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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv habe ich die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben wahrgenommen. Die Tätigkeit bot regelmäßig neue Herausforderungen und die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Themen auseinanderzusetzen. Auch die technische Ausstattung und die ergonomischen Arbeitsplätze waren aus meiner Sicht auf einem guten Niveau.
Darüber hinaus gab es sowohl unter den Kolleginnen und Kollegen als auch auf Führungsebene viele engagierte und hilfsbereite Personen, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm war. Diese Aspekte haben meine Zeit im Unternehmen positiv geprägt.
Die fehlenden Entwicklungsperspektiven trotz gezeigtem Interesse an zusätzlicher Verantwortung. Zudem waren Zuständigkeiten und Entscheidungswege nicht immer klar, was die Zusammenarbeit teilweise erschwerte. Auch die häufigen Veränderungen in Strukturen und Verantwortlichkeiten empfand ich als herausfordernd.
Aus meiner Sicht sollte stärker auf die berufliche Weiterentwicklung von Mitarbeitenden eingegangen werden. Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven könnten transparenter aufgezeigt und bei entsprechendem Interesse konsequenter verfolgt werden. Mitarbeitende, die sich langfristig weiterentwickeln und zusätzliche Verantwortung übernehmen möchten, sollten hierbei gezielter unterstützt werden. Dies würde nicht nur die Motivation fördern, sondern auch dazu beitragen, qualifizierte Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen zu binden.
Darüber hinaus halte ich die Auswahl und Entwicklung von Führungskräften für einen wichtigen Erfolgsfaktor. Aus meiner Sicht könnte bei der Besetzung von Führungspositionen noch stärker auf Führungsqualitäten, Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung geachtet werden. Fachliche Kompetenz ist zweifellos wichtig, ersetzt jedoch nicht die Fähigkeiten, die für eine erfolgreiche und mitarbeiterorientierte Führung erforderlich sind.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen war respektvoll und professionell. Gleichzeitig war die Aufgabenverteilung nicht immer klar geregelt. Da ich in einer Schnittstellenfunktion tätig war, kam es häufiger vor, dass Zuständigkeiten unklar waren und Aufgaben mit dem Hinweis „Das ist nicht mein Bereich“ weitergegeben wurden. Dies erschwerte teilweise die Zusammenarbeit und führte zu Verzögerungen in Abläufen. Insgesamt gab es sowohl positive als auch verbesserungswürdige Aspekte.
Das Image des Unternehmens habe ich in der Vergangenheit deutlich positiver wahrgenommen als zuletzt. Aus meiner Sicht hat sich das Bild in den vergangenen Jahren verändert, insbesondere durch organisatorische Veränderungen und eine stärkere Einbindung anderer Standorte beziehungsweise Unternehmenseinheiten. Gleichzeitig wurden auf Geschäfts- und Führungsebene Strukturen und Zuständigkeiten mehrfach angepasst. Viele Mitarbeitende empfanden das Tempo dieser Veränderungen als hoch, wodurch es nicht immer einfach war, sich auf neue Abläufe und Anforderungen einzustellen. Insgesamt hat dies aus meiner Sicht zu einer sinkenden Identifikation mit dem Unternehmen beigetragen.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht unzureichend. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wurde meiner Meinung nach zu wenig eingegangen, und es gab nur begrenzten Spielraum für flexible Arbeitsgestaltung. Insbesondere hätte ich mir mehr Vertrauen und Eigenverantwortung bei der Arbeitszeitgestaltung gewünscht. Auch die festen Arbeitszeiten empfand ich teilweise als nicht mehr zeitgemäß, beispielsweise die regelmäßige Arbeitszeit bis 15:30 Uhr am Freitag. Insgesamt sehe ich hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Weiterbildung im klassischen Sinne spielte für mich eine untergeordnete Rolle, da ich bereits über einen hohen Qualifikationsabschluss verfügte. Wichtig war mir vielmehr die berufliche Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens. Hierzu habe ich mehrfach aktiv das Gespräch gesucht und Interesse an zusätzlichen Aufgaben sowie Entwicklungsmöglichkeiten signalisiert. Zwar wurden entsprechende Gespräche geführt und mögliche Perspektiven angesprochen, konkrete Schritte oder Veränderungen blieben jedoch über einen längeren Zeitraum aus. Dadurch entstand bei mir zunehmend der Eindruck, auf der Stelle zu treten. Letztlich war die fehlende berufliche Perspektive einer der wesentlichen Gründe für meinen Entschluss, das Unternehmen zu verlassen.
