45 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen und die Zusammenarbeit im Team. Die Flexibilität, von zu Hause aus zu arbeiten.
Gehälter, fehlende Karrieremöglichkeiten und das Produkt.
Entwickeln Sie das Produkt neu. Denken Sie über den Tellerrand hinaus. Bieten Sie Karrieremöglichkeiten und bessere Gehälter. Bieten Sie mehr Vorteile.
Es war in Ordnung, hätte aber besser sein können.
Veraltetes Produkt und kein cooles Produkt.
Das war gut. Niemand musste Überstunden machen, und wir konnten auch nach der Corona-Zeit von zu Hause aus arbeiten.
Es gibt kaum Möglichkeiten für den beruflichen Aufstieg. Manche Mitarbeiter waren dort jahrelang tätig, ohne die Chance, aufzusteigen.
Wirklich niedrige Gehälter und keine Möglichkeit auf Gehaltserhöhungen.
Das war in Ordnung.
Das war gut bei der Firma. Es war auch leicht, Freunde zu finden.
Das Unternehmen hat nicht viele ältere Mitarbeiter, aber alle wurden unabhängig vom Alter gleich behandelt.
Konflikte wurden auf angemessene Weise gelöst. Es hing wirklich von der Führungskraft und den jeweiligen Personen ab.
Abgesehen von dem schrecklichen Bürogebäude, das eher an einen Flughafen oder ein Einkaufszentrum erinnert und in dem der Lärm die Konzentration beeinträchtigt, waren die bereitgestellten Arbeitsmittel modern.
Oftmals erst in allerletzter Minute.
Alle wurden gleich behandelt, was das Geschlecht usw. betraf.
Alle arbeiteten in Silos. Ab einer bestimmten Führungsebene durfte man nur innerhalb des eigenen Bereichs tätig sein. Das Produkt war völlig veraltet, sodass unsere Bemühungen kaum ins Gewicht fielen, da es unmöglich war, etwas zu ändern.
some colleagues were really nice
look above. nothing to add here
Ship is already sunken. Changes, not mistakes, had to be made 3-5 years ago. Now it's to late, especially as they had a mass dismissal recently I heard. Pity, as potential was there but no management who is willing to do something out of it
Management has their favorites can do what they want without any consequences. Words from other employees are often not heard. Overall a demotivating environment. Only bright spot were some good colleagues
Internally almost no one takes this company seriously. Externally marketing wise it's a complete fail. There is no willingness to do something positive for the image.
In general good balance and you have some freedom. But you have to take care of yourself otherwise there is a high risk of burnout
If you're an employee, take all trainings you can get. Axel Springer offer many (But I heard they are not available for Ladenzeile Employess anymore?!). To have a career you should search an other company
It's more a joke than so called "industry standard". Also a weird salary structure as some with low work quality get more than twice than other. Bürgergeld is an lucrative alternative for an simple manager.
There are some charity events, mostly organized by employees. So far as I remember there were no iniatives from management regarding environmental awareness. Fast fashion gets tolerated on the platform
Was good at least in my team. In other teams colleagues partially worked against each other and also against other departments. Certainly also due to the fact that company is generally understaffed
The supervisor hardly spoke up for the team and the status of the team in the company. Also many other leads and directors are not qualified for the job as they don't have any lead skills, lack of knowledge they're responsible for or even doesn't know what a team is working on. Also some supervisor are taking more care during core working time for their privat projects instead of trying make Ladenzeile successful.
Outdated buggy tools, an noisy office without meeting rooms and cheap laptops just good enough to do simple work with
transparency is preached but in truth a lot happens behind closed doors and behind employees' backs
You're better person if you're speaker (doesn't matter if it's full of content or just bla bla). You lost in case you have a different opinion than the management.
Often every day the same and too much of it as company is understaffed. Sometimes you get new 'high prio' tasks on top from so called growth team which are completely useless in the end.
Ladenzeile hatte immer ein sehr cooles und nettes internationales Team.
Leider wurde einiges falsch gemacht insgesamt in den letzen Jahren. Vieles würde ich schlechtem HR-Management zuschreiben. Besonders dort wurden viele falschen Entscheidungen getroffen. Gute, emphatische und authentische Führungskräfte mit Potential wurden verjagt. Dafür wurden solide Projektmanagerinnen mit wenig Führungstalent in Führungsrollen gehievte und zelebriert. Das fatale Ergebnis: Massenkündigungen.
