17 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Forschung.
Mitarbeiterbehandlung
Die Angestellten nicht mehr drangsarlieren.
Wird immer schlechter.
Tief, tiefer, Labcorp
Die Firma nimmt von sich aus keine Rücksicht, man muß für seine Interessen sehr kämpfen.
Gut.
Mittelmäßig
Umweltbewusstsein gut, Sozialbewußtsein schlecht.
Gut.
Werden verschlissen.
Ein Teil der Vorgesetzten ist hinterhältig.
Von sehr guten bis schlechten Bedingungen alles dabei.
Von oben herab.
Wird gelebt.
Interessante Forschung.
Interessante Forschung.
Viele überflüssige Vorgesetzen und der Geschäftsführer arbeitet überwiegend im Homeoffice.
Weniger Häuptlinge und mehr Indianer.
Denunzieren gehört zum guten Ton.
Über viele Jahre sehr hohes Arbeitsaufkommen und viele zusätzliche Wochenenddienste.
War vor Jahren besser.
Die aktuellen Vorgesetzten sind Teil der aktuellen Probleme des Unternehmens.
Viele alte Gebäude und Tierställe.
Nicht mehr als unbedingt nötig.
Sinnvolle Forschung.
Mitarbeiter nicht als Nummer behandeln - wir sind hier nicht 7n den USA. Ein Personalchef mit HR Erfahrung wäre besser. Fördert die Mitarbeiter.. . Dann bleiben sie auch!
Im Team super. Aber fast alle mit zu hohem workload. Daher sind alle gestresst und haben für nix Zeit. Qualität zählt nicht mehr, nur noch Metrics...und die sind z.T komplett sinnlos.
Lässt immer mehr nach - zu recht bei nachlassender Qualität
Man brauch schon ein gutes selbst-management, um nicht unterzugehen...
Wird null gefördert....die Mitarbeiter wechseln eher die forma als auf eine Beförderung zu warten
Gehaltserhöhung und Beförderung sind mager, Urlaub ok, Rest Standard
Naja, papierloses arbeiten wurde woanders erfunden
War in meinem Team super. Aber wenn alle überlastet sind, lässt das auch immer mehr nach..
Mein direkter Line Manager war super, hat nur relevantes besprochen...kenne aber auch andere, die stumpf metrisch abhaken
War im Homeoffice, Ausstattung wurde teils übernommen
Nur im Team gut. Management kommuniziert eigentlich gar nicht, maximal Entscheidungen, die von USA getroffen wurden...dann aber auch nur auf den letzten Drücker.
Teils ja. Aber immer mehr Aufgaben werden nach Indien gegeben - dadurch verliert man den Überblick, hat nicht mehr alle Details, zu viele bearbeiten einzelne Aufgaben - was zum Qualitätsverlust führt, alles dauert länger und wird ineffizient
Die Tiere waren das einzig Gute...
Viel zu viel Überwchung "American Way of Work", Lookismus bei Beförderungen, Vetternwirtschaft
Den Tierpflegermeistern mehr Gewicht in Arbeit und Stimme geben, Umstrukturierung zurücknehmen, externe Fortbildungen für alle ermöglichen
Als Tierpfleger ist man am Ende der Nahrungskette, sollte stressresistent sein und mit permanentem Zeitdruck umgehen können, selbst wenn man nicht direkt mit Studientieren arbeitet.
Als ich dort anfing, hatte die Firma noch die Tendenz zur Besserung... wie schon vorher angeklungen, seit der Umstrukturierung vor allem das Tierwohl rasant auf Tiefflug. Schon vorher regelmäßig Proteste von Tierschützern vor der Tür, das wird wohl noch zunehmen...
Selbst nach einem Acht-Stunden-Tag sollte man eigentlich noch Energie haben, seinen Haushalt resp. Alltag zu bestreiten, was allerdings bei mir selten der Fall war. Teilweise acht Stunden arbeiten ohne Pause, das wird in "stressigen" Phasen als guter Ton angesehen. Dementsprechend ist der Krankenstand, gerade bei den sowieso unterbesetzten Tierpflegern.
