46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen, die Teams, die Location und natürlich das Produkt.
Schlecht ist nichts, ev könnte man etwas sichtbarer werden über Firmenevents in Berlin (Firmenlauf etc.)
Pizzafriday einführen :)
Kleine Teams, kurze Kommunikationswege und viel abteilungsübergreifendes Miteinander
bei Kunden absolut tolles Standing, die meisten Mitarbeiter würden Kyto auch uneingeschränkt weiterempfehlen als Arbeitgeber
Startups bedeuten immer etwas mehr Einsatz von jedem Einzelnen, allerdings gibt es hier nicht die klassische Face-time. Wenn es mal länger geht dann ist es auch produktiv und wird durch die ein oder andere FIFA Battle / Kickersession aufgelockert.
Vom Werkstudent zum Manager, alles bei Kyto erlebt. Wer will kann hier für sich viel erreichen.
Nicht die Gehaltsweltmeister aber auch nicht knauserig.
viel Support, immer ist jemand bereit Fragen zu beantworten. Viele Kollegen treffen sich auch außerhalb der Arbeit oder verbringen zeit zusammen in der Mitarbeiterlounge.
Fair, offen und ehrlich. Ab und an gibt es auch mal Ansagen aber ansonsten wird schon eher das Gefühl von sehr flachen Hierarchien bestätigt.
IT Equipment ist nicht absolutes Highend aber respektabel. Die neue Mitarbeiterlounge mit Küche, Kühlschrank (inkl. Bier und Co.) Spielekonsolen, Sofa und Kicker sowie einem großen Essbereich wird viel genutzt und macht Laune. Kann übrigens genutzt werden wann man will, da schaut keiner drauf.
Management immer ansprechbar und dadurch sehr direkte Kommunikation. Ab und an könnte noch mehr Transparenz zu wichtigen Kennzahlen geschaffen werden, das wurde aber bereits adressiert. Ansonsten gibt es zusätzlich bi-wöchentliche Allhands inkl wichtiger Updates aller Abteilungen.
es viel neues und spanendes zu tun aber natürlich auch Routinearbeiten die erledigt werden müssen.
Die Atmosphäre ist entspannt und freundschaftlich geprägt aber auch leistungsorientiert. Man will etwas miteinander erreichen und das spürt man. Das Unternehmen ist zu klein, als das man sich hinter der Leistung anderer verstecken kann.
Ich bin nicht sicher ob man bei einem Unternehmen dieser Größenordnung schon von einem Image sprechen kann. Ich bin stolz hier zu arbeiten. Da Kollegen häufig auch Shirts oder Jacken mit dem Unternehmenslogo tragen, scheint sich zumindest niemand verstecken zu wollen.
Es gibt ein gemeinsames Ziel und dafür muss man auch arbeiten. Durch Kundenkontakt sind in meinem Team Präsenzzeiten zwingend notwendig und die Abstimmung erfolgt im Team.
Ich habe mich in den letzten Jahren toll mit dem Unternehmen entwickeln können.
Fair und Leistungsorientiert.
Hier sind einige Bewertungen wohl etwas über das Ziel hinaus geschossen. Ich denke es bewegt sich alles im normalen Rahmen aber messe dem Punkt persönlich auch nicht übermäßig viel Bedeutung zu.
Im Gegensatz zu einigen Aussagen finde ich insbesondere die Kollegen und den Zusammenhalt in der Firma hervorzuheben. Es wird oft gemeinsam Zeit verbracht und Mitarbeiter sind teilweise sehr gut miteinander befreundet. Team-interne Events oder auch gemeinsame Unternehmungen mit der ganzen Company tragen aus meiner Sicht extrem dazu bei. Ich kannte es bisher nicht, dass man auch nach Feierabend noch zusammensitzt und zum Beispiel gemeinsam FIFA spielt. Man muss sich natürlich auch drauf einlassen wollen.
Es entscheidet nicht das Alter sondern Leistung und Engagement. Wobei es keinen wirklich deutlichen Altersunterschied bei den Kollegen gibt.
Ich habe den Umgang miteinander immer als sehr respektvoll und professionell erlebt. Es wird ein hohes Maß an Eigenverantwortung erwartet, was zugleich Chance und Risiko sein kann. Es gibt keine fertigen Lösungen und Handbücher für alle Situationen. Wenn ich nach einem einfachen Schema abarbeiten möchte bin ich hier sicher verkehrt.
