17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikationsmöglichkeit mit Kollegen.
Festere Arbeitspläne, aktuell kann man nicht davon ausgehen das man an dem Arbeitsplatz arbeitet an dem man eingetragen ist, was unterschiedlich lange Arbeitszeiten bedeutet und keinerlei planbares Sozialleben nach der Arbeit.
Tolles Team.
Keine Kantine
Möglichkeit zum Homeoffice gegeben
Tolle Alterversorgung - hoher Zuschuss des Arbeitgebers
Wir arbeiten für unsere Patienten und die einsendenden ÄrztInnen und Krankenhäuser. Sinnvolle Arbeit, die wertgeschätzt wird.
Wir gehen gemeinsam durch Corona und alle sonstigen Herausforderungen
Toller Neubau
Es gibt bereits einige Vorschläge, die Situation der MA zu verbessern, scheitern aber am Leiter der Arbeitsstelle
Nicht nur mehr MA anzustellen, sondern auch die bisherigen tatkräftiger unterstützten, nicht nur finanziell
Äußerst schlecht, es wird nur einem kleinen Kern zentraler Personen zugehört, der Rest wird getrost ignoriert
Auf fachlicher Ebene ein vergleichsweise gutes Image, der menschliche Anteil lässt aber zu wünschen übrig
Sehr häufige Sams-, Sonn- und Feiertagsschichten, sowie unregelmäßige Arbeitszeiten. Obwohl "Gleitzeiten" angepriesen werden, gab es bereits Drohungen der verpflichetenden Arbeitsanweisungen, sollten die von den Vorgesetzten gedachten Sollzeiten nicht eingehalten werden.
Es bedarf sehr viel Arbeit, um überhaupt Weiterbildungsangebote erhalten zu können, ist der Schritt geschafft, wird man vom betreuenden Vorgesetzten doch unterstützt
Zwar ist das Einstiegsgehalt in der letzten Zeit merkbar gestiegen, allderdings werden die bereits angestellten Vollzeitkräfte davon kaum profitieren
In Anbetracht der gesetzlichen Regelungen ein erwartbar hohes Ausmaß an Sondermüll
Innerhalb der einzelnen Kleingruppen hervorragend, sobald man aber über diese Gruppen hinausgeht, verliert sich die Kommunikation sehr schnell
Sehr häufig wurden Arbeiten, die bestimmte gesetzliche Regelungen haben ("ärtzliche Tätigkeiten") auf die nicht dafür qualifizierten MA abgewälzt. Einzelne Vorgesetzte, die sich dagegen aufgelehnt haben, haben sich selber den Karriereweg versperrt
Sehr lange und nicht planbare Arbeitzeiten, extrem häufige Sams-, Sonn- und Feiertagsschichten. Es gilt die Mentalität wer die Menge nicht schafft, wird aussortiert
Sehr behäbe, es gilt "tu was man dir sagt", auch wenn offensichtliche Anweisungen den Arbeitsschutzregesetzen direkt widersprechen
Neu kommende MA werden (v.a. finanziell) überbevorzugt, um sie anzuwerben. "Alte Hasen" dagegen teils ignoriert, es sei denn, es handelt sich um den Kern der Halbzeit-Arbeitskräfte
Es gibt eine Vielzahl verschiedener Arbeiten, die durchgeführt werden
Wenn euch sonst keiner nimmt, ihr aber auch kein Bürgergeld wollt, wieso auch immer, dann könnt ihr es gerne probieren
Personalführung muss dringend geändert werden oder deutlich mehr Geld. Niemand der anderswo arbeitet finden kann bleibt lange weil Umgang mit dem Personal mies ist und schlecht bezahlt. Wenn eines der Probleme gelöst werden könnte würden die Leute länger bleiben und man müsste nicht andauernd neue Leute zusätzlich zur Routine einarbeiten.
hat schon einen schlechten Beruf an manchen BTA-Schulen
Furchtbar, Feiertags- und Samstagsarbeit immer am Personallimit häufig spontane Änderungen/Ausfälle. Man weiß unter der Woche nie wann man Feierabend hat der Plan ändert sich Tagesaktuell
es wurde eine Stelle frei durch Todesfall, mehr Arbeit, mehr Verantwortung, mehr Überstunden für weniger Geld als das Einstiegsgehalt bei Vetter
ich habe keine andere BTA Stelle gefunden die so schlecht bezahlt war
nicht in meiner Verantwortung gelegen
Notgedrungen, muss man dann halt mal am Samstag einspringen und wenn man pech hat halt sechs Wochen am Stück.
kann ich nichts zu sagen
Fachlich gut, zwischenmeschlich zwischen gut und schlecht, organisatorisch und in der Personalführung furchtbar.