In den meisten Bereichen stimmt sie.
Die Teams untereinander gehen respektvoll miteinander um.
Im HR sieht es wiederum anders aus. Es gibt ein paar Führungskräfte, die eine toxische Arbeitsatmosphäre schaffen.
Das gibt es hier nicht. Du arbeitest viel mehr als vertraglich vereinbart und bekommst dafür absolut keine Wertschätzung. Ein Dankeschön kommt manchen wohl sehr schwer über die Lippen.
Das hat gepasst.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Teilweise gab es gewaltige Unterschiede in den Teams. Vor allem im HR. Nach außen haben sie große Töne gespukt und versucht auf alle anderen mit dem Finger zu zeigen. Selbst haben sie aber in ihrem Bereich sehr große, nicht nachvollziehbare Gaps geschaffen.
An sich sehr gut im Unternehmen.
Insgesamt gibt es im Unternehmen viele tolle Führungskräfte. Die meisten sind wirklich sehr bemüht und agieren im besten Interesse ihrer Teams.
Im HR sieht das Ganze wiederum andres aus. Manche Führungskräfte reagieren allergisch gegenüber Feedback, sobald es etwas Kritisches angesprochen wird, wird man sofort bekämpft und mit einem passiv-aggressiven Verhalten bestraft. Toxischer geht kaum. Deshalb haben ca. 70% der Mitarbeiter das Team und so auch das Unternehmen verlassen. Sehr schade für Ladenzeile.
Gutes Büro.
Insgesamt ok, das Management versucht viel, aber am Ende fehlt, wie so oft, authentische Transparenz.
Im HR war die Kommunikation methodisch gut, jedoch nicht authentisch, sehr unklar & indirekt.
Das Team war super damals, die meisten Leute sind sehr freundlich und es gab sogar mal Leute die sich um alle Newbies gekümmert haben, einfach aus Nettigkeit. Leider sind auch diese Leute nicht gewürdigt worden
Ladenzeiler*innen haben tolle Parties geschmissen und auf allen Ebenen der Hierarchie konnte man sich gut austauschen in diesem Rahmen.
Menschlich miteinander das beste Team, dass ich je hatte. Office Management einfach die besten Feel Good Manager und manchmal auch Seelsorger.
Office einfach ein Traum optisch, insbesondere die Dachterrrasse
Home Office Regelung
Alles in allem hab ich mich wohlgefühlt dort, hatte Freunde und einen Ort an den ich gern gegangen bin, aber wenn man kaum wertgeschätzt und dazu auch noch schlecht bezahlt wird, dann bleibt niemand.
siehe oben
Die Firma ist nicht schlecht im Gesamten, aber siehe Kommentare oben.
Behandelt die Leute gleich! Nur weil ein toller ITler nicht aus Berlin kommt, darf er/sie irgendwo in DTL arbeiten, aber jemand der eine andere "geringere" Position hat, darf das nicht?
Ausserdem gibt es seit JAHREN den Ruf der Angestellten nach einer "Hunde im Office" Policy, was AS im Gebäude auch erlaubt, nur Ladenzeile auf eigenen Flächen nicht, was viel und oft diskutiert wurde. Gerade dieses Thema war viel gewünscht und hätte einige Leute in der Firma gehalten und sehr glücklich gemacht, aber die Kernbotschaft der Führungsebene war: Nö, keine Lust weil Aufwand und vorgeschobenen Argumenten, die leicht zu entkräften waren.
ich fand die Atmosphäre in Ordnung, aber variert je nach Team und Angespanntheit wenn's um KPI Erfüllung geht.
Ich bin gern ins Office gekommen, Office Management hat einen jeden Tag herzlich begrüsst und ein gutes Gefühl gegeben.
nach aussen wirkt Ladenzeile, frisch, agil, etc. und sie versuchen auch das zu leben, aber sie schaffen es nicht.
kommt auf die Abteilung an. Es gibt Teams in denen eine Person alles allein machen muss und mehr arbeitet als andere.
Alles in allem, fand ich es total in Ordnung auch durch die großzügige Home Office Regelung / Gleitzeiteinteilung.
Es gibt tolle Trainings von Axel Springer, aber groß Karriere macht man bei Ladenzeile nicht.
Die Gehälter sind nicht gut bei ladenzeile. Es hält sich das Gerücht, dass einige Lieblinge sehr gut verdienen, der Durchschnitt ist aber eher unteres Vergütungsniveau. Viele viele gute Leute sind gegangen wegen des Gehalts.
