66 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt im Finance Team ist űberragend. Fällt ein Kollege/Kollegin auch für längere Zeit aus, werden die Kundenprojekte auf andere umgeswitched; jeder ist für jeden da!
Ich setze mich für einen generationsübergreifenden Wissenstransfer mit meinen jüngeren Kollegen und Kolleginnen ein; jeder kann vom anderen etwas lernen. Die gute Mischung aus rein edv-technisch versierten und Kollegen aus der Praxis machen uns (fast) unschlagbar.
Flexarbeitsvertrag, FTHO- Vertrag sowie quasi eigenständige Zeiteinteilung (nach Absprache mit dem Vorgesezten) und persönlicher Vereinbarung mit dem Kunden lassen keine Wünsche offen. Ganz zu schweigen von weiteren tollen Angeboten, die einem ermöglichen z. B. auch eine Auszeit zu nehmen…
Bei uns sind sowohl Frauen als auch Männer Projektleiter. Der faire Umgang miteinander und der Einsatz aller und das respektvolle Miteinander lassen alle im Team ihre jeweiligen Rollen gemäß Ihrer Stärken gerecht werden.
Insbesondere die internationale strategische Ausrichtung sowie das Thema KI machen meinen Job hochinteressant und abwechslungsreich. Andere in meinem Alter denken ans Aufhören - ich freue mich auf eine spannende Zukunft mit der KUMA!
Wie oft genug erwähnt das Kollegium & die interne Kultur.
- Verbesserung der Vergütung
- Versucht die interne Kultur der Kollegen nicht zu zerstören, gutes Personal und geschätzte Kollegen zu halten.
Stattdessen sollte diese interne Kultur eher gefördert werden, am Ende ist das der Punkt der die Kollegen überhaupt hält.
Die Arbeitsatmosphäre ist Top, liegt aber eher an den Kollegen selbst.
Nach außen hin denke ich immernoch sehr gut.
Intern bestenfalls mittelmäßig aufgrund von Kriterien wie dem Gehalts Thema und schlechter Kommunikation zu internen Themen.
-Von heute auf morgen ist Büro Präsenz aufeinmal verpflichtend
-Sehr strikt getaktete Kernarbeitszeiten
Durchaus vorhanden aber es liegt komplett an einem selbst, denm es wird einem eher die Freiheit dazu gegeben.
Nichtsdestotrotz sollte man nur nicht glauben das es etwas an seinem Gehalt verändert.
Mit Abstand das schlechteste an der Firma.
Bevor man hier anfängt sollte man hoch einsteigen, denn ansonsten kommst du eigentlich garnicht voran, unabhängig davon wie sehr du dich bemühst und welche Leistungen du erbringst.
Es ist ein IT Unternehmen, was soll man hier groß bewerten ?
Wie bereits erwähnt.
Wie bereits erwähnt.
Hier muss man schon sehr glück haben, um einen Vorgesetzten zu bekommen der wirklich auf deiner Seite ist.
Bedeutet ein Vorgesetzter der sich mehr wie ein Kollege anfühlt als dein Chef.
Mit ersterem kann man meiner Meinung nach viel bessere Ergebnisse als Team / Unternehmen erzielen.
Zu meiner Zeit noch ein wenig veraltert. Ergonomisches Arbeiten sah anders aus.
Von heute auf morgen werden große Änderungen verkündet, die dein Leben maßgeblich beeinflussen.
Für mich kein relevantes Thema, deswegen 5☆.
Fähigkeiten, Ergebnisse bzw. Leistung sind das einzig relevant Kriterium aus meiner Sicht.
Ist natürlich abhängig davon was aktuell gefordert / benötigt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark, die Projekte sind gut ausgewählt und das allgemeine Klima ist angenehm.
Das Wichtigste für mich: Es wird immer versucht, eine Lösung zu finden – das habe ich in dieser Form noch nie erlebt. Diese Bereitschaft, individuelle Probleme aktiv anzugehen, macht den Arbeitgeber besonders.
Die internen Prozesse könnten an einigen Stellen vereinfacht werden. Entscheidungen dauern oft zu lange, und auf Rückmeldungen oder Entwicklungen wartet man teilweise mehr, als nötig wäre. Hier wäre mehr Geschwindigkeit und weniger Bürokratie wünschenswert.
