13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb der Abteilung herrscht eine gute, teils freundschaftliche Atmosphäre
Die Hochschule hat einen guten Ruf.
Sehr flexible Arbeitszeit ohne Kernarbeitszeit plus bis zu 2 Tagen HO
Keine Probleme bei beantragten Fortbildungen und Dienstreisen
Bezahlung nach Tarif.
mit den meisten Personen gut
keine Probleme
Neue und emphatische Leitung
Sehr viel Freiheit bei der Gestaltung des eigenen Arbeitsbereichs. Sehr gute technische Ausstattung.
Die Zusammenarbeit mit den Studierenden aus aller Welt ist ein großer Pluspunkt der Tätigkeit. Es ist sehr viel Eigeninitiative im Hinblick auf die eigne Tätigkeit möglich und erforderlich.
Neue Leitung ist sehr motiviert und sozial eingestellt
Aufgabenverteilung, Bezahlung anhand Qualifikation
Genauer auf Strukturen und Gehälter Schauen
Noch viele Unklarheiten bzgl Aufgabenverteilung
Berlinale regelt
Sorgen werden noch mitgenommen
Man muß initiativ werden
Zu wenig Gleichstellung bei Bezahlung
Luft nach oben bzgl beschaffungen
Misstrauen ggüber kritischen Mitarbeitern
Kommt auf die Jahre der Zugehörigkeit an
Tolle neue Kanzlerin
Sehr moderne Arbeitsplätze
Es wird spürbar besser
Noch Luft nach oben bes. Bzgl Bezahlung
Aufgaben immer spannend und umfangreich
Antidiskriminierung wird ernst genommen
Einige Vorgesetzte sind echt ein Brett
Bessere Infos, die KHM ist auf einem guten Weg.
Meine Kollegen helfen, machte Spaß
Top Bewertungen, hoch anerkannte Kunsthochschule
Mobile Arbeit top, Arbeitszeiten flexibel
Man kann seinen Weg gehen.
Halt öffentlicher Dienst, und wie bei mir oft nur befristete Verträge
In meiner Abteilung sehr gut
Aus meiner Sicht gut
Einige top, einige flop
Büros top, nach dem Umzug in den Heumarkt noch besser.
Geht besser, Info-Veranstaltungen gut.
Darauf wird geachtet
Interessante Tätigkeiten auf jeden Fall. Hohe intrinsische Motivation
Sehr kompetente und engagierte Schwerbehindertenvertretung
Mangelnde konkrete Tätigkeitszuordnungen , ein Personalrat der sich trotz Bitten nicht um die Belange von Mitarbeitern kümmert, Lehre, die die Verwaltung unter Druck setzt und zu beeinflussen versucht
Tätigkeitsdarstellungen überprüfen und realistisch anpassen, den Personalrat austauschen
Da die meisten Arbeitsverträge entfristet sind, viel Mobbing wenn man Mitarbeiter loswerden will, damit diese selbst kündigen
Hochschule geniesst einen guten Ruf dank der internen und ministerialen Pressearbeit
Kaum gegeben, aufgrund gewünschter privater Kontakte zueinander
Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter werden klein gehalten, wenn sie unbequeme Fragen stellen.
TV-L, wobei viele Tätigkeitsdarstellungen nicht (mehr) der Realität entsprechen
Leider wird unterstützt, dass Studierende ständig Autos mieten und viel im Ausland bestellen.
Die Mobber halten zusammen
Es gibt ältere Kollegen mit alten Tätigkeitsdarstellungen, die hofiert werden, die anderen haben das Nachsehen
Längst fällige neue Leitung nett, aber an den entscheidenden Stellen untätig
Viel Willkür und unklare Strukturen in den einzelnen Abteilungen. Wer ist genau wofür zuständig?
Nach Außen meist freundlich, hintenrum werden Menschen schlecht gemacht
Stets bemüht
Nichts für gut ausgebildetes, qualifiziertes Personal
Viele hochmotivierte Kollegen und Kolleginnen. Eigenverantwortliches Arbeiten möglich, auch im Hinblick auf die Ausstattung der Werkstätten und Labore. Auch in Krisenzeiten ein sicherer Arbeitsplatz.