Ladenzeile HR Team argumentiert immer mit "Benchmarkgehältern" und hat sich damit zum Running Gag der ganzen Belegschaft gemacht.
Jede/r weiss, dass man bei ladenzeile keine großen Gehälter verdient und auch nie verdienen wird, das ist ein offenes Geheimnis. Gehaltsverhandlungen sind schwierig, anstatt jemanden zum Senior zu machen, stellt man lieber zwei Juniors ein usw.
Mehr Arbeit und neue Tätigkeiten werden abgetan mit:
"Dabei lernst du doch was, warum mehr Gehalt?"
ausbaufähig
Früher TOP. Man hat viel Zeit auch nach der Arbeit miteinander verbracht, die Culture war toll und man hatte das Gefühl eine große Familie zu sein.
Mit dem Gehen vieler Leute und dem Neueinstellen neuer Leute, ist das aber komplett eingeschlafen, sehr sehr schade.
Das Team ist eher jung, aber der Respekt untereiander war meines Erachtens da.
Kommt auf den/die Vorgesetzte/n an.
Man encouraged hier eine offene Feedbackkultur, die bei manchen sehr gut funktioniert, bei dem/der anderen aber totale Zeitverschwendung ist.
Teilweise wurde in der oberen Ebene sehr viel über andere hergezogen, dumme Sprüche gemacht bis hin zu dem Punkt von absolut respektlosem Verhalten gegenüber anderer Personen durch sexistische Witze, kindischem Verhalten in Meetings bis hin zu Ausgrenzen bestimmter Mitarbeiter*innen. Man merkt leider wer die Lieblinge des Management Teams sind und wer nicht.
Ladenzeile (und AS) geben sich nach aussen sehr bedacht auf Diversity & Inclusion, Mental Health usw. aber alle Projekte in diese Richtung fühlten sich an als wären sie nur Beschäftigungsmaßnahmen für Gelangweilte ohne großen Impact. Insbesondere weil es Mitarbeiter gab, denen man sexistische Witze o.Ä. durchgehen ließ weil sie eine bestimmte Position hatten oder weil "der ist halt so".
Technische Geräte und Arbeitsplätze absolut einwandfrei
Das Office ist sehr schön, open Space, kann laut sein, aber overall hat mich das nicht gestört. Meetingräume gab es und Möglichkeiten zu telefonieren in ruhigeren Bereichen, wenn die besetzt waren, hatte man jedoch Pech.
Viel wird nur auf Management Ebene besprochen und es ist ein hin-und her von "machen wir das jetzt so oder so" und eine Woche später ändern sich die Meinungen und Approaches dann wieder.
Monthly All Hands waren gut, gerade weil die Führungsebene sich auch Ask Me Anythings ausgesetzt hat. Kommt auf die Abteilung an in der man ist, wie transparent Themen gehandelt werden.
Schwierig. Hatte das Gefühl, dass auch hier wieder Favoritism betrieben wird.
Es gibt interessante Projekte aber auch hier hat sich manchmal angefühlt wie: "Wofür mach ich das eigentlich?"
Ganz besonders: Die Menschen und der Veränderungswille. Vor 4 Jahren hätte ich Ladenzeile nicht empfohlen. Jetzt tue ich es und das sehr gerne.
Ihr habt die Themen erkannt, die richtigen Leute und seid auf einem guten Weg. Keine monatlichen Einladungen zum Alumni After-Work auf der grandiosen Dachterrasse.
Macht weiter auf dem Weg. Das Potenzial ist riesig und ihr arbeitet an den richtigen Themen. Mehr Nachhaltigkeit (Umwelt/Klima) - Ihr habt da einen riesigen Hebel. Und mehr Fokus :)
Sehr freundlich. Sehr hilfsbereit. Jede:r hört offen zu.
Komplette (positive) Veränderung in den letzten Jahren. Noch viel Potenzial bekannter zu werden.
Verantwortet jede:r selbst. Teilzeit und bis zu 45 Tage Urlaub sind auch als Führungskraft gut möglich.
Hohes Bewusstsein und noch zu wenig Fokus in der Umsetzung eigener Maßnahmen. Aber es geht voran: Z.B. D&I Committee, Sustainability Management und 2nd Hand Angebote werden im Produkt priorisiert. Das People Team und viele Mitarbeiter:innen machen einen super Job und treiben sehr viele Initiativen.
