18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr nette Kollegen, sehr sehr schwieriger Geschäftsführer
sehr peinliches, schlechtes Image - man schämt sich für den Sender; Sender wird von Außenstehenden belächelt und verachtet
KATASTROPHE!!! Nicht existent
absoluter Stillstand, keine Chancen auf Entwicklung, Weiterbildung
unterirdisch, keine Chancen auf Gehaltserhöhung; Überstunden unbezahlt - entgegen der Versprechungen
furchtbar
nicht existent!!! Alle reden/befehlen aneinander vorbei
Das Umfeld ist unfassbar gut, man bekommt seine Deadline und wenn man diese einhält gibt es auch keinen Stress.
Man hilft sich gegenseitig.
Dazu lernen kann man natürlich auch.
Die Bezahlung ist leider absolut mangelhaft wenn man diese mit einem Durchschnitts Gehalt vergleicht.
Gehalt anpassen. Mitarbeiter arbeiten nur so viel, wie sie bezahlt werden.
Sender Attraktiver machen, auch für Junge Menschen.
Werbung und Sendungen anpassen bzw investieren
Angenehm
Wird stetig besser
Viel besser Geworden. Abends Zeit für Privates und Morgens auch.
Theoretisch möglich
Gehalt passt leider gar nicht meiner Meinung nach. Man versucht Mindestlohn auf zu drücken.
Man versteht sich mit allen Kollegen sehr gut
An sich sehr gut. Auch wenn zu viel auf die Leichteschulter genommen wird. "Ja das schafft ihr schon" etc
Ist okay. Modernes Studio. Stühle und Büro Computer könnten besser sein.
Könnte in einigen Situationen besser sein
Sehr unterschiedlicher Alltag.
Der Mitarbeiterzusammenhalt war immer sehr gut. Hin und wieder kann man sich das Auto auch für private Zwecke ausleihen.
Leider fast alles.
Chefetage austauschen, Sender neu aufbauen, Sender umbenennen, in erstzunehmende Werbung investieren, Bekanntheit schaffen.
Es herrschte im gesamten Büro dauerhaft eine bedrückende Stimmung, vor allem, wenn abzusehen war, dass die Chefetage im Büro vor Ort sein wird. Klima der Angst. Ständiger Zeitdruck, absolut keine Wertschätzung. Trotz Aufopferungsgabe niemals ein ernstgemeintes Dankeschön.
Der Sender ist größtenteils verpönt oder völlig unbekannt. Wird nicht ernstgenommen.
Keine Vorhanden. Überstunden gehören zur Jobbeschreibung - natürlich unbezahlt und nicht ausgeglichen. Teilweise sitzt man auch schon mal 10-11 Stunden im Büro. Oder es wird Wochenendarbeit verlangt, die nicht ausgeglichen wird.
Gibt es keine. Angeblich gäbe es dafür Förderungen. Die werden auf Nachfrage aber nicht genehmigt. Weiterbildungen müssen privat erfolgen. Geht dafür Arbeitszeit drauf, wird einem das vorgehalten.
Das Gehalt ist für einen kleinen Regionalsender durchaus in Ordnung.
Gibt es keins. Hin und wieder wird man erinnert das Licht auszuschalten. Dafür düst man mit alten Dieselschleudern für jeden einzelnen Dreh mindestens eine Stunde hin und zurück ins Sendegebiet, denn das Büro liegt ganz woanders. Völlig ineffizient, es behindert die Arbeitsabläufe massiv.
Not schweißt zusammen! Anders kann man es nicht sagen. Untereinander herrschte ein gutes Klima.
Es wird zu viel von allen verlangt, inklusive den älteren Mitarbeitern. Das führt zu riesigem Stress, in einem Alter, in dem sowas besser nicht mehr passieren sollte. Die jüngeren bringen meistens den älteren noch was bei oder zeigen ihnen, wie ihre Arbeit funktioniert.
Katastrophal. Die einen cholerisch am herumschreien, die anderen absolut unehrlich. Chefetage dauerhaft zerstritten, wirkt sich auf Mitarbeiter und Gäste aus.
Trostlos, trist, peinlich vor Kunden. Enge Räume, kahl, veraltete Technik - insgesamt ein trauriger Anblick. Das Studio eine absolute Katastrophe, kaum eine Produktion ist dort möglich aufgrund der Größe. Mit dem Equipment schämt man sich vor Konkurrenzmedien in Grund und Boden. Außerdem steht man zu 99% alleine auf dem Dreh mit tonnenschweren uralten Kameras.
Beleidigend, ausfallend, absolut umprofessionell von Seiten der Chefetage. Angestellte wurden regelmäßig angeschrien und zusammengefaltet aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Einfach nur, weil die Chefetage schlechte Laune hatte.
Immerhin werden Frauen wie Männer im gleichen Maße angeschrien. Da gibts keine Unterschiede. Dennoch immer wieder respektlose sexistische oder rassistische Kommentare.