In einigen Bereichen aktuell Personalmangel, was die Betriebsabläufe negativ beeinflusst. Hier ist aber offenbar Besserung in Sicht.
das Mensaessen
Die Arbeit an der KHM und im speziellen im Bereich der technischen Abteilung ist geprägt durch die abwechslungsreiche und immer wieder spannende Zusammenarbeit mit den Studierenden. Entsprechendes Engagement wird von diesen dankbar angenommen und gewürdigt. Das Flair ist durch eine grosse Anzahl ausländischer Studenten sehr international. Englischkenntnisse sind daher sehr hilfreich.
Der Ruf der Schule ist gut. Zahlreiche Auszeichnungen studentischer Arbeiten im Bereich Film und Kunst.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, je nach Arbeitsplatz bis zu 2 Tage Homeoffice möglich, zentrale Lage in der Innenstadt.
Weiterbildungen wurden immer vollumfänglich ermöglicht.
Bezahlung nach TV-L, Jahressonderzahlung, betriebliche Altersversorgung.
Das Thema Umweltschutz und Energieeinsparungen könnte deutlich intensiver behandelt werden.
Grosse Hilfsbereitschaft untereinander in der Abteilung. Freundlicher, oft schon freundschaftlicher Umgang miteinander.
In der Vergangenheit mehrere Wechsel in der Führung mit sehr unterschiedlichen Führungsqualitäten. Aktuell professionelle und erfahrene Leitung.
aktuelle Mac-Computerausstattung, höhenverstellbarer Schreibtisch
Die Hochschulleitung informiert durch Rektorats- und Senatsprotokolle. In einigen Bereichen ist die Kommunikation und der Informationsfluss mit den Mitarbeitern aber deutlich ausbaufähig.
Innerhalb der selbstverwalteten Abteilung reger Informationsaustausch durch regelmässige Treffen.
Die Anforderung an meinen Arbeitsbereich ergeben sich durch die Bedürfnisse und Projekte der Studierenden. In diesem Rahmen gibt es eine grosse Freiheit zur Gestaltung des Arbeitsumfeldes. Eigenverantwortung und Engagement ist hier das A und O.
Internationales Flair, super Input von Studierenden und der Lehre, grundsätzlich, schon aufgrund der Größe ein familiäres Umfeld, in dem auch mal schnell ausgeholfen wird, wenn nötig
Noch zu wenig strukturelle Klarheit, Kommunikationskultur verbesserungswürdig, aber das Problem ist begriffen
Kommunikationsabläufe weiter klären und verbessern, dranbleiben
Eine mittelgroße Organisation mit potentiell freundlicher und interessierter Kollegenschaft, in meinem Bereich herrscht große Freiheit, die Arbeit mit Studierenden macht Spaß und ist positiv herausfordernd
International bekannte Hochschule, für alle, die ein internationales Klientel schätzen eine sehr gute Möglichkeit
weitgehend freie Entscheidung der Arbeitszeit und sehr viel Möglichkeit eigene Bereiche festzustecken
Luft nach oben wie überal, ist ein Thema der Hochschule
im Großen und Ganzen eine kollegiale Athmosphäre
Sehr unterschiedlich, mitten in einem Neustrukturierungsprozess, in meinem Bereich relativ klar, demokratische Struktur der Gremien, allerdings "Sollbruchstellen" an den typische Schwierigkeiten, die es auch an anderen Kunsthochschulen gibt
Bis auf Ausnahmen herrschen sehr gute Bedingungen vor
im Moment wird um bessere Strukturen gerungen mit ersten Erfolgen
Bis auf leidliche Ausnahmen weitgehend etabliert, ist thematisch auch ein Fokus der Hochschule
Die Arbeit bleibt spannend, Begegnungen in alle Welt, sich stets wandelndes Aufgabengebiet, gemeinsames Forschen
zum Teil sehr nette Kollegen, interessante Themen und Arbeitsbereiche
aber viel Faulheit, Mobbing, oft wenig Zusammenhalt,
Unbedingt das Führungspersonal austauschen, welches über Jahre die Strukturen verschlechtert hat und die Mitarbeiter demotiviert hat. Leider traut sich fast niemand, den Mund aufzumachen.
Sehr hohe Eingruppierung ohne formelle Voraussetzungen jederzeit möglich, sofern man Fürsprecher:Innen hat und Leitung hofiert
Schikane, Mobbing, Ungleichbehandlung, Gesetze und Regeln werden ignoriert, Personalrat arbeitet zu Gunsten der Leitung
"Agilität" und "Bürokratieabbau" kann erst erfolgen, wenn es zuvor klare Vorgaben gegeben hat.
Willkürliches Verwaltungshandeln, Probleme werden schön geredet und als
Fortschritt verkauft.
Langsam spricht sich herum, dass viele Erfolge nur auf Klüngelei zurückgehen
Kolleg:Innen pflegen auch private Kontakte zu Student:Innen, dadurch Druck, ebenfalls durchgehend erreichbar zu sein. Schikane und Ungleichbehandlung wirkt nach und führt zu hohem Krankenstand.
Eignung, Leistung und Befähigung spielen bei Beförderung keine Rolle,
sondern Sympathie und der Verzicht auf Kritik von Leitungsentscheidungen.
Um überdurchschnittlich hohe Eingruppierungen zu rechtfertigen, werden
einfachste Bürotätigkeiten bei bestimmten Mitarbeiter:Innen als besonders anspruchsvoll und belastend dargestellt. Wer zu den glücklichen Überbezahlten gehört, verteidigt seine Position ohne Rücksicht und Kollegialität bis aufs Blut und schreckt daher auch vor Mobbing und Schikanen nicht zurück. Es gibt Mitarbeiter, die 2stellig eingruppiert sind, aber nicht einmal den Umgang mit Excel und Datenbanken beherrschen, geschweige denn in der Lage sind, sich sachlich mit Vorschriften und Gesetzen auseinanderzusetzen.
Wenn es zum aktuellen positiven Image passt, wird viel initiiert. Studierende kritisieren und tadeln viel, mieten jedoch viele Autos an und bestellen Materialien überwiegend bei Amazon.
Nicht vorhanden. Psychische und soziale Konflikte am Arbeitsplatz bedingt durch Kompetenzgerangel wegen unklarer Aufgabenverteilung.
Kollegialität und wertschätzendes Miteinander sind Fremdwörter.
Lehre wehrt sich gegen jegliche Form der Bürokratie und Gesetzmäßigkeit und übt Druck auf Leitung und Verwaltung aus.
Psychische und soziale Konflikte am Arbeitsplatz bedingt durch
Kompetenzgerangel wegen unklarer Aufgabenverteilung.
Schikane durch Führungspersonal (wirkt oft wie persönlich rachsüchtig), unklare Ausdrucksweise, keine Förderung motivierter Mitarbeiter:Innen, Indiskretion und Tratsch seitens älterer Mitarbeiter:Innen, einzelne Kolleg:Innen werden vor Lehre und Studierenden schlecht gemacht, um sich selbst besser darzustellen. Die Kollegin, die Ihnen freundlich ins Gesicht lacht, wetzt hinterrücks das Messer, passen Sie auf.
Student:Innen haben keinen Respekt vor Mitarbeiter:Innen und machen sich öffentlich in sozialen Medien über diese lustig.
Obwohl IT einfach zu bedienende Kommunikationstechnik für Telefonate und Konferenzen zur Verfügung stellt, nutzen die meisten Mitarbeiter diese
nicht - oft aus Inkompetenz und Unlust im Umgang mit neuen Medien. Dadurch im Homeoffice Zwang, private Telefonnummern preiszugeben / dienstliches auf diese umzuleiten. Sehr unprofessionel. Kein Feierabend möglich. Mitarbeiter:Innen bestimmen selbst, zu welchen Uhrzeiten sie erreichbar sind.