Riesiges Angebot (via Ladenzeile, idealo, Axel Springer, extern) und mittlerweile sehr strukturierte Prozesse zur persönlichen Weiterentwicklung, die die Mitarbeitenden in den Fokus stellen. Wer engagiert ist, bekommt unglaublich viel Unterstützung.
Ganz klar: 5 Sterne!
Hätte mir persönlich keine bessere Führungskraft wünschen können.
Das wahrscheinlich beste Office. Und mittlerweile gibt es auch sehr gutes Equipment.
Sehr transparent. Teilweise zu wenig Fokus durch zu viel Kommunikation.
Hat sich insgesamt deutlich positiv verändert, und wird immer strukturierter und transparenter.
Wird aus meiner Perspektive gelebt.
Verantwortet jede:r selbst. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich zu engagieren, neue Themen zu lernen und Verantwortung zu übernehmen.
- Lots of opportunities for personal and professional development within the company
- Appreciative and respectful working environment with a focus on independent working and personal impact instead of micromanagement
- Very flexible working environment
- Distribution of salaries is not disclosed or openly discussed
- Processes and automation could be improved
- der zusammenhalt mit kollegen in manchen teams
- remote first approach
- man kann jeden ansprechen bis hin zu den MDs, auch als "einfacher" mitarbeiter
- es wird nicht viel getan um mitarbeiter zu halten (zumindest gefühlt), auch nicht wenn etliche langjährige auf einmal gehen.
dadurch geht leider viel wissen verloren oder unnötige fehler entstehen die uns wieder aufhalten das unternehmen nach vorne zu bringen.
- außerdem werden dann immer wieder die gleichen ideen von neuen leuten angebracht die schon etliche male gesammelt worden sind.
deshalb wird vieles immer wieder von vorn angefangen oder besprochen und wieder liegen gelassen.
- auch das ständige rumspringen zu neuen prios macht es nicht besser. man kriegt gar keine zeit über die planungsphase und aufgabenverteilung hinaus. dann ist schon das nächste da.
- mehr automatisierung
- mehr/gezieltere a/b tests für einzelne actions um zu wissen wo wir impact generieren können
- faireres gehaltssystem für erhöhungen um ellenbogenkultur zu vermeiden
- feedback was schon seit jahren von verschiedenen leuten gegeben wird in actions umwandeln und nicht immer nur sammeln und liegen lassen. so ist es nicht überraschend wenn die leute ständig wieder gehen.
war eigentlich toll und zwischen den Kollegen immer noch gut und
hilfsbereit (noch). wird sich denke ich aber durch den starken focus auf daten und impact von jedem einzelnen ändern. da jeder individuellen impact beweisen muss um am jahresende vielleicht mehr geld zu kriegen. was man als team geschafft hat zählt da wohl nicht mehr.
fast täglich neue prio aufgaben, geht nur noch nach Zahlen die
1. unvollständig sind und 2. mit denen nichts bewiesen oder wiederlegt werden kann.
dafür werden manche neue aufgaben rund 1,5 jahre gemacht ohne ergebnisse zu haben die zeigen ob sie sich lohnen oder nicht, weil kein einziger ausreichender a/b test dazu gemacht wird.
dazu fressen diese aufgaben massig zeit weil alles manuell gemacht und ständig neu manuell überschrieben werden muss wenn sich auch nur eine kleinigkeit ändert. automatisierung findet wenn nur in minischritten statt obwohl genug potenzial da ist.
das meiste ist rätsel raten und aufgaben umsonst anzufangen, weil nachmittags kann schon wieder was anderes prio 1 sein kann und jeder nur sagt was er glaubt was die zahlen beeinflusst hat. könnte aber eben auch was ganz anderes sein oder an actions von anderen abteilungen liegen.
durch remote first kann jeder selbst entscheiden ob er ins büro kommt oder nicht. außerdem haben wir flexible arbeitszeiten und man kann zwischen 7 und 10 anfangen wie man will.
natürlich gibt es ein paar einzelne ausnahmen. aber so kann man von überall in deutschland aus arbeiten, das ist echt top!
bisher gut aber man hört immer öfter kommentare das man sich überlegen muss wo man aushilft um genug impact zu sammeln. oder das man gucken muss welche aufgaben man übernimmt damit die genug impact bringen.
damit man mindestens den inflationsausgleich wieder kriegt oder sogar eine gehaltserhöhung und nicht mit null rausgeht wie letztes jahr (was eine gehaltskürzung ist am ende).