Man hat relativ viele Freiheiten, vor allem, wenn die Chefetage nicht im Büro ist. D.h. man kann sich ausprobieren und neues lernen. Allerdings alles learning by doing, denn beibringen tut es dir dort niemand. Man kann auch Ideen einbringen, die aber auf Grund von Mitarbeitermangel oder Vorgesetzten ohnehin nie umgesetzt werden.
Hin und wieder erweckte man mir den Eindruck, dass man sich für meine persönlichen Belange interessierte. Sobald man auf Kompromisse einging, wurde dies einem regelmäßig vorgehalten.
Die Daseinsberechtigung.
Ich empfehle eine Investition in die eigenen Mitarbeiter und neue Technik. Zudem ist eine Therapie im Bereich soziales Engagement, Selbstbeherrschung und der Mut zur Wahrheit angemessen.
Generell ist die Arbeit eines Videojournalisten abwechslungsreich und spannend. Dies war auch meist der Fall. Jedoch entstand ein enormer Druck seit Beginn der Anstellung.
Der Sender ist in Verruf geraten und es wird nichts dafür getan, das Image zu verbessern. Bei Umfragen belächelten viele Mitmenschen den Arbeitgeber.
Keine Chance für ein geregeltes Arbeitsleben. Das muss klar sein: wenn man diesen Job annimmt, gilt es flexibel sein zu müssen. Von Montag bis Sonntag - da ist alles drin. Es war an der Tagesnorm, Überstunden zu erbringen und es gab selten die Chance, die geleisteten Überstunden abzubauen. Zudem versuchte der Arbeitgeber, die Überstunden für sich einzubehalten. Ich empfehle jedem: bei Vertragsunterzeichnung einen Abschluss einer Rechtsschutzversicherung.
Es gibt diverse Kollegen, die den Sender schon länger begleiten. Doch die Moral ist tief am Boden, von Motivation ist nichts zu spüren, die Augenringe groß und die Freude verschwunden. Eine Weiterbildung erlangt man nur auf eigener Faust.
Nach einem Vergleich mit mehreren Kollegen kam zum Vorschein, dass es eine von einander unterschiedliche Unterbezahlung gab.
Es gab vereinzelt interessante Menschen, die mit in den eigenen Reihen standen. Im Großteil glich jedoch das Team einem Haifischbecken.
Welche ältere Arbeitskollegen?
Der reinste Kindergarten. Es wird gelästert. Geschimpft. Ausgelacht. Vorgetäuscht. Getrickst. Tyrannisiert. So etwas sieht man kaum.
Miserabel. Durch den ausgeübten Druck entstand ein enormer Stress. Burnout vorprogrammiert.
Wenn man nicht nach der Ideologie des Arbeitgebers arbeitete, wird man bedroht, beschimpft und angeschrien. Ich erlebte Kollegen, die Angstzustände erlitten, Depressionen hatten und regelmäßig über einen Jobwechsel nachdachten.
Dieses Attribut existiert nicht in der Firma L-TV Landesfernsehen.
Das ist die einzige Motivation: die Abwechslung. Es gibt spannende Themen, die man potraitieren kann wie ein Interview eines wichtigen Politikers, oder eine Umfrage in der Stadt abzuhalten, wie die Bürger ihre Nudeln verzehren.
Den Sender kennt keiner
Gibt keine alten Kollegen, hier hält es keiner lange aus
Unter aller Sau, Einschüchterung liegt an der Tagesordnung,
Duzende unbezahlte Überstunden, keine Zeiterfassung
Schrecklich. Mitarbeiter kommen mit Angst zur Arbeit.
Sendegebiet und Studio weit voneinander entfernt. Alte Fahrzeuge für die Mitarbeiter.
Hier zu arbeiten, schweißt größtenteils zusammen.
Erbärmlich. Mitarbeiter werden unter der Gürtellinie beschimpft.
Räumlichkeiten alt, schmucklos, viel zu beengt. So sitzt kein vergleichbarer Sender. Man muss sich schämen vor Kunden/ Besuchern. Auch die Ausrüstung für Dreharbeiten ist alt. So arbeitet heute kein Medienunternehmen mehr.
Findet nicht statt. Und wenn, dann in einem niveaulosem Tonfall.
Mehr Respekt für Angestellte
Klima der Angst. Mindestens zwei Überstunden täglich. Kein Respekt vor Mitarbeitern
Sender eher Unbekannt. Hat durch Berichterstattung über Querdenker landesweit für Aufsehen gesorgt
Ein Fremdwort in der Redaktion
Es werden keine Weiterbildungen angeboten
Karriere macht hier keiner. Wer es länger als sechs Monate aushält, hat Karriere gemacht
Weite Wege zwischen Studio und Sendegebiet
Der Kollegenzusammenhält ist spitze. Nur leider hält es dort kein Mensch lange aus.