- Kommunikation: Informationen sollten schneller und transparenter an die Teams weitergegeben werden.
- Kollegenzusammenhalt: Überregionale Zusammenarbeit und Integration neuer Teams ausbauen.
- Karriere/Weiterbildung: Zertifikate und externe Qualifikationen stärker unterstützen und bewerben.
Gehalt/Sozialleistungen: Mehr Benefits (Essenszuschuss, steuerfreie Optionen, Firmenfitness) und standortgerechte Angebote.
- Arbeitsbedingungen: Flexiblere Arbeitsmodelle und vereinfachte Prozesse.
Es gab in der Vergangenheit einige Schwierigkeiten, wie auch in früheren Bewertungen erwähnt. Allerdings ist spürbar, dass die Führung sehr bemüht ist, diese Punkte anzugehen und die Bedingungen kontinuierlich zu verbessern. Wenn man offen kommuniziert, wird in der Regel versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden. Das schafft Vertrauen und zeigt, dass Feedback ernst genommen wird.
Das Image des Unternehmens hat im vergangenen Jahr stark gelitten – meiner Meinung nach teilweise auch nicht gerechtfertigt (auch wenn ich selbst zwischendurch zu den Kritikern gehört habe :) ). Positiv ist, dass das Unternehmen sehr bemüht ist, das Vertrauen zurückzugewinnen und die Wahrnehmung zu verbessern. Trotz der schwierigen Phase bleibt es für mich ein Top-Arbeitgeber.
Workation und ähnliche flexible Modelle sind aktuell nur bedingt möglich, was schade ist. Soweit ich weiß, wird aber aktiv nach Lösungen gesucht, um hier mehr Optionen zu schaffen. Ansonsten gilt: typisches Projektgeschäft – manchmal stressig und mit viel Arbeit, aber wenn es ruhiger wird, kann man das gut ausgleichen. Insgesamt empfinde ich die Work-Life-Balance positiv.
Intern wird sehr viel für Weiterbildung getan – die eigene Akademie wurde im letzten Jahr stark ausgebaut, was ein großer Pluspunkt ist. Als i-Tüpfelchen würde ich mir wünschen, dass Zertifikate und externe Qualifikationen noch etwas proaktiver beworben und unterstützt werden. Insgesamt aber ein sehr gutes Angebot für die persönliche Entwicklung.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und definitiv nicht schlecht – hier handelt es sich eher um Jammern auf hohem Niveau. Allerdings ist der Aufstieg gehaltstechnisch schwieriger, wenn man als Trainee oder Auszubildender startet, verglichen mit externen Neueinstellungen. Das ist kein spezifisches Problem dieses Unternehmens, aber dennoch ein Punkt, der auffällt. Positiv ist, dass die Vorgesetzten bemüht sind, faire Lösungen zu finden.
Bei den Sozialleistungen gibt es noch Luft nach oben. Es wird zwar etwas angeboten, aber mehr Benefits wären wünschenswert – z. B. steuerfreie Möglichkeiten, Essenszuschüsse oder ein breiteres Firmenfitness-Angebot. An manchen Standorten ist das Angebot sehr begrenzt. Hier wäre es gut, sich breiter aufzustellen und stärker auf die Bedürfnisse der einzelnen Standorte einzugehen.
Soziale Zwecke werden unterstützt, was ich sehr positiv finde – hier könnte man aber gerne noch mehr machen, denn solche Initiativen stärken auch den Zusammenhalt im Unternehmen.
Beim Thema Umwelt wird umgesetzt, was möglich ist: Es gibt z. B. Photovoltaikanlagen und unnötige Reisen werden vermieden. Insgesamt solide gelöst, auch wenn noch Potenzial für weitere Maßnahmen besteht.
Am Standort ist der Zusammenhalt in unserem kleinen Team wirklich top – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen. Überregional oder im neu zusammengesetzten Team ist die Zusammenarbeit allerdings noch etwas schwierig und ausbaufähig. Hier gibt es definitiv Potenzial, um die Kooperation und den Austausch zu verbessern.
Für mein Empfinden ist der Umgang mit älteren Kollegen immer sehr positiv. Diese Kolleginnen und Kollegen bringen meist viel Erfahrung und Wissen mit, was extrem hilfreich ist. Sie unterstützen gerne und tragen wesentlich dazu bei, dass man sich schnell zurechtfindet und weiterentwickeln kann.
