung, fahre aber trotzdem gerne regelmäßig in's Büro und freue mich dann Kollegen / Kolleginnen auch ausserhalb meines Teams zu treffen.
Im Übrigen hat sich der Vorstand im letzten unternehmensweiten Webcast offiziell für die Kommunkation und Kurzfristigkeit entschuldigt.
Anhand meiner Bewertung kann man schnell erkennen, dass ich mich hier sehr wohl fühle. Auch ich habe persönliche Kritikpunkte, aber die spreche ich dann immer konkret und direkt an.
Wer nicht an Verbesserungsvorschlägen interessiert ist, kann auf Dauer nicht am Markt bestehen. Es gibt zwar einige Möglichkeiten auf Verbesserungen hinzuweisen, aber die werden nicht immer konkret aufgenommen oder es gibt zu wenig bzw zu spätes Feedback auf diese Verbesserungsvorschläge.
Die Büros in "meiner Niederlassung" sind modern ausgestattet und es wurde auch viel in das Design investiert. Teilweise sind die Mitarbeiter in Grossraumbüro und teilweise in 2er - 6er Büros untergebracht. Ich fühle mich dort sehr wohl.
Ich sehe die KUMA als Technologieführer im ERP-Markt und sie ist weltweit der grösste Microsoft-Partner für BC
Trotz der gegenwärtigen Diskussion um das Homeoffice, sehe ich hier die KUMA als äusserst mitarbeiterorientierten Arbeitgeber an. Es gibt stressige Zeiten und ruhige Zeiten. Auch damit muss man rechnen, wenn man ERP-Systeme einführt.
Fach- oder Führungskarriere werden aktiv gefördert. Man muss allerdings auch wollen und mit einer "Eignungsprüfung" einverstanden sein. Dann ist alles möglich.
Darüber kann man immer unterschiedlicher Meinung sein. Ich bin zufrieden. Zudem gibt es viele Benefits, die man bei dieser Bewertung beachten sollte.
Letztes Jahr wurde ein Nachhaltigkeitsprojekt gestartet, dass z.B. als eines der ersten Ergebnisse dazu geführt hat, dass die Firmenzentrale mit einer PV-Anlage ausgestattet wurde. Da die anderen Niederlassungen gemietet sind, ist dies dort nicht möglich.
Minuspunkt hier ist allerdings, dass die Fahrzeit zum Büro auf Basis "Anreise mit dem Auto" erfolgt und Öffis nicht berücksichtigt.
Ich habe das bislang nur äusserst positive Erfahrung. In einem projekt-orientierten Unternehmen, gibt es (z.B. in und nach GoLives) immer wieder mal stressige Situationen, die man ohne dieses Zusammenhalt gar nicht überstehen kann. Ich bin auch sehr dankbar für diesen Zusammenhalt.
Ich bin Ü60 und kann nicht klagen :)
Ich habe auch hier nur positive Erfahrung. Auch bei mir gab es Höhen und (sehr tiefe) Tiefen und ich habe mich nicht immer mit meinem direkten Vorgesetzten verstanden. Aber es wurde sehr schnell eine für alle Seiten positive Lösung gefunden. Ich kann nur sagen: "nur sprechenden Leuten, kann geholfen werden"
Ich persönlich bin mit der Kommunikation zufrieden. Über Viva Engage (früher Yammer) bis hin zu regelmässigen Inforunden des Vorstandes wird sehr viel transparent kommuniziert.
Das grosse Kommunikationsdesaster Ende letzten Jahres war in meinen vielen Jahren das erste dieser Art!
Es gibt leider nur wenige weibliche Führungskräfte. Ich bin aber überzeugt, dass das nicht Absicht der KUMA ist.
Definitiv. Sonst wäre ich nicht so lange dabei.
Man kann man sich hier definitiv sehr wohl fühlen. Man geht herzlich miteinander um und kann sich weiterentwickeln. Ich hoffe, dass das so bleibt
Eigentlich nicht vieles, deswegen beunruhigen die letzten Entscheidungen sehr, selbst wenn man nicht direkt betroffen ist. Es vermittelt das Gefühl von Mistrauen und verunsichert. Ich fürchte, so wird man einige Kollegen vergraulen.
Wenn es gut läuft, den Mitarbeitern nicht unnötig das Leben schwer machen. Das ist auch sonst meist eher eine kontraproduktive Idee. Außerdem sollte man weniger auf andere schauen, sondern den eigens auf die Fahne geschriebenen Fortschritt leben, statt Rückschritte anderer zum Vorbild zu nehmen.
