18 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einen Parkplatz.
Es gibt keine Angebote für Mitarbeiter. Sprich, es gibt keine kostenlose Getränke, keine Kantine, keinen Aufzug (nur Treppen).
Es gibt sehr viel zu verbessern. Anfangen sollte man mit der Kommunikation und eine bessere Bezahlung anstreben.
Da im Unternehmen schlecht bis überhaupt nicht kommuniziert wird, wirkt sich dies auch auf den Vorgesetzten aus.
Das Image ist nicht gut. Es wird auch nichts dagegen unternommen.
Überstunden werden erwartet. Diese sind nicht zu knapp. Teilweise arbeitet man hier bis zu 60 Stunden die Woche. Auf die familiäre Situation wird hier keine Rücksicht genommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden hier nicht geboten. Hier muss man sich schon selbst darum kümmern. Aufstiegschanen gibt es auch keine. Lieber holt man jemanden von Außen, bevor die eigenen Mitarbeiter befördert werden.
Aufstiegschancen gibt es hier keine. Die Bezahlung bewegt sich am unteren Limit. Gehaltserhöhungen bzw. außertarifliche Zulagen sind hier ein Fremdwort.
Man macht hier das nötigste. Ist eben ein US Unternehmen.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht immer Fair. Hier besteht noch Luft nach oben.
Da der Vorgesetzte selbst überlastet ist, hat er kaum Zeit sich um die Bedürfnisse seiner Abteilung zu kümmern.
Das Equipment ist schon auf dem neusten Stand. Es gibt keine Klimaanlage und im Sommer ist es extrem heiß hier.
Leider wird hier nicht kommuniziert. Wichtige Details erfährt man (wenn überhaupt) von anderen Person aus dem Unternehmen.
Das hält sich die Waage.
Die Aufgaben sind Vielschichtig und sehr interessant. Das ist auch schon der einzige Aspekt.
Thema Wasserstoff ist grundsätzlich spannend und zukunftsorientiert. Es gibt engagierte Kollegen und fachlich interessante Ansätze. Eigeninitiative ist möglich.
Mangelnde Organisation, schlechte Kommunikation und häufig wechselnde Entscheidungen erschweren die tägliche Arbeit erheblich. Führung ist wenig transparent, Erwartungen sind hoch, Rahmenbedingungen jedoch unzureichend. Gehalt, Work-Life-Balance und Entwicklungsperspektiven stehen nicht im Verhältnis zur Belastung.
Klare Strukturen, verbindliche Entscheidungen und transparente Kommunikation würden vieles verbessern. Führung, Planung und Prozesse sollten professionalisiert werden. Realistische Ziele, zu erreichen
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig angespannt. Unsicherheit, hoher Druck und fehlende Stabilität wirken sich negativ auf Motivation und Zufriedenheit
Das nach außen vermittelte Image passt nicht zur internen Realität. Anspruch und Wirklichkeit klaffen deutlich auseinander.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Arbeitszeiten und Erwartungen sind unklar, Überlastung wird in Kauf genommen.
Es gibt kaum strukturierte Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriereperspektiven sind unklar oder nicht vorhanden.
Gehalt und Sozialleistungen sind unterdurchschnittlich und stehen in keinem Verhältnis zu den Erwartungen und der Arbeitsbelastung.
Das Umweltbewusstsein wirkt eher als Marketingthema. Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern ist wenig spürbar.
Der Zusammenhalt unter Kollegen leidet unter den Rahmenbedingungen. Unterstützung entsteht eher aus Notwendigkeit als durch echte Teamkult
Erfahrung älterer Kollegen wird kaum genutzt. Wertschätzung und Einbindung sind verbesserungswürdig.
Das Verhalten der Führungskräfte ist oft wenig transparent und inkonsequent. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und ändern sich häufig.
Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Prozesse, Ausstattung und Organisation entsprechen nicht den Anforderungen.
Kommunikation ist ein großes Problem. Wichtige Informationen fehlen, kommen verspätet oder widersprüchlich an, was zu Frust und Mehraufwand führt.
Gleichberechtigung wird zwar erwähnt, im Arbeitsalltag jedoch nicht aktiv gelebt oder gefördert.
Die Aufgaben könnten interessant sein, werden jedoch durch schlechte Planung, fehlende Priorisierung und ständige Änderungen entwertet
Das Gehalt kommt pünktlich.
Wie mit den Leuten umgegangen wird, die nicht mehr ins Bild der Führungsebene passen.
Den Mitarbeitern nicht nur freundlich gegenüber sein, solange sie gebraucht werden.
Grauenhaft
Im Grunde nicht.
Wenn man nicht in der Rollwoche dort arbeitet, dann stimmt sie.
Nahezu keine Möglichkeiten, außer in den Führungsebenen.
Der Lohn kommt pünktlich. Ob er der geforderten Arbeitsleistung entspricht, ist dahingestellt.
Der Müll wird sortiert.
Schon lange nicht mehr.
Wertschätzung gleich null, erst recht wenn man nicht mehr gebraucht wird.
Kommt auf die Vorgesetzten an.