Mit der Vergütung war ich insgesamt nicht zufrieden. Das Gehalt entsprach aus meiner Sicht nicht in vollem Umfang den Anforderungen und der Verantwortung der Tätigkeit. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sehe ich hier deutlichen Verbesserungsbedarf, um qualifizierte Mitarbeitende langfristig zu gewinnen und zu halten.
Zu diesem Punkt kann ich nur eine eingeschränkte Bewertung abgeben. Es gab meines Wissens nach Verantwortlichkeiten für Umwelt- und Sozialthemen, konkrete Maßnahmen oder Ergebnisse waren für mich im Arbeitsalltag jedoch kaum sichtbar. Mehr Transparenz und Kommunikation zu diesen Themen wären aus meiner Sicht wünschenswert gewesen.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt durchwachsen. Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, unterstützten bei Fragen und bemühten sich um eine gute Zusammenarbeit. Gleichzeitig gab es Situationen, in denen Themen aufgrund unklarer Zuständigkeiten mit dem Hinweis „Das ist nicht mein Bereich“ weitergegeben wurden. Dadurch war die gegenseitige Unterstützung nicht immer im gleichen Maß vorhanden. Insgesamt gab es sowohl positive als auch verbesserungswürdige Erfahrungen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht überwiegend respektvoll und wertschätzend. Die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender wurde im Arbeitsalltag grundsätzlich anerkannt und geschätzt. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass dieses Wissen und die Erfahrung in manchen Situationen noch stärker genutzt und eingebunden werden könnten. Insgesamt habe ich diesen Bereich jedoch positiv wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich sehr unterschiedlich erlebt. Es gab Führungskräfte, die ihre Rolle hervorragend ausgefüllt haben, ansprechbar waren und ihre Mitarbeitenden aktiv unterstützt haben. Gleichzeitig gab es auch Führungskräfte, bei denen ich den Eindruck hatte, dass die Besetzung der Position nicht optimal gewählt war. Dies zeigte sich unter anderem in der Mitarbeiterführung, der Kommunikation und der Organisation von Abläufen. Insgesamt ergibt sich daher ein gemischtes Bild.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt durchschnittlich. Positiv hervorzuheben sind die technische Ausstattung sowie die ergonomischen Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Gleichzeitig gab es jedoch einige Faktoren, die das konzentrierte Arbeiten erschwerten. Insbesondere in den Sommermonaten wurden die Temperaturen in den Büroräumen teilweise sehr hoch, was die Konzentration beeinträchtigte. Darüber hinaus war der Geräuschpegel in den Großraumbüros der Verwaltung häufig recht hoch. Für Aufgaben, die ein hohes Maß an Konzentration erforderten, war das Arbeiten im Homeoffice daher oftmals deutlich angenehmer und produktiver.
