132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Frauenquote
Nachhaltigkeitsaspekte werden in jeglicher Hinsicht vernachlässigt (Kundenbeziehungen, Mitarbeiterbindung, Verpackungen und Klimaneutralität, Tierhaltung und Produkte).
Statt auf ständige Mitarbeitersuche zu gehen wäre es sinnvoll mehr in die Mitarbeiterbindung zu investieren.
Führungskräfte für ihre Rolle als Vorgesetzte mit Mitarbeiterverantwortung entsprechend qualifizieren
Das man versucht Bewertungen löschen zu lassen
Kritik annehmen
Werksverkauf für Mitarbeiter in der Kantine. Kameradschaftlicher Umgang.
Aktuell zu wenig Personal.
Mehr und bessere Kommunikation an die Mitarbeiter. Zurück zur Tarifbindung.
Alle sind freundlich zueinander
Leider nicht so gut. Häufig zu unrecht.
Je nach Schicht.
Auf Nachfrage gibt es Weiterbildungen.
Tarifbindung wäre wünschenswert.
Sehr gut
Es ist ein Geben und Nehmen.
Im Sommer häufig sehr heiß.
Kommunikation zu wenig. Wird aber langsam besser.
Arbeit sehr vielseitig.
mein eigenes Team ist gut, Mitarbeiter unter sich versuchen das Beste aus dem Arbeitsalltag zu machen
Betriebsrat wurde mit allen Mitteln versucht zu verhindern, um bloß weiterhin nichts verbessern zu müssen. Mit Mühe und Not gibt es nun 1 Tag Homeoffice/Woche, auch da gab es von Mitgliedern der Führungsebene Kommentare wie "Die Leute machen Zuhause doch sowieso nichts", trotz Erfahrung mit Homeoffice über 2 Jahre Corona.
Es gibt Mitglieder der Geschäftsführung, die seit einiger Zeit wenn überhaupt gerade so auf 8h/Tag Arbeitszeit kommen. Dennoch gibt es Bemerkungen, wenn Mitarbeiter pünktlich gehen wollen, da es sowieso keine Zeiterfassung oder Möglichkeiten zum Abbau von Überstunden gibt.
Vorschläge annehmen, wie das Image des Unternehmens und die Attraktivität für Bewerber erhöht werden könnte
in meinem Team gut
manche machen kaum Überstunden, da man sie sowieso nicht abbauen könnte. Viele Kollegen aber tun es, weil die Arbeit sonst an anderen hängen bleiben würde
flache Hierarchien, dadurch wenig Möglichkeiten, aufzusteigen.
Es ist ein internationaler Konzern, worauf Lactalis auch sehr stolz ist, aber man bekommt keine Möglichkeiten aufgezeigt, auch innerhalb der Gruppe zu wechseln, sei es zu anderen Firmen im Konzern oder ins Ausland zu einem anderen Standort
3 Sterne nur, weil mein persönliches Team sehr gut ist, was das anbelangt. Auf das Unternehmen in Kehl bezogen wären die 3 Sterne nicht verdient
Laptop funktioniert, nach und nach kommen verstellbare Schreibtische, 1 Tag Homeoffice ist ein Witz, da bis auf eine einzelne Stelle absolut jeder im HO arbeiten könnte
nur auf Nachfrage wird von der Geschäftsleitung kommuniziert, sei es zur Übernahme von anderen Firmen (wofür scheinbar immer Geld da ist), Gehaltserhöhungen (wofür scheinbar nie Geld da ist seit Corona, trotz hohen Gewinnen)
- unterdurchschnittliches Gehalt
- 13 Gehälter (12+Weihnachtsgeld), wobei das Weihnachtsgeld offiziell ein "Bonus" ist, den man sogar zurückzahlen muss, wenn man in den Monaten nach dessen Erhalt kündigen würde
- möglicherweise bekommen Mitarbeiter, die in Frankreich wohnen, weniger Brutto-Gehalt um auf das gleiche Netto zu kommen wie Kollegen, die in Deutschland wohnen
Kann keine Unterschiede feststellen
für mich interessant, halbwegs abwechslungsreich, aber oft doch eintönig. Bin aber was das angeht zufrieden
Interessante Branche und zweisprachige Firma.
Behandlung der Angestellten
Mehr Kommunikation
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Es herrschte immer eine gute (Arbeits-)Atmosphäre in der Firma. Durch einige Personalwechsel und Mangel an Kommunikation ist dies leider nicht mehr der Fall. Stattdessen herrscht eine allgemeine Unruhe, Unzufriedenheit, Ungewissheit und Angst.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel und können abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten abgestimmt werden. Jedoch herrscht ein gewisser "Zwang" für Überstunden (die nicht gut geschrieben werden). Wenn man "nur" 15-20 Minuten länger arbeitet am Tag, kann es passieren, dass man einen "lustig verpackten" Vorwurf von höheren Abteilungen zu hören bekommt.