In unserer Abteilung ist diese gut, in anderen spürt man sie schwinden, da man, aus meinem Kenntnisstand, völlig ohne Not den Mitarbeitern trotz guten Zahlen mit undurchdachten Entscheidungen auf die Füße tritt und ihnen im Nacken hängt. Sowas schwappt schnell durch eine Firma.
Habe ich schon schlimmer erlebt, allerdings scheint sich das aktuell in die völlig falsche Richtung zu entwickeln.
Man versucht scheinbar umweltbewusst zu sein, allerdings passen dann wiederum einige Entscheidungen nicht. Die Mitarbeiter indirekt ins Auto "zu zwingen", da Homeoffice beschnitten und nur das Auto für die Anfahrt betrachtet wird ... ich weiß nicht. Wirkt nicht durchdacht.
Bei uns sind nahezu alle Möglichkeiten gegeben sich weiterzuentwickeln
Jeder hat ein offenes Ohr und man hilft sich
schwierig zu bewerten, aber scheint mir ebenfalls gut
Das ist für mich tadellos. Jeder macht mal einen Fehler, hat mal eine Meinung, die man selbst nicht teilt oder auch eine Idee, die nicht fruchtet. Damit trotzdem professionell umzugehen ist wichtig.
Nicht alle Standorte sind gleich bestückt. Bei uns fehlt es einem jedoch an nichts und technologisch sind wir am Puls der Zeit
Kommunikation kann fast immer noch besser laufen, aber man gibt sich Mühe und wer gute Kommunikation vorlebt, bekommt sie auch.
mir wäre nichts aufgefallen, was das negativ beeinflussen würde
Abwechslungsreich und fordernd in dem Bereich, in den man gern tiefer eintauchen möchte.
Die direkten Kollegen, die einen immer unterstützen.
Sommer/Weihnachsfeste mit den Kollegen sind immer wieder schön und ermöglichen es für kurze Zeit auch mal von der Arbeit abzuschalten.
Umgang der fachlichen Vorgesetzten mit den Mitarbeitern.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Kommunikation von weitreichenden Veränderungen im Unternehmen gegenüber den Mitarbeitern.
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen, wenn diese sich intern in eine andere Sparte einarbeiten möchte oder sich in einem Themengebiet spezialisieren möchten.
Weitreichende Änderungen besser kommunizieren und sich über die Konsequenzen dieser mehr Gedanken machen oder solche Änderungen empathischer mitteilen.
Gehaltsbänder für die verschiedenen Berufe anpassen, gerade Berufseinsteiger bekommen von Mitbewerbern attraktivere Angebote, ansonsten springt der Nachwuchs direkt wieder ab und wechselt zur Konkurrenz.
Aufgrund von Änderungen in der jüngsten Vergangenheit, bezüglich des Arbeiten im Home Office ist die Arbeitsatmosphäre nach meinem Empfinden sehr angepannt.
Leider wurde diese Änderung unglücklicherweise über ein Wochenende verkündet ohne jegliche Vorwarnung oder Umgewönungsphase.
Diese Änderung ging zudem einher mit einer weiteren weitreichenden strukturellen Veränderung innerhalb des Unternehmens, welche die operative Abteilung des Unternehmens betrifft, bei der teilweise ganze Teams auseinander gerissen wurden.
Dies hat leider den Beigeschmack gehabt, dass beide Änderungen nur erzwungen wurden, dass man die Mitarbeiter besser überwachen kann, obwohl das bisherige Geschäftsjahr gut verlief.
Man versucht zwar außen ein "lupenreines" Image aufzubauen, viel hiervon ist meiner Erfahrung nach aber eher Facade, da mit Sachen geworben werden die dann nicht gehalten werden oder überhaupt gar nicht so gelebt werden.
Einige Beispiele sind die u.a. das Vertrauen in die Mitarbeiter, dass man ein Umweltbewusstes Unternehmen ist, das der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.
Die jüngsten Änderungen die im Unternehmen durchgeführt werden, vermitteln leider genau das Gegenteil, was sehr schade ist, da das nicht immer so war.
Straffe Kernarbeitszeiten, Überstunden sind keine Seltenheit, können nur abgebaut werden, dafür ist allerdings der Mitarbeiter selbst verantwortlich.
