87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele möglichkeiten. Man kann sich gut weiterentwickeln. Man lernt sehr viel.
nichts
keine
entspannt, profesionell
klassisches Familienunternehmen
super
man kann vieles machen
gut
gut
super
respektvoll
sehr gut
sehr gut
super
ist gegeben 100%
umfangreich
Würde den Rahmen sprengen. Ich bin rund um zufrieden.
Da fällt mir auf die Stelle nichts ein ♂️
Am besten so bleiben ist alles sehr stabil und ich fühle mich pudelwohl
Familienfreundlicher Umgang
Klassisches Familienunternehmen seit über 50 Jahren und das wird gelebt
Ist gegeben, kommt aber auch auf die Abteilung drauf an
Kann man ….. ich habs gemacht über die IHK und mein Chef hat alles bezahlt mercy nochmal dafür
Ich bin sehr zufrieden und das schon seit einigen Jahren danke
Ok
Sehr gutes miteinander
Sehr respektvoll
Top
Sehr gut
Offen direkt ehrlich- so mag ich es
Sehr ausgeglichen
Das Arbeiten am Mensch ist interessant und wenn Geld dazu kommt, ist es noch interessanter….
Freundlich, auf Augenhöhe, man fühlte sich wohl, angenehme Gespräche
Hab ich nichts
Bisschen ergonomische Möglichkeiten
Kollegial
Sehr gut
Super
Ja
Vorhanden
Gut
Teamwork
Harmonisch
Augenhöhe
Sehr gut
Super
Ja
Vielseitig
Familiäres Umfeld, Top professionell, Menschlichkeit, Eigenverantwortung
Die Arbeit macht unfassbar Spaß, würden Mitarbeiter mehr geschätzt und gefördert werden, man fair behandelt werden und man auf Anliegen mehr eingehen, würde sich das auf alles auswirken: Motivation, Arbeitsklima und auch sonst alles, langfristig wird die Firma dadurch profitieren.
Angespannt. Unzufrieden. Unfair. Einfach allgemein nicht gut.
Ehemalige Mitarbeiter sagen, dass war die beste Entscheidung gewesen. Das kann ich persönlich bestätigen. Unter den Mitarbeitern haben auch alle Sachen, die sie stören.
Krankheitstage wegen Kindern ist ein rotes Tuch.
Kaum Förderung.
Abteilungen arbeiten gegeneinander und nicht miteinander.
Vorgesetzte absolut fehl in ihrer Position. Würden als Angestellte in keiner Firma eine solche Position erreichen.
Absolut katastrophal. Das meiste hat man zufällig mitbekommen, meist Tage/Wochen später. Und bis man es mitbekommen hat, hat es sich zwischenzeitlich noch dreimal geändert. Aber auch die Vorgesetzten untereinander scheinen nicht miteinander zu kommunizieren.
Absolut nicht. Nur Familienmitglieder, Verwandte oder gute Freunde können sich alles erlauben. Alle anderen Mitarbeiter wurde je nach Sympathie behandelt. Abteilungen haben ihre eigenen Regeln aber auch in den jeweiligen Abteilungen geht es nur nach Sympathie, Leistung bringen ist da nicht wirklich wichtig gewesen.
Die Arbeit an sich war top. Abwechslungsreich, Spannend und Interessant. Hat wirklich Spaß gemacht.
- stets offenes und respektvolles Miteinander
- Rücksicht auf persönliche Belange
- regelmäßig Teamevents
Ich bin jetzt schon einige Jahr da und kann bis dato nichts negatives sagen. Auf weitere Jahre :)
Ich komme immer sehr gerne auf Arbeit. Einen größeren Garant für einen top Arbeitgeber gibt es nicht. Hier wird noch gemeinsam als Team am Erfolg gearbeitet. Des Weiteren wird auch auf die persönlichen Belange Rücksicht genommen, was nicht selbstverständlich ist. Hier kann sich jeder weiterentwickeln.
Familienunternehmen seit 50 Jahren! Mehr brauch ich nicht zu sagen. Die unzähligen positiven Kundenbewertungen und Auszeichnungen sprechen für sich. Hier ist der Kunde noch Kunde und keine Nummer.
Man kann sich jederzeit weiterbilden. Man muss es einfach nur ansprechen.
Ich kann mich nicht beschweren. Wer hart arbeitet, wird entsprechend belohnt. Das Gehalt kam immer überpünktlich.
Trotz der unterschiedlichen Charaktere und Altersklassen sind wir ein Team. Bei Fragen und/oder Problemen wird sich gegenseitig geholfen. Hier arbeitet man noch miteinander statts gegeneinander. Wir gehen alle freundlich und respektvoll miteinander um. Dabei ist auch der ein oder andere Scherz drin :)
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets respektvoll. Es gab mehrere Kolleginnen und Kollegen, die auch nach Renteneintritt im Unternehmen blieben.
