12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Familiäre Atmosphäre / Jeder kennt (fast) Jeden
- Gute Bezahlung; Corona-/Inflationsprämien; keine Kurzarbeit
- Man kann schnell Verantwortung übernehmen
- Toller Kollegenzusammenhalt / Hilfsbereitschaft
- Regelmäßige Mitarbeiterevents (Weihnachtsfeiern, Jubiläen etc.)
- In verschiedenen Abteilungen ist noch Personalbedarf; Nachbesetzung von Kollegen, die in Rente gehen
- Teilweise unklare Verantwortlichkeiten
- Kommunikation muss noch verbessert werden, damit auch alle Bescheid wissen
- Regelmäßige Updates für alle
- Klarere Verantwortlichkeiten für mehr Effizienz
- Stärkere Digitalisierung an einigen Arbeitsplätzen
- Mehr Mitsprache der Mitarbeiter
Man muss danach fragen
Immer pünktliche Bezahlung
Einige Themen in Umsetzung
Super Kollegen
Respektvoll
Hängt etwas vom Arbeitsplatz ab, aber grundsätzlich gut
Viel Potential - man muss es nur umsetzen
Positiv waren die tolle Kollegialität, die Hilfsbereitschaft und der Umgangston untereinander.
- Autoritärer Führungsstil, mangelnde Wertschätzung. Das Geleistete wird nie genügen.
- Hoher, andauernder Druck, hastiges Stolpern durch den Tag. Immer wieder auch bei Themen, die längst hätten delegiert und mit Vorausschau erledigt werden können. Durch Versäumnisse / Nichthandeln / Nichtbeachten kommt es oft erst zu Problemsituationen.
- Keinerlei Feedback auf prompte Erledigung von Aufgaben. Was anfangs brandeilig ist, verpufft dann. Permanenter Rechtfertigungsmodus – auch bei Dingen, die nie besprochen / übertragen wurden.
- Der Weg ist kleinschrittig vorbestimmt, eigene Lösungen finden nicht erwünscht. Letztlich müssen alle Fäden oben zusammenlaufen. Mitarbeiter sind maximal begrenzt in ihrer Eigenverantwortung. Leider verlangsamt dies auch Prozesse enorm.
- Viele Mitarbeiter übernehmen praktisch zwei Positionen, was zu vielen Überstunden und vor allem zu maximaler Belastung führt. Die Unternehmensgeschicke hängen wesentlich von bestimmten langjährigen Mitarbeitern und deren Know How ab.
- Bei Urlaubsanträgen muss man „hart am Ball bleiben“. Wenn es eine Rückmeldung gibt, dann kurzfristig – gerne erst am Tag zuvor. Allgemein hängt die Freizeitgestaltung immer von betrieblichen Erfordernissen ab – nicht etwa von Anliegen des Mitarbeiters. Der Jahresurlaub ist in sehr deutlichem Umfang fremdbestimmt.
- Man sollte lernen, zu delegieren, sich von „Overall-Kontrolle“ verabschieden. Gehör entwickeln für Mitarbeiter, sie als mündig ansehen. Zeigen, dass man Mitarbeiter und deren Perspektive wahrnimmt.
- Lerneffekte, ehrlich sein zu sich selbst, den eigenen Anteil erkennen an (z. T. lange währenden) Problemen.
- Mitarbeiter nach anfänglicher Absprache / Qualifikation einsetzen, nicht als Lückenfüller.
- Höhere betriebliche Transparenz durch offene, proaktive Kommunikation. Sämtliche Mitarbeiter turnusmäßig informieren, auf diese Vertrauen schaffen.
- die MA, die unter den gegebenen Umständen tolle Arbeit leisten und das Unternehmen über Wasser halten
- leere Versprechen
- mangelnde Wertschätzung
- nicht zeitgemäße Unternehmenskultur
- Respekt den MA zeigen und nicht nur fordern bzw. erwarten
- weniger Kontrolle mehr Vertrauen, besonders den leitenden Angestellten gegenüber
- Unternehmensziele offen kommunizieren
- Prozesse strukturieren & festlegen, anstatt diese von einzelnen Personen abhängig zu machen
- Abteilungen klar benennen und besetzen, Stellen definieren!
- Wort halten, keine leeren Zusagen mehr
- die GF sollte sich aus dem Tagesgeschäft heraus ziehen und dafür sich vielmehr um die strategische Planung kümmern
Der Betriebsurlaub + Brückentage werden durch die GF für die gesamte Belegschaft festgelegt.
Folge ist, nur (sehr) wenige Urlaubstage bleiben für die *selbstständige* Urlaubsplanung übrig.
Einige wenige MA halten zueinander und unterstützen sich. Einige sind tolle Kollegen und erstaunlicher Weise dem Unternehmen treu geblieben.
