31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte was?
Alles in Kanal.. egal ob Chemikalien oder sonst was
Eigentlich nur die Probenvielfalt und einige Kollegen.
Das Umweltbewusstsein, die Art des Umgangs mit Arbeitersicherheit, das Gehalt, die Geschäftsführung.
Einen Tarifvertrag, Kontrollkarten führen, gute Leute nicht gehen lassen und Gegenangebote machen, besserere Entsorgung der Proben und Arbeitsmittel gewährleisten, Personal Einarbeiten, SOP führen und Arbeitsanweisungen ausarbeiten.
Es gibt Mitarbeiter mit denen man tolle Gespräche führen kann, mit der Teamleitung nicht.
Hauptsache billig und schnell
Man wird auch am Wochenende gefragt zu arbeiten und das außerhalb normaler Arbeitszeiten, die Firma kann Termine nicht einhalten.
Hier lernt man mit vielen Probenarten umzugehen und mit vielen Problemen umzugehen, nichts wobei die Firma einem Schritte an die Hand gibt, eingearbeitet wird hier nur selten.
Gehalt könnte kaum schlechter sein für die Branche.
Proben werden im Restmüll entsorgt, Säure im Abfluss und mit den Lösemitteln wird auch nicht gut umgegangen. Ganz zu schweigen von Proben auf Asbest.
Kollegen schauen das sie selbst durchkommen, Kollegialität kommt vor aber der Arbeitgeber macht dafür nichts.
Wer lange genug da ist wird geschätzt, macht es wahrscheinlich auch schon lange genug durch.
Die Vorgesetzten haben keine Ahnung wie sie Mitarbeitergespräche zu führen haben oder jemanden in schweren Lebenszeiten unterstützen können.
Schwierig, keine Wahnhinweise, keine Hinweise zur Arbeitssicherheit, viele Kollegen tragen nichtmal Kittel.
Eigentlich wäre Absprache etwas was Normalzustand sein sollte, bei der Akkordarbeit allerdings schwierig.
Man wird ungefähr gleich behandelt wenn man Labormitarbeiter ist oder eben besser wenn man Teamleiter oder Geschäftseben ist.
Aufgaben sind entweder monoton oder man wird von Bereich zu Bereich geschickt.
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Alles
Die Geschäftsführung + Personalabteilung abgeben und von Grund neu aufbauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Jeder versucht sich als bestes darzustellen. Es herrscht untereinander großes Misstrauen und Akkordarbeit ist an der Tagesordnung. Mein Highlight ist, dass die Mitarbeiter genötigt werden hier gute Bewertungen zu schreiben damit das Image der Firma besser da steht. In diesem Sinne .... denkt genau nach ob ihr hier anfangen wollt.
Schlecht
Schlimm
Nicht vorhanden
Unter Durchschnittlich
Davon sollte am besten nicht gesprochen werden. Als Umweltlabor keine Mülltrennung zu haben und Chemikalien in eine normale Tonne zu entsorgen geht garnicht.
Ich würde behaupten im Labor ist es besser.
Von denen gibt es so gut wie keine
Noch Schlimmer. Es wird offen über die Mitarbeiter gelästert sobald diese den Raum verlassen.
Alte Technik
Man wird auf privaten Nummern am Wochenende, nach Feierabend angerufen und genötigt zu Arbeiten. Krankheit wird nicht gerne gesehen und oft gefragt ob man nicht doch arbeiten kann.
Nicht vorhanden
Wenig bis garnicht
Die Laborkollegen
Die Sturheit und den Geiz. So vergrault man top Leute.
Kritik annehmen und umsetzen. Nicht einfach nur stur dagegenhalten und auf Krampf alles besser darstellen wollen.
Ehrlich mit den Mitarbeitern sein.
Gehalt mal anpassen. Jeder verdient hier fast das Gleiche. Vielleicht mal am Tarif orientieren.
Drückend
Sehr sehr schlecht. Man bekommt Druck den Arbeitgeber gut darzustellen. Einmal im Labor rumfragen. Hab noch nie jemanden etwas Gutes sagen hören.
Kommt pünktlich und ist genauso schnell aufgebraucht. Für extra Geld muss auch immer extra gearbeitet werden. Traurig. Sonderzahlungen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld) richten sich danach ob man grad gemocht wird oder nicht.
Naja man hält irgendwie zusammen durch
Katastrophal.
