32 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kam pünktlich
...dass Elanco das Ding übernommen hat
sich von Elanco weiterverkaufen lassen
Alles
Nichts
Könnte mehr Geld geben
Das Gehalt.
Schlechte Einarbeitung.
Machtposition werden ausgenutzt.
Offenen und ehrliche Kommunikation von Anfang an.
Unfreundlich und gemein. Alle sehen dich als Konkurrenz. Niemand möchte durch dich ersetzt werden.
Ist in Ordnung.
Jeder denkt nur an sich.
Jeder ist austauschbar, niemand macht sich die Mühe mit dir zu reden. Auch wenn du öfters nachfragst und dir Mühe machst.
Jeder macht sehr auf freundlich, aber hinter dem Rücken wird immer gelästert.
Kostenlosen Kaffe und die Bezahlung.
Umgang mit Menschen.
Keine gute Logistik und Planung.
Probleme werden ignorier bis sie explodiere.
Wenn man mal mehr als 5 Tage krank ist wird man sofort als Problemfall gesehen.
Umgang mit Menschen lernen und das auch so den Gruppenleitern Weitergeben was manchmal an toxischer Atmosphäre herrscht und das als okay empfunden wird ist wirklich erschreckend.
Mobbing sollte mehr nachgegangen werden anstatt zu sagen das ist nun Mal so oder lass dir dickes Fell Wachsen. Das ist einfach in einer modernen Firma ein No Go.
Auch viele Rassistische Aussagen wurden gegen Mitarbeiterinnen getätigt die eine andere Hautfarbe hatten und das regelmäßig.
Kommt auf die Abteilung an.
Auch sehr unterschiedlich aber meistens eher schlecht.
Vorgesetzte die keine Ahnung haben wie man mit Mitarbeitern umgeht und sogar Hintern deren rücken über sie lästert.
Gleich Null man erfährt entweder gar nichts oder nur am Rande.
Offene Kommunikation
Großes Sportangebot (Betriebssport & HanseFit Firmenrate)
Bezuschusste leckere Kantine, mit Salatbar und täglich zwei wechselnden Gerichten
Gute Parkmöglichkeiten und Anbindung an den ÖPNV
Arbeitssicherheit wird groß geschrieben
Jeder ist hilfsbereit und offen für Fragen und den Austausch. Außerdem habe ich noch nie bei einem Unternehmen gearbeitet, dass so viel Wert auf Arbeitssicherheit legt. Das ist toll!
Einer der größten Arbeitgeber in Kiel, den leider niemand so richtig kennt. Auch durch den Wechsel von Bayer zu Elanco ist die Bekanntheit in der Region nicht gerade gewachsen. Durch regionale Auftritte bei Veranstaltungen, z.B. Jobmessen und Laufveranstaltungen, versucht man das aber wieder zu verbessern.
Sehr gut! Egal ob Tarif- oder außertraifliche Angestellte - es wird darauf geachtet das man in seinen Stunden bleibt und auch einen Ausgleich hat.
Globale Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Man muss sich dafür halt engagieren und auch danach fragen. Dann stehen einem alle Türen offen.
Sehr gute Bezahlung dank Chemie Tarifvertrag.
Tolle regionale Projekte zum Thema Nachhaltigkeit und Gemeinnützigkeit. Bezahlte Freitstellung der Mitarbeiter von bis zu 24 h im Jahr für gemeinnütige Projekte wie z.B. Tierheim- oder Müll-Sammel-Aktionen. Kantine mit RECUP Pfandsystem und Viva con Aqua. Seit Januar 2022 100% Strom aus erneuerbaren Energien.
Sehr nettes und kollegiales Miteinander.
Es gibt sehr viele Kollegen die seit über 30 Jahren im Unternehmen sind. Es gibt fast wöchentlich Firmenjubiläen oder Renteneintritte die dann auch auf Firmenkosten gefeiert werden. Und für Pensionäre gibt es wenn Corona es zulässt sogar einmal im Jahr ein Treffen.
Sehr offen und kollegial. Es zählt auch der Mensch und man kann über alle Themen miteinander reden.
Neueste Technik am Arbeitsplatz. Laptop, Dockinstation, zwei Monitore, höhenverstellbarer Schreibtisch gehören zur Standardaustattung. Und wenn man etwas fürs Home Office braucht oder z.B. eine Bluetooth Tatstaur / Headset ist das über ein einfaches Ticket schnell erledigt.
Wird immer besser. Das Leitungsteam bemüht sich alle Mitarbeiter so gut es geht abzuholen, was durch den Produktionsbetrieb nicht immer einfach ist.
Absolute Gleichberechtigung. Hier wird kein Unterschied gemacht. Viele Frauen auch in hohen Führungspositionen und ein eigenes Gremium die sich um das Thema Diversity am Standort kümmern.