Karriere nur möglich, wenn man sich nicht zu schade ist "ganz tief rein zu kriechen". Weiterbildungsmöglichkeiten nicht einmal für Tierärzte, die sich beim Staatsexamen zu Fort- und Weiterbildungen verpflichten. Auch wenn man als Mitarbeiter Interesse an ebensolchen anmeldet, wird nur darauf verwiesen "dass man das ab jetzt alles intern mache" - ungefährer Wortlaut meines Vorgesetzten auf meinen Vorschalg, ein Wochenendseminar zu besuchen. Das Dumme ist nur, dass die internen Fortbildungen von unqualifizierten bis unfähigen Mitarbeitern durchgeführt werden, die sich für o.g. Vorgehen nicht zu schade waren.
Gehalt selbst für die Branche überdurchschnittlich, 13tes Gehalt. Keine Essens- oder Gefahrenzulage, selbst für Azubis nicht.
Umweltbewusstsein nur mäßig vorhanden... Sozialbewusstsein gleich null.
Nur im engen Team (exklusive Vorgesetztem) sehr gut, aber auch nur, wenn das Team sich eingespielt hat. Normales Vorgehen dabei ist leider, dass einespielte Teams auseinandergerissen werden, wie mit der neuerlichen Umstrukturierung.
Außerhalb des eigenen Teams gilt: Vorsicht! Jeder ist jedem feindlich gesinnt, selbst KLeinigkeiten werden zum Personalmanagement getragen, anstatt sie untereinander zu klären.
Gut, es wird allerdings nicht mehr - früher war es wohl so - darauf geachtet, dass eine Person 55+ nicht mehr Vollgas im Tierhaus geben kann.
Vorgesetzte werden ohne jegliche Vorbereitung in ihre neue Position "geschmissen", vorher werden sie noch ordentlich auf Linie gebürstet. Anders kann ich mir den heftigen Wandel eines Ex-Kollegen nicht erklären. Druck wird z.T. ungefiltertauf alle unter dem Vorgesetzten weiter gegeben.
Don't get me started... seit der Umstrukturierung ist ein vernünftiges, tierwohlbezogenes Arbeiten unmöglich. Die Leckerlis für die Tiere werden rationiertund dann wundert man sich, warum die Tierpfleger bei den Tieren keine Vaginalabstriche mehr nehmen können - weil die Tiere nicht mehr mitarbeiten - oder selbige nicht vernünftig dafür trainieren können. Wenn ich eine Anzeige beim Koloniemanager gemacht habe, dass er bitte Tiere wegen Unverträglichkeiten umsetzen soll - machen Tierpfleger in anderen Instituten selbst - dann kam entweder "woher den Platz nehmen" oder "die kommen eh bald in die Studie" Tierwohl geht anders!
Per E-Mail wird alles und größtenteils auch sofort kommuniziert was u.U. zu viel zum durchlesen ist. Z.T. ist die direkte, zwischenmenschliche Kommunikation (mit dem Vorgesetzten z.B.) nicht möglich oder erschwert. Es werden klare Angaben des CEOs widersprüchlich behandelt und als Vorwand für z.T. ungerechtfertigte Abmahnungen hergenommen.
Das Aussehen - oder besser: die Schleimspur - die man hinter sich herzieht, wird höher bewertet, als Fachwissen und Kompetenz. Vetternwirtschaft scheint den Standort am laufen zu halten.
Am Anfang wird man von der Fülle der Aufgaben erschlagen, wenn man sich eingewöhnt hat, sind einige Aufgaben nur noch nervig, z.B die kleinteiligen Eingaben in ein Datenerfassungssystem. Andere Institute müssen nicht eintragen, ob sie die Tiere gefüttert/getränkt haben, da wird von den Tierpflegern Eigenverantwortung verlangt.
