Ihr Unternehmen?

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Brandenburg
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Jedem, der hier anfängt, wünsche ich viel Glück!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Viersen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen die ich hatte (zumindest der großteil), die es erträglich gemacht haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wurde alles gesagt!

Verbesserungsvorschläge

- Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
- Stärken und Schwächen bei der Aufgabenverteilung beachten!
- Alle Mitarbeiter als gleichwertig betrachten
- keinen ausschließen – möchte von Ihnen sicherlich auch niemand
- Mal hinter die Kulissen schauen in den Abteilungen und die treibenden Kräfte aussortieren oder Konsequenzen folgen lassen
- Teammeetings führen
- Sich an mündliche Absprachen halten, ob beim Vorstellungsgespräch oder auch während der Arbeit
- Für eine geordnete und sinnvolle Einarbeitung sorgen, bei der man sich auch Zeit nimmt!

Arbeitsatmosphäre

Die Vorgesetzte und ihre Zuträgerin sind diejenigen, die für extrem schlechte Stimmung sorgen und hetze betreiben.
Fairness gibt es hier nicht - Eine Person wird ständig in den Himmel gelobt und bevorzugt, während der Rest der Mitarbeiter auf der Strecke bleibt - nicht tadeln ist Lob genug. Durch den ständigen Wechsel der Kollegen, ist es unmöglich, allen Aufgaben gerecht zu werden. Man merkt ganz schnell, dass man hier nur eine Nummer ist und die Mitarbeiter sowieso ganz schnell das Weite suchen.

Image

An sich ist das Unternehmen nach außen, denke ich, gut gesehen.
Die Mitarbeiter kommunizieren aber ganz klar, dass es früher mit dem alten Chef besser war.

Work-Life-Balance

Im Büro gibt es feste Arbeitszeiten – man kann allerdings auch Überstunden machen.
Bei den Monteuren sieht das meistens leider anders aus. Teilweise werden so viele Kunden aufgelistet, dass man nahezu nie pünktlich Feierabend machen kann.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung gibt es hier nicht. Seminare o. ä. sind mir nicht bekannt.

Gehalt/Benefits

Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht. Es gibt einen Gutschein zu Weihnachten.
Von Sozialleistungen wie zum Beispiel Altersvorsorge war nie die Rede, dass der Chef das übernimmt.
Das Gehalt an sich, ist rückblickend nicht genug gewesen, wenn man einen Job macht, der eigentlich für zwei gedacht ist.
Das Gehalt kam zu jederzeit pünktlich zum letzten Tag des Monats aufs Konto.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hierzu kann ich nichts sagen. Mir ist aber auch nichts bekannt, dass etwas für die Umwelt getan wird.

Kollegenzusammenhalt

Mit den Jungs aus der Produktion/Montage und den Technikern, konnte man immer gut reden und auch das ein oder andere Späßchen machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen werden nicht besser behandelt, auch wenn diese schon Jahre dabei sind.
Es werden zum Teil Aufgaben verteilt, an beeinträchtigte Kollegen, die nur erschwert möglich sind für den Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Bei Entscheidungen wurde man nicht mit einbezogen, von der Vorgesetzten. Sobald Mitarbeiter gegangen sind, hattest du die Aufgaben zu erledigen, ob machbar oder nicht, spielte keine Rolle.
Bei Konfliktfällen wird nicht lange drüber geredet, es wird aber auch nicht gehandelt. Es ist der Vorgesetzten völlig egal, wie das Arbeitsklima ist, sie trägt selbst sehr viel dazu bei, dass dieses „vergiftet“ wird.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist für die ganzen Leute viel zu klein!
Computer sind in Ordnung - nichts Besonderes, zum Arbeiten reicht es aber alle Male.
Der Lärmpegel ist eine völlige Katastrophe - Ständig geht das Telefon, weil in diesem Raum alles aufläuft – Telefonzentrale, Personalabteilung und Buchhaltung.

Kommunikation

Meetings im Team, gab es nicht.
Bei Unstimmigkeiten hat man sich noch nicht mal die Zeit genommen, um das Problem aus der Welt zu schaffen - es wurde einfach ignoriert!

Gleichberechtigung

Die gibt es hier definitiv nicht, wie oben schon beschrieben.

Interessante Aufgaben

An sich sind die Aufgaben interessant, weil relativ abwechslungsreich. Das Ganze ist aber nur dem geschuldet, dass es die verantwortlichen nicht interessiert, dass die Mitarbeiter, wortwörtlich, am laufenden Band das Unternehmen verlassen, weil es keiner aushält. Einfluss auf die Aufgaben hat man nicht. Am Ende muss man das machen, worauf die Bestimmer keine Lust haben. Man sollte hier ganz klar die Stärken und Schwächen der Mitarbeiter berücksichtigen!

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.