Kein Tag gleicht dem anderen. Viel Wandel und spannende Projekte. Neue Ideen sind immer gerne gesehen.
Gehalt
Kollegen
Betriebsleiter/in stückzahlorientiert, wenig Sinn für Menschlichkeit.
Schichtarbeit.
Kommunikation sehr lückenhaft.
Schichtarbeit auf Früh- und Spätschicht beschränken, Kommunikation verbessern, Ausbildung/Weiterbildung fördern. Auswahlverfahren für neue Mitarbeiter strenger machen.
Das amerikanische Image von Elanco ist in Kiel nicht bekannt, aber das deutsche Image als guter aber mental anstrengender Arbeitsplatz bleibt erhalten.
Schichtarbeit nimmt einem einiges von seiner Lebenszeit und ist auch nicht für die Gesundheit förderlich.
Leider werden Potenziale häufig nicht genutzt und Mitarbeiter werden gehen gelassen.
Klimaschutz und möglichst sinnvolle Verwendung der Ressourcen werden durchaus gepredigt.
Die Kollegen sind nett, leider sorgt das Führungsteam häufig für die Aufspaltung von guten Verhältnissen.
Das Gehalt ist gut, die Kollegen nett, aber auf Dauer möchte man nicht bleiben, da die Führungskräfte nicht mehr an Menschen sondern an Stückzahl orientiert sind.
- Gehalt
- Kollegenzusammenhalt innerhalb bestimmter Abteilungen
- Vorgesetzte in einigen Abteilungen sind wirklich kompetent.
- Bevorzugen von einigen Mitarbeitenden.
- Schuldfrage statt Problemlösungen.
- Faire Behandlungen der Mitarbeiter innerhalb von Bereichen und Abteilungen.
- Ehrlichkeit, von dem Management bis hin zu den Vorgesetzten.
- Nicht nur bei Problemen zuhören, sondern auch mal etwas ändern.
- Buschfunk verhindern, durch transparente Kommunikation.
Hat sich seit der Übernahme von Elanco wirklich verschlechtert. Viele sind verärgert und überfordert, trotz dessen wird von "oben" noch weiter gedrückt.
Die Firma hat kein Image. Kaum einer kennt die Firma, zumindest aus meinem Umfeld. Intern wollen viele Weg.
Vor einem Jahr hätte ich hier noch 5 Sterne gegeben, leider wurde ich belehrt, dass ich trotz 6-Stunden-Tagen an einigen Tagen, wenn der "Ersatz" Urlaub hat bitte zwischen 7 und 15 Uhr auf der Arbeit zu sein habe. Der BR hat dies laut Buschfunk auch nochmal abgenickt. Diese Anforderung galt innerhalb einer Abteilung von ca. 6 Leuten aus unserem Fachbereich genau für erst 2, dann 3 Mitarbeitende, mich und meine/n Kollegen.
Für mich gab es keine Chance, ausgewählte Mitarbeiter können gewisse Vorteile aber in Anspruch nehmen. Vitamin B zählt, nicht dein Können.
Gehalt war immer pünktlich und (noch) nach Tarif.
Nicht vorhanden, soweit ich weiß.
Zwischen den Abteilungen wird die Schuldfrage andauernd gestellt, innerhalb einiger Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt allerdings echt gut. Jedoch leider auch nicht überall.
Ich glaube noch recht fair, kann mir aber vorstellen, dass es sich in Zukunft noch ändert.
Es wird viel versprochen, leider kaum etwas davon Gehalten. Es wurden Versprechen gegeben, welche mich in meinem persönlichen "Interessensbereich" fördern sollten, leider hat man immer nur gesehen, wie ausgewählte Kollegen in diesem Bereich gefördert wurden. Man hätte hier auch einfach klarer mit mir Kommunizieren können.
Die Arbeitsmittel waren recht modern.
Zwischen den Kollegen, oft auch abteilungsübergreifend recht Ergebnisorientiert, gerne werden aber auch Aufgaben einfach von links nach rechts verschoben. Über die Hierarchien ist die Kommunikation wirklich Verbesserungswürdig, es wird oft und gerne so getan, als würde man Wünsche und Kritiken der Mitarbeitenden für voll nehmen, und dann wird doch genau das Gegenteil gemacht.
Noch eine Erfahrung meinerseits:
Es wurde mit zwei "Kollegen" aus meinem Bereich von meinem Vorgesetzten über Personalitäten (Einstellungen/Beförderungen/etc.) gesprochen, als ich ins Büro kam wurde die Tür nach einiger Zeit schnell geschlossen. Diese Art der Kommunikation finde ich auf gut Deutsch gesagt unter aller Kanone. Egal welche Personalitäten es damals anging, sollte es eine reine Vorgesetzten Entscheidung sein. Meinungsmachende Kollegen haben in solchen Entscheidungen nichts zu suchen! Alternativ könnte man sie als Stellvertretende anstellen, aber das waren sie nicht!