stark abhängig vom lead, wie eigentlich überall.
teilweise gut, teilweise holprig. hängt stark vom lead ab.
im deutschen team aber immer offen. zwischen den internationalen teams und de leider nicht viel aber trotzdem nett.
gehalt leider eher unten am durchschnitt
aber bvg ticket und ein programm wo man mittagessen günstiger absetzen kann
zu wenig gebrauch von boni, wenn schon keine dauerhafte gehaltserhöhung drin ist
habe bisher nichts gehört das jemand unfair behandelt wurde wenn es um aufstieg ging oder wenn jemand wieder zurückgekommen ist.
zu viel manuell was schon vor jahren hätte automatisiert werden können. würde freiraum für mehr spannende aufgaben bieten und uns als firma weiter voran bringen. außerdem bräuchte man in einer abteilung vielleicht weniger mitarbeiter die man dann woanders aber aufstocken könnte.
suchen tun wir ja ständig in vielen abteilungen.
Tolle Unternehmenslultur, Wertschätzender Umgang mit Kollegen. Ownership für alle die es wollen
Die Gehälter könnten besser sein, aber auch hier haben sie in den letzten Jahren große Schritte in die richtige Richtung gemacht.
Ich habe die entspannte und motivierende Unternehmenkultur sehr genossen die letzten 6 Jahre. Eines der unpolitischsten Unternehmen für mich.
Ich persönlich und auch meine direkten Kollegen hatten alle Freiheiten der Welt. Es gab arbeitsintensive Zeiten, aber es folgten immer Entspannungsphasen darauf.
Das beste am Unternehmen sind auf alle Fälle die vielen tollen Menschen. An guten wie an schlechten Tagen toller Zusammenhalt.
Das neue Office ist der Hammer, vor allem die Dachterrasse im Sommer.
Immer wertschätzend, nie auch nur ansatzweise einen unfreundlichen Ton erlebt.
Hatten sogar D&I Committee
Es gab und gibt viel zu tun, vor allem aktuell. Wenn man was vorantreiben möchte, ist man hier richtig. Ich bin gespannt, wie VM sich in den nächsten Jahren entwickelt. Ich drücke ganz fest die Daumen.
Freitagsbier und flexible Arbeitszeiten.
Das Management und fehlendes Budget für moderne Tools.
Erfahrene Manager einstellen.
Im alten Büro war die Atmosphäre sehr angenehm und freundlich, nach dem Umzug habe ich das nicht mehr so empfunden.
Überstunden werden als normal angesehen.
Sie profitieren von Axel Springer Training aber das Angebot ist sehr begrenzt.
Tolle Kollegen, aber die besten sind schnell weg.
Dem Management fehlt es an Professionalität und Erfahrung denke ich.
Gesprochen wird sehr viel in Akronymen und trotzdem für mein Empfinden keine klaren Arbeitsanweisungen.
Einige Mitarbeiter wurden aufgrund persönlicher Beziehungen eingestellt.
Projekten werden versprochen, aber man hat dafür keine Zeit.
Alle ziehen an einem Strang so gut sie können. Extrem gutes Teamwork und Unterstützung von allen Seiten.
Man hat ambitionierte Pläne, aber die Ressourcen reichen nicht aus. Aktuell werden aber sehr viele neue Leute gesucht
Mehr in das Produkt Investieren. Das passiert aber gerade
Netter und wertschätzender geht nicht
Leider nicht so gut wie es sein könnte. Aber man arbeitet bereits an der Marke
WLB ist sehr gut. Bei einigen fast zu gut
Extrem hohe Anzahl an Trainings verfügbar. Leider ist noch kein richtiger Entwicklungsplan für den individuellen Mitarbeiter hinterlegt, so dass es stark auf die eigene Initiative ankommt. Aber es wurden gerade zwei Learning & Development Manager eingestellt, die das ändern.
Kein top Gehalt, aber fair. Und man bekommt von der Firma auch in anderer Hinsicht viel zurück
Es gibt eine Umweltinitiative, bei der man auch mitarbeiten kann
Hier arbeiten alle Hand in Hand.
Tolles neues Büro!
Hohes Maß an Transparenz durch regelmäßige Updates und OKR-Prozess
Sicherlich nicht für alle Jobs, aber die Firma unterstützt es immer, dass man sich beruflich weiter entwickelt. Man muss es nur wollen und ansprechen
So verdient kununu Geld.