Top! Habe ich in noch keiner Firma erlebt. Immer fair und auf Augenhöhe. Hier findet man immer ein offenes Ohr. Verbesserungsvorschläge und Kritik werden stets respektvoll und offen kommuniziert.
Ich kann mir keinen besseren Arbeitsort vorstellen!
Moderne Arbeitsplätze in einem offenen und lichtdurchfluteten Büro. Hier hockt man nicht aufeinander, sondern kann sich noch frei entfalten. Des Weiteren ist es auch nicht selbstverständlich kostenlos Kaffee, Getränke, Obst und Süßes zu erhalten. Auch die regelmäßigen Teamevents sind eine schöne Abwechslung zum Alltag.
P.S. Hier wird auch noch an jeden Geburtstag gedacht ;)
Der offene Umgang mit allen Mitarbeitern und die Gesprächsbereitschaft unter allen Kollegen. Egal ob Praktikant, Azubi, Angestellter oder Vorgesetzter. Die Kommunikation erfolgt immer auf Augenhöhe.
Jeder wird gleich behandelt. Hier wird kein Unterschied gemacht.
wird immer schlimmer. Man kann sich nicht wohl fühlen. Man steht permanent unter irgendeinem Generalverdacht etwas falsch gemacht zu haben.
Die Firma bemüht sich stetig ihr Image zu polieren.
Ist möglich. Je nach Abteilung aber nicht Planbar.
Nicht vorhanden.
Ma kann sich hier auf nichts verlassen und soziale Leistungen lehnt die Firma grundsätzlich ab.
Wie bereits gesagt, unsozial zu den Mitarbeitern.
Mit einigen mehr, mit anderen weniger. Man muss wissen wem man trauen kann. Hier versuchen einige, andere in die Pfanne zu hauen.
Narzistisch & unsozial. Mitarbeiter werden durch betriebliche Entscheidungen systematisch benachteiligt, was wiederum zum Vorteil der Firma ist. Das wirkt sich unter anderem erheblich und negativ auf das Gehalt aus, was der Geschäftsleitung aber egal ist.
Meist werden über WhatsApp Beschwerden der Geschäftsleitung geäußert. Das meiste ist für die Angestellten nicht nachvollziehbar.
Manche sind gleicher
Immer das gleiche.
Die Büroräume waren sauber und angenehm, und es gab guten Kaffee sowie eine ordentliche Grundausstattung. Einige Kolleginnen und Kollegen waren sehr engagiert und hilfsbereit, besonders bei Rückfragen oder Problemen im Arbeitsalltag. Arbeitsmaterialien wie Visitenkarten wurden zuverlässig und rechtzeitig bereitgestellt.
Die Arbeitsorganisation war häufig unstrukturiert, was den Alltag unnötig erschwerte. Ein klarer Onboarding-Prozess fehlte, wodurch man sich vieles selbst beibringen musste. Das Arbeitspensum war dauerhaft sehr hoch und mit dem vorhandenen Bürotag kaum zu bewältigen. Technische Ausstattung und interne Abläufe wirkten veraltet und nicht aufeinander abgestimmt. Absprachen waren oft unverbindlich, und die Führung zeigte sich in wichtigen Situationen wenig zuverlässig. Insgesamt passten die Arbeitsbedingungen und die tatsächliche Belastung nicht zu einem modernen Unternehmen.
Ein strukturierter und klar definierter Onboarding-Prozess wäre dringend notwendig, um neuen Mitarbeitenden den Einstieg zu erleichtern und die Einarbeitung nachvollziehbarer zu gestalten. Zudem wäre es sinnvoll, die Führungsverantwortung breiter aufzustellen, beispielsweise durch eine zusätzliche Leitungsebene im Vertrieb. Dadurch könnte der Vertrieb gezielter geführt werden, während die Gesamtverantwortung der Geschäftsleitung entlastet würde. Darüber haus sollten Absprachen verlässlicher eingehalten und das Arbeitspensum realistischer gestaltet werden, um eine nachhaltige Arbeitsbelastung zu gewährleisten. Auch eine Modernisierung von Prozessen und Strukturen — sowohl technisch als auch organisatorisch — wäre ein wichtiger Schritt, um das Unternehmen zeitgemäß aufzustellen.
Die Stimmung im Büro war nach außen hin freundlich und höflich, allerdings überwiegend oberflächlich. Man merkte schnell, dass hinter der Fassade eine ausgeprägte Loyalitäts- und Gefälligkeitskultur herrscht, bei der einige Kollegen eher durch Anpassung an die Führung als durch Kompetenz auffallen. Das erzeugt eine Atmosphäre, die eher an ein Arbeitsumfeld der 90er erinnert als an ein modernes Unternehmen im Jahr 2025. Insgesamt fehlte ein zeitgemäßes, offenes Miteinander, in dem echte Zusammenarbeit und Transparenz gefördert werden.