Mein direkter Vorgesetzter ist absolut spitze: Er setzt sich jederzeit für das Team ein und ist wahnsinnig bemüht, Lösungen zu finden und uns bestmöglich zu unterstützen. Allerdings stößt auch er manchmal auf starre Prozesse und zusätzliche Ebenen, die Entscheidungen und Verbesserungen erschweren. Trotz dieser Hürden bleibt sein Engagement deutlich spürbar. Allerdings kann ich da natürlich nicht für alle Vorgesetzten sprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide: moderne Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und ein angenehmes Umfeld.
Prozesse sollten vereinfacht werden, manchmal sehr träge.
Arbeitszeitmodell könnte noch flexibler werden.
In der jüngeren Vergangenheit wurden leider einige Fehler gemacht, was die interne Kommunikation betrifft. Es ist jedoch erkennbar, dass man sich bemüht, dies zu verbessern. Trotzdem kommen Informationen in den Teams manchmal nur spärlich oder sehr spät an. Hier besteht definitiv noch viel Luft nach oben, um Abläufe transparenter und schneller zu gestalten.
Ich empfinde das Arbeitsumfeld als gleichberechtigt. Mir ist bisher nichts Negatives aufgefallen – alle werden für mein empfinden fair behandelt.
Typisches Projektgeschäft: Mal gibt es spannendere Projekte, mal weniger aufregende. Wer mehr Herausforderung sucht, muss das nur ansprechen – die Vorgesetzten sind sehr bemüht, passende Aufgaben zu ermöglichen. Diese Offenheit macht es leicht, sich weiterzuentwickeln und neue Themen zu übernehmen.
Die Abteilungen arbeiten teils gegen- anstatt miteinander
Nach außen hin "noch" gut
Nach außen hin wirkt Gleitzeit und flexibles Arbeiten toll, jedoch lassen die Kernarbeitszeiten nicht wirklich viel Spielraum zu. Je nach Vorgesetzten wird es mal mehr, mal weniger gelebt
Komm auf den Vorgesetzten darauf an, prinzipiell sind Möglichkeiten gegeben
Unter Marktdurchschnitt
Man ist stets bemüht, feiert jedoch z.B. eine PV-Anlage wie das 8. Weltwunder...
Das Gefühl eine "Family" zu sein ist in den letzten Jahren enorm gesunken. Wird nach außen zwar plakativ als KUMAfamily beworben, ist aber mittlerweile nur noch reines recruiting-marketing
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich, leider viele Fehlbesetzungen in Führungspositionen. Je nach Team teils hohe Fluktuation
Wichtige Entscheidungen, wie z.B. die neue Homeoffice Regelung wird über Nacht verkündet, was zum Teil großen Einfluss auf das Privatleben vieler Personen hat.
Kommt auf die Projekte darauf an
Vorgaben ohne Sinn
die Firma lebt noch vom guten Image seinerzeit
das Beste noch im Unternehmen
Zusagen werden nicht eingehalten
Robuster Arbeitgeber mit guten Zahlen auch in schwierigen Marktzeiten. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht den Vorgänger Post. Wir haben seit Jahren eine innovative HR Abteilung, das liegt natürlich an der HR Leitung. Hier wird ausschließlich für die Mitarbeiter und für die KUMAVISION gearbeitet. Viele neue gute Ideen bereitgestellt, gute Prozesse, vom Recruiting, bis auf Mentoring und faire Gehaltsprozesse. Die Firma und der Mitarbeiter steht hier im absoluten Mittelpunkt. Ebenfalls immer ein offenes Ohr für Sorgen der Mitarbeiter. Ich bin seit Jahren bei der KUMA, verstehe die Kollegen nicht, welche solche Frust Posts in die Welt setzen. Sehr gut das du uns verlassen hat. Dir viel Erfolg in der neuen Firma.
nichts
keine, weiter so. Unsere Wachstums- und Ergebnis Zahlen geben uns recht.
einer der besten Arbeitgeber die ich je hatte. Wohlfühlfaktor auch in unruhigen Zeiten.
