13 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Aufgabengebiet und die Arbeit mit den anderen Abteilungen macht mir sehr viel Spaß. Nicht viel Kundenkontakt
Sehr veraltete Strukturen
Bitte auf Gleichberechtigung achten!, Die Führungskraft sollte sich auf eins konzentriere. Darauf achten, dass trotz Wochenmarkt oder Veranstaltung genug Parkplätze vorhanden sind... Eine Prämie wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld einführen-eins davon würde schon ausreichen. Unbeding von 40h auf 37h das reicht völlig!
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich gut, allerdings gibt es eine bestimmte Kollegin, welche leider immer wieder für schlecht Stimmung sorgt
Das Image ist meiner Meinung nach sehr gut
Eine Gleitzeit von 8:30-17:00 ist fast schon frech.. Freitags sollte max bis 12 Kernzeit und unter der Woche bis 15Uhr sein. Man kann ja Telefondienste ausmachen, heute bleibt der bis 17 morgen der jeder einen bestimmten Tag...
Man wird sehr gefördert-muss es aber ansprechen
Leider sehr geringes Gehalt, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld....
Nach meinem Wissen sehr gut
Das Team ist an sich super außer eben eine Kollegin aber ich denke das gibt es immer. Auch andere Abeiteilungen sind super nett
Über eine Kollegin, welche jetzt in Rente ist wurde immer gelästert... sonst werden ältere Kollegen aber gut behandelt
Sie ist super nett leider aber maßlos überfordert mit der vielen Arbeit :(
Die Gleitzeit finde ich wie gesagt katastrophal und eine 40h Woche ist zu viel maximal 37h
Meistens werden nur bestimmte Kollegen informiert und man selber muss sich die Informationen leider selbst beschaffen
Eine bestimmte Kollegin wurde auch schon vor ihrem Aufstiegt mehr wertgeschätzt
Das Aufgabengebiet finde ich sehr sehr gut
Benefits
Man sucht das Gespräch nach einer Gehaltserhöhung und wird direkt abgewiesen, geschätzt werden nur bestimmte Mitarbeiter und Teamleitungen wirken maßlos überfordert
Nicht nur auf die Lieblingskollegen achten, sondern auch auf alle anderen Mitarbeiter
-Ein kostenloses Mitarbeiteressen für Angestellte im Restaurant.
(Waren früher aber mal zwei Essen pro Tag)
So gut wie alles. Am meisten schockiert haben mich aber die Mäuse in der Küche, sowie die falsche Lagerung der Lebensmittel und wie wenig sich für Missstände interessiert wird.
- Weniger Profitorientierung auf Kosten der Angestellten.
- Viel offener, klare und vor allem EHRLICHER kommunizieren.
- Arbeitsschutzgesetze, Hygiene- und Gesundheitsvorschriften einhalten.
- Schulungen und Fortbildungen für Führungskräfte!
Toxisches Arbeitsklima, welches von den Führungskräften begünstigt wird. Ständiges Lästern hinter dem Rücken der Kollegen.
Die allermeisten Mitarbeiter der Kur- und Bäder GmbH sind sich einig und bewusst darüber, dass Sie bei einem schlechten Arbeitgeber angestellt sind und nicht wertgeschätzt werden. Die Probleme offen anzusprechen hat aber meist unangenehme Folgen für den Einzelnen. Auch der Betriebsrat ist keine Hilfe und de facto handlungsunfähig.
Keine. Pause nicht existent. 12 Stunden Schichten ohne Pausen sind an der Tagesordnung. Ruhezeiten zwischen den Schichten werden nicht eingehalten. Es wird einem mit Kündigung und einem schlechten Arbeitszeugnis gedroht, wenn man nicht krank zur Arbeit kommt. (Obwohl man mit Lebensmitteln arbeitet.)
Man wird im Bewerbungsgespräch mit dem Versprechen gelockt, dass man sich einbringen und auch an Entscheidungen mitwirken und in Zukunft auch potenziell mehr Verantwortung übernehmen kann, die Realität sieht aber ganz anders aus.