Aufgrund von schlechtem Mitarbeiterzuwachs an manchen Standorten, müssen einige Mitarbeiter eine Vielzahl an Überstunden leisten damit die Arbeit überhaupt noch abgearbeitet werden kann, diese Überstunden werden meiner Erfahrung nach aber leider angesammelt, da es eine Höchstzahl an vorgeschriebenen Gleitzeittagen gibt, diese Regelung ist leider sehr unflexibel, so "verfallen" Überstunden dann, da der Mitarbeiter sie nicht mehr abfeiern darf.
Überstunden sind allerdings gerne gesehen, da die Bemessungsgrundlage der Mitarbeiter u.a. die produktive Arbeitszeit ist, noch lieber wird auf die tatsächlich fakturierten Stunden geschaut.
Dabei wird unnötig Druck auf den Mitarbeiter aufgebaut, auch wenn das unter Umständen vom Unternehmen so gar nicht gewollt ist.
Für die Weiterbildung der Mitarbeiter wird über die hausinterne Akademie gesorgt, diese stellt für viele Jobprofile kleinere Webcasts bereit.
Externe Weiterbildungen gibt es meiner Erfahrung gar keine, zumindest habe ich bisher an keiner teilgenommen und es war auch bisher nie die Rede davon.
Zu den Karrieremöglichkeiten, kann ich nur sagen, dass auf die Wünsche der Mitarbeiter oft nicht eingegangen wird, auch wenn ein Mitarbeiter sich proaktiv für einen neuen Bereich interessiert, hier wird man meistens abgewimmelt, trotz guter Leistungen.
Meiner Erfahrung nach ist das Gehalt für ein IT-Unternehmen unterdurchschnittlich, Mitbewerber bieten einem hier teilweise gleich deutlich mehr.
Hier sprechen leider auch die Taten genau das Gegenteil, zu dem was man bewirken möchte, man möchte die hohe Fluktuation der Mitarbeiter in den Griff bekommen, allerdings werden Benefits gestrichen, oder generell wenig an den Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter geändert.
Das Gesamtpaket des Unternehmens wird leider zunehmend schlechter, obwohl die Zahlen gut sind.
Vom Arbeitgeber wird hier angenommen, dass jeder Mitarbeiter über ein Auto/Fahrzeug verfügt, zumindest wurde es bei der Reduzierung/Streichung des home Offices so mitgeteilt.
Mitarbeiter die lange Anreisezeiten über die öffentlichen Verkehrsmittel haben werden hier nicht mit berücksichtigt.
Die direkten Kollegen halten immer zusammen und es wird einem geholfen.
Ab da hört es allerdings auf, Bereichsübergreifend ist die Zusammenarbeit sehr schlecht und es werden die Zuständigkeiten meistens nur hin und her geschoben, was meistens darin endet dass die operative Abteilung des Unternehmens die Herausforderung gegenüber dem Kunden am Ende doch wieder alleine lösen darf.
So weit ich es beurteilen kann, ist der Umgang mit den älteren Kollegen gut, diese werden nicht benachteiligt oder weniger respektiert als jüngere Kollegen.
Hier kann ich nur meinen direkten Vorgesetzten beurteilen, der sich eigentlich gut verhält auch häufig Rücksprache zu dem generellen Empfinden etc. einholt.
Leider werden Mitarbeiter teilweise unterjährlich verschiedenen fachlichen Vorgesetzten zugeordnet, da wie bereits angemerkt die Planung der Mitarbeiter teilweise monatlich durchgewürfelt wird, aufgrund dessen, dass Kunden oft kurzfristig abspringen.
Das hat leider dann zur Auswirkung für den Mitarbeiter, dass er dann teilweise auch andere fachliche Vorgesetzte bekommt, unter denen ein großes Ego herrscht, was es teilweise unerträglich macht mit den fachlichen Vorgesetzten zusammenzuarbeiten.
So werden Mitarbeiter regelrecht verheizt/vergrault, was sehr schade ist, da die disziplinarischen Vorgesetzten eigentlich gut sind.
Ich kann hier zum Großteil nur die kleineren Standorte bewerten aufgrund von Großraumbüros lässt es sich teilweise nur erschwert konzentriert im Büro arbeiten, da viele Personen um einen herum permanent am telefonieren sind, das lässt sich allerdings nicht groß vermeiden, da es zum Beruf dazugehört.
Hier wäre es allerdings schön, wenn die Büroräumlichkeiten auch dementsprechend ausgewählt werden würden.
Im Sommer wird es in einigen Büros unerträglich warm Klimaanlagen gibt es teilweise nicht.