Die Kommunikation war insgesamt solide, bot jedoch Verbesserungspotenzial. Informationen wurden grundsätzlich weitergegeben, allerdings nicht immer transparent oder rechtzeitig. Insbesondere bereichsübergreifend kam es gelegentlich zu Missverständnissen oder Unklarheiten hinsichtlich von Zuständigkeiten. In meiner Tätigkeit als Schnittstelle zwischen verschiedenen Abteilungen hätte ich mir teilweise eine klarere Abstimmung und verbindlichere Kommunikation gewünscht.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus waren die Führungspositionen am Standort fast ausschließlich mit Männern besetzt. Ob dies daran lag, dass sich keine geeigneten Frauen auf diese Stellen beworben haben oder andere Gründe hatte, kann ich nicht beurteilen. Gleichzeitig hatte ich bei einigen Kolleginnen und Kollegen den Eindruck, dass der Wunsch nach Weiterbildung und beruflicher Weiterentwicklung vorhanden war, sich daraus jedoch nicht immer entsprechende Perspektiven ergeben haben. Da ich die Qualifikationen und Bewerbungsverfahren nicht im Detail kenne, kann ich nicht bewerten, ob dies gerechtfertigt war. Deshalb fällt mir eine eindeutige Beurteilung dieses Punktes schwer.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, spannend und boten stets neue Herausforderungen. Durch die Vielfalt der Themen und die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Bereichen wurde die Tätigkeit nie eintönig. Besonders positiv empfand ich, dass man regelmäßig die Möglichkeit hatte, sich mit neuen Fragestellungen auseinanderzusetzen und fachlich weiterzuentwickeln. Für mich war dies einer der größten Pluspunkte des Arbeitgebers.
moderner Maschinenpark
angenehme Arbeitsraumumgebung
inzwischen nicht mehr so engmaschige Urlaubsplanung
betr. Altersvorsorge
Betriebsarzt
Umgang der mittleren Führungsschicht mit den MA
junge Wilde übersehen das Wesentliche
keine wirklichen Fachleute / Ingenieur(in) in der mittleren Führungsschicht
definition Ingenieur: Berufsbezeichnung für studierte Fachleute auf technischen Gebieten
Lohngefüge ist ausbaufähig
Aufenthalts- oder Kantinenraum erstellen
Betriebsrat aktiv ins Boot nehmen
Gehaltsgefüge anpassen, damit Maschinenführer nicht Abwandern
Parkplatzsituation könnte besser sein
manche Vorgesetzte auf Seminare für Mitarbeiterführung schicken, aber keine 8 Std. sondern min. 80 Std. --- IHK und Handwerkskammern bieten solche an...
allgemeine betr. Unsicherheit, jeder beäugt den Anderen
zehrt noch vom Ansehen der letzten 30 Jahre
Verbesserungswürdig in manchen Bereichen
junge MA müssen zur Weiterbildung mehr motiviert werden und nicht mit 2-3 tägigen Kursen abgespeist werden
Gehalt liegt im unteren Mittelfeld im Schwarzwald-Baar Kreis, Masterabsolventen echauffieren sich über das Gehaltsgefüge, spez. der
langjährigen Meister und Techniker, weil diese offensichtlich in der
"selben Liga" verdienen (oder vielleicht noch besser)
ausbaufähig, eine neue Deckenbeleuchtung ersetzt noch kein besonderes Umweltbewusstsein....
relativ gut, solange die mittlere Führungsschicht die Finger weg lässt...
Erfahrung gegen Studium, zuviele Hochschulabsolventen die ihr Wissen für das einzig Richtige halten...
ein Teil der mittleren Führungsschicht sowie manche Bereichsleiter haben keinerlei Führungsqualitäten, Schade das die "Babyboomer" langsam alle in Rente gehen, denn diese wissen / wussten noch wo man anpacken muss(te)
moderner Maschinenpark, aber keine oder nur kleine Sozialräume.
Es fehlt generell ein Kantinenraum,
meist klimatisierte Produktionsräume - Super
manchmal hängt die Information dem Tagesgeschehen "hinterher"
Produktbedingt enge Möglichkeiten
Das Unternehmen war über viele Jahre ein stabiler und verlässlicher Arbeitsplatz. Gehalt kam immer pünktlich, die Arbeitsbedingungen waren in Ordnung und die Zusammenarbeit mit den Kollegen war sehr angenehm. Besonders geschätzt habe ich die langfristige Sicherheit und das ruhige Arbeitsumfeld. Auch als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund wurde ich respektvoll behandelt.
Für mich persönlich war es schwierig, mich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Auch wenn es grundsätzlich Möglichkeiten für andere gab, haben sich für mich keine echten Chancen ergeben. Vielleicht hatte ich einfach Pech oder habe zur falschen Zeit am falschen Ort gearbeitet. Besonders von meiner direkten Führungskraft hätte ich mir mehr Unterstützung und Wertschätzung gewünscht.