einer der größten Microsoft ERP und CRM Beratungshäuser
Gute Homeoffice Regelung. Kernarbeitszeiten könnten ein wenig gelockert werden.
durch HR klar geregelte Karriere Pfade. Aber nicht jeder passt hier. Da wird genau hingeschaut, das ist auch gut so. Weiterbildung wird gefordert
je nach Abteilungen und Führungskräften gut bis sehr gut
über viele Bereiche fairer Umgang untereinander. Das wird auch explizit vom HR so gefordert! Da gibt es bei der Führung kein Links und kein Rechts. Wer hier als Führungskraft nicht seine Mitarbeiter hinter sich hat, hat bei der KUMA Family nichts verloren.
Belegschaft wird immer rechtzeitig mit wichtigen, wesentlichen Informationen versorgt.
Gehälter sind im mittleren bis oberen Bereich in der Branche. Hier legt das HR auch wert drauf das wir keine Ausreiser nach unten oder oben haben. Dafür gibt es auch einen konsequenten Prozess, der auch gelebt wird
wir sind an der Spitze der Business Applikation Beratung und Umsetzung. Das geht aber auch nur dann, das wir alle ein hohes Maß an Ausbildung und Weiterbildung haben.
Nur die Kollegen.
Es wäre gut, wenn sich Abteilungen wie HR und IT als interner Dienstleister sehen würden. Die interne IT ist unprofessionell und viele haben kein Bock ihren Job gut zu machen (Dienst nach Vorschrift).
Die HR-Abteilung kommt sich sehr wichtig vor mit einer profillierungssüchtigen Leiterin. HR-Mentoren haben keine Ahnung was Mitarbeiter machen und sollen sie coachen - selten so gelacht - nur peinlich. Es geht richtung Überwachungsstaat. Sehr traurig und deshalb inzwischen weg.
Schlechte Vorstände, Manager und Teamleiter austauschen.
Sie wird immer schlechter.
Wird seit Jahren kontinuierlich schlechter.
Gewollt, aber nicht gekonnt.
Das ist der einzig positive Punkt. Mehrheitlich wirklich gut.
Es gibt zu viele Teamleiter und Manager, die ihren Job nicht gut machen. Zu viele Falschbesetzungen.
Die Ausstattung am Standort wird immer schlechter. Es fehlt Equipment an Arbeitsplätzen, wenn man keinen festen Arbeitsplatz hat.
Es wird versucht zu kommuzieren, aber durch die schlechte Organisationsstruktur gelangen unterschiedliche Informationen in verschiedene Teams und Abteilungen.
Mitbewerber zahlen deutlich mehr und haben bessere Benefits.
Nein, existiert nicht. Es werden die Lieblinge der Vorstände und Teamleiter immer bevorzugt.
Familiäre Geschlossenheit
Teilweise fehlende Kommunikation wegen Homeoffice
Das starre Festhalten an der jüngsten Entscheidung zum Mobilen Arbeiten. Hier müssen dringend auf individuelle Begebenheiten eingegangen werden und das ganze gerechter umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat etwas unter den jüngsten Entscheidungen gelitten, u.a. der notwendige Umstieg des internen Systems inkl. neuer Prozesse, die gefühlt mehr anecken als nützen, die Umstrukturierung in der BU Operations (wieder einmal) und die Anweisung, wieder mind. 3 Tage ins Büro zu kommen für diejenigen ohne HO-Regelung. Das alles drückt auf die Stimmung und Motivation der Kollegen.
Seit der nicht nachvollziehbaren Anordnung für mind. 3 Tage wieder ins Büro kommen zu müssen, hat sich diese wieder deutlich verschlechtert. Die Zeit der Mitarbeiter wird unterschiedlich bewertet. Einem Mitarbeiter ist es anscheinend nicht zuzumuten, mehr als 40 Min. mit dem Auto eine einfache Strecke zu pendeln und er kann HO beantragen. Mitarbeiter, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen (müssen), sollen aber 1-2 Std. einfache Strecke pendeln und ins Büro kommen. HO wird auf Nachfrage abgelehnt. Da hinterfragen Kollegen schon mal ihren Wert. Nach wie vor wirken diese 40 Min. Autofahrzeit als Entscheidung für HO ja oder nein an den Haaren herbei gezogen und auch nicht standortberücksichtigt. Richtig begründet wird es auch nicht. Hier sollte dringend nachbessert werden!