Bei der Austattung der Arbeitsplätze wird im Normalfall auch so viel wie möglich gespart.
Manche Standorte haben nicht genügend höhenverstellbare Schreibtische, diese Arbeitsplätze müssen sich dann unter den Mitarbeitern geteilt/rotiert werden, für ein IT-Unternehmen, welches mit ergonomischen Arbeitsplätzen wirbt, hätte ich hier mehr erwartet.
Restliche Austattung des Arbeitsplatzes würde ich als durchschnittlich bezeichnen.
Die Endgeräte werden fest vorgeschrieben, sind dafür aber relativ gut ausgestattet, die Peripherie allerdings ist eher auf unterem Niveau, hier bieten andere Arbeitgeber teilweise eine freie Endgeräte und Peripheriewahl.
In Vergangenheit wurden Zahlen und andere Änderungen eigentlich gut kommuniziert.
Die bisher genanten Änderungen in jüngster Vergangenheit wurden allerdings an einem Freitag Nachmittag kurz vor dem Wochenende verkündet ohne Vorwarnung, teilweise wussten nichtmal die direkten Vorgesetzten über die Änderungen bescheid, so verliert man als normaler Mitarbeiter nicht nur das Vertrauen in seinen direkten Vorgesetzen, sondern auch in die komplette Führung des Unternehmens.
Hier werden meiner Erfahrung nach alle mit Respekt behandelt, egal ob Azubi oder festangestellter Mitarbeiter.
Das Aufgabengebiet ist sehr unterschiedlich, man wird als Mitarbeiter jedoch einfach mal dort reingeworfen wo gerade Arbeit da ist.
Passt eigentlich gar nicht zum Aufgabenprofil des Berufs? Völlig egal, teilweise werden hier Entwickler dann für Aufgaben genutzt, die eigentlich die Berater durchführen sollen, da aber manche Standorte teilweise einen so schlechten Mitarbeiterzuwachs haben, müssen Mitarbeiter teilweise Aufgaben übernehmen, für die sie eigentlich gar nicht bezahlt werden.
Möchte man sich in einem Themenbereich spezialisieren und spricht das auch im Berurteilungsgespräch an, wird man abgewimmelt.
Hier entsteht das Gefühl, dass man nur eine eierlegende Wollmilchsau sein soll und sich weder persönlich noch fachlich weiterentwickeln darf/soll, man soll nach meiner Erfahrung lediglich Geld einbringen.
Die Vergangenheit
Die aktuelle Stimmung. Ich fürchte, dass ich nach den gravierenden Veränderungen der letzten Wochen bald viele liebgewonnene Kolleginnen und Kollegen vermissen werde.
Bevor schwerwiegende strukturelle Veränderungen vorgenommen werden, sollte man sich überlegen, welche Nebenwirkungen und Kollateralschäden sich aus den Veränderungen ergeben.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind großartig. Der Zusammenhalt ist bemerkenswert. Die "Du"-Kultur wird echt gelebt.
Das gute Image aus früheren Tagen verbrennt gerade.
Work-Live-Balance ist bei der Kumavision zu einer hohlen Phrase geworden. Ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter werden einschneidende Veränderungen beschlossen, die am Ende massive Auswirkungen auf das Privatleben der Beschäftigten haben.
Weiterbildung wird bei der Kumavision groß geschrieben.
Beim Gehalt gehört die Kumavision eher zum unteren Mittelfeld
Bei einem Unternehmen, das nur das Auto als Verkehrsmittel in die Arbeit anerkennt und alle anderen als Privatvergnügen einstuft, ist es mit dem Umweltbewusstsein schlecht gestellt.
Auf seine Kollegen kann man sich verlassen. Hier hilft jeder jedem und Ellenbogenmentalität gibt es nicht.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Die meisten Vorgesetzten begegnen ihren Teams auf Augenhöhe, so dass ein vertrauensvolles Verhältnis entsteht.
Die Ausstattung der flexiblen Arbeitsplätze in den Niederlassungen lässt sehr zu wünschen übrig. Es scheint sich noch nicht überall im Führungskreis herumgesprochen zu haben, dass die vollständige Kombination aus Monitoren, Docking-Station, Maus und Tastatur ein notwendiges Arbeitsmittel ist und kein Privileg, das man seinen Mitarbeitern gnadenhalber gewährt.