Mehr Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter und mehr echte Entwicklungsmöglichkeiten. Eine offenere Kommunikation durch Vorgesetzte würde helfen.
Ruhige und meist angenehme Atmosphäre, respektvoller Umgang. Ich habe mich im Team wohlgefühlt.
Das Unternehmen hat einen stabilen Ruf, viele Kollegen waren lange dabei.
Insgesamt war die Balance zwischen Arbeit und Privatleben okay, aber es gab wenig Spielraum für individuelle Wünsche.
Leider keine wirklichen Möglichkeiten zur Entwicklung oder Weiterbildung, vor allem für langjährige Mitarbeiter.
Das Gehalt war ok und kam immer pünktlich. Die Sozialleistungen waren im üblichen Rahmen.
Es gab einige Ansätze, aber dieses Thema hatte keinen großen Fokus.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen war immer gut. Man konnte sich aufeinander verlassen, der Umgang war freundlich und hilfsbereit.
Ältere Kollegen wurden grundsätzlich respektvoll behandelt
Von meiner direkten Führungskraft habe ich zu wenig Wertschätzung erlebt. Es war schwer, sich gesehen oder gefördert zu fühlen.
Die Arbeitsmittel waren vorhanden, der Arbeitsplatz war sicher und funktional eingerichtet.
Allgemeine Informationen wurden geteilt, aber der direkte Austausch mit der Führungskraft war oft oberflächlich.
Ich habe keinen Unterschied in der Behandlung gespürt – Herkunft oder Hintergrund spielten keine Rolle.
Die Aufgaben waren meistens gut strukturiert und klar. Man konnte sich darauf verlassen, was zu tun ist. Neue oder abwechslungsreiche Aufgaben gab es nur selten. Für mich persönlich fehlte manchmal die Herausforderung, um mich weiter zu entwickeln.
moderne Arbeitsplätze
betr. Altersvorsorge
Betriebsarzt
Essenszulage
inzwischen mehr Häuptlinge wie Indianer
misserable Parkplatzsituation
mehr als 50% der Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund, wissen daher oft nicht, was Sozialpartner sind und das wird ausgenützt
sehr schlechtes Lohngefüge, hat die aktuelle Situation noch nicht begriffen
mittlere Führungsebene auf Weiterbildung für Mitarbeiterführung schicken, nicht 6-8 Stunden bei einer arbeitgeberfreundlichen Schulung, sondern 250-300 Std., so wie sie jeder Meister während seiner Meisterausbildung
wenig Wertschätzung
wenig Lob
fast keine geschulten Führungskräfte / Meister
es wird viel geredet und in Aussicht gestellt....
ließt man die anderen Bewertungen könnte man meinen das hier die Weiterbildung gefördert wird, die Tatsache sieht aber bedeutend schlechter aus
Vermutlich hat die Personalabteilung die eine oder andere Bewertung ins Netz gestellt
innerhalb der Abtlg. relativ gut
Administration schießt gegeneinander
Belegschaft muss es ausbaden
Chefetage hat gutes Verhältnis zu älteren Kollegen
die mittl. Führungsebene setzt Arroganz gegen Erfahrung
Erfahrung gegen Studienabgänger ohne jegl. Berufserfahrung
die "alten" Vorgesetzten haben noch Führungsstil und Führungserfahrung
die "jungen Wilden" Bachelor und Master of Desaster sind Bürokraten ohne jegliche Führungskultur
teilweise schnelle Informationen
Sozialleistungen zufriedenstellend
Gehalt / Lohn zu gering
Firma hält sich lohntechnisch für den Nabel der Welt, bemerkt aber nicht , das sie schon lange im unteren Mittelfeld mitspielen...
Facharbeiter suchen sich in der näheren Umgebung bedeutend besser entlohnenede Arbeitsplätze
der teilweise sehr moderne Maschinenpark fordert und setzt Einsatz voraus
Arbeitsbelastung teilweise sehr groß und wird nicht belohnt