5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gab es aus meiner Sicht keinen nennenswerten positiven Punkt, der besonders hervorgestochen ist. Insgesamt blieben die Erfahrungen im Unternehmen eher durchschnittlich bis unter den Erwartungen. Einzelne Aspekte konnten zwar gelegentlich positiv wahrgenommen werden, ein klarer, durchgehend überzeugender Bereich hat sich jedoch nicht gezeigt.
Ich würde das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Die negativen Erfahrungen in den Bereichen Kommunikation, Organisation und Entwicklungsmöglichkeiten haben meine Erwartungen deutlich verfehlt. Wer seine berufliche Laufbahn gezielt voranbringen möchte, findet aus meiner Sicht bei anderen Arbeitgebern bessere Voraussetzungen.
Aus meiner Sicht besteht beim Arbeitgeber insbesondere Verbesserungsbedarf in den Bereichen Struktur und Kommunikation. Arbeitsabläufe sollten klarer definiert und Zuständigkeiten eindeutiger geregelt werden, um Unsicherheiten im Alltag zu vermeiden.
Zudem wäre eine offenere und transparentere Kommunikation wünschenswert, die alle Mitarbeiter gleichermaßen erreicht. Klare und verständliche Anweisungen sowie eine konsequente Weitergabe relevanter Informationen würden die Zusammenarbeit deutlich erleichtern und effizienter gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend negativ. Es herrschte ein hoher Druck, während ein respektvoller und kollegialer Umgang häufig fehlte. Daher konnte ich mich am Arbeitsplatz nicht wohlfühlen.
Im Bereich Work-Life-Balance gab es positive Ansätze. Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit sowie die Möglichkeit, Urlaub auch kurzfristig zu nehmen, sorgten für eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag.
Die versprochenen Entwicklungsmöglichkeiten haben sich nicht bestätigt. Es gab weder strukturierte Weiterbildungsangebote noch realistische Aufstiegschancen. Die Tätigkeit bot wenig fachlichen Mehrwert und stellte für meine Karriere eher einen Rückschritt dar. Für ambitionierte Fachkräfte, die sich beruflich weiterentwickeln möchten, ist das Umfeld aus meiner Sicht nicht geeignet.
Das Thema Gehalt scheint im Unternehmen nicht gerne angesprochen zu werden. Gespräche über Vergütung oder Gehaltsanpassungen wurden aus meiner Sicht eher vermieden als offen geführt. Die Bezahlung empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung als nicht angemessen. Auch bei den Sozialleistungen gab es wenig, was das Unternehmen positiv von anderen Arbeitgebern abgehoben hätte. Insgesamt besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf in Bezug auf Transparenz und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt ausbaufähig. Gelegentlich gab es positive Beispiele für Teