4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GF Ebene, wenn sich da nichts ändert, wird hier keiner glücklich
Nicht direkt nach negativen Bewertungen selbst ein paar positive verfassen, das fällt auf
Man gibt sich Mühe, aber durch die GF ist es nicht harmonisch
Als Arbeitgeber schlecht, den negativen Bewertungen sollte man Glauben schenken
Keine Angebote
Gehalt ok, benefits schlecht
Ad hoc, überrumpelnd, dominant, gelegentlich gibt es auch Wutausbrüche
Verschlossen und nicht ehrlich
Fitness Studio im Gebäude, offene Fehlerkultur und sehr schöne Mitarbeiter Events.
Dass es bisher keine Kantine gibt.
Ein angenehmes Miteinander, Feedback und gesunde Fehlerkultur
Die negativen Kommentare kann ich nicht nachvollziehen.
Viel Arbeit aber auch Mitgestaltung möglich und Freizeitausgleich. Vorgesetzte finden Lösungen, wenn man anspricht, dass es zu viel wird.
Die gemeinsamen Mittagspausen sind immer locker und unterhaltsam. WM Tippspiel, gegenseitige Unterstützung - keiner wird ausgeschlossen. Wirklich ein sehr angenehmes Miteinander.
Verlässlich und zugewandt.
Auf dem aktuellen Stand der Technik, Umgebung angenehm, klimatisierte Räume und Homeoffice möglich.
Auf einem sehr guten Weg
Jede Menge interessante Projekte.
Während meiner Probezeit war ich kurzzeitig krankgeschrieben und habe in dieser Zeit immer offen und transparent kommuniziert. Sowohl meine Führungskraft als auch die Geschäftsführung waren sogar über den Grund meiner Krankmeldung informiert.
In dieser Phase erhielt ich eine Kündigung, die mir kommentarlos von einem Boten zugestellt wurde. Es gab weder ein vorheriges Gespräch noch irgendeine Rückmeldung oder Erklärung. Auch in den Monaten davor gab es kein Feedbackgespräch und mir wurde zu keinem Zeitpunkt etwas Negatives zu meiner Arbeit mitgeteilt.
Für mich entsteht demnach der Eindruck, dass die Krankmeldung in dieser Situation eine wesentliche Rolle bei der Kündigung gespielt haben könnte.
Gerade in einem Unternehmen im sozialen Bereich, das nach außen Menschlichkeit und Inklusion betont, habe ich hier einen deutlichen Widerspruch zur eigenen Außendarstellung erlebt. Auch intern werden Werte kommuniziert, die sich in meiner Erfahrung nicht widerspiegeln.
Für mich war das ein sehr respektloser und unpersönlicher Umgang, insbesondere vor dem Hintergrund, dass ich stets offen kommuniziert habe. Zudem kann es jeden Menschen treffen, kurzfristig krank zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und belastend erlebt. In einigen Bereichen ist die Fluktuation entsprechend hoch. Aus meiner Sicht hängen diese Entwicklungen vor allem mit der Geschäftsführung sowie der internen Kommunikationsstruktur zusammen.
Die direkte Zusammenarbeit im Team war positiv. Kolleginnen und Kollegen waren unterstützend, respektvoll und wertschätzend. Auf Teamebene war die Arbeitsatmosphäre deutlich angenehmer als auf Führungsebene.
Nach außen wird mit flachen Hierarchien und einer modernen, wertebasierten Unternehmenskultur geworben. Im Arbeitsalltag habe ich dies jedoch anders erlebt. Entscheidungen wirkten stark zentralisiert und es gab aus meiner Sicht wenig Raum für echte Mitgestaltung oder abweichende Meinungen. Fachliche Einschätzungen aus dem Team wurden teilweise übergangen oder nicht in Entscheidungen einbezogen.
Den Führungsstil empfand ich als sehr direktiv und kontrollierend. Arbeitsprozesse wurden eng begleitet, es wurden regelmäßig Zwischenstände abgefragt und es entstand ein hoher Druck, Aufgaben möglichst schnell zu erledigen. Wiederkehrende Nachfragen und kurzfristige Abstimmungen habe ich dabei nicht als unterstützend, sondern eher als überprüfend und belastend wahrgenommen.
Insgesamt hatte die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung für mich teilweise deutliche Züge von Micromanagement und ließ wenig Raum für eigenverantwortliches Arbeiten.
- Kollegiales Miteinander im direkten Teamumfeld
- theoretische Möglichkeit, Entscheidungen mitzugestalten
- remote
- Fehlende klare Rollen- und Verantwortungsdefinition
- Wichtige Entscheidungen werden kurzfristig oder ohne vollständige Einbindung getroffen
- Strategische Ziele ändern sich häufig, fehlende verbindliche Roadmap
- Mangelnde Kommunikation zwischen operativer Ebene und Geschäftsführung
- Hohe Abhängigkeit von einzelnen Personen, wodurch Projekte verwundbar werden
- Verbindliche Projektplanung mit klaren Meilensteinen
- Transparente Kommunikation aller Entscheidungen an alle Beteiligten
- Frühzeitige Einbindung der relevanten Fachbereiche
- Reduzierung von Abhängigkeiten zu Einzelpersonen durch bessere Dokumentation und Wissenstransfer