Teamleitung: Überfordert und unqualifiziert
Laborleitung: unfreundlich
Personalleitung: unprofessionell
Geschäftsleitung: ganz nett, aber hält sich aus allem raus, sollte mal seine Führungsetage überdenken
einmal ins Labor gucken. Das sagt alles
Gibt es nicht. Außer lästern zählt.
keine Frauen in Führungspositionen
Nur für die, die von der Führungsebene gemocht wird.
Gespräche auf kurzem Dienstweg, Überstundenregelung, Flexibilität, Freundlichkeit und Platz für Humor.
Jährliche Mitarbeitergespräche
Witzig, spritzig und dann wieder hochkonzentriert und fokussiert. Manchmal kommt man in den Raum und man hört die Kollegen lachen und kleine Streiche entwerfen (Locher mit Wackelaugen dekorieren), dann ist es wieder mucksmäuschenstill und man hört nur die Gespräche am Telefon und wie die Tastaturen auf hochtouren bearbeiten werden.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und würde die Bewertung entsprechend auf 5 Sterne setzen. Leider gibt es immer mal den ein oder anderen, der sich beschweren muss und das auch sehr nach außen trägt. Das zieht das allgemeine Image zu Unrecht herunter.
Es gibt immer die Möglichkeit mit den jeweiligen Vorgesetzten zu sprechen, wenn man etwas an der Arbeitszeit verändern möchte. Im Rahmen der Möglichkeit werden Lösungswege geprüft und besprochen. Auch auf die Vereinbarkeit von Familien und Beruf wird geachtet
Auf Wunsch kann man sich immer weiterbilden und entsprechend der Möglichkeiten Leitungspositionen übernehmen.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt und es gibt regelmäßige Bonuszahlungen die sich an der eigenen Leistung orientieren und entsprechend fair berechnet werden.
Besser geht es nicht!
Ältere Kollegen werden geschätzt und häufig wegen ihrem Erfahrungsschatz um Rat gefragt.
In der Regel ist das Verhalten professionell und verständnisvoll. Wie aber auch menschlich nachvollziehen, gibt es auch mal den einen Tag, an dem nicht die geforderte Geduld oder Zeit zur Verfügung steht. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten um Unterstützung zu bitten.
Es wird immer nach Verbesserungsmöglichkeiten geschaut und im Rahmen von Preisleistung und Sinnhaftigkeit umgesetzt.
Direkt, ehrlich und fair. Auf dem schnellen Dienstweg kann man seine Vorgesetzten immer ansprechen, wenn man etwas auf dem Herzen hat und auch die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert sehr gut. Man hilft, wenn Hilfe benötigt wird und hat immer auch Verständnis, wenn es mal blöde Tage gibt.
Es wird kein Unterschied gemacht, ob man ein Mann, eine Frau oder divers ist.
Vielfältige Aufgaben mit Möglichkeit auch mal in andere Bereiche zu schnuppern. Langeweile gibt es hier nicht.
Teamgeist
Motivation
Disziplin
Vertrauen
Respekt
Und vieles mehr
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Ich bin sehr dankbar und froh das ich bei der Firma bin, dennoch könnte mehr Transparenz das Gesamtbild noch verbessern
Super, ich bin sehr zufrieden!
Mir gefällt das Image. Es ist authentisch. Es wird nichts versprochen was nicht gehalten wird.
Überstunden die aufgebaut werden können auch abgefeiert werden oder wenn man möchte auch ausbezahlt
Durch die rotierende Arbeitsweise lernt man immer neues Aufgaben, Arbeitsplätze und Geräte kennen.
Da Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Mit der Höhe bin ich zufrieden auch wenn mehr, natürlich immer geht.....
Teamgeist ist sehr gut
Es arbeitet sogar eine Person seit 5 Jahren nach der Rente noch dort
Wenn nicht gerade total stressig haben die immer ein offenes Ohr
Ich bin zufrieden
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt egal ob alt oder jung, jeder ist herzlich willkommen
Es wird in abständen der Arbeitsplatz rotiert. So lernt man immer neues und es wird nicht langweilig
TüV und Waschanlange gegenüber
Weiter aus "Vorgesetztenverhalten"
Personalleitung:
In der Probezeit einen Tag krank ? Dann such dir schonmal was neues , hier hast du keine Zukunft mehr. Jährliche gesetzliche Mindestlohn Anpassung verkauf ich dir als Gehaltserhöhung , also komm nicht auf die Idee nach mehr zu fragen.