Katastrophe. Kaum gute Belüftung an manchen Anlagen und leise sind diese auch nicht.
Wird kommuniziert.
Gleichberechtigung gibt es.
Ist halt Produktion, sollte man sich im Klaren sein, viel Abwechslung gibt es dort nicht.
Gute Sozialleistungen
kann immer besser sein...
Durchschnitt
In den Abteilungen sehr gut, sonst i.O.
Erfahrung könnte besser gewürdigt werden
kein Grund zur Beschwerde
sehr abwechslungsreich
Wenn es gut läuft und man mit denkt, wird es so hingenommen.
Läuft es schlecht,ist man schuld dran und Ansprechpartner/Vorgesetzte ziehen sich aus der Verantwortung und das mit gedachte dann unerwünscht.
Es sollte wieder mehr auf das menschliche geachtet werden und klare und vernünftige Strukturen geschaffen werden.
Vielleicht sollten einige Stellen in der Führungsebene überdacht oder gekürzt werden. Bessere und genauere Kommunikation zwischen allen Ebenen.
Wenn man gerne alleine arbeitet und sich in Dramen nicht rein ziehen lässt.
Mehr Schein als Sein.
Die Wochenenden sind in der Regel freiwillig, dennoch ist die Arbeit und Firma Kräftezährend.
Weiterbildung eigentlich nur für Vorgesetzte.
Kurse wie Erstehilfe, Brandschutz werden nur gemacht um Mitarbeiter auch an den Wochenenden ohne Einrichter arbeiten lassen zu können.
Aufstiegschancen bestehen nur bei höheren Positionen oder wenn sich kein andere auf die leeren Stellen bewerben.
Kommt immer drauf an, mit wen man sich gut Stellt.
Ältere Kollegen haben einen guten Stand in der Firma und können sich die Arbeit auch ein wenig aussuchen.
Die meisten sind sehr nett und Hilfsbereit.
Auf Probleme wird nur selten eingegangen. Mobbing wird nicht unterbunden, es geht nicht nach Leistung. Viel Gerede, wenig Durchsetzungs Willen. Einige Vorgesetzte wirken herablassend und handeln auch so.
Es wird wenig drauf geachtet, dass die Arbeitsplätze öfters gewechselt werden, um gesundheitlichen Dauer Belastung vorzubeugen. Einige Vorgänge und Bereiche sind gesundheitlich bedänklich, bezogen auf absaugungen, Höhe von Material Stellplätzen, Rettungswegen, Lautstärke usw.
Es findet kaum Kommunikation statt, wichtige Dinge oder Veränderungen bekommt man oft nur auf Nachdruck und nach Fragen mitgeteilt.
Der Lohn ist ganz gut und auch Altersversorgunge Zuschüsse sind möglich.
Allerdings gibt es nur einen Durchschnittsarkord,Akord wird versprochen für einige Anlagen, aber nicht eingeführt.
Wer lange in der Firma ist, Männlich, den Mund hält oder sich gut mit den Vorgesetzten stellt, wird eindeutig bevorzugt.
Durch Flexbile Arbeitszeiten und Home Office sind Arbeit und Privates gut miteinander vereinbar
Durch Tarifbindung bis zu 38 Tage Urlaub möglich
Sehr gute Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Tarifliche Bezahlung mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Guter Zusammenhalt in einem jungen Team
Sehr gute Vorgesetzte, immer ein offenes Ohr.
Jeder ist hier Willkommen
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
+ Die offene Art auf alle Punkte des Arbeitnehmers einzugehen und diese nicht zu ignorieren
+ Das Vorgesetztenverhalten und das offene Ohr auf jeglicher Hierarchiestufe
+ flexibles Arbeitszeitmodell
+ Kollegenzusammenhalt & das familiäre Beisammensein & der familiäre Umgang
-
- externe Trainings anbieten
- evtl. Firmenfeiern abhalten wie z.B. Sommerfest, etc.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre zwischen den verschiedensten Bereichen - sei es anderes Sales Regionen, das Marketing, HR oder andere Abteilungen
Flexible Gestaltung der Urlaubsplanung und der Arbeitszeiten. Mit dem Firmenhandy kann man jederzeit erreichbar sein, muss es aber außerhalb der gereglten Arbeitszeit nicht.
Gehalt sowie Sozialleistungen auf einem guten & fairen Level, mit Potential nach oben - was aber auch immer und bei 99% der Arbeitgeber der Fall ist. Deswegen ist der Zufriedenheitsgrad gegeben, da auf Lohnerhöhungen sowie Gehaltsanpassungen immer eingegangen wird.
„Eine Hand wäscht die andere“ - sehr positiver Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig und interner Wettbewerb ist ein Fremdwort.
k.A.
Vorbildliches Vorgesetzenverhalten in jeder Hierarchie. Mitarbeiter werden für gute Leistungen gelobt und Ehrlichkeit, sowie Offenheit steht an oberster Stelle.