Viele gesprochene Worte, die sich als reine Lippenbekenntnisse erwiesen haben. Viele gute Vorsätze, die dann bei erster Gelegenheit verworfen wurden. Viele Termine, an denen man sitzen gelassen wurde. Ohne eine nachträgliche Absage oder Entschuldigung.
Folge von diesem Verhalten ist, man fühlt sich nicht ernst genommen, geschweige denn wertgeschätzt.
Nur wenige klare Kommunikationsstrukturen. Es finden keine Betriebsversammlungen bzw. Informationsveranstaltungen statt. Die konkreten Geschäftszahlen, die Löhne und Gehälter ebenso wie die Untetnehmensziele scheinen Betriebsgeheimnisse zu sein. Kurzum, die meisten MA tappen im Dunkeln.
Es gibt genügend interessante Aufgaben zu erledigen. Leider fehlt in allen Bereichen das entsprechende Personal.
Dadurch wird das vorhandene Personal immer wieder mit fachfremden Aufgaben beschäftigt.
Gehalt und Flexibilität hat sich deutlich verbessert
Familiäre Atmosphäre
Nette Kolleginnen und Kollegen
Trotz starkem Personalaufbau in gewissen Bereichen hohes Arbeitsaufkommen.
Eingeschlagenen Weg der Verbesserung Schritt für Schritt weiter verfolgen
Viel besser seit mit neuem Vorgesetzten
Man versucht stärker auf die Belange der Mitarbeiter einzugehen und die Ideen mit einfließen zu lassen.
Kollegen, Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten.
Seit Corona hat der Zusammenhalt etwas nachgelassen, was sicherlich auch an den ausgefallenen Mitarbeiterevents und der Abschottung lag.
Die interne Kommunikation verbessern. Wenn Mitarbeiter in Rente gehen frühzeitig Nachfolger einarbeiten.
Familiär, aber arbeiten muss man trotzdem.
Je nach Auftragslage ...
Es wird nicht nur sturr auf Qualifikationen geachtet, sondern auch wo man sich hinentwickeln will. Mann kann schnell aufsteigen, wenn man Leistung zeigt.
Mehr Gehalt geht natürlich immer, aber die Benefits und freiwilligen Sonderzahlungen sind bei Nehl überdurchschnittlich gut.
Super Team, mehr kann man dazu nicht sagen.
Nach Vorgesetztenwechsel hat es sich verbessert.
Viele Infos rieseln erst dann durch, wenn es schon brennt.
Nach langen Überlegen fällt mir dann doch leider nix sagen…
Nahezu alles
Alles mal überdenken
Gratis Wasser im Sommer.
Leider fast alles.
Es sollte mal was ändern.
Unter den Kollegen geht es. Aber auch da gibt es wie überall schwarze Schafe. Aber alle gegen die Geschäftsleitung. Leider zu recht.
Neumodischer Krams.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Keine Benefits.
Kann ich nicht beurteilen
Geht. Wie schon erwähnt. Vor den Augen der Geschäftsleitung besteht keiner. Deshalb hält man „unten“ recht gut zusammen.
Kein Problem.
Es fehlt die Kompetenz und die Professionalität.
Hm. Eigentlich nicht schlecht, aber alle Probleme sind selbstgemacht und keiner will wirklich was ändern.
Man erfährt was man zum arbeiten benötigt. Nicht mehr, eher weniger.
Kein Problem. Hauptsache jemand da der arbeitet.
Soll es angeblich geben.
Firmennaehe und gute kollegen
Ich bin mit einem Ferienjob in der Produktion im neuen Werk2 bei der Kunststoff KG Nehl gestartet und nun Auszubildender Industriekaufmann bei Nehl, daher kann ich das Unternehmen aus diversen Blickwinkeln beurteilen. Man wird als Mitarbeiter ständig gefordert und es gibt jeden Tag neue Herausforderungen, denen man sich stellen muss und an denen man wächst. Man lernt sehr schnell viel Verantwortung zu übernehmen und man fühlt sich in dem Gesamtprodukt der Firma integriert. Dieser Zusammenhalt wird vor Allem durch die vielen Mitarbeiter-Events unterstrichen.
Herausfordernd und fair
Ständig neue Aufgaben, viele Herausforderungen, an denen man wächst.
Umfangreiches Aufgabengebiet
Details die einem stören findet man natürlich immer.
Stressig aber macht Spass
gut
Urlaub muss früh beantragt werden
zufrieden
Wird laufend verbessert
Bessere muss man erstmal finden
gleichgestellt
ehrlich + offen
alles neu
Hat sich verbessert - ist aber noch Potential
kein Unterschied
Immer mal wieder was Neues
So verdient kununu Geld.