Mitarbeiter werden an Ergebnissen und nicht ihrer Anwesenheit gemessen.
Ein helles Büro und gut erreichbar in Berlins Mitte. Das einige ehemalige Kollegen die Klimaanlage in Ihrer Zeit nicht gesehen haben, lässt mich an der insgesamten Wahrnehmung zweifeln. Bei der Einrichtung konnte und kann sich jeder einbringen. Auch hier liegt die Verantwortung bei einem selbst. Jeder kann sich den Arbeitsplatz angenehm gestalten und Ideen einzubringen. Obst, Getränke, Eis und eine Menge mehr stehen jedem zur Verfügung
Über alle Ebenen hinweg erlebe ich die Kollegen als sehr offen. Das in einer Tech Company auch viel gechattet wird, sollte nicht überraschen. Im Arbeitsalltag geht es eben auch darum effizient zu kommunizieren. Persönliche Gespräche ersetzt das für mich nicht. Dafür bleibt in der Lounge oder beim Essen aber auch ausreichend Raum und steht jedem offen.
Ziele oder auch Veränderungen sind immer sehr offen kommuniziert worden und es besteht jederzeit die Möglichkeit zu (hinter)fragen. Kommunikation ist nicht nur ein Bringe- sondere auch eine Holpflicht. Wenn ich etwas nicht verstehe, dann muss ich fragen. Gemeinsam mit der "alteingesessenen Truppe" zu essen steht jedem offen und wird allgemein angenommen. Angst muss nun wirklich keiner haben. Ich persönlich finde es toll auch mal gemeinsam mit den Geschäftsführern essen zu gehen und Ideen zu diskutieren.
Spannende Aufgabenbereiche aber häufig auch viele Themen gleichzeitig. Man muss priorisieren und sich gut organisieren (lernen).
Letztendlich hat jeder die Möglichkeit Verantwortung für zu übernehmen, wobei der Ansporn dazu schon aus einem selbst heraus kommen muss. Ich bin bei Kyto in einem komplett anderem Bereich eingestiegen und konnte mich, meinen Fähigkeiten und Interessen entsprechend, weiterentwickeln.
Solides Unternehmen das immer noch einen Startupcharakter hat. Kurze Dienstweg und tolle Kollegen.
Herausfordernde Tätigkeit in einem guten Team. Junge und ältere Kollegen ergeben eine tolle Mischung, toller Zusammenhalt untereinander.
Die Kunden nehmen uns durchweg als seriöse und kompetente Softwarefirma war.
Wer was erreichen will macht gerne mehr, im Vertrieb geht es auch manchmal einfach nicht anders besonders zu den Messezeiten. Freizeitausgleich in ruhigeren Zeiten aber eigentlich nie ein Problem.
Junges Team in Berlin, etwas ältere Kollegen im Vertrieb. Tolle Mischung von der beide Seiten profitieren
Ehrlich, direkt und kurze Dienstwege. Es wird versucht alle gut abzuholen und das Unternehmen Transparent zu machen.
Offene Kommunikation untereinander und große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen und viel Unterstützung auch vom Management. Vertrieb ist in ganz Deutschland verteilt, wird aber grundsätzlich sehr gut informiert.
Gelebte Akzeptanz und Toleranz, hier sind alle willkommen und haben die gleichen Chancen!
Valides Produkt, tolle Zielgruppe und man ist Teil der Digitalisierung des Mittelstandes!
Kleine, flexible Teams und gutes Betriebsklima. Besonders die kurzen Entscheidungswege und die Vernetzung zwischen den Teams erleichtern die tägliche Arbeit ungemein.
Wenn man sich engagiert, öffnen sich viele Türen, man kann extrem viel lernen und zusammen mit Kyto weiter wachsen.
Tolle Kollegen und kein Abteilungs- bzw. Silodenken. Stattdessen haben alle den Unternehmenserfolg im Blick und verfolgen gemeinsame Ziele.
Schöne Büros in zentraler Lage. Höhenverstellbare Tische und top Equipment!
Die Kommunikationswege sind kurz und die Führungskräfte ansprechbar für Fragen jeder Art.