Die Vorteile des deutschen und französischen Steuerrechts werden oft ausgewogen und das für die Firma bessere Ergebnis gewählt (d.h. ein Mitarbeiter, der weniger Steuern zahlt, bekommt einen niedrigeren Bruttolohn, sodass er auf das gleiche Netto wie andere Mitarbeiter kommt.)
Je nach Teams ist der Kollegenzusammenhalt eigentlich sehr gut.
Ich selber hatte einen sehr guten Vorgesetzten, der stets fair handelte und von dem ich mich als Mitarbeiter und als Mensch (!) sehr sehr geschätzt fühlte.
Leider kann man das nicht von allen Abteilungsleitern sagen. Einige behandeln die Mitarbeiter nicht (mehr) wie Menschen, sondern sehen sie nur noch als Zahlen. Dadurch fühlt man sich austauschbar.
Es wird teilweise am falschen Ende gespart (Hardware und Software der Computer).
Die Heizungen funktionieren selten.
Mangel an Kommunikation und Transparenz.
Rentenvorsorge, Büroausstattung und Lage
es werden 13 Gehälter gezahlt
Firma legt Wert auf Nachhaltigkeit
schöne und helle Büros, gute IT-Ausstattung
die Arbeitsatmosphäre bessert sich, sicherlich nicht in allen Abteilungen zeitgleich, aber im Vertrieb ist dieses feststellbar
über das negative wird immer lieber gesprochen, als das positive zu erwähnen... schade, aber das liegt in der Natur des Menschen
Arbeitszeiten oft am oberen Limit, eine Arbeitszeitregelung fehlt, die diese Arbeitszeiten begünstigt
hier liegt noch Potentzial frei, bedingt durch die flache Hirarchie gibt es nur wenige Aufstiegschanchen
die Sozialleistungen sind ausgesprochen gut aber nicht immer auf den ersten Blick erkennbar... Gehalt... es kann natürlich immer mehr sein, liegen aber im Branchendurchschnitt
im Vertrieb ausgesprochen gut, der Teamgedankt wird gelebt
im Vertrieb wurden in den letzten 2 Jahren mehrfach ältere Kolleg:innen eingestellt, aber auch jüngere Mitarbeiter sind wichtig, die Qualifikation aus ausschlaggebend
in der direkten Ebene N+1 professionell, korrekt und wertschätzend, in der Ebene N+2 ist noch Potential
im Vertrieb vollkommen in Ordnung, Dienstwagen, Laptop imd IT Ausstattung sind für die Aufgabenstellung ausreichend
die Kommunikation zu Vorgesetzten ist gut und verständlich, Entscheidungsprozesse finden zeitnah statt
insgesamt, sowohl aber auch im Vertrieb, liegt die "Frauenquote" bei > 50%
ohne wenn und aber, neue Herausforderung werden gesucht, vereinbart und gemeinsam verfolgt
Mehr Struktur
Zeitgemäße Führungsstile
Als es noch Oberland war hatte man oft noch persönlichen Kontakt. Mittlerweile hat dies nicht mehr erwünscht und man wickelt alles nur noch per Mail ab. Man funktioniert wie eine Maschine denn sonst bekommt man seine Arbeit auch nicht mehr geleistet.
In Baden Württemberg bleibt es für die Verbraucher die Omira GmbH statt Lactalis
Life ist dort ein
Fremdwort
Schlechtes Angebot
Put in zu Putz out entspricht nicht
Dem marktüblichem Verdienst. Streben nach Aufstieg nur mit übernäßoger Ausbeute möglich
Digitalisierung, belegloses buchen in vollem Gange
Da wir zu 70% noch das alte Team sind ist der Zusammenhalt spürbar. Neue Mitarbeiter integrieren sich allerdings schwer was nicht am alten Team liegt
sondern am gewünschten Führungsstil
Werden nicht mehr sonderlich wertveschätzt
Entscheidungen obliegen dem Mitarbieter. Verdrehte Rollenverteilung,
Sehr unpersönlich. Auomatisierung lässt einem das schwinden des Arbeitsplatzes spüren
Änderungen werden noch vor Kommunikation umgesetzt. Kommunikation erfolgt kurzfristig
Kommt
Daraus an was man für eine Arbeit macht und auch was die Anforderung an einem
Selbst ist
Keine Anerkennung der Vorgesetzten. Studenten lernen nichts und können auch nichts, das ist dort eine weit verbreitete Meinung. Man bekommt sofort keine Chance.
Wünsche darf man nicht äußern
Als Student der Fachrichtung Lebensmitteltechnologie wurde ich behandelt wie ein Hauptschüler!
So verdient kununu Geld.