Die Kommunikation hat in der letzten Zeit stark nachgelassen. Eine grundlegende Veränderung hinsichtlich der Arbeitszeitmodelle an einem Freitag Nachmittag bei einer virtuellen Mitarbeiterversammlung mit einem "das gilt ab sofort" zu verkünden, zeugt von äußerst schlechtem Kommunikations-Stil. Anschließend das Zurückrudern ("Gilt doch erst ab ersten Januar") nicht per Mail an alle sondern über den langen Dienstweg mitzuteilen hat die Sache nicht besser gemacht.
Die einzige weibliche Führungskraft an der Unternehmensspritze ist inzwischen gegangen.
Das Aufgabengebiet ist vielseitig. Langweilig wird es selten.
Flexibilität, Homeoffice-Möglichkeit, Zugang zu Wissen und Werkzeugen, Zeit zum Einlernen, Gesundheit hat hohe Priorität
Fluktuation angehen, Komplexität für Neulinge nach Möglichkeit reduzieren, Erwartungshaltung an Mitarbeiter klarer kommunizieren
Flexibilität in Absprache mit dem Team gut, durch Einlernen in neue Themen vor Kundenterminen manchmal Überstunden
Habe hier sehr viel gelernt, manchmal fehlt die klare Richtung
Grundsätzlich zufrieden, bekomme aber von Headhuntern attraktivere Angebote
Mehr Flüge als nötig und teilweise zu große Dienstwagen
Eindruck, dass diese sehr geschätzt werden
Bemüht, aber auch sehr beschäftigt, zu Beginn etwas mehr Führung, Richtung und Verfügbarkeit gewünscht
Homeoffice und Flexibilität top, Arbeitszeittracking naja
Fühle mich des Öfteren nicht gut auf Termine vorbereitet
Guten Umgang mit Wiedereinsteigern erlebt
Interessante Kunden, interessante Software
Die Aufgaben und die Kollegialität sind klasse
aktuell nix
Auch bei uns knirscht es mal. We bei jedem AG. Manchmal auch an Stellen, wo es nicht nötig wäre. Da müssen wir noch besser werden
Ich arbeite seit Anfang der 2000er bei der KUMA und geniesse die angenehme Atmosphäre.
KUMA ist eine tolle Marke
Homeoffice, Gesundheits Benefits, Jobrad, Pensionkasse, Teammeetings mit geselligem Teil. und wahrscheinlich in jedem Post: KUMAmeets - einfach legendär
Man muss keine Personalverantwortung übernehmen, um weit zu kommen. Führungs- und Leitungspositionen stehen allen offen, die die Herausforderungen annehmen wollen. Auch in Teilzeit.
Ich bin zufrieden. Ja, mehr geht immer, aber dann steigen auch die Anforderungen an die Leistung. Bei mir passt das was ich leisten bereit bin und was ich bekomme sehr gut zusammen
War schon immer ein Thema. Öffis, statt Auto, wenn möglich, auch bei Führungskräften (Thema Vorbild) IT ist Stromintensiv, aber wir haben fast alles in die Cloud verlagert (Thema Synergie und Ressourcensharing)
Sozialbewusstsein ja klar, Spenden an NGOs und anderes
Aus meiner Sicht weltklasse. Ich selbst würde mich aber auch als hilfsbereit und kollegial bezeichnen und bekomme das auch zurück. Ein Geben und Nehmen. Aber super
Ich gehöre selber zu den Ü55. Alles bestens
Ich war in allen Stufen ausser Vorstand tätig. Auch GL Mitglied und hab mich immer wertgeschätzt gefühlt.
Ich arbeite im Homeoffice, hab aber die Möglichkeit in ein schönes Büro zu gehen. Je nach Anspruch gibt es hier glaub bei jedem AG Luft nach oben. Für mich ist es gut.
Ist eine Frage des Anspruchs. Es gibt aktive und passive Kommunikation, Regelmässige Infos aus Aufsichtsrat, Vorstand und Führungsebenen. Informationen zum selber lesen in Foren, News zu Produkten und Techniken oder E-Learning zur Weiterbildung. Aber wir sind nicht basisdemokratisch organisiert. Wer den Anspruch hat bei allem gehört und berücksichtigt zu werden, wird lernen, dass Kommunikation und Mitbestimmung nicht verwechselt werden dürfen.
Als ich darüber nachgedacht habe, was ich hier schreiben soll, fiel mir auf, dass ich das nie als Problem wahrgenommen habe
Business Central SaaS und Azure Cloud mit zig Kunden und unzähligen neuen, herausfordernden Situationen. Super
So verdient kununu Geld.