Die meisten werden gleich Behandelt.
Man kann durchaus in Interessante Aufgaben haben. Allerdings muss der Vorgesetzte diese Aufgaben auch bei dir sehen.
Kurze Wege, das persönliche Niveau.
Die vielen Systeme mit anmeldedaten die man sich merken muss.
Neue Mitarbeiter besser einarbeiten, indem diese aber in Gruppen kommen wo Kollegen auch offen für Neulinge sind.
Man arbeitet in verschiedenen Gruppen, es sind sehr viele Mitarbeiter daher kann man nicht mit jedem sehe gut auskommen.
Auch gut.
Passt ganz gut, man muss halt mit Schichtarbeit zurechtkommen
Sobald man einen fuss drinnen hat, kann man sich umorientieren oder bei guten Leistungen auch aufsteigen wenn man so etwas anstrebt.
Top.
Wird sehr drauf geachtet.
Kommt auf die Gruppe an, natürlich sind die alt eingesessenen untereinander ein eingeschweißt Team
Neuen Kollegen gegenüber sehr schwierig.
Super, sind nicht arrogant, sind auf der Du-Ebene und jederzeit haben ein offenes Ohr für einen
Sind gut.
Läuft!
Definitiv.
Halt Produktion.
Derzeit habe ich, außer vielen tollen Kollegen, leider nichts Positives zu berichten.
Keine Work-Life-Balance,
Ständiges Sparen von Personalkosten,
Keine aufrichtige Kommunikation mit den Mitarbeitern,
Vitamin B wiegt mehr als Leistung
Es sollten ausreichend Mitarbeiter angestellt werden, dass jeder seine Arbeit in Regelarbeitszeit erledigen kann.
Es sollte von befristeten Arbeitsverträgen (länger als 1 Jahr) abgesehen werden. "Gute" Arbeitnehmer werden sich das nicht gefallen lassen und sich wahrscheinlich ein anderes Unternehmen suchen.
Es sollte leistungsbezogen befördert werden.
Seit dem Übergang zum neuen Besitzer im August 2020 hat sich die Arbeitsatmosphäre enorm verschlechtert, was vor allem an einigen Aktionen des neuen Dienstherren liegt.
Absolut nicht vorhanden. Aufgrund der "sparsamen" Personlapolitik gibt es prinzipiell zu wenig Mitarbeiter. Dies führt dazu, dass die verbliebenen Mitarbeiter unzählige Überstunden arbeiten müssen, um den Normalbetrieb zu gewährleisten.
Umweltbewusstsein ist durchaus gegeben, das Sozialbewusstsein wird ausschließlich zu PR-Zwecken bemüht.
Eine Beförderung läuft ausschließlich über "Vitamin B" und hat (meist) nichts mit Eignung der jeweiligen Person zu tun.
Außerdem wird stark mit befristeten Verträgen gearbeitet. Eine Befristung bis zu 4 Jahren ist keine Seltenheit.
Je nach Bereich kann das durchaus variieren, in meinem ist der Zusammenhalt jedoch top. Allerdings muss man bei einigen Kollegen aufpassen was man bezüglich des Managements äußert. Solche Aussagen finden schnell den Weg nach "oben" und haben teils personelle Konsequenzen.
Hier ist mir nichts Negatives oder Positives aufgefallen.
Je nach Bereich, teils unterirdisch. Je weiter man die Hierarchie hinauf schaut, desto stärker ist eine gewisse "Gutsherren"-Mentalität anzutreffen. Überdurchschnittliche Leistungen werden meist nicht honoriert und als selbstverständlich angesehen. Getreu dem Motto: "Sei froh, dass du für uns arbeiten darfst".
Außerdem fällt eine enorme Bevorzugung einzelner Mitarbeiter auf. Dies läuft vor allem danach ob "die Nase passt" und nicht nach Leistung.
Die technische Ausstattung ist, zumindest in meinem Bereich, okay.
Man bekommt nur zu hören, was man hören soll. Wahrheitsgemäße aufrichtige Aussagen sind eher selten.
Durch die Chemietarif-Bindung ist das Gehalt (noch) recht gut. Hier gibt es jedoch bereits Bemühungen das Gehaltsgefüge nach unten zu korrigieren, indem die Stellen zukünftig schlechter eingruppiert werden.
Ist gegeben.
Stark bereichsabhängig, prinzipiell gibt es aber viele interessante Arbeitsmöglichkeiten.
Sichere Arbeitsplätze, guter Tariflohn
war früher besser, zu stark gewachsen in den letzten Jahren
immer korrekter Umgang und gute Zusammenarbeit
alles super, nur zu wenig Platz in der ganzen Firma
Teilzeitkräfte haben nicht die gleichen Chancen
So verdient kununu Geld.