Furchtbare Zeiten und schlechte Bezahlung im Vergleich zu anderen Betrieben mit der selben Stellenbezeichnung
Nur innerhalb der Arbeitsgruppe gut, Zickenkrieg zwischen den Gruppen. Die Ärtzlicheleitung hat wenn überhaupt nur die Schlimmer gemacht.
Es gab ganz klar Favoriten, der rest sollte einfach die Schnauze halten, selbst wenn man schon mehrere hundert Überstunden hatte.
Die Arbeit ist selbst war angenehm, gute Mischung aus Routine und wechselnden Tätigkeiten
Budget für Fortbildung, Teamaktivitäten
Kollegial
Geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung
solange man durchhält wird wirklich jeder eingestellt
Zu wenig Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, zu wenig Lohn, keine Möglichkeiten Überstunden frei zu machen aber jede Menge Zwang welche zu machen, zu viele Bedingungen bei der Auszahlung von Jahresprämien (nur wenn....).
Faieres angemessenes Gehalt, mehr Gleichberechtigung und Gleichbehandlung, Mitarbeiter fördern, mehr Parkplätze, Meinungen anhören statt unterdrücken, einige sollten wieder auf den Boden zurück kommen.
Unter Kollegen in Ordnung, im Betrieb immer angespannte Stimmung, ständiges Einspringen für kranke Kollegen, zusätzliche Samstage Sonntage und Feiertage, keine Schichtzulagen, dauerhaft unterbesetzt und die treuen Mitarbeiter müssen es ausbaden
Labor ist in der Umgebung bekannt, da jeder mal hier indirekt über den Arzt mit dem Labor in Kontakt kam.
Nicht vorhanden
Lieblingskollegen werden bevorzugt. Ansonsten kein Interesse eigene Mitarbeiter weiterzubilden. Man fördert keine Mitarbeiter, gibt keine Möglichkeiten persönliche weiter zu kommen was dazu führt, dass selbst motivierte Mitarbeiter nach wenigen Monaten bis wenige Jahre wieder das Unternehmen verlassen.
Man beruft sich auf "Tariflohn", im Vergleich zu anderen Unternehmen in Ravensburg aber schlecht. Extrem schlechtes Einstiegsgehalt.
nicht vorhanden
Unter den meisten Kollegen gut, es gibt aber auch besonders bevorzugte Lieblinge
Im Alter wird kein Unterschied gemacht. Berufserfahrung wird nicht geschätzt.
Kein Interesse am Mitarbeiter.
Mach deine Aufgabe und gut. Verbesserungsvorschläge will niemand hören. Wenn du die immer größere Arbeitsmenge nicht schaffst, bist du zu langsam. Die obere Etage hat keine Ahnung/Interesse wie es am Arbeitsplatz läuft. Neues Personal wird schlecht eingelernt. Friss oder tschüss! Dauernd Überstunden, keine Möglichkeit zum frei nehmen. Dauerndes Einspringen.
Nur in der oberen Etage
Lieblingskollegen werden bevorzugt, andere müssen die Urlaubsplanung selbst organisieren
Immer das gleiche
Man kann machen was man will
Er hört keine andere Meinung an
Mehr Personal, mehr Gehalt, mehr Interesse, mehr Gleichberechtigung
Viel Hinterhältigkeit
Nicht vorhanden
Man hat oft Überstunden
Ja-Sager kommen nach oben
Wenn man mit wenig zufrieden ist
Nicht vorhanden
Top im richtigen Team
Sie werden belächelt
Es interessiert sie nicht
Kann hitzig werden
Findet nur in der Chefetage statt
Nicht gegeben
Man muss sehr flexibel sein
Stumpf, stupide und es wird kaum geredet sondern nur Still vor sich hingearbeitet.
Sobald man sich entscheidet ein Studium zu beginnen um sich mehr Türen zu öffnen wird man als zu teure Arbeitskraft angesehen und dementsprechend nicht eingestellt.
Keine Work-Life-Balance gegeben da das Schichtsystem hier herrscht.
MTLA in Ausbildung erhalten von der zugehörigen Ausbildungstätte (MTA-Schule) ihre Vergütung.
Kaum bis wenig wird erklärt und nahe gebracht.
Langweilige Arbeit die immer dasselbe ist.
Routine als Azubi darf man kaum was machen und darf nur die Geräte bestücken und die Proben Einscannen und Archivieren.
Routinelabor/„Fließbandarbeit“
Kaum gegeben bei eine Frage wird patzig mit „nein nein nein nein nein“ geantwortet und die Leute die einigermaßen cool drauf sind können einem da auch nicht viel helfen da sogar wie keine Kommunikation gegeben ist.
So verdient kununu Geld.