30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv habe ich den Bewerbungs- und Einstiegsprozess erlebt. Personalabteilung und Betriebsleitung waren sehr freundlich, offen und wertschätzend. Den späteren Eindruck innerhalb der Produktion empfand ich im Gegensatz dazu als deutlich weniger positiv. Deshalb würde ich insgesamt derzeit keine Empfehlung aussprechen.
Besonders enttäuschend war für mich der starke Kontrast zwischen den sehr positiven Erfahrungen mit Personalabteilung und Betriebsleitung und dem, was ich in der Produktion erlebt habe. Dort wirkte die Arbeitsweise sehr eingefahren, und neue Ideen fanden wenig Raum. Das Thema Mobbing und Ausgrenzung hat meine kurze Beschäftigungszeit erheblich belastet. Ich bin überzeugt, dass die Arbeit in der Produktion grundsätzlich eine sehr gute und harmonische Atmosphäre bieten könnte. Mein Eindruck war jedoch, dass dieses Potenzial durch festgefahrene Strukturen, bestimmte Gruppendynamiken und nicht immer konsequente Führung nicht genutzt wurde. Daher sehe ich aktuell leider keine Empfehlung.
In der Produktion extrem deutlicher struktureller Handlungsbedarf. Der Arbeitgeber sollte die Führung und Verantwortung für die Produktionsabläufe wieder stärker selbst übernehmen und klare Grenzen setzen. Es braucht einen klaren Schnitt bei festgefahrenen Strukturen, konsequente Führung und eventuell auch personelle Veränderungen auf Führungsebene. Gleichzeitig sollte das Unternehmen offener für neue Ideen und modernere Produktionsmethoden werden. Verbesserungsvorschläge sollten nicht grundsätzlich an bestehenden Gewohnheiten scheitern. So sehen wir eher eine Chance, neue Mitarbeitende nachhaltig zu integrieren und das Arbeitsumfeld zu verbessern.
Wiederholte Ausgrenzung und Mobbing sowie festgefahrene Gruppierungen machten für mich ein respektvolles und professionelles Arbeiten nahezu unmöglich.
Das Unternehmensimage nehme ich gemischt wahr. Nach außen hin bemüht, intern aus meiner Sicht aber durchaus viel Potenzial nach oben.
Wenig Flexibilität im Arbeitsalltag. Feste Vorgaben ließen aus meiner Sicht wenig Raum für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Gibt es nicht! Für mich waren Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten trotz Aussicht praktisch nicht gegeben. Zwar wurde mir zu Beginn signalisiert, dass ich für eine Führungsposition vorgesehen sei. In einem Vier-Augen-Gespräch teilte mir jedoch mein direkter Schichtleiter ausdrücklich mit, dass er niemals zulassen werde, dass ich diese Position übernehme, da andere Mitarbeiter bereits länger im Unternehmen seien. Ab diesem Zeitpunkt verschlechterte sich die Situation aus meiner Wahrnehmung deutlich. Auch wenn von oben andere Möglichkeiten in Aussicht gestellt wurden, sehe ich innerhalb der Produktion real kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung spielte dort für mich im Alltag kaum eine Rolle.
Mit dem Gehalt war ich grundsätzlich zufrieden, es war auf meine angepeilte Position ausgerichtet. (Daher die 3-Sterne) Bei den Benefits gab es kostenlos Obst, Kaffee und Wasser. Allerdings war das Obst für die Produktion oft schnell vergriffen, und die Verteilung zwischen Produktion und Labor wirkte auf mich nicht immer gleich geregelt. Außerdem befindet sich der Mitarbeiterparkplatz gegenüber.
Beim Umgang mit chemischen Rohstoffen habe ich teilweise einen sehr sorglosen Umgang mit Gefahrstoffen erlebt. Bei Tätigkeiten mit Stoffen, für die unter anderem das Vermeiden des Einatmens von Staub sowie Schutz für Hände, Augen und Gesicht angegeben wird, wurde teilweise nicht mit der entsprechenden PSA gearbeitet. Auch beim Umgang und der Entsorgung von Rohstoffresten hatte ich erhebliche Bedenken.
Starke Grüppchenbildung, Ausgrenzung war spürbar, offener und kollegialer Zusammenhalt war für mich kaum vorhanden.
Dazu kann ich aufgrund meiner kurzen Zeit dort keine fundierte Bewertung abgeben, meine Kritik bezieht sich hauptsächlich auf den allgemeinen Umgang in der Produktion.
Das Verhalten des direkten Schichtleiters empfand ich als wenig unterstützend und teilweise unfair. Bereits ab dem zweiten Arbeitstag musste ich viele Aufgaben weitgehend selbstständig übernehmen, während der Schichtleiter häufig abwesend war und ich kaum eine strukturierte Einarbeitung erlebt habe. Zudem wirkt es auf mich wenig hilfreich, wenn Entscheidungen und Abläufe teils stark an KI-Antworten wie ChatGPT ausgerichtet wurden. Für Mitarbeitende, die nicht ebenso schnell selbstständig arbeiten können, könnte das zu großen Schwierigkeiten führen.