Gehalt ist mit den Zulagen + Trinkgeld ganz OK. Könnte deutlich besser sein. Nur 12 Gehälter. Mitarbeiteressen wurde weggestrichen.
Immerhin wird so getan als würde man Wert auf regionale Produkte und Nachhaltigkeit setzen. Ist aber mehr Schall und Rauch um nach außen hin die viel zu hohen Preise zu rechtfertigen.
Alles Einzelkämpfer die sich nur um Ihre eigene Angelegenheiten kümmern. Kein Team-Gedanke. Kein Zusammenhalt.
Ältere Kollegen haben Angst gekündigt zu werden und vor der Rente nichts anderes zu finden. Sagt schon alles...
Vorgesetzte haben absolut keine Führungsqualitäten. Sehen Ihre Mitarbeiter nur als Arbeitskraft, welche man nach Lust und Laune ausbeuten kann. Keine Sozialkompetenzen.
Katastrophal. Auf Mitarbeiterzufriedenheit wird überhaupt nichts gegeben. Es wird nicht versucht das Arbeitsleben dort angenehmer zu gestalten.
Keine offene und klare Kommunikation. Es wird einem von der Arbeitgeberseite aus ganz frech ins Gesicht gelogen.
Es wird ständig mit zweierlei Maß gemessen.
Es werden Sachen verlangt die so vorhin nicht abgesprochen oder per Arbeitsvertrag verlangt werden. Man bewirbt sich als Servicekraft im Restaurant und muss dann plötzlich als Sommelier arbeiten, obwohl man dafür nicht ausgebildet wird und auch keine einzige Schulung o.Ä. hat.
Wertschätzung für geleistete Arbeit, Fordern von Innovation, stetige Verbesserungsprozesse
Manchmal sehr lange Entscheidungswege
Regelmäßigere Präsenz der Geschäftsführung in allen Bereichen.
Mitarbeiter noch mehr aus der "das war schon immer so"-Komfortzone rausholen.
Je nach Arbeitsgebiet. Schichten müssen abgedeckt sein, Tourimus und Freizeitbereiche haben natürlich an Wochenend- und Feiertagen geöffnet. Dienstplanwünsche werden erfüllt.
Bunt gemischte Belegschaft von Auszubildenden bis Mitarbeitern, die schon in Rente sind und trotzdem noch weiterarbeiten. Es werden aus allen Altersgruppen Mitarbeiter eingestellt.
Ebenfalls je nach Arbeitsbereich differenziert zu betrachten
Nichts
Flache Hierarchien, kollegialer Umgang, Zusatzleistungen wie freie Eintritte etc.
Nicht alle Abteilungen werden gleich wertgeschätzt. Es werden immer wieder dieselben Fehler gemacht und die Kommunikation ist schlecht. Gehalt sollte besser sein.
Aus Fehlern lernen. Besser mit allen Bereichen kommunizieren. Unverschämte Gäste nicht um jeden Preis halten wollen.
Viele nette Kollegen, keine strengen Regimente.
Nach außen hin glaube ich ok.
Meist ok, aber oft muss man einspringen, weil es an vielen Ecken und Enden klemmt. Viele der guten und gewissenhaften Mitarbeiter sind überlastet, aber das wird oft nicht wahrgenommen.
Je nach Bereich gibt es nicht wirklich Möglichkeiten.
Gehalt ist nicht wirklich gut, aber man kann zumindest Bad, Sauna und Fitnessbereich nutzen und es wird immer wieder etwas Nettes für die Mitarbeiter organisiert.
Es wird versucht, auf Nachhaltigkeit zu achten. Auch soziale Aspekte passen im Großen und Ganzen.
In der Regel gut. Ich kenne keine Fälle von Mobbing oder Ausgrenzung.
Vorbildlich.