Alle Leute die eingestellt werden sind ja sowieso unterbelichtet. Genommen werden sie eh nur weil es vom Arbeitsamt oft geld dazu gibt.
Wonach Teamleiter ausgewählt werden? Wer sich am tiefsten bückt. Leute die als Teamleitung abgesägt worden sind , werden 1-2 Jahre später wieder als solche eingesetzt. Nichts hat die Kompetenzen verändert . Nur will es niemand anders machen für einen zweistelligen Nettobetrag mehr.
Laden dicht machen.
Hier beginnt die Misere auch schon. In den Teams gibt es Grüppchen die sich sehr gut verstehen und auch versuchen die Atmosphäre hoch zu halten. Dies wird aber so gut es geht von oben zerschlagen. Für die Teamleiter ist es ein Dorn im Auge andere (als sich selber) beim quatschen (auch während dabei produktiv gearbeitet eird) zu sehen. Durch Teamleiter und den selbst ernannten Laborkoordinator werden Leute in andere Bereiche gesteckt damit fiese Kommunikation im Keim erstickt wird.
Mittlerweile fristen die Angestellten dort ein trostlosen Leben.
Niemand, wirklich niemand spricht über diese Firma gut. Regional weiß jeder Bescheid.
Hier ist man sein eigenes Glückes Schmied.
Durch nicht vorhanden Zeiterfassung wird Arbeitszeitbetrug (auch hier von oben vorgelebt) an der Tagesordnung.
Ich selbst bin kein Befürworter, aber hier bleibt einen nichts anderes übrig.
Die Arbeit in der "Vertrauensarbeitszeit" zu schaffen ist unmöglich. Wohlwollend wird einem angeboten das auch am Wochenende die Türen offenstehen damit du deine Arbeit schaffst. Natürlich rein freiwillig, wenn du es aber nicht machst , viel Spaß bei dem nächsten Personal Gespräch.
Falls man auf Termintreue nicht viel gibt (was so oder so unmöglich ist) und "nur" seine 8h macht, kann man diese aber auch so absitzen das es mit seinem Leben sehr gut in Einklang zu bringen ist.
Branchentypisch unterdurchschnittlich viele Urlaubstage. Die wurden zwar vor einem Jahr erhöht , mit dem Hinweis doch bitte die Tage zu nehmen wenn man Krank ist.
Gibt es nicht. Keine chance. Und wenn man sie selbst bezahlen würde, keine chance.
Sowenig Gehalt wie möglich = so wenig Sterne wie möglich.
Best Verdiener im labor sind weit weit weit unter ø Gehalt in Deutschland , hier sind auch Akademiker inkludiert , traurig.
Umweltgifte werden in den Hausmüll geworfen, zusammen mit Säuren und allem anderen. Als getrennter Mill zählt für die Geschäftsführung das es Männer und Frauen Toiletten gibt.
Es gibt Gewisse Kollegen auf die man sich verlassen kann, das weiß jeder und jeder ist ihnen dankbar das es wie noch gibt, auch wenn einige von ihnen bereits das Unternehmen verlassen haben. Sie sind das Herz des Unternehmens, vom Team geschätzt, von der Obrigkeit missbilligt.
Vorgesetzte versuchen über sie an Infos von andere zu kommen. Doch diese geben nicht nach.
Darüber hinaus gilt oft ein Kampf. Andere schlecht machen um selber besser da zu stehen um ggf. 50€ brutto mehr bei der nächsten Verhandlung raus zu schlagen oder sogar Teamleiter zu werden (diese haben den Weg vorgelebt und leben es immer noch)
Es gibt kaum alte Kollegen. Alle die im Leben was erreichen wollen fliehen. Mit dem Gehalt kann man sich einfach keine Zukunft aufbauen. Die "Konkurrenz" in Bremen zahlt wesentlich mehr.
Ganz Ganz schwierig
Unterste Instanz: Teamleitung
Früher die Anlaufstelle für Teams, besetzt mit fachlich und menschlich mehr als Kompetenten Menschen.
Mittlerweile eine reine Katastrophe. Sind 40h die Woche damit befunden sich selber geil zu finden. Hochnäsig bis zum geht nicht mehr ohne eine einzige Kompetenz vorzuweisen. Emotional unstabil. Zwischen angeschrien werden oder ein weinenden etwas vor einem stehen zu haben vergehen keine Tage.