Super spannendes Produkt und sehr interessante Zielgruppe! Bedingt durch relativ kleine Teams, kann flexibel und schnell auf den Markt reagiert werden. Dennoch sind genug erfahrene Leute an Bord, um Professionalität zu gewährleisten!
Eisige, angespannte Atmosphäre. Es wird so gut wie gar nicht gesprochen, geschweige denn gelacht und es ist so ruhig dass man schief angesehen wird wenn man in ein Stück Obst beißt.
Offiziell gibt es Flexitime- inoffiziell wird es nicht gern gesehen wenn man "nur" seine 8 Stunden arbeitet. Früh anfangen und früh gehen bedeutet komische Blicke.
Über Bioprodukte o.ä. wird sich lustig gemacht. Das Müll getrennt wird kann ich so nicht bestätigen. Denn es gibt nur einen Mülleimer für alles- wer Müll trennen möchte muss seinen Müll in die Tonnen im Hof bringen.
Weiterbildung gibt es Form eines Fachbuchs das man sich nach der Probezeit bestelle darf.
Im Bewerbungsgespräch wurde mir gesagt: "Wir sind eine große Familie". Leider wurde mir sehr schnell bewusst dass das absolut nicht stimmt.
Gemeinsames Essen findet nur in einer alteingesessenen Truppe statt.
Ein solches Vorgesetzten Verhalten habe ich noch nie erlebt.
Auf Fragen bekommt man pampige Antworten- wenn überhaupt.
Meetings werden teilweise nicht abgesagt und die Mitarbeiter warten dann 30 Min. im Konfi, nicht wissend dass das Meeting nicht stattfindet.
Man wird ständig behandelt als wäre man ein kleines Dummerchen und kein Gesprächspartner auf Augenhöhe.
Älteres Büro ohne Charme oder Pesönlichkeit.
Die Abteilungen sind über mehrere Etagen verteilt.
Spärliche Erstausstattung für neue Mitarbeiter.
Es wird viel gechattet und ansonsten kaum kommuniziert. Bzw. wird vieles auch einfach nicht angesprochen, weil man Angst vor der Reaktion hat.
Gehalt okay, Sozialleistungen nicht vorhanden.
Kollegial, freundlich, sehr witzig. Gibt einmal im Monat bezahltes Frühstück, BBQ im Sommer, viele Teammitglieder essen gemeinsam Mittag im Office oder gehen dafür raus.
Man greift aber gleichzeitig auch hart gegen Leute durch, die mehr erwarten als sie einbringen und sich in Opferrollen geben und warten, dass Verbesserungen von anderen an sie herangetragen werden, statt sie selbst anzupacken. Schreibe auch wegen Bewertung vom 18.Juni 2018 bzw. geändert am 29.Juni 2018, die ich sehr unfair und einseitig finde: Hier war jemand sehr senioriges und wahrscheinlich teures eingestellt worden und hat es sich in kürzester Zeit mit allen Mitarbeiter verscherzt und ist nur dadurch aufgefallen, dass man doch am Freitag von daheim arbeiten wollte, aber keinerlei inhaltliche Arbeit vorangetrieben hat. Management (und auch andere Mitarbeiter) sind diesbzgl. sehr empfindlich und es war unbedingt nötig, sich von dieser Person zu trennen, die außer Negativität und einer sonderbaren Erwartungshaltung an alle anderen und das Unternehmen in den 2 1/2 Monaten nichts beigetragen hat. Sagt auch alles, dass man circa ein Jahr nach dem Ausscheiden eine solche Bewertung verfasst. :)
Relativ kleines Unternhmen mit 35 MA, nur gutes gehört - Sehr schade, wenn Ex-Mitarbeiter, von denen sich alle gewünscht haben, dass sie schnell entfernt werden hier falsche Tatsachen darstellen und Rufschädigung betreiben. Was treibt solche Leute bloß an?
Normal 40h, kein Face-time. Remotearbeit sehr selten (eher bei langer Unternehmenszugehörigkeit gesehen), für mich aber nicht relevant
Muss man sich selbst drum kümmern, dann gibt es ein bisschen Unterstützung, aber sicher nicht so umgangreich möglich wie bei größeren Tech-Unternehmen, die einen tagelang zu Kongressen schicken. Gibt ein freies Budget für Bücher, Online-Kurse etc
Fair und Aufstiegschancen, wenn man sich verdient macht.