Pünktliche Gehaltszahlung
Unmodern, Kontrollzwang, schlechte Arbeitsumgebung, Dauerstress, schlechte Arbeitszeiten mit zu vielen Überstunden
Flachere Hierarchien, statt Misstrauens- und Kontrollkultur Mitarbeitervertrauen stärken, flexiblere moderne Arbeitszeitmodelle akzeptieren
Ständige Druckausübung auf Mitarbeiter, extremer Zeitdruck, kein Lob, keine Anerkennung
Ständige Überstunden ohne Ausgleich (weder Zeit noch finanziell), die zudem auch erwartet und gefordert werden; Geschäftsleitung ist unmodern und gegenüber flexiblen Arbeitsmodellen ablehnend; Kontrolle über Mitarbeiter ist das wichtigste
Keine externen Fortbildungen, keine Weiterbildungen, keine Aufstiegsmöglichkeit
Unterdurchschnittliches Gehalt gegenüber anderen Unternehmen, 13. Monatsgehalt, jährliche Unternehmensbeteiligung nur für Führungskräfte, Gehaltserhöhung nur widerwillig
Mäßig, nur im engeren Team, aber ohne den Vorgesetzten
Ältere Kollegen genießen höhere Löhne und besseren Stand, kaum Möglichkeiten für jüngere Arbeitskräfte
Desinteressiert, ständig im Stress, gibt Druck ungefiltert weiter
Ständige Umzüge in viel zu kleine Büros; Einzelbüros nur für Führungskräfte mit hohem Gehalt, normale Angestellte werden in zu kleine Mehrfachbüros gesteckt
Vorgesetzte schreien Mitarbeiter an, rauer, unfreundlicher Umgangston
Arbeit an der Medikamentenentwicklung, jedoch wegen mangelndem Vertrauen in Mitarbeiter schnell Monotonie durch durchkontrollierte Arbeitsabläufe
Für eine CRO akzeptable Arbeitsbedingungen mit hervorragenden Kollegen. Wenn man zudem das System der Leistungsmetriken verstanden hat, kann man sich dadurch Freiräume und Entlastungen "erarbeiten".
Bei allem Erfolg des Unternehmens werden kontinuirlich Annehmlichkeiten des Alltags eingespart und gestrichen (z.B. Jährliche Training-Meetings, Verpflegungspauschale bei Dienstreisen, etc.).
Hierbei könnte etwas mehr auf die Mitarbeiter eingangen werden - auch schon ruhig bevor wir selbst Patienten werden, deren Lebensbedingungen wir uns vorgenommen haben zu verbessern.
Die Mitarbeiter-Anerkennung dürfte bitte authentischer sein und gerne auch über die standardmäßigen "Thank you so much" hinausgehen.
Echte und motivierende Maßnahmen sehen im Vergleich zu anderen Unternehmen anders aus.
Es gibt eine gute Überstunden-Regelung, aber die vielen Reisen muss mann dennoch mögen.
Im Vergleich mit anderen CROs wird ein sehr gutes Gehalt gezahlt. Leider aber kein (regelmäßiger) Bonus.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist absolut hervorragend und eine der Hauptmotivationen.
Die lokalen Vorgesetzten sind gut erreichbar und setzen sich sehr für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Leider gilt dies nicht für das globale Management.
Interesannte Aufgaben muss und kann man sich selber suchen. Es kommt dabei aber auf die Eigeninitiative an.
Sicherer Arbeitsplatz, alles läuft in geregelten Rahmen. Gutes Gehalt und nette Kollegen.
The american way of work. Überwachung bis zum geht nicht mehr (zur "Sicherheit"), Großraumbüros, unnötige lange Meetings.
Mehr an der Work life Balance arbeiten und die Mitarbeiter in der Karriere unterstützten sofern sie es möchten. Flexible Arbeitszeiten wären wünschenswert....(Überstunden darf man flexibel machen, man darf sie nur nicht flexibel abbauen).
Die Arbeitsatmosphäre ist wahrscheinlich sehr von den Projektteams abhängig. Zuhause im HO merkt man aber in der Regel nicht viel davon, daher schwer zu beurteilen.
Wie in jeder CRO ist das hier wohl der größte Knackpunkt. Was die Metrics betrifft muss man Wettbewerbsfähig bleiben. Überstunden werden auch festgehalten, aber wenn man viel zutun hat und das auch begründen kann, interessieren die Überstunden auch niemanden mehr.
Es gibt zwar ein Beförderungsprogramm, aber es ist sehr vom Vorgesetzten abhängig ob dies unterstützt wird oder nicht.
Gut
Da kann ich mich nicht beschweren. Im Rahmen des möglichen werden alle Belange ernst genommen.
Wichtige Dinge werden sofort und an alle kommuniziert, allerdings wird man mit Informationen auch überflutet und es fällt schwer zu selektieren wenn man sowieso schon hunderte Emails am Tag erhält.