Ich habe versucht, körperliche Belastungen zu reduzieren, zum Beispiel durch den Einsatz eines Rollwagens. Mir wurde jedoch von einem Kollegen gesagt, ich solle die Rohstoffe wie bisher körperlich tragen. Das war für mich ein Beispiel dafür, wie wenig Raum für ergonomischere und zeitgemäßere Arbeitsweisen vorhanden war.
Kommunikation empfand ich als intransparent. Infos wurden nicht immer einheitlich weitergegeben, was wiederholt zu Missverständnissen führte.
Gleichberechtigung habe ich innerhalb der Produktion nicht durchgehend erlebt. Meiner Erfahrung nach schienen Regeln und Erwartungen unterschiedlich angewendet zu werden, wobei bestimmte Mitarbeiter mehr Freiheiten zu haben schienen als andere.
Grundsätzlich interessante Aufgaben, aber die Arbeitsweise war stark eingefahren. Für neue Ideen und effizientere Arbeitsweisen war aus meiner Sicht kaum Raum.
Sehr nett; mit dem Ziel, uns alles gut zu erklären und uns gut für die Arbeit zu vorbereiten
Man lacht jeden Tag; wir arbeiten und haben gleichzeitig viel Spaß miteinander und auch mit anderen Azubis, alle sind sehr nett und freundlich
Vor allem lernen wir gemeinsam die organisatorische Sachen, die wir alle brauchen werden wie z. B. wie man Präsentation gut präsentieren kann usw.
Hochwertige Produkte, Teamkollegen und Zusammenarbeit mit den Kunden.
Vom „Familienunternehmen“ spürt man leider wenig.
Zu lange Kommunikationswege, unprofessionelle Führungskraft und schläfriges Marketing.
Mitarbeiter sollen auf ihren IG Kanälen regelmäßig die vorgegebene Werbung schalten, falls völlig kontraproduktiv ist. Kunden sehen mehrmals die gleichen Dinge und werden überströmt.
Führungskräfte und Marketing etwas genauer unter die Lupe nehmen. Mehr Menschlichkeit und mehr das „Familienunternehmen“ spüren lassen, statt es immer nur zu betonen.
Teilweise gut, teilweise immer noch eingestaubt konservativ. Zuviel „Das sind wird nicht!“ .
Marketing Ausrichtung und Visual Branding auf Social Media ist zu schläfrig. Sprung der Zeit hat man hier völlig „verpennt“. Man muss als Brand nicht laut sein, aber sichtbar. Auch auf IG mehr Nahbarkeit und Sichtbarkeit zeigen. Als globale Marke muss man hier etwas mehr Gas geben.
Brand Visualisierung wurde z.B. auf LinkedIn komplett vernachlässigt. Bis Oktober 2025, gab es kein Firmen Logo, als Standort Berlin und keine Firmen Insights. Es fehlte die komplette Nahbarkeit des Unternehmens, Menschen digital zu berühren. Marketing hat hier einfach fünf Jahre geschlafen, denn Brandmarketing auf LinkedIn hatte seine Revolution ab 2020 gehabt.
Tolles Team und toller Teamleiter.
Sehr gut und tadellos.
Nicht jeder ist für eine Rolle als Führungskraft geeignet. Es braucht eine große Portion Empathie und emotionale Intelligenz. Ohne diese Fähigkeiten sollte man es sein lassen. Hier bringt auch der Besuch von Führungskräfte-Coachings leider nichts.
Lange Liste:
Vorgesetzten verhalten ist wirklich nicht vorhanden keine Empathie nur Beleidigungen und wirkliche unterirdische Kommentare!
Manche Einsteller sind echt wow lernen Leute nicht richtig ein geben nur bedingt wissen weiter wie man manche Maschinen umbaut weil man Angst hat das der andere auch gut sein kann Wahnsinn echt! Es werden viel Informationen nicht weitergegeben Änderungen oder Optimierungen damit man über den Kollegen schlecht reden kann.
Lügen über den Kollegen verbreiten gehört natürlich auch dazu!
- Bessere Bezahlung für die Mitarbeiter in Produktion
- andere Vorgesetzte hochziehen die auch verstehen wie man mit Mitarbeitern umgeht
Verachtende Kommentare und lügen sind an der Tagesordnung! Egal ob Vorgesetzte, Einsteller, Mitarbeiter
Nach aussen wird versucht das Gesicht zu wahren aber innen riecht es nach einem Abwasser
Also hier kann man das vergessen man bekommt ein Vertrag wo das nicht möglich ist
Nur wenn du mit der Chef Etage zusammen isst
Als Mitarbeiter in der Produktion bekommst du mir Mindestlohn
Gibt's nicht jeder ist sich selbst der Nächste!
Es gibt dort jemanden der Menschen hasst und sich gerne über die Mitarbeiter auslässt oder Beleidigt!