Nach außen hat das Unternehmen ein sehr gutes Image, was sich auch in vielen positiven Online-Bewertungen widerspiegelt. Im Arbeitsalltag wurde stark darauf geachtet, Kundinnen und Kunden aktiv zu einer positiven Rezension zu motivieren, wodurch das äußere Bild möglicherweise nicht immer vollständig die interne Realität widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance war in meiner Erfahrung kaum gegeben. Im Bewerbungsgespräch wurde von zwei festen Bürotagen pro Woche gesprochen – tatsächlich gab es jedoch nur einen, und selbst dieser wurde häufig dadurch eingeschränkt, dass kurzfristig Kundentermine ins Büro gelegt wurden. Für die Menge an administrativen Aufgaben, Dokumenten und Nachbearbeitung im Finanzbereich wäre ein zweiter Bürotag dringend notwendig gewesen.
Da die Kommunikation unterwegs stark erschwert war und Rückrufe größtenteils auf den Bürotag gebündelt werden mussten, entstand ein enormer Arbeitsstau. Viele Aufgaben ließen sich daher nur durch regelmäßige Überstunden bewältigen. Obwohl Wochenendarbeit offiziell nicht verlangt wurde, war sie in der Praxis oft die einzige Möglichkeit, um überhaupt hinterherzukommen.
Auch die täglichen Fahrzeiten zwischen den teils weit entfernten Kundenterminen summierten sich erheblich. An manchen Tagen war man mehrere Stunden im Auto unterwegs, was zusätzlich zu langen Arbeitstagen führte. Insgesamt war es kaum möglich, die Arbeitsbelastung innerhalb regulärer Arbeitszeiten zu bewältigen.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden. Nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit konnte man Qualifikationen erwerben, die für die weitere Arbeit im Bereich der Baufinanzierung relevant sind; diese wurden auch vom Unternehmen unterstützt und finanziert.
Karriereschritte waren grundsätzlich möglich, wirkten jedoch stark leistungs- und einsatzabhängig. Um tatsächlich voranzukommen, schien ein sehr hoher persönlicher Einsatz notwendig zu sein, was nicht für jede Lebenssituation realistisch umsetzbar war.
Das Grundgehalt war in Ordnung, stand jedoch aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. Um ein wirklich gutes Einkommen zu erzielen, musste man extrem viel arbeiten und große Teile seiner Freizeit investieren. Für Mitarbeitende, die ein gesundes Work-Life-Balance-Level anstreben oder auch außerhalb der Arbeit noch Zeit für sich benötigen, war das kaum realistisch umsetzbar.
Die Sozialleistungen fielen insgesamt eher gering aus. Es gab eine betriebliche Altersvorsorge, darüber hinaus jedoch keine nennenswerten Benefits oder Zusatzleistungen. Auch die Anzahl der Urlaubstage war für die hohe Belastung und die intensiven Arbeitswochen deutlich unter dem, was man in einem modernen Arbeitsumfeld erwarten würde.
Im Bereich Umweltbewusstsein besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Ein großer Teil der Arbeit fand im Auto statt, wodurch zwangsläufig ein hoher CO₂-Ausstoß entstand. Zusätzlich wurde im Unternehmen sehr papierlastig gearbeitet. Viele Prozesse, die problemlos digital ablaufen könnten, erfolgten weiterhin in klassischer Papierform, was sowohl zeitaufwendig als auch wenig nachhaltig ist.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr unterschiedlich. Es gab einzelne Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit menschlich wie fachlich sehr angenehm war und durch die der Arbeitsalltag deutlich erträglicher wurde. Gleichzeitig wirkten viele Beziehungen eher oberflächlich, und echtes Teamgefühl war oft abhängig von einzelnen Personen statt von einer gelebten Unternehmenskultur. Insgesamt gab es Unterstützung, aber sie basierte mehr auf persönlichen Zufällen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war sehr respektvoll. Es gab mehrere Kolleginnen und Kollegen, die auch über das reguläre Rentenalter hinaus im Unternehmen blieben und individuell angepasste Arbeitsmodelle nutzen konnten. Dazu gehörten reduzierte Wochenarbeitszeiten oder angepasste Aufgabenbereiche, wenn Tätigkeiten wie häufiges Fahren nicht mehr möglich waren. Insgesamt wurde hier sichtbar darauf geachtet, ältere Mitarbeitende wertschätzend und flexibel einzubinden.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich das Führungsverhalten als wenig zuverlässig und organisatorisch schwach erlebt. Bereits ab dem ersten Arbeitstag kam es zu kurzfristigen Terminverschiebungen durch den Vorgesetzten, und dieses Muster zog sich leider durch den gesamten Arbeitsalltag. Absprachen hatten selten Verbindlichkeit, was die Planung deutlich erschwerte.
