33 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Könnte mehr Geld geben
Das Gehalt.
Schlechte Einarbeitung.
Machtposition werden ausgenutzt.
Offenen und ehrliche Kommunikation von Anfang an.
Unfreundlich und gemein. Alle sehen dich als Konkurrenz. Niemand möchte durch dich ersetzt werden.
Ist in Ordnung.
Jeder denkt nur an sich.
Jeder ist austauschbar, niemand macht sich die Mühe mit dir zu reden. Auch wenn du öfters nachfragst und dir Mühe machst.
Jeder macht sehr auf freundlich, aber hinter dem Rücken wird immer gelästert.
Kostenlosen Kaffe und die Bezahlung.
Umgang mit Menschen.
Keine gute Logistik und Planung.
Probleme werden ignorier bis sie explodiere.
Wenn man mal mehr als 5 Tage krank ist wird man sofort als Problemfall gesehen.
Umgang mit Menschen lernen und das auch so den Gruppenleitern Weitergeben was manchmal an toxischer Atmosphäre herrscht und das als okay empfunden wird ist wirklich erschreckend.
Mobbing sollte mehr nachgegangen werden anstatt zu sagen das ist nun Mal so oder lass dir dickes Fell Wachsen. Das ist einfach in einer modernen Firma ein No Go.
Auch viele Rassistische Aussagen wurden gegen Mitarbeiterinnen getätigt die eine andere Hautfarbe hatten und das regelmäßig.
Kommt auf die Abteilung an.
Auch sehr unterschiedlich aber meistens eher schlecht.
Vorgesetzte die keine Ahnung haben wie man mit Mitarbeitern umgeht und sogar Hintern deren rücken über sie lästert.
Gleich Null man erfährt entweder gar nichts oder nur am Rande.
Blinde Versprechungen die nicht eingehalten werden, weil die kvp eindeutig Angst hat das man krank macht bevor der AV ausläuft. VORSICHT Nicht täuschen lassen.
MA mehr wertschätzen und nicht als immer wieder austauschbare Arbeitskraft behandeln, die von vornherein nicht bleiben werden.
Die meisten Kollegen leben nur von lästern und hintergehen, deswegen eigentlich Null Sterne. Das stört die Arbeitsatmosphäre sehr.
Seit elanco übernommen hat geht alles Berg ab in sehr vielen Bereichen.
Der einzige Grund das man da Arbeiten will...
Kommt auf die Stimmung der einzelnen an. Aber in meinem Bereich durch das lästern kaum Kollegen zusammenhalt möglich
Chefs lügen einem ins Gesicht um besser da zu stehen, um hinter deinem Rücken schon planen dich zu kicken oder dir eins reinzuwürgen.
Wer keinen unbefristet Vertrag hat wird da nicht lange bleiben...
Schlechte Führung
Es ist einfach Traum, besonders wenn du auslander bist.
Einfach alte doofe koh, nur paar
Gehalt
Kollegen
Betriebsleiter/in stückzahlorientiert, wenig Sinn für Menschlichkeit.
Schichtarbeit.
Kommunikation sehr lückenhaft.
Schichtarbeit auf Früh- und Spätschicht beschränken, Kommunikation verbessern, Ausbildung/Weiterbildung fördern. Auswahlverfahren für neue Mitarbeiter strenger machen.
Das amerikanische Image von Elanco ist in Kiel nicht bekannt, aber das deutsche Image als guter aber mental anstrengender Arbeitsplatz bleibt erhalten.
Schichtarbeit nimmt einem einiges von seiner Lebenszeit und ist auch nicht für die Gesundheit förderlich.
Leider werden Potenziale häufig nicht genutzt und Mitarbeiter werden gehen gelassen.
Klimaschutz und möglichst sinnvolle Verwendung der Ressourcen werden durchaus gepredigt.
Die Kollegen sind nett, leider sorgt das Führungsteam häufig für die Aufspaltung von guten Verhältnissen.
Das Gehalt ist gut, die Kollegen nett, aber auf Dauer möchte man nicht bleiben, da die Führungskräfte nicht mehr an Menschen sondern an Stückzahl orientiert sind.
- Gehalt
- Kollegenzusammenhalt innerhalb bestimmter Abteilungen
- Vorgesetzte in einigen Abteilungen sind wirklich kompetent.
- Bevorzugen von einigen Mitarbeitenden.
- Schuldfrage statt Problemlösungen.
- Faire Behandlungen der Mitarbeiter innerhalb von Bereichen und Abteilungen.
- Ehrlichkeit, von dem Management bis hin zu den Vorgesetzten.
