Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 12 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Chemie (3,3).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Internetnutzung
Kantine
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- Familiäre Atmosphäre / Jeder kennt (fast) Jeden
- Gute Bezahlung; Corona-/Inflationsprämien; keine Kurzarbeit
- Man kann schnell Verantwortung übernehmen
- Toller Kollegenzusammenhalt / Hilfsbereitschaft
- Regelmäßige Mitarbeiterevents (Weihnachtsfeiern, Jubiläen etc.)
Gehalt und Flexibilität hat sich deutlich verbessert
Familiäre Atmosphäre
Nette Kolleginnen und Kollegen
- die MA, die unter den gegebenen Umständen tolle Arbeit leisten und das Unternehmen über Wasser halten
Positiv waren die tolle Kollegialität, die Hilfsbereitschaft und der Umgangston untereinander.
Kollegen, Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
- In verschiedenen Abteilungen ist noch Personalbedarf; Nachbesetzung von Kollegen, die in Rente gehen
- Teilweise unklare Verantwortlichkeiten
- Kommunikation muss noch verbessert werden, damit auch alle Bescheid wissen
- Autoritärer Führungsstil, mangelnde Wertschätzung. Das Geleistete wird nie genügen.
- Hoher, andauernder Druck, hastiges Stolpern durch den Tag. Immer wieder auch bei Themen, die längst hätten delegiert und mit Vorausschau erledigt werden können. Durch Versäumnisse / Nichthandeln / Nichtbeachten kommt es oft erst zu Problemsituationen.
- Keinerlei Feedback auf prompte Erledigung von Aufgaben. Was anfangs brandeilig ist, verpufft dann. Permanenter Rechtfertigungsmodus – auch bei Dingen, die nie besprochen / übertragen wurden.
- Der Weg ist kleinschrittig vorbestimmt, eigene Lösungen ...
- leere Versprechen
- mangelnde Wertschätzung
- nicht zeitgemäße Unternehmenskultur
Trotz starkem Personalaufbau in gewissen Bereichen hohes Arbeitsaufkommen.
Seit Corona hat der Zusammenhalt etwas nachgelassen, was sicherlich auch an den ausgefallenen Mitarbeiterevents und der Abschottung lag.
Verbesserungsvorschläge
- Respekt den MA zeigen und nicht nur fordern bzw. erwarten
- weniger Kontrolle mehr Vertrauen, besonders den leitenden Angestellten gegenüber
- Unternehmensziele offen kommunizieren
- Prozesse strukturieren & festlegen, anstatt diese von einzelnen Personen abhängig zu machen
- Abteilungen klar benennen und besetzen, Stellen definieren!
- Wort halten, keine leeren Zusagen mehr
- die GF sollte sich aus dem Tagesgeschäft heraus ziehen und dafür sich vielmehr um die strategische Planung kümmern
- Regelmäßige Updates für alle
- Klarere Verantwortlichkeiten für mehr Effizienz
- Stärkere Digitalisierung an einigen Arbeitsplätzen
- Mehr Mitsprache der Mitarbeiter
- Man sollte lernen, zu delegieren, sich von „Overall-Kontrolle“ verabschieden. Gehör entwickeln für Mitarbeiter, sie als mündig ansehen. Zeigen, dass man Mitarbeiter und deren Perspektive wahrnimmt.
- Lerneffekte, ehrlich sein zu sich selbst, den eigenen Anteil erkennen an (z. T. lange währenden) Problemen.
- Mitarbeiter nach anfänglicher Absprache / Qualifikation einsetzen, nicht als Lückenfüller.
- Höhere betriebliche Transparenz durch offene, proaktive Kommunikation. Sämtliche Mitarbeiter turnusmäßig informieren, auf diese Vertrauen schaffen.
Eingeschlagenen Weg der Verbesserung Schritt für Schritt weiter verfolgen
Die interne Kommunikation verbessern. Wenn Mitarbeiter in Rente gehen frühzeitig Nachfolger einarbeiten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Kunststoff Nehl & Co ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Kein Problem. Hauptsache jemand da der arbeitet.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kunststoff Nehl & Co ist Work-Life-Balance mit 2,6 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Der Betriebsurlaub + Brückentage werden durch die GF für die gesamte Belegschaft festgelegt.
Folge ist, nur (sehr) wenige Urlaubstage bleiben für die *selbstständige* Urlaubsplanung übrig.
Neumodischer Krams.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Man muss danach fragen
Es wird nicht nur sturr auf Qualifikationen geachtet, sondern auch wo man sich hinentwickeln will. Mann kann schnell aufsteigen, wenn man Leistung zeigt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Kunststoff Nehl & Co wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Chemie schneidet Kunststoff Nehl & Co schlechter ab als der Durchschnitt (3,3 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Kunststoff Nehl & Co als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 11 Bewertungen schätzen 55% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Kunststoff Nehl & Co als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Tradition bewahren.





