Laborleitung: Fachlich kaum anzufechten. Leider lässt sie es dich auch wissen das du in deren augen ein mensch zweiter klasse bist. Resigniert Mittlerweile Durch den durchweg schlechten Wandel den die Firma durchlebt.
Laborkoordinator: Disclaimer;Kein Wort was ich verwenden würde um diese Person zu beschreiben würde hier auf der Seite bestehen bleiben, also kommt jetzt eine sehr verharmloste version:
Menschen werden psychischer und physischer Gewalt ausgesetzt damit sie ihren Willen kriegt. Sie darf sich alles erlauben solange sie weiter den Garten der Geschäftsführung macht (das ist keine Metapher...) inkompetent ohne gleichens, aggressiv und Menschenverachtend , wie Menschen, weswegen wir in Deutschland Straßennamen ändern.
Das Labor ist alles, nur kein Labor. Die Möbel und nicht vorhandenen Sicherheitseinrichtungen sind ein Witz.
Im Winter arbeitest du bei 5-7°C, im Sommer bei weit über 30°C.
Es regnet rein, schimmel an/in den Wänden. Überall Ungeziefer.
Da Kommunikation auf persönlicher Ebene nicht erwünscht ist, findet diese nur im verborgenen statt. Die neusten Personellen Entscheidungen wissen oft alle vorher schon. Dadurch das die Teamleiter sich dadurch profilieren über die neusten sachen bescheid zu wissen und auch Vertrauliche sachen weiter tragen um "cool" dazustehen wissen alle sofort bescheid. Andersrum wissen die Vorgesetzten als letztes bescheid darüber wenn jemand geht , den mit ihnen will keiner reden und es wird bis zu letzt rausgezögert .
Arbeitsbezogene Infos, die das Leben vereinfachen würden , sind nicht vorhanden.
Mit Ausnahme 3-4 Leute werden alle gleichermaßen schlecht behandelt. Beim Gehalt haben Frauen kein Nachsehen, bei allem anderen schon.
Teamleitung als Weibche Person:Wenn du zusicherst nicht schwanger zu werden falls du wischen 25-50 bist , hast du eventuell eine chance. Da sich aber die Männlichen Teamleiter (es sind alle männlich) mit aller Kraft dagegen stemmen werden, hast du realistisch kaum eine Chance
Zuwanderer haben eine Bessere Chance angenommen zu werden, weil sie gehaltstechnisch bis aufs minimum ausgquetsch werden und dann das Amt zahlt. Theoretisch gibt es genug Stellen, diese werden aber nicht besetzt.
Es gab sie, vllt gibt es sie auch nicht. Aber unter dem Berg an Sonderausgaben die einem zugeworfen werfen. Also falls du sie findest kommst du eh nicht dazu sie zu machen
Das es viele verschiedene Arbeitsplätze gibt und man in der Theorie viel lernen kann.
Flexible Arbeitszeiten.
Spontaner Urlaub ist in den meisten Fällen kein Problem.
Die Ebene auf der kommuniziert wird. Wenn überhaupt kommuniziert wird. Dazu der Druck immer mehr leisten zu müssen um sich zu beweisen. Ganz klar die Gehälter, jeder der dort im Labor arbeitet hat mehr Geld verdient.
Vieles.
Angefangen damit die Leute die ihre Arbeit ernst nehmen und sich Mühe geben anständig zu bezahlen.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten.
Schulungen für Teamleiter, die sie dringend benötigen.
Regelmäßige Besprechungen mit allen Kolleg/innen um auch evtl Fragen zu klären und die Stimmung abschätzen zu können.
Mehr Urlaubstage.
Bessere Regelungen für die Arbeitszeiten und deren Einhaltung.
oft angespannt, häufig abhängig von denn Launen einzelner Vorgesetzten. Lob gibt es eher selten, auch nicht von den Teamleitern.
Viele Mitarbeiter/innen halten nicht von der Firma, wird auch offen mit neuen Kolleg/innen besprochen.
kaum vorhanden.
Überstunden oft nötig aufgrund von Mitarbeitermangel. Es herrscht schon fast ein Gruppenzwang seine Pause nicht zu machen und durchzuarbeiten. Man fühlt sich genötigt krank zur Arbeit zu kommen.
nicht vorhanden. Teamleitung ist das höchste der Gefühle. Sind auch ausschließlich Männer, ohne eine bestimmte Qualifikation dafür. Hauptsache man ist lange genug im Unternehmen und stellt sich gut mit der Führungsetage.