Alle Mitarbeiter kommen mit Rad oder Bahn zur Arbeit, Müll wird getrennt. Was will man mehr?
Viele Mitarbeiter sind seit Jahren dabei und eng befreundet
Außendienst im Durchschnitt etwas älter, generell aber kein Problem. Gibt aber keine Bevorzugung, nur weil man (angeblich) viel Erfahrung hat (gilt auch für Bewertung vom 18. Juni)
Generell wird eigenständiges und output-orientieres Arbeiten erwartet. Damit muss man umgehen können. Lob und Feedback gibt es häufig, aber an den formellen Prozessen könnte man arbeiten (zB alle 2 Monate Gespräch mit klareren Zielvorgaben etc).
Auch hier scheint mir die Bewertung vom 18.Juni 2018 komplett absurd und einfach unwahr: Es gibt auf 5 hellen Etagen viel Platz, große Schreibtische (alle höhenverstellbar!), eine sehr gute Kaffeemaschine, Obst, Getränke und Eis im Sommer (alles kostenfrei). Notebooks wurden in letzter Zeit für fast alle Teammitglieder geupgradet. Wenn man Vorschläge hat, gibt es bspw. eine neue Tastatur oder noch einen USB-Hub etc am nächsten Tag. Es gibt eine dedizierte Lounge (eine Etage) mit Küche, großem Tisch, Musik, Tischtennis, Kicker, TV, Konsole etc.
Per Default viel über Chat (weil Teams über 5 Etagen verteilt) aber auch alle sehr offen für direkte Gespräche, man kann zu jedem einfach gehen und es wird auch so gelebt
Viele Frauen auch in Führungspositionen
Kann durch Einbringen eigener Initiativen meine Aufgaben beeinflussen.
Nichts
- Negatives Soziales verhalten gegenüber Mitarbeitern
- Fehlende Kommunikation
- Fehlende Fairness
- Mangelnder Respekt
- Schlechter Mitarbeiterumgang
- Falsche Versprechen beim Einstellungsprozess
und vieles mehr.
Meiner Meinung nach ist dies der schlechteste Arbeitgeber weit und breit. Es herrscht meines Erachtens Inkompetenz, ätzender Sarkasmus und eine völlig demotivierende Arbeitsatmosphäre.
Der Firma ist nicht mehr zu helfen
Solch ein schlechte Atmosphäre hab ich noch nie erlebt. Die war körperlich zu spüren. Es wurde nicht gelobt und nur das negative bemüht und angesprochen. Schlechte Stimmung war an der Tagesordnung.
Außerhalb der Firma wird sehr negativ über die Firma gesprochen. Von fast allen. Das Unternehmen hat meiner Meinung nach ein überbewertetes Image. Die Realität ist m.E. anders.
Während meiner Zeit wurde ich mehrmals um Rat gefragt bzgl. Gründung eines Betriebsrates. Auch die vielen positiven Bewertungen hier spiegeln meiner Meinung nach nicht die Realität wieder, da beispielsweise Werkstudenten nicht den vollen Einblick erhalten und zudem im Keller platziert sind.
Das schlimmste und unflexibelste, was ich bisher erlebt habe. Für ein Start-Up war meiner Meinung nach die Work-Life-Balance katastrophal. Es herrschten gegenüber dem Personal eher die Ansichten eines mittelständischen Unternehmers. Feste Arbeitszeiten. Es wurde nur von 09.00-18.00 Uhr bzw. von 08.00-17.00 gearbeitet, weil meiner Meinung nach das Unternehmen es unbegründet so bevorzugte. Homeoffice gab es nicht und durch die oft späte Arbeitszeit (wurde indirekt erwartet) wurde vielen Mitarbeitern das soziale Leben schwer gemacht.
Keine Weiterbildung und ich denke das schlechteste Onbaording ever.
Von vielen Mitarbeitern weiß ich um die schlechte Bezahlung.
Nichts in der Richtung erkennbar. Meiner Meinung nach negativ, weil oft Kleinigkeiten bestellt wurden von Läden, die nicht mal 200 meter weg sind. Ich denke so fördert man die schlechte CO2 Bilanz gewaltig.
Kaum vorhanden. Meiner Meinung nach Aufgrund des Vorgesetztenverhaltens.