Wenn es brennt, sieht man oft niemanden von der Geschäftsleitung oder nur kurz.Einige Abteilungen werden permanent gelobt, abdere gehen unter, weil sie nicht im Vordergrund stehen, aber eigentlich noch mehr arbeiten.
Es sollte mehr hinter den Mitarbeitern gestanden werden, anstatt es immer nur den Gästen recht zu machen, viele Gäste sind verwöhnt und "verzogen" und lassen ihren Frust an Mitarbeitern raus.
Etwas oldschool, aber ok.
Informationen werden nicht zuverlässig weitergegeben. Trotz regelmäßiger Besprechungen gehen viele wichtige Informationen regelmäßig unter.
Die Behandlung ist bei allen fair und gleich.
Interessant ist bestimmt, dass man nie weiß, was am nächsten Tag alles auf einen zu kommt...
Der Parkplatz wird oft zweckentfremdet und deshalb für Mitarbeiter gesperrt.
einige Mitarbeiter sind völlig verblendet,
man bemerkt deutlich den Einfluss der Stadtverwaltung
Fragt man ehemalige Mitarbeiter,
außen hui, aber innen pfui
freie Arbeitszeiten in der Verwaltung,
Überstunden sammeln sich aber ständig an,
einige Stellen sollten mit deutlich mehr Personal besetzt sein
mageres Gehalt, zu wenige Urlaubstage
es gibt ähnlich denkende Grüppchen, die jeweils zusammen halten
Es sind viele ältere Kollegen vorhanden,
werden sehr geschätzt.
teilweise keine Kompetenz,
offen angesprochene Probleme werden nicht gelöst,
sondern auf die lange Bank geschoben
Sanierungsstau, veraltete Technik wird nicht ersetzt
Änderungen werden zu spät mitgeteilt,
wichtige interne Entscheidungen werden nicht rechtzeitig miteinander besprochen
einfach ein großer Verwaltungsapparat,
der sich selbst blockiert
Immer ein offenes Ohr für das gesamte Team egal welcher Bereich
Falsche Entscheidungen, die Mitarbeiter stehen im Gästekontakt
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Am Anfang war es noch ganz ok, Gastro eben, dazu im Schwimmbad, muss man nicht mögen, war aber ok. Dann kamen im Sommer ein Haufen Ferienjobber, die draußen OHNE AUFSICHT eine Bar mit Grill betrieben haben. Niemand hat die teilweise Minderjährigen beaufsichtigt, die dort für die Gäste gegrillt haben. Als ich denen einmal am Anschließen der Gasflasche an den Grill helfen musste, habe ich mir das angeguckt und wow... Ich habe fast brechen müssen. Es sah hygienisch genau so aus, wie man sich vorstellt, wie es bei 4 17-jährigen Jungs mit Mindestlohn für nur 2 Wochen auch aussieht. Eklig! Als ich meinen Vorgesetzen damit konfrontierte, war im das egal. Daraufhin (und wegen anderer Differenzen) habe ich gekünndigt, das konnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Krass.
Es gibt bessere Arbeitszeiten.
Wenn man krank war, musste man selber nach Ersatz suchen, was auf jeden Fall nicht die Aufgabe eines Azubis ist!
Azubis nicht nur als billige Arbeitskräfte einstellen, mehr Abteilungsdurchläufe.
Bessere Arbeitszeiten.
Freundlichere Ausbilder.
Ausbildungsvergütung erhöhen oder Fahrgeld bezuschussen.
Arbeitszeiten gingen öfters mal von 9 Uhr morgens bis 8 Uhr abends.
Man bekommt ein sehr kleines Ausbildungsgehalt.
Die Ausbilder waren sehr schnell genervt, wenn mal etwas nicht sofort geklappt hat und man eine Frage hatte.
Von 2 Jahren Ausbildungszeit musste ich ein ganzes Jahr das gleiche machen und zwar im Solemar an der Kasse stehen und Leute abkassieren.
Für so etwas braucht man keine Ausbildung zu machen.
So verdient kununu Geld.