Verachtende Kommentare sind da sehr hoch im Kurs!
Maschinen sind alt teilweise 30 Jahre alt
Tolle Kaffeemaschine
Die Leitung kommuniziert so gut wie nie mit den Mitarbeitenden. Immer Druck bei Problemen
Technisch hochrüsten, gerechte Bezahlung. Gehalt muss zum Leben reichen, nicht nur zum überleben
Jeder für sich, Gruppenbildung
Nach außen „Gold“
Arbeitszeiten sin ok, bei Bedarf Schichtarbeit
In meiner Abteilung = Null
Geht so. Bisschen besser innerhalb der Gruppen
Neuer Vorgesetzter nicht sehr kommunikativ, bevorzugt manche Mitarbeiter
Nicht sehr moderne Arbeitsmittel, veraltetes Pick System(70er Jajre)
Kaum Info von oben nach unten, keine Möglichkeit von unten nach oben zu kommunizieren
Maximal leicht über Mindestlohn
Täglich grüßt das Murmeltier…
sofort eine Führungskraft austauschen -> Umsatzsteigerung 15% garantiert!
Jugend forscht!
- Kaffee,Obst
- Events zb. Sommerfest, Weihnachtsfeier
- Bezahlung
- für ein Freitag zu lange Arbeitszeit
- besser bezahlen oder direkt Tarifvertrag einführen dann sind auch sicherlich weniger Leute "Krank"
- Arbeitszeitverkürzung Freitags zb. Um 12/13 Uhr wie viele andere Firmen, da niemand Lust hat solang Freitags zu arbeiten und sowieso dann die Effektivität schon nachlässt
- Arbeiter die deutlich mehr machen als andere..erkennen und belohnen
Gut mit paar Ausnahmen
Von Außen Top im Kern ist niemand so richtig zufrieden was die Firma zusammen hält sind die guten Kollegen im Größtenteil aber sicherlich nicht wegen der Bezahlung
Mehr Arbeit wird garnicht bis kaum mehr belohnt Bezahlung Technisch, da ist es schwierig langfristig mit der Firma zu planen wenn man woanders deutlich mehr bekommen würde..
Passen nicht als Vorgesetzte
Kaum
Gehalt ziemlich schwach in so gut allen Abteilungen was man so mitkriegt vorallem im Lager Bereich egal ob mit oder ohne Ausbildung vergleichsweise zu wenig im Gegensatz zu anderen Firmen es geht aber natürlich immer schlimmer
Nur auf Anfrage
Die Vorgesetzten in Regelmäßigen Schulungen auszubilden. Die Mitarbeiter fair zu bezahlen. Versprechen einzuhalten. Möglichkeiten für Mitarbeiter schaffen um aufzusteigen und sich weiterzubilden. Gleichberechtigung nicht nur zwischen Mann und Frau sondern auch zwischen Abteilungen.
Das Image ist gut.
Wenn du bei La Biosthetique arbeitest, kennst du keine Work-Life-Balance.
Keine Möglichkeit in eine andere Position zu wechseln oder sich weiterzuentwickeln.
Als Frau hast du hier nur die Chance auf eine weniger gute Bezahlung. Es sei denn du bist in einer Führungsposition.
Die Kollegen und Kolleginnen machen La Biosthetique besonders.
Viele Vorgesetzte sind nicht in der Lage sich wie Vorgesetzte zu verhalten und mit ihrem Team so umzugehen, dass es sich wohlfühlt oder eine Chance hat sich weiter zu entwickeln.
Lange Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung, schlechte Sozialleistungen. Leider wird einem hier im Gehaltsgespräch gesagt es gibt die Möglichkeit bald mehr zu bekommen. Was allerdings nicht eintrifft. Am Wochenende zu arbeiten ist hier für die gleiche Bezahlung normal.
Die emotionale Bindung zwischen Mitarbeitern und Kunden .
Keine , die es lohnen würde hier nieder zu schreiben . Bisher konnte noch alles geklärt werden .
Die werden an den direkten Vorgesetzten intern weitergeleitet.
Modernste und luxuriöse Arbeitsbedingungen
Eine hohe Belastbarkeit ist sehr gerne gesehen . ( Wo nicht ? :) )
Solch tolle Kollegen findet man nur sehr sehr selten .
Nie wieder eine andere !
Daran darf und kann wohl jeder an sich arbeiten . ;)
Auch das liegt an einem selbst ….. Das Unternehmen bietet mehr als genug interessante Aufgaben . Man muss nur die entsprechenden Menschen mit auf die Reise nehmen .
Modernes Arbeitsumfeld und wunderbare Kollegen
Bereits zwei Preise gewonnen, spricht für sich.
Diese sind wirklich traumhaft. Schöne Räumlichkeiten, moderne Ausstattung, höher verstellbare Schreibtische…
Vielseitiges Aufgabenfeld, die man mit Eigeninitiative weiterentwickeln kann.
So verdient kununu Geld.