Unterdurchschnittlich. Oft nur Mindestlohn. Quereinsteiger/innen verdienen fast genauso viel wie gelernte Fachkräfte. Gehaltsverhandlungen müssen gut vorbereitet sein und verlaufen in kleinen Sprüngen. Für mehr Geld muss man auch mehr Aufgaben übernehmen. Gesprächsbereitschaft oft sehr schleppend und langwierig. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird über eine High-/Low-Performer Liste festgelegt, die eher weniger mit der tatsächlichen Arbeitsleistung zutun hat.
junges Team, das gut zusammenhält.
Gibt kaum ältere Kolleg/innen, werden auch nicht eingestellt.
Kranktage sind alles. Hat man mehr als 5 Tage im Quartal braucht man nicht mehr nach einer Gehaltserhöhung zu fragen. Den Launen der Vorgesetzten ist man einfach ausgesetzt und muss es aushalten (bspw Türen knallen). Veränderungen gibt es keine, selbst wenn man welche anregt. Selbst die Teamleiter sprechen offen schlecht über andere Kolleg/innen und sind nicht neutral.
Toxisch. Wortwörtlich. Abzüge sind veraltet/billig. Genauso wie die Abluftanlage. Im Sommer ist es so heiß das es teilweise kaum auszuhalten ist, Fenster zum öffnen gibt es nicht. Im Winter ist es dafür umso kälter. Gegenmaßnahmen sind Wärmelampen für Ferkel oder Küken. Der Pausenraum ist eher ein Flur mit einer kleinen Küchenzeile.
findet häufig hinter dem Rücken oder gar nicht statt. Kritik wird erst geäußert wenn man kurz vor der Kündigung steht.
Innerhalb des Teams ja. Vorgesetzte und Berichteschreiber ausschließlich männlich.
Interessante Aufgaben hängen von der Gunst der Vorgesetzten ab. Wenn man nicht "liefert" kommt man auch nicht an die spannenden Arbeitsplätze.
Ich fühle mich seit Jahren sehr wohl und in meiner Arbeit wertgeschätzt und entsprechend gefördert! Wenn man sich einbringt, dann wird dies aus meiner Sicht auch belohnt!
Ich für meinen Teil bin stolz ein Teil des Teams zu sein.
Alles in Balance! Klar muss man hier arbeiten und das richtig sich im Kern an den üblichen 8h am Tag aus (mal mehr, mal weniger je nach Bedarf), aber dafür kann ich mir die Arbeit so einteilen, dass die Erholung nicht zu kurz kommt. Gerade das sehe ich gegenüber früheren Arbeitgebern als echtes Plus!
Wie schon beschrieben: Das habe ich größtenteils selber in der Hand. Die Rahmenbedingungen und Entfaltungsmöglichkeiten finde ich hier vor!
Mein Gehalt empfinde ich als angemessen. Begründet kann ich auch jederzeit über Gehaltsanpassungen sprechen. Insgesamt passt das für mich!
Soweit ich das beurteilen kann, ist das ok!
Wunderbar! Klar gibt es immer mal Dinge, die nicht ganz optimal laufen und über die man sich im Kollegenkreis verständigen muss, aber das ist ja überall so!
Umgang wie mit allen anderen Kollegen!
Es gib für mich keine Probleme. Klare Kommunikation, eindeutige Aufgabenverteilung, Wertschätzung für gute Leistungen bekomme ich auch. Alles in einem guten Rahmen!
Alles gut!
Die Kommunikation ist sehr klar, unmissverständlich und eindeutig. Ich habe eigentlich immer alle für meine Arbeit notwendigen Informationen vorliegen bzw. kann diese sehr schnell an den entsprechenden Stellen einholen. Vorgesetzte sind im Grunde jederzeit ansprechbar!
Ich erkenne da keine Unterschiede, weder geschlechtsspezifisch noch ethnisch!
Ich habe neben den Kerntätigkeiten die ich schon interessant genug finde auch immer wieder die Möglichkeit, Sonderaufgaben und weitere Verantwortung zu übernehmen. Dafür muss ich mich anbieten und dann stößt das bei meinen Vorgesetzten auf "offene Ohren". Das ist aus meiner Sicht der Vorteil an einem inhabergeführten Unternehmen. Man hat alle Chance der Welt, sich ins Unternehmen einzubringen und damit auch entsprechend weitgefasste Karrierechancen.
Leider das einzig gute an dem Unternehmen
So verdient kununu Geld.