9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Persönliche und berufliche Entwicklung wird stark gefördert
- Alle Mitarbeiter arbeiten freundlich und professionell zusammen
- Man hat oft das Gefühl, dass die Geldmittel unzureichend sind
- Die Kommunikation innerhalb der Geschäftsleitung ist für den normalen Arbeitnehmer intrasparent
- Entscheidungsprozesse der Geschäftsleitung transparenter gestalten
- Gehälter (oder Gehaltsbänder) offenlegen
Man erhält Lob von den Teamleitern als auch von der Geschäftsleitung. Mitarbeiter werden fair behandelt und man kann sich gegenseitig vertrauen.
Kybeidos wirbt als arbeitnehmerfreundliches Unternehmen, was ich im Großen und Ganzen auch bescheinigen kann. Man bemüht sich stark beim Kunden einen zufriedenstellenden Eindruck zu hinterlassen.
Kybeidos ist aber allgemein unbekannt, da keine großen Werbekampagnen existieren.
Flexible Arbeitszeiten, mehrere Arbeitszeitmodelle, Sonderurlaub bei persönlichen Schicksalsschlägen, usw. lassen keine Wünsche offen.
Überstunden zählen ab der ersten und können abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Seit Corona kann man sogar fünf Tage pro Woche aus dem Homeoffice arbeiten, vorher war es ein Tag. Es wurde aber bereits angekündigt, dass die Anzahl der Homeofficetage wieder auf drei bis vier Tage pro Woche gesenkt werden sollen.
Es wird vieles getan, um die persönliche Entwicklung zu fördern. Karriere- und Weiterbildungsziele werden in den Mitarbeitergesprächen abgestimmt.
Das Gehalt ist durchschnittlich und leider intrasparent, wird aber immer pünktlich bezahlt. Man muss sich um die jährliche Gehaltsanpassung bemühen, diese findet nicht automatisch statt. Wer dann allerdings gute Leistungen intern als auch in den Kundenprojekten zeigt, erhält hohe Gehaltssteigerungen.
Zusätzlich zum Gehalt erhält man vom Unternehmen einen Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge.
Umweltaspekt: Es gibt Mülltrennung im Büro. Mitarbeiter werden angehalten öffentliche Verkehrsmittel oder Carsharing zu nutzen. Allerdings wird Reisezeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Kunden nur zu fünfzig Prozent vergütet, sofern man nicht währenddessen arbeitet. Im Gegensatz dazu erhalten Autofahrer eine hundertprozentige Vergütung.
Sozialbewusstsein: Kybeidos unterstützt die Ausbildung von dualen Studenten und bietet Praktika an. Man hat zudem die Gelegenheit an regionalen, gemeinnützigen Förderprojekten (z.B. Smart City) mitzuwirken.
Der Austausch zwischen den Kollegen*innen ist freundlich und ungezwungen. Trotz der kleinen Unternehmensgröße gibt allerdings eine paar Kollegen*innen, von denen man bis auf in den vierteljährlichen Treffen nie etwas hört oder sieht.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere Kollegen.
Der eigene Vorgesetzte ist fürsorglich und transparent, man kann jederzeit auf sie/ihn zugehen.
Eine Hierarchieebene höher kommt bereits die Geschäftsleitung, von der man leider gemischte Signale bekommt. Je nachdem mit wem man aus der Geschäftsleitung spricht werden unterschiedliche Ziele gesetzt, die ab und an nicht zueinander kompatibel sind (Beispiel: Zeiteinteilung des Mitarbeiters für interne Forschungsprojekte vs. Projektarbeitszeit beim Kunden).
Die Kommunikation an die Geschäftsführung über technische Verbesserungsvorschläge innerhalb der Unternehmensumgebung werden oft ignoriert.
Zusätzlich dazu sind, wie beim Punkt "Kommunikation" geschrieben, Entscheidungsprozesse oft intransparent.
Arbeitsmittel für die Arbeit beim Kunden als auch für die Arbeit Zuhause werden gestellt. Wenn gerade keine verfügbar sind, darf man sich sein Gerät sogar aussuchen. Man kann sich auch lizensierte Software bestellen lassen, sofern man die Anschaffung gut begründet.
Das Büro hat eine begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen, sodass nicht jeder täglich vom Büro aus arbeiten kann, der das gerne möchte. Zudem ist die Internetverbindung vom Büro aus oft bescheiden.
Es gibt ein (optionales,) kurzes, wöchentliches, unternehmensweites Meeting, in denen über aktuelle Geschehnisse im Unternehmen berichtet wird. Zusätzlich dazu existieren im vierteljährlichen Abstand halbtägliche Pflichttreffen, in denen Technologiepräsentationen sowie Unternehmensankündigungen durch die Geschäftsleitung vorgetragen werden.
Diese Ankündigungen kommen in der Regel überraschend, da Mitarbeiter nicht in Entscheidungsprozesse mit involviert werden und daher intrasparent bleiben.
Ich konnte keine unfaire oder ungleiche Behandlung (auch beim Gehalt) zwischen Frauen und Männern erkennen.
Grundsätzlich ist man, wenn man nicht mit Kundenprojekten beschäftigt ist, mit der eigenen Weiterbildung oder an internen Projekten, von denen es einige gibt, beschäftigt. Kundenprojekte werden nach dem eigenen Skillset zusammen mit dem Mitarbeiter ausgewählt. Mitarbeiter können auch ihre eigenen Wunschprojekte mit einbringen, sofern sie mit den Unternehmensziel übereinstimmen.
Wer Abwechslung will, muss allerdings aufpassen, dass man nicht in Kundenprojekten ohne festes Ende landet, da man ansonsten jahrelang die gleichen Aufgaben übernimmt.
Viel Ehrgeiz bei Ausbildung und Zertifizierungen, neue Lösungen auf Basis von Hadoop sowie SAS für deren Smart Data-Aktivitäten (Industrie 4.0,..). Gut finde ich auch die enge Partnerschaft mit SAS, C-COMMONS und Cloudera.
Könnte größer sein, Wachstumskurs ist aber eingeschlagen.
Hört sich genau an, was ich für eine Weiterbildung wünsche und unterstützt diese auch gut im Alltag (interne Schulungsumgebungen, Coachings oder externe Fortbildungen). Ich werden auch gefragt, in welchem Technologie- und Beratungsbereich ich am liebsten eingesetzt werden möchte. Dies ist dann die Grundlage für deren Vertrieb/Kundenabstimmungen. So fühle ich mich ernstgenommen und kann mich gut entfalten.
Die Firma tut für ihre Größe was sie kann. Reisezeitregelung könnte etwas angepasst werden.
Kundeneinsätze in Frankfurt oder anderswo bringen halt immer Reisezeit mit sich. Hier wäre mehr Homeoffice oder Remote-Services wünschenswert. Aber da ist die Firma ja dran dies auszubauen.
Mehr Firmenwägen für interessierte Kollegen wären gut.
Man wird als Consultant mit Kindern nicht zu weit entfernten Projekten genötigt. Es wird sehr viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Auch Quereinsteiger sind willkommen. Kurze Kommunikationswege und immer ein offenes Ohr.
So weit so gut.
Nichts
Arbeitsverhältnisse, Umgang mit Mitarbeitern. Stimmt die Auftragslage nicht - Entlassung
Image nach außen besser als in Wirklichkeit
Image nach außen besser als in Wirlichkeit
Sehr kompetente Mannschaft, interessante Projekte, gutes Klima
Relativ enge Spezialiesierung auf die Finanzbranche
Tolle Arbeitsatmosphäre
Viele Freiheiten und eigenständiges Arbeiten
Flexible Arbeitszeiten
Einblick in jeden Tätigkeitsbereich
Persönliche Bedürfnisse werden berücksichtigt
Fehlender einblick in den Projekt-Alltag
Ein sehr entspanntes und gutes Arbeitsklima. Man fühlt sich wohl, wird ernst genommen und die Person steht an erster stelle.
Die Übernahme ist das Ziel der Ausbildung. Sie wird von seiten des Arbeitgebers angestrebt und ist somit ziemlich sicher. Man kann sich in fast jedem Bereich Weiterbilden und somit aufsteigen.
Man kann mit den Ausbildern über alles Reden. Sie sind fachlich und persönlich Top.
Viele unterschiedliche Aufgabe aus allen Bereichen. Wenn einem etwas besonderst gefällt kann dieser Part fokussiert werden.
die soziale Kompetenz
das wir nicht so bekannt sind
eigentlich gibt es da nichts... Kommunikation und Transparenz kann man immer noch verbessern
individuelles Entwicklungspotential kann verwirklicht werden
Mitarbeiter sind weit verteilt und sehen sich selten