- Nicht nur bei Problemen zuhören, sondern auch mal etwas ändern.
- Buschfunk verhindern, durch transparente Kommunikation.
Hat sich seit der Übernahme von Elanco wirklich verschlechtert. Viele sind verärgert und überfordert, trotz dessen wird von "oben" noch weiter gedrückt.
Die Firma hat kein Image. Kaum einer kennt die Firma, zumindest aus meinem Umfeld. Intern wollen viele Weg.
Vor einem Jahr hätte ich hier noch 5 Sterne gegeben, leider wurde ich belehrt, dass ich trotz 6-Stunden-Tagen an einigen Tagen, wenn der "Ersatz" Urlaub hat bitte zwischen 7 und 15 Uhr auf der Arbeit zu sein habe. Der BR hat dies laut Buschfunk auch nochmal abgenickt. Diese Anforderung galt innerhalb einer Abteilung von ca. 6 Leuten aus unserem Fachbereich genau für erst 2, dann 3 Mitarbeitende, mich und meine/n Kollegen.
Für mich gab es keine Chance, ausgewählte Mitarbeiter können gewisse Vorteile aber in Anspruch nehmen. Vitamin B zählt, nicht dein Können.
Gehalt war immer pünktlich und (noch) nach Tarif.
Nicht vorhanden, soweit ich weiß.
Zwischen den Abteilungen wird die Schuldfrage andauernd gestellt, innerhalb einiger Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt allerdings echt gut. Jedoch leider auch nicht überall.
Ich glaube noch recht fair, kann mir aber vorstellen, dass es sich in Zukunft noch ändert.
Es wird viel versprochen, leider kaum etwas davon Gehalten. Es wurden Versprechen gegeben, welche mich in meinem persönlichen "Interessensbereich" fördern sollten, leider hat man immer nur gesehen, wie ausgewählte Kollegen in diesem Bereich gefördert wurden. Man hätte hier auch einfach klarer mit mir Kommunizieren können.
Die Arbeitsmittel waren recht modern.
Zwischen den Kollegen, oft auch abteilungsübergreifend recht Ergebnisorientiert, gerne werden aber auch Aufgaben einfach von links nach rechts verschoben. Über die Hierarchien ist die Kommunikation wirklich Verbesserungswürdig, es wird oft und gerne so getan, als würde man Wünsche und Kritiken der Mitarbeitenden für voll nehmen, und dann wird doch genau das Gegenteil gemacht.
Noch eine Erfahrung meinerseits:
Es wurde mit zwei "Kollegen" aus meinem Bereich von meinem Vorgesetzten über Personalitäten (Einstellungen/Beförderungen/etc.) gesprochen, als ich ins Büro kam wurde die Tür nach einiger Zeit schnell geschlossen. Diese Art der Kommunikation finde ich auf gut Deutsch gesagt unter aller Kanone. Egal welche Personalitäten es damals anging, sollte es eine reine Vorgesetzten Entscheidung sein. Meinungsmachende Kollegen haben in solchen Entscheidungen nichts zu suchen! Alternativ könnte man sie als Stellvertretende anstellen, aber das waren sie nicht!
Die meisten werden gleich Behandelt.
Man kann durchaus in Interessante Aufgaben haben. Allerdings muss der Vorgesetzte diese Aufgaben auch bei dir sehen.
Kurze Wege, das persönliche Niveau.
Die vielen Systeme mit anmeldedaten die man sich merken muss.
Neue Mitarbeiter besser einarbeiten, indem diese aber in Gruppen kommen wo Kollegen auch offen für Neulinge sind.
Man arbeitet in verschiedenen Gruppen, es sind sehr viele Mitarbeiter daher kann man nicht mit jedem sehe gut auskommen.
Auch gut.
Passt ganz gut, man muss halt mit Schichtarbeit zurechtkommen
Sobald man einen fuss drinnen hat, kann man sich umorientieren oder bei guten Leistungen auch aufsteigen wenn man so etwas anstrebt.
Top.
Wird sehr drauf geachtet.
Kommt auf die Gruppe an, natürlich sind die alt eingesessenen untereinander ein eingeschweißt Team
Neuen Kollegen gegenüber sehr schwierig.
Super, sind nicht arrogant, sind auf der Du-Ebene und jederzeit haben ein offenes Ohr für einen
Sind gut.
Läuft!
Definitiv.
Halt Produktion.
Derzeit habe ich, außer vielen tollen Kollegen, leider nichts Positives zu berichten.