Fehlende Motivation trug zudem nicht zum Zusammenhalt bei.
Eine einzige Katastrophe. Meiner Meinung nach war das Vorgesetztenverhalten schlimm. In Konfliktsituationen wurde nicht konstruktiv gehandelt, sondern wütend agiert. Führungsverhalten nicht vorhanden und soziale Kompetenz gleich Null. Oft falsche Versprechen bei Einstellung bzgl. Aufgaben und Verantwortlichkeiten.
Meiner Meinung nach wurden die Sorgen und Meinungen der Belegschaft nicht ernst genommen.
Geht so. Typisches schmuddeliges Berliner Hinterhausbüro ohne moderne Annehmlichkeiten wie Klimaanlage und zudem schlecht gelüftet. Meiner Meinung nach fördert das nicht die Konzentration und im Sommer wird es sehr unangenehm.
Es wurde nicht kommuniziert, sondern vorwiegend gechattet. Meiner Meinung nach förderte das die Intransparenz und die schlechte Stimmung, da nie offen kommuniziert wurde. Letzlich wurde, meiner Meinung nach, ruppig miteinander gesprochen, oft beißender Sarkasmus benutzt und zuhören konnte auch keiner.
Aufgrund des Geschäfts Modells teils vorhanden. Auslastung oft zu hoch.
Zudem wurde meiner Meinung nach schlecht gebrieft und die Aufgaben lückenhaft an das Personal verteilt.
Sehr gute Vorbereitung und Einführung seitens der Personalabteilung.
Trotz Altersunterschieden zwischen den Kollegen verhalten sich alle "auf gemeinsamer Augenhöhe". Zudem ist die Stimmung sehr locker und bei Kyto spielt die Herkunft keine Rolle.
Die Kollegen helfen sich in der IT und abteilungsübergreifend. Es gibt keine Lästereien unter den Kollegen.
Es finden viele gemeinsame Veranstaltungen statt, z.B. Beachvolleyball, Berliner Oktoberfest, Video-Spieleabende, monatliches Teamlunch.
Mülltrennung beachten.
Für Mitarbeiter, die nicht auswärts essen, gibt es teilweise nicht genug Sitzmöglichkeiten für die Pause- an der Lösung wurde allerdings bereits gearbeitet und die Umgestaltung eines Stockwerks stand bei Ablauf meines Praktikums noch aus.
Sehr locker und angenehm ruhig.
Der Vorgesetzte in der IT ist sehr sympathisch und kann die Probleme seiner Mitarbeiter, z.B. wenn jemand bei seiner Aufgabe allein nicht mehr weiterkommt, sehr gut beheben. Es herrschen flache Hierarchien.
Offene, transparente Arbeitsprozesse. Ständige Unterstützung durch Kollegen und vorgesetzten.
Viele Freiheiten zum Lernen und eigene Ideen vorzuschlagen.
Flache Hierarchien , Problemen werden schnell kommuniziert und gemeinsame Lösung wird erarbeitet.
Ständiges Feedback.
Sehr dynamisches Umfeld, unglaublich tolle Stimmung und enge Zusammenhalt innerhalb vom Team.
Sehr durchdachtes Produkt und ständige Berichte über Updates und Verbesserungen. Bei Fragen stehen Kollegen immer gerne zur Verfügung.
Beste Firma, in der ich bisher gearbeitet habe!
Es ist erstaunlich, wie umfangreich und sorgfältig die Einarbeitung erfolgt. Nach wenigen Tagen hat man ein gutes Bild von Abläufen innerhalb des Unternehmens, was den Einstieg um Vielfaches vereinfacht. Dazu gibt es auch noch viele Hilfsdokumente, Leit- und Bearbeitungsrichtlinien. Sämtliche Materialien werden bereitgestellt. Es ist ein klare Linie und CI zu erkennen. Die Arbeitsprozesse sind klar definiert und jeder weiß, was zu tun ist und wer welche Kompetenzen hat. Bei Rückfragen sind Kollegen sehr hilfsbereit.
Darüber hinaus ist das Produkt seriös, super und etwas, mit dem man sich schnell identifizieren kann.
Das Unternehmen wird meines Erachtens sehr sachlich und kompetent geführt.
So verdient kununu Geld.