Gibt kaum ältere Kollegen
Kümmern sich lieber um ihre eigenen Firmen und sind meistens vor 16 Uhr nie im Büro. Beleidigungen und Demütigungen sind an der Tagesordnung.
Triste Räume, veraltete Technik
Nix wird geplant, alles soll von den teils ungelernten Mitarbeitern organisiert werden
Geschäftsautos werden sehr oft privat zur Verfügung gestellt, gute Anbindung (ÖPNV, Autobahn), bei der ein oder anderen Weiterbildung wird man unterstützt
Kein soziales Verhalten, keine Wertschätzung
Geschäftsführung wechseln
Druck, schlechte Kommunikation, persönliche Angriffe... die Kollegen jedoch waren alle nett
Für einen Regionalsender ganz okay. Die Übertragung einer Querdenker-Demo (verbunden mit Bußgeld) hat jedoch einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen...
0, unbezahlte Überstunden inklusive
Man kein rein theoretisch viel erreichen. THEORETISCH. So wird es auch anfangs verkauft. In der Praxis ist der Karriereaufstieg bei L-TV mit viel Diskussionen, noch mehr Druck & keiner fairen Bezahlung verbunden. Bei Weiterbildungen kann man durchaus Glück haben
Es gibt Arbeitgeber in der Branche, die zahlen weniger. Aber für die Anzahl der Überstunden, den Umgang etc. verdient man viel zu wenig
Zumindest Sozialbewusstsein = 0
Not schweißt zusammen
Kann ich nicht viel dazu sagen, da eigentlich nur junge Kollegen und Kolleginnen vor Ort waren
Geschäftsführung untereinander oft unterschiedlicher Meinung, teilweise sehr respektlos, auf die Gesundheit der MitarbeiterInnen (physisch und psychisch) wird überhaupt nicht geachtet, man verlangt unglaublich viel und hält alles für selbstverständlich
Ist okay. Für einen Sender jedoch nicht berauschend. Vieles an Ausstattung muss man sich erkämpfen
Vieles, was vom Team gegenüber der Geschäftsführung angesprochen wurde (z.B. Verbesserungsvorschläge), wurde entweder ignoriert oder schnell wieder vergessen
Wenn man seinen Mund aufmacht und sich gegen Vorgesetzte auflehnt, wird man "respektiert". Ansonsten ist man ziemlich schnell verloren
Man bekommt die Möglichkeit sich auszuprobieren und seine Ideen mit einzubringen. Meistens leider nur für kurze Zeit, denn Vorgesetzte machen es schwierig Sachen umzusetzen bzw. rauben den Spaß an allen Tätigkeiten (mögen sie noch so spannend sein)
Führungsstil überdenken
keine Wertschätzung,
oftmals persönliche Angriffe statt konstruktive Kritik,
man hatte Angst, etwas falsch zu machen und deshalb angeschrien zu werden
nur wenige kennen den Sender, schlechtes Image aufgrund der Übertragung einer Querdenkerdemo (gegen Bezahlung!)
jeden Tag Überstunden, jedoch Überstundenabbau oder Überstundenausbezahlung nicht möglich
Weiterbildungskurse (wenn überhaupt) nur außerhalb der Arbeitszeit möglich
geringes Gehalt für die Arbeitszeit
jeden Tag mind. 2h Fahrt ins Sendegebiet, veraltete Autos
ist selten vor Ort, Kommunikation meist nur über Mail oder Telefon, Beschimpfungen wie "Ihr seid alle dumm.", persönlicher Angriff, respektloser & intoleranter Umgang
lieblos eingerichtete Küche & Büros
unter den Kollegen super, ansonsten von oben herab, oftmals aggressive Wortwahl
Man kann am Projekt L-TV "mitmachen" und sich als Mensch und Fachkraft einbringen.
Wir sollten mehr werden ...
Eine angenehme, freundschaftliche Atmosphäre bei flachen Hierarchien. Geschäftsleitung sind nahbare "Führungs-Menschen", nettes und kompetentes Kollegium.
An der Bekanntheit und am Super-Image müssen wir Mitarbeiter zusammen mit unseren Vorgesetzten noch arbeiten.
L-TV strukturiert sich neu, da muss man auch als Mitarbeiter mal ein Auge zudrücken. Aber, die Neustrukturierung greift und es wird von Monat zu Monat besser :-)
L-TV fördert Redakteure über Sprecher- und Stimmbildungskurse und Mitarbeiter aus der Produktion konnten auch schon Weiterbildungskurse für ihre Schnittprogramme belegen.
Flache Hierarchien und nahbare Vorgesetzte.
Kommunikation ist gut/transparent, natürlich noch mit Luft nach oben ;-)
L-TV ist ein sehr spannendes TV-Projekt und ein Arbeitgeber, der breitgefächerte Projekte im jeweiligen Fachbereich bereit hält. Man kann sich empfalten, weiterbilden und sich dort einbringen, wo man gut ist.
So verdient kununu Geld.