Sehr kulant. Das Management ist um offene Kommunikation bemüht und immer ansprechbar, auch für einen "einfachen" Mitarbeiter.
Mehr und bessere Öffentlickeitsarbeit.
Viele nette Kollegen aus verschiedenen Kulturkreisen, die sich alle bemühen an einem Strang zu ziehen. Der Umgangston ist dabei freundlich. Ausnahmen gibt es immer und überall.
Wie in der Branche üblich. Mal besser, mal schlechter je nach journalistischer Meinungsmache in den Medien.
Nicht optimal, aber Überstunden können abgefeiert werden. Das ergibt zusätzliche freie Tage, wenn man sie sich nicht auszahlen lassen möchte.
Weiterbildung ist möglich auch mit externen Bildungsurlaub. Online Weiterbildung existiert. Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt.
Das Gehalt ist je nach Gehaltsgruppe gestaffelt und bewegt sich in dem vorgegebenen Range. Übliche Sozialleistungen sind vorhanden.
...wird durch zahlreiche Trainings immer wieder gefördert und ins Bewußtsein gebracht.
Wir sind alle Kollegen. Besonders Abteilungsweise ist der Zusammenhalt gut und oft gehen die Kontakte auch über in die private Ebene. Freundschaften untereinander sind üblich.
Kein Problem. Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt.
Meine Vorgesetzte ist top. Ich kann über alles mit ihr reden. Lösungsvorschläge und Alternativen zu Problemen werden durchdiskutiert und eingeführt. Sie steht immer hinter mir und stärkt mir den Rücken. Urlaubsplanung und Freizeitausgleich sind kein Problem.
Sind gut. Verbesserungsbedarf besteht immer irgendwo.
In allen Ebenen wird offen kommuniziert.
Ist kein Thema, weil in der Firma ein Frauenüberschuss vorhanden ist.
Ja. Ein umfangreiches und sehr interessanten Aufgabenfeld in unserer Abteilung. Es wird nicht langweilig und stupide.
Flexibel was Arbeitszeit und -Ort betrifft, viele nette Kollegen, gute Karrierechancen und angemessene Bezahlung. Gute Arbeitsbedingungen und -Atmosphäre.
Natürlich je nach Auftragslage und Kundenanforderungen oft stressige bis sehr stressige Phasen. Aber es ist nunmal auch die Arbeit, von der wir leben. Für mich persönlich ok.
Wüsste allgemein nichts, was nicht den Datenschutz verletzt, da es um Einzelfälle geht.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, auffallend viele sehr nette Kollegen, alle sehr hilfsbereit und kompetent.
Denke das ist schon realistisch. Wie gesagt: viele bleiben sehr lange bei dieser Firma, das spricht für sich!
Sehr gute WLB, aufgrund hoher Flexibilität was Arbeitszeiten und -Orte angeht.
Es wird einiges geboten, für mich persönlich war da nie etwas dabei, daher halte ich mich mit einer weiteren Aussage zurück.
Aus meiner Sicht ok, ist aber sicher eine sehr individuelle Sache, abhängig vom Einzelnen, der Position, der Abteilung und der Vorgesetzten. Viele bleiben sehr lange bei dieser Firma, würde sagen das spricht für sich!
Kann ich nicht viel zu sagen. Propagiert wird nicht viel, und ansonsten bekommt man davon nichts mit.
Seeeehr gut :-)
Kann ich nicht viel dazu sagen ehrlich gesagt.
In der Regel sehr gut und hilfreich - Ausnahmen gibt's aber auch immer mal.
Denke in der Mehrheit gut bis sehr gut. Pauschal eher schwer zu sagen, da sehr viele Homeoffice-Stellen.
In der Regel freundlich, professionell und hilfreich.
Sehr viele weibliche Führungskräfte!!!
Die Aufgaben sind immer interessant, gut zu bewältigen, und es wird nie langweilig.
Sehr gut, bin schon seit 10 Jahren dabei und fühle mich nach wie vor wohl. Auch, wenn sich einiges geändert hat zum Vergleich mit Chiltern
Ich bekomme Berufsleben und Privatleben sehr gut unter einen Hut hier. Home Office kein Problem
Super Team!
Super Chefin, die sich für uns einsetzt
So verdient kununu Geld.