Wer das Problem benennt wird zum Sündenbock gemacht und
gemobbt, Gaslighting ist an der Tagesordnung. Daher keine öffentliche
Kommunikation mehr der Probleme. Erwarten Sie keine Hilfe von örtlichem
bzw. Hauptpersonalrat, oder gar der Gleichstellung. Diese beschuldigen Sie,
Teil des Problems zu sein. Einer schiebt die Zuständigkeit auf den anderen.
Es scheint stillschweigende Abkommen zur Handlungsunterlassung bis in
höchste Ämter zu geben. Gruselig.
Absolut nicht gegeben, weder Gleichstellung im Stellenkontext, noch in der Besoldung. Gleichstellungsbeauftragte werden nicht tätig.
Es gibt keine einheitlichen Vorgaben zur Arbeitserfüllung, dadurch viele Ungereichtigkeiten und Ungleichbehandlungen nach iInnen und Aussen. Alle tun worauf sie Lust haben. Leitung bezeichnet dies als "agile Arbeit" und brüstet sich damit.
Lockeres Arbeitsklima
Die Struktur der KHM.
Ich denke, die KHM genießt ein gutes Image weltweit.
Leider erst nach Corona (dank komplettem Homeoffice) möglich.
Schulungen wurden mir bezahlt, sobald angefragt.
TV-L halt. TVöD Bund ist leider deutlich besser. Zudem ist die Hochschulleitung nicht sehr bemüht, Entgeltgruppen zu verbessern.
Ich hab mich nie wirklich als "Teil" meiner Abteilung gesehen. Mein Team hingegen war sehr nett (also meine direkten Kollegen).
Teilweise unvollständige Erklärungen für Verhalten.
Arbeitsplatzausstattung ist TOP.
Kommunikation ist nicht die Stärke der KHM. Viel wurde falsch und zur falschen Zeit kommuniziert. Hier würde ich für mehr Offenheit der Hochschulleitung plädieren.
Ich konnte viel Lernen während meiner Zeit an der KHM und mir wurde viel zugetraut.
2-stellige Eingruppierung ohne entsprechende Voraussetzungen möglich
Wer auf der Abschußliste steht, muss ständig auf der Hut sein, wer sich bei Vorgesetzten beliebt macht, kann sich alles erlauben (Arztbesuche auch in Teilzeit während der Arbeitszeit, unangemeldete bezahlte Nebentätigkeiten im Urlaub usw.). Compliance an den Tag legen!
Arbeitsfelder klar definieren und zuordnen, um Kompetenzgerangel, Konkurrenzverhalten und Benachteiligung älterer Mitarbeiter aufzuheben, motivierte Mitarbeiter fördern
geprägt von Misstrauen und Angst, Mobbing wird kleingeredet. Hüten Sie sich, Persönliches preiszugeben, Personalrat, Personalabteilung und ältere Kolleginnen tratschen gern!
Man brüstet sich mit studentischen Preisen
Probleme werden mit nach Hause genommen.
Anstatt Mitarbeiter zu fördern, werden lieber Quereinsteiger neu eingestellt, großteils ohne systematisch und offiziell eingearbeitet zu werden. Alteingesessene Mitarbeiter haben das Nachsehen
Einer gönnt dem anderen nichts, keine Solidarität
"Altes Porzellan rührt man nicht an"
Parteiisch, schikanös, stellen sich nicht unvoreingenommen vor alle Mitarbeiter, keine Förderung.
Ungleichheit und Ungerechtigkeit an allen Stellen
Keine klaren Ansagen und Aussprachen aus berechtigter Furcht vor Schikane
Quereinsteiger ohne einschlägige Kompetenz und Weiterbildung landen für einfache Bürotätigkeiten in 2-stelligen EG Gruppen
Ungerechte Bezahlung
Manchmal, dann Gerangel wer welche Aufgaben übernimmt
So verdient kununu Geld.