Top Arbeitsbedingungen
Flexibilität
Freundlicher Arbeitsplatz
Gute Ausstattung
Entscheidungen und Informationen werden rasch und jederzeit über diverse Kommunikationskanäle an die Mitarbeiter getragen
Gleichberechtigung auf jeder Ebene des Unternehmens
Jeder Tag ist ein Anderer. Natürlich gibt es ein bestimmtes Tagesgeschäft, allerdings sind 60% Aufgaben die kicht vorhersehbar sind und dadurch den Job sehr vielfältig sowie interessant gestalten.
Probleme des Unternehmens werden offen angesprochen, reflektiert und versucht zu beheben.
Der Personalmangel führt zu teilweise starker (Über-)Belastung von Leistungsträgern des Unternehmens.
Ausbau des Engagements zB an Universitäten durch Praktika etc. um sowohl Bekanntheitsgrad als auch potenzielle Nachwuchsfachkräfte zu fördern.
Die Atmosphäre ist freundlich, kollegial und vertrauensvoll. Lediglich der Mangel an Fachkräften verursacht teils Probleme
Abseits einer Kernarbeitszeit von 9-15 Ihr ist dank Gleitzeitkonto sowie der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten bzw Homeoffice viel Flexibilität gegeben. Bei Absprache mit dem Vorgesetzten ist auch die Kernarbeitszeit kein Problem.
Es gibt wenige Weiterbildungsmöglichkeiten, diese sollen zukünftig allerdings ausgebaut werden. Aufstiegschancen sind vorhanden, allerdings nach unklaren Kriterien.
Es wird ein für Sachsen faires Gehalt bezahlt und neben Weihnachts- und Urlaubsgeld verschiedene Zusatzleistungen wie Benefitcards, Jobrad und ein Essenszuschuss gewährt.
Engagement für Umwelt und Soziales ist vorhanden, allerdings ausbaufähig.
Über alle üblichen Konflikte hinweg ziehen die Mitarbeiter an einem Strang
Die Teamgestaltung sorgt für eine gute Einbeziehung in Entscheidungen der direkten Vorgesetzten.
Der Lärmpegel ist typisch für produzierendes Gewerbe unvermeidbar hoch
Regelmäßige, geplante Meetings ermöglichen den stetigen Informationsaustausch sowie sinnvolle Aufgabenaufteilung. Lediglich zwischen der obersten Managementebene und zB. den prozessgestaltenden Teams ist der Informationsfluss ausbaufähig
Es sind keine Ungleichbehandlungen bemerkbar
Durch den Personalmangel angefallene Aufgabenstau verhindert teils noch die ansonsten oft mögliche individuelle Aufgabengestaltung.
Freundliche Vorgesetzte mit Verständnis für individuelle Probleme
Vorgesetzte sind steht’s ansprechbar und gehen auf die Mitarbeiter ein.
Guter Arbeitgeber mit gutem Betriebsklima
Überstunden werden auf freiwilliger Basis angeboten
Weiterbildungen werden angeboten und gefördert
Fahre und leistungsorientierte Bezahlung
Das Unternehmen leistet große Anstrengungen in Bezug auf Recycling und Energieeffizienz
Top Zusammenhalt abteilungsübergreifend
Anpassung des Arbeitspensum / Bereiches werden mit den Mitarbeitern abgestimmt
Freundlicher und offener Umgang
In der Metallverarbeitung ist es laut aber es werden entsprechende Maßnahmen ergriffen
Änderungen werden mit den Mitarbeitern abgesprochen
Gleichberechtigter Umgang mit allen Gruppen und Ethnien
Die Tätigkeit wiederholen sich natürlich.
Allerdings besteht die auch die Möglichkeit den Arbeitsbereich zu wechseln.
fällt mir nichts ein
Mehr als genug. Siehe Kommentare unter Sternbewertungen.
Mitarbeiter schätzen. Die Arbeit tut sich nicht von alleine.
Die Vorgesetzten loben nicht. Es gibt nur Probleme, die auf Mitarbeiter 1:1 weitergetragen werden. Keine Fairness und kein Vertrauen geprägtes Arbeitsklima.
Image gut - auf Kosten der alten Zeiten, Realität bei Weitem nicht.
Macht man keine Überstunden - geht's einem zu gut. Also Arbeit oben drauf.
Das war mal.
Nur das, was tarifgebunden ist. Die Mitarbeiter werden im Tarifvertrag knallhart abgestuft. Wer nicht einverstanden ist, darf gehen.
Nur das, was die Gesetzgebung vorschreibt. Kaum etwas aus eigener Initiative.
Das war mal. Unter Umständen ist das mit Jahren verlorengegangen. Oder wurde verlorengegangen.
Selbst Langzeitmitarbeiter, der "Kern", werden von Vorgesetzten nicht respektiert.
Bevorzugt wird, wer viel redet aber nichts macht.
Störfaktor Nr. 1: keine Lärmdämmung. Modernisierung selbst mit überholter Technologie.
Die einzige Kommunikation ist, "es geht uns allen schlecht, also müssen wir uns warm anziehen".
Sinkende Frauenanteile in der Entwicklung. Das spricht für sich.
Mal so, mal so. Gute Ideen werden nicht gelobt, sondern verspottet.
So verdient kununu Geld.