Keine Work-Life-Balance,
Ständiges Sparen von Personalkosten,
Keine aufrichtige Kommunikation mit den Mitarbeitern,
Vitamin B wiegt mehr als Leistung
Es sollten ausreichend Mitarbeiter angestellt werden, dass jeder seine Arbeit in Regelarbeitszeit erledigen kann.
Es sollte von befristeten Arbeitsverträgen (länger als 1 Jahr) abgesehen werden. "Gute" Arbeitnehmer werden sich das nicht gefallen lassen und sich wahrscheinlich ein anderes Unternehmen suchen.
Es sollte leistungsbezogen befördert werden.
Seit dem Übergang zum neuen Besitzer im August 2020 hat sich die Arbeitsatmosphäre enorm verschlechtert, was vor allem an einigen Aktionen des neuen Dienstherren liegt.
Absolut nicht vorhanden. Aufgrund der "sparsamen" Personlapolitik gibt es prinzipiell zu wenig Mitarbeiter. Dies führt dazu, dass die verbliebenen Mitarbeiter unzählige Überstunden arbeiten müssen, um den Normalbetrieb zu gewährleisten.
Umweltbewusstsein ist durchaus gegeben, das Sozialbewusstsein wird ausschließlich zu PR-Zwecken bemüht.
Eine Beförderung läuft ausschließlich über "Vitamin B" und hat (meist) nichts mit Eignung der jeweiligen Person zu tun.
Außerdem wird stark mit befristeten Verträgen gearbeitet. Eine Befristung bis zu 4 Jahren ist keine Seltenheit.
Je nach Bereich kann das durchaus variieren, in meinem ist der Zusammenhalt jedoch top. Allerdings muss man bei einigen Kollegen aufpassen was man bezüglich des Managements äußert. Solche Aussagen finden schnell den Weg nach "oben" und haben teils personelle Konsequenzen.
Hier ist mir nichts Negatives oder Positives aufgefallen.
Je nach Bereich, teils unterirdisch. Je weiter man die Hierarchie hinauf schaut, desto stärker ist eine gewisse "Gutsherren"-Mentalität anzutreffen. Überdurchschnittliche Leistungen werden meist nicht honoriert und als selbstverständlich angesehen. Getreu dem Motto: "Sei froh, dass du für uns arbeiten darfst".
Außerdem fällt eine enorme Bevorzugung einzelner Mitarbeiter auf. Dies läuft vor allem danach ob "die Nase passt" und nicht nach Leistung.
Die technische Ausstattung ist, zumindest in meinem Bereich, okay.
Man bekommt nur zu hören, was man hören soll. Wahrheitsgemäße aufrichtige Aussagen sind eher selten.
Durch die Chemietarif-Bindung ist das Gehalt (noch) recht gut. Hier gibt es jedoch bereits Bemühungen das Gehaltsgefüge nach unten zu korrigieren, indem die Stellen zukünftig schlechter eingruppiert werden.
Ist gegeben.
Stark bereichsabhängig, prinzipiell gibt es aber viele interessante Arbeitsmöglichkeiten.
Hinter den Kulissen wird eine äußerst ruppige Trennungskultur betrieben - dafür steht ein Personalleiter und der Betriebsratsvorsitzende, die zwar anderen täglich die hohe Bedeutung der wertigen Zusammenarbeit predigen, diese aber in ihren eigenen Verhalten schwer vermissen lassen.
Raum für andere Meinungen lassen, diese werden nämlich gar nicht gerne gesehen, wer kein absolutes Schwarmverhalten zeigt, ist gerne auch mal schnell raus - eigentlich eher Merkmal einer Sekte als eines kulturbeflissenen Unternehmens
Ein echter Kulturwandel wäre es, die "normalen" Mitarbeiter, die den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens erarbeiten, mal an den exorbitant hohen Jahresprämien der Geschäftsführung und Bereichsleitungen partizipieren zu lassen.
Das Unternehmen prahlt viel mit seinem Kulturwandel und der agilen Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Das mag für den normalen Mitarbeiter auch so scheinen, arbeitet man allerdings nahe genug an der Geschäftsführung dran, so merkt man schnell, dass sich hier gegenüber einem klassischen, top down agierenden Unternehmen gar nichts geändert hat. Nach wie vor entscheiden hier nur Männer allein nach eigenen Vorteilen und eigenem Nutzen über die Entwicklung und Geschicke von Mitarbeitern und dem Business. Insbesondere Mitarbeiterinnen werden nach wie vor eher nach Gefälligkeit gefördert. Nie habe ich größere Unkultur in einem Unternehmen gesehen - das ist Kulturschwindel und nicht Kulturwandel.
So verdient kununu Geld.