Der ist sehr gut, man hilft wo man kann.
Sehr gut, man kann mit ihm mit Problemen und Fragen kommen, es wird sich um Lösungen bemüht.
Muss dringend verbessert werden, das hat die letzte Entscheidung zum mobilen Arbeiten deutlich gezeigt. Hier wurde vermutlich die Reaktion der Mitarbeiter unterschätzt.
Gerade in Corona hat sich für mich die KUMAVISION AG als sehr soliden und guten Arbeitgeber erwiesen. Damals wurde kommuniziert wer Probleme mit Home Office hat, darf natürlich auch unter Berücksichtig der Hygiene und Gesetze in die Büros. Diese Möglichkeit hat mir damals sehr geholfen diese Zeit zu überstehen. Zusätzlich habe ich immer das Gefühl da Arbeitsverhältnis ist auf einer Augenhöhe und ich fühle mich hier sehr wohl.
Wirklich schlechte Punkte gibt es nicht. Für mich immer noch ein Top-Arbeitgeber.
Die Kommunikation in der Vergangenheit war etwas kurzbündig und ich würde mir wünschen, dass man wieder mehr Wert auf Transparenz legt. Auch würde ich mir wünschen, dass man die Büroräume wieder attraktiver gestaltet und mehr Services Vor-Ort anbietet, sodass das Büro wieder mehr attraktiv wird im Vergleich zum Home-Office.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut. Trotz sehr komplizierter und schwieriger Aufgaben wird auf den Arbeitnehmer acht genommen und man bekommt genug Zeit für seine Aufgaben. Ich fühle mich nicht unterfordert, aber auch nicht überfordert.
In der Branche und in IT-Kreisen hat die KUMAVISION wirklich ein tolles Image. Lokal ist sie leider kaum bekannt, hier könnte man etwas mehr für den Standort tun.
Man muss wie üblich in der Beratungs- und IT-Branche auch "Nein" sagen können. Aber auch diese Grenzen werden akzeptiert und persönlich wurde mir das nie Nachgetragen.
Alle Schulungen welche ich beantragt habe wurden auch einfach durchgewunken. Weiterbildung ist sehr gerne gesehen und es gibt einen beruflichen Förderungsprozess.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Die Frage die man sich hier stellen muss: Arbeite ich in einem guten ausgewogenen Betrieb oder in einem sehr Leistungsorientierten Betrieb.
Die KUMAVISION positioniert sich hier nicht schlecht mit einem Nachhaltigkeitsteam, dennoch glaube ich hier geht mehr. Dennoch würde ich mir wünschen, dass die KUMAVISION mehr für den lokalen Standort macht. 4 Sterne sind hier aber gerechtfertigt, da es in eine super Richtung geht.
Das Team und auch die weiteren Kollegen sind Top! Auch Standortübergreifende Arbeit funktioniert sehr gut. Es wird auch viel vom Arbeitnehmer unternommen das ein "Wir" Gefühl entsteht.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt und auch ihre Leistungsgrenzen werden respektiert.
Sehr fair und wirklich toll. Man wird gefördert in die Bereiche in die man gehen möchte und es wird auch geschaut, dass man nicht überlastet ist.
Die Arbeitsausstattung ist gut. Bei Problemen hilft die IT sehr schnell. Ich bin wirklich zufrieden. Generell würde ich mir mehr vor Ort wünschen. Früher gab es mal einen Bäcker, lieferbares Essen und einen Snack-Automaten. Das wäre toll, wenn man dies nach Corona wieder eingeführt hätte.
Die Kommunikation war in der Vergangenheit wirklich Top, hat aber etwas nachgelassen. Da kann die KUMAVISION sich noch verbessern. Dennoch vergebe ich hier 4 Sterne, da ich andere Unternehmen kenne die hier weitaus schlechter kommunizieren. Im Gesamten ist die Kommunikation Top. Es wird regelmäßig Informiert, man weiß stehts wo die Firma steht und wohin die Reise geht.
Mir ist hier nichts negatives aufgefallen.
Dank der Microsoft Technologie ist man immer auf dem neusten Stand und kann sich mit den neuen Technologien beschäftigen.
So verdient kununu Geld.