Für Veränderung ist die Position auf dem Markt gefühlt zu sicher
Gut am Arbeitgeber finde ich
- die Kollegen
- die Lage zwischen etlichen Gastros etc.
- die jüngeren Persönlichkeiten die tatsächlich etwas verändern wollen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- die Betriebsblindheit
- die Sturrheit der Entscheidungen
- Struktur der Vorgesetzten
- Keine Möglichkeit, seine Probleme ernsthaft mitzuteilen, ohne direkt mit der Geschäftsführung zu sprechen
- bei den meisten Mitarbeitern werden Fehler regelrecht gesucht, andere dürfen machen was Sie wollen und jeder weiß es
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt durch abschieben von Arbeit auf andere Kollegen, dauerhafte Störungen, Kontrolle durch Vorgesetzten und viele andere derartige Dinge. Mit dem Arbeitsaufkommen über die verschiedenen Kontaktwege war ein stressfreies Arbeiten nur sehr selten möglich.
Image
Intern kein gutes Image
Work-Life-Balance
Gab es nicht, Home-Office strikt abgelehnt - da arbeitet ja niemand etwas -, viele Urlaubstage schon vorab verplant (Januar, Fasching, Dezember), Gleitzeit war sehr lange Zeit nicht erwünscht
Karriere/Weiterbildung
Die Persönlichkeitsentwicklung wird durch den stressigen Alltag geformt. Karriere und Weiterbildung gab es nicht.
Kollegenzusammenhalt
Da viele Mitarbeiter eine ähnliche Meinung haben, halten diese Zusammen. Das Verhältnis ist besser als viele im Unternehmen es sich wünschen, wahrscheinlich ein Grund wieso doch eher wenige Mitarbeiter trotz großer Unzufriedenheit kündigen.
Umgang mit älteren Kollegen
Manche so, manche so
Vorgesetztenverhalten
1 Stern ist eigentlich 1 Stern zu viel.
Muss dringend aufgearbeitet werden um Schaden in der Mitarbeiterschaft einzudämmen.
Arbeitsbedingungen
Technisches Equipment: Man kann sich nicht beschweren
Räumlichkeiten: Leider absolut out of date. Für die Tätigkeiten komplett unpassende Räume was Lautstärke und Fußverkehr angeht. Wände sind eigentlich nur zur Deko, man hört jedes gesprochene Wort im Büro nebenan.
Kommunikation
- Regelmäßige Meetings: Ja
- sinnvoller Inhalt in diesen Meetings: Nein
Die gleichen Themen werden wochenlang besprochen, sobald Punkte aus diesen Besprechungen wichtig werden, weiß selbst die Führungskraft trotz Protokoll nichts davon. Prozesse werden im Endeffekt erstellt, vergessen und wieder überworfen.
Interessante Aufgaben
Interessantes Gebiet, allerdings wird es natürlich bei täglich gleicher Arbeit immer langweiliger. Man lernt jedenfalls einiges über die Produkte kennen.