Auch in der Einarbeitung zeigte sich ein mangelnder struktureller Rahmen. Es gab keinen klar definierten Onboarding-Prozess, wodurch viele Themen „im laufenden Betrieb“ nebenbei vermittelt wurden. Wichtige Arbeitsabläufe und Systeme musste man sich größtenteils selbst erarbeiten, weil weder eine durchdachte Vorbereitung noch eine koordinierte Wissensvermittlung vorhanden war. Technische Fragen oder Probleme konnten seitens des Vorgesetzten häufig nicht beantwortet werden, was die Unsicherheit zu Beginn zusätzlich verstärkte.
Zudem entstand der Eindruck, dass Verantwortung bei Fehlern eher an Mitarbeitende weitergegeben wurde, anstatt diese gemeinsam zu lösen oder als Führungskraft klar Stellung zu beziehen.
Die Arbeitsbedingungen waren in vielen Bereichen ausbaufähig. Die technische Ausstattung war uneinheitlich und führte häufig zu vermeidbaren Problemen, da Geräte und Systeme nicht optimal aufeinander abgestimmt waren. Auch die fehlende Bereitstellung eines Diensthandys erschwerte die Arbeit im Außendienst deutlich, insbesondere wenn wichtige Informationen unterwegs benötigt wurden.
Die organisatorischen Rahmenbedingungen wirkten insgesamt wenig strukturiert. Der einzige Bürotag pro Woche war für die Menge an administrativen Aufgaben kaum ausreichend, wodurch ein erheblicher Teil der Arbeit in die Randzeiten oder ins Privatleben verlagert werden musste. Zusätzlich waren die Fahrstrecken zwischen den Kundenterminen teilweise sehr lang, was regelmäßig zu stark verlängerten Arbeitstagen führte.
Insgesamt waren die Arbeitsbedingungen eher belastend und entsprachen nicht dem, was man in einem modernen Arbeitsumfeld erwarten würde.
Die interne Kommunikation empfand ich als stark verbesserungswürdig. Besonders im Außendienst war es schwierig, auf dem aktuellen Stand zu bleiben, da es kein Diensthandy gab und wichtige Informationen ausschließlich über E-Mail oder das CRM-System liefen. Dadurch musste man unterwegs ständig privat erreichbar sein oder im Büro bzw. zu hause alles nacharbeiten. Das führte dazu, dass man im Tagesgeschäft kaum die Möglichkeit hatte, die Vielzahl an eingehenden Nachrichten zeitnah zu sichten oder strukturiert abzuarbeiten.
Oft erhielt man kurze, unvollständige Hinweise per Anruf auf das eigene Privattelefon, was weder effizient noch professionell war. Auch die abteilungsübergreifende Kommunikation war wenig strukturiert und wirkte häufig improvisiert. Insgesamt war das Kommunikationskonzept nicht auf die Anforderungen eines modernen Außendienstes ausgelegt.
Grundsätzlich wurde im Unternehmen darauf geachtet, Mitarbeitende gleich zu behandeln. In der Praxis wirkte die Gleichberechtigung jedoch nicht immer durchgehend umgesetzt. Vor allem langjährige Mitarbeitende oder diejenigen, die ein besonders enges Verhältnis zur Führung hatten, schienen teilweise bevorzugt behandelt zu werden. Neue oder weniger vernetzte Mitarbeitende hatten es entsprechend oft schwerer, sich im gleichen Maße Gehör zu verschaffen oder Unterstützung zu erhalten.
Die eigentliche Aufgabe im Außendienst – Kundentermine wahrnehmen, individuelle Situationen einschätzen und beratend unterstützen – war grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Wer gerne mit Menschen arbeitet und Freude an vertrieblichen Tätigkeiten hat, findet hier an sich eine sinnvolle und erfüllende Tätigkeit.
Allerdings wurde der positive Kern der Aufgabe durch organisatorische Rahmenbedingungen stark beeinträchtigt. Viele Prozesse waren unnötig kompliziert oder schlecht strukturiert, was die Durchführung der eigentlichen Kernaufgaben erschwerte. Dadurch ging ein Großteil der Energie in administrative oder organisatorische Herausforderungen, anstatt in die eigentliche Beratungsarbeit.
Familienorientiert
zu wenig Empathie,
Homeoffice
Eintönigkeit
Kollegen sind nett
Wird drauf geachtet
Top vorgesetze
Man kann Sachen ansprechen
So verdient kununu Geld.