160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlicher Lohn
So schlimm ist der garnicht
Den Gesunden die da sind anzumahnen das der Krankenstand so hoch ist geht garnicht
Es gibt einen Parkplatz.
Es gibt keine Angebote für Mitarbeiter. Sprich, es gibt keine kostenlose Getränke, keine Kantine, keinen Aufzug (nur Treppen).
Es gibt sehr viel zu verbessern. Anfangen sollte man mit der Kommunikation und eine bessere Bezahlung anstreben.
Da im Unternehmen schlecht bis überhaupt nicht kommuniziert wird, wirkt sich dies auch auf den Vorgesetzten aus.
Das Image ist nicht gut. Es wird auch nichts dagegen unternommen.
Überstunden werden erwartet. Diese sind nicht zu knapp. Teilweise arbeitet man hier bis zu 60 Stunden die Woche. Auf die familiäre Situation wird hier keine Rücksicht genommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden hier nicht geboten. Hier muss man sich schon selbst darum kümmern. Aufstiegschanen gibt es auch keine. Lieber holt man jemanden von Außen, bevor die eigenen Mitarbeiter befördert werden.
Aufstiegschancen gibt es hier keine. Die Bezahlung bewegt sich am unteren Limit. Gehaltserhöhungen bzw. außertarifliche Zulagen sind hier ein Fremdwort.
Man macht hier das nötigste. Ist eben ein US Unternehmen.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht immer Fair. Hier besteht noch Luft nach oben.
Da der Vorgesetzte selbst überlastet ist, hat er kaum Zeit sich um die Bedürfnisse seiner Abteilung zu kümmern.
Das Equipment ist schon auf dem neusten Stand. Es gibt keine Klimaanlage und im Sommer ist es extrem heiß hier.
Leider wird hier nicht kommuniziert. Wichtige Details erfährt man (wenn überhaupt) von anderen Person aus dem Unternehmen.
Das hält sich die Waage.
Die Aufgaben sind Vielschichtig und sehr interessant. Das ist auch schon der einzige Aspekt.
fällt mir gerade nichts ein
so vieles
Kommunikation auf Augenhöhe. Man sollte vielleicht mehr mit den Mitarbeitern reden.
Vertrauen schaffen ohne ständig zu drohen.
Angespannt
nicht mehr so gut wie früher
Gibt es in meinem Bereich nicht.
könnte mehr sein
Fehlt, war früher viel besser.
Wird nur noch mit Drohungen kommuniziert
laut , warm und keine frische Luft
Sehr wenig
Thema Wasserstoff ist grundsätzlich spannend und zukunftsorientiert. Es gibt engagierte Kollegen und fachlich interessante Ansätze. Eigeninitiative ist möglich.
Mangelnde Organisation, schlechte Kommunikation und häufig wechselnde Entscheidungen erschweren die tägliche Arbeit erheblich. Führung ist wenig transparent, Erwartungen sind hoch, Rahmenbedingungen jedoch unzureichend. Gehalt, Work-Life-Balance und Entwicklungsperspektiven stehen nicht im Verhältnis zur Belastung.
Klare Strukturen, verbindliche Entscheidungen und transparente Kommunikation würden vieles verbessern. Führung, Planung und Prozesse sollten professionalisiert werden. Realistische Ziele, zu erreichen
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig angespannt. Unsicherheit, hoher Druck und fehlende Stabilität wirken sich negativ auf Motivation und Zufriedenheit
Das nach außen vermittelte Image passt nicht zur internen Realität. Anspruch und Wirklichkeit klaffen deutlich auseinander.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Arbeitszeiten und Erwartungen sind unklar, Überlastung wird in Kauf genommen.
Es gibt kaum strukturierte Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriereperspektiven sind unklar oder nicht vorhanden.
Gehalt und Sozialleistungen sind unterdurchschnittlich und stehen in keinem Verhältnis zu den Erwartungen und der Arbeitsbelastung.
Das Umweltbewusstsein wirkt eher als Marketingthema. Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern ist wenig spürbar.
Der Zusammenhalt unter Kollegen leidet unter den Rahmenbedingungen. Unterstützung entsteht eher aus Notwendigkeit als durch echte Teamkult
Erfahrung älterer Kollegen wird kaum genutzt. Wertschätzung und Einbindung sind verbesserungswürdig.
Das Verhalten der Führungskräfte ist oft wenig transparent und inkonsequent. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und ändern sich häufig.
Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Prozesse, Ausstattung und Organisation entsprechen nicht den Anforderungen.
Kommunikation ist ein großes Problem. Wichtige Informationen fehlen, kommen verspätet oder widersprüchlich an, was zu Frust und Mehraufwand führt.
Gleichberechtigung wird zwar erwähnt, im Arbeitsalltag jedoch nicht aktiv gelebt oder gefördert.
Die Aufgaben könnten interessant sein, werden jedoch durch schlechte Planung, fehlende Priorisierung und ständige Änderungen entwertet
Ich fühle mich tatsächlich sehr wohl, besonders was die Arbeitsatmosphäre betrifft. Jeder geht mit jedem gleich um und niemand wird schlecht behandelt.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Wie mit den Leuten umgegangen wird, die nicht mehr ins Bild der Führungsebene passen.
Den Mitarbeitern nicht nur freundlich gegenüber sein, solange sie gebraucht werden.
Grauenhaft
Im Grunde nicht.
Wenn man nicht in der Rollwoche dort arbeitet, dann stimmt sie.
Nahezu keine Möglichkeiten, außer in den Führungsebenen.
Der Lohn kommt pünktlich. Ob er der geforderten Arbeitsleistung entspricht, ist dahingestellt.
Der Müll wird sortiert.
Schon lange nicht mehr.
Wertschätzung gleich null, erst recht wenn man nicht mehr gebraucht wird.
Kommt auf die Vorgesetzten an.
Katastrophe. Kaum gute Belüftung an manchen Anlagen und leise sind diese auch nicht.
Wird kommuniziert.
Gleichberechtigung gibt es.
Ist halt Produktion, sollte man sich im Klaren sein, viel Abwechslung gibt es dort nicht.
Nichts besonderes
Es wir alles unter dem Teppich gekert ob nichts war.
Die Mitarbeiter nicht zu deskreminiern sondern zu hören.
Jeder kämpft für sich selbst. Man wird ständig Unterdruck gestellt.
Jeder mit Arbeiter ist so gut zu sprechen auf die Firma. Es läuft einiges schief.
Es wird von Betrieb mit geteilt das Betriebsferin macht zwischen Weinachten und Neujahr. Mann verplant sein Urlaub. Am Ende wird doch gearbeitet + zusatz Schicht.
Weil Personal Mangel besteht.
Ja wird im Vorstellungsgespräch angesprochen aber passiert nichts
Wenn mann petztz. Steht mann besser da.
Wird nicht drauf geachtet
Es gibt zu viele Vorgesetzten aus anderen Abteilungen mit den man nichts zu tun hat und die für dich entscheiden anstatt aus deiner Abteilung.
Es ist zu laut, zu heiß, ständig geht die Klimaanlage aus. Man bekommt bilige Vitilatoren hingestellt die nichts bringen wenn mann an Heißen Maschinen steht und noch dazu draußen warm ist.
Kommunikation was ist das. Es wird keine Info weiter gegeben.
Mann verdient nicht schlecht wird man trotzdem über Ohr gehauen. 2.5 Stunden jede Woche der Firma schenken. Läuft bei der Firma.
Sowas kennt man nicht
Wenn man viele Maschinen bedienen kann.
Nach einem Jahr in meiner neuen Abteilung bereue ich den Schritt auf keinen Fall noch einmal den Bereich gewechselt zu haben, die Kollegen sind sehr Kompetent und sozial. Die Einarbeitung in den neuen Wirkungskreis wurde von allen Seiten unterstützt, die Kommunikation zwischen meinem Chef und mir sowie den Kollegen ist sehr gut. Neue Aufgaben erfordern neue Denkensweisen, täglich neue Herausforderungen und auch mal Fehler machen zu dürfen, dies ist hier auf jeden Fall möglich und man lernt täglich neues dazu.
Ich schätze die angenehme Arbeitsatmosphäre und die offene Kommunikation im Team sehr. Die Kollegen und Vorgesetzten sind stets hilfsbereit und unterstützen mich bei meinen Aufgaben. Außerdem gefällt mir die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung und die Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Insgesamt fühle ich mich bei meinem Arbeitgeber gut aufgehoben und wertgeschätzt.
Offene und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Hohes Ansehen in der Umgebung.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Sehr gute Bezahlung und attraktive Mitarbeiterrabatte.
Offene Kommunikation.
Sehr interessantes Aufgabengebiet.
Gut bezahlt für Ost-Verhältnise, ganz gut Kollegen.
Alteingesessene Frauen lästern ganz gern.
Etwas mehr auf die Arbeiter an den Maschinen hören. Wegen Verbesserungsvorschläge.
3-Schicht oder Rollwoche, muss jeder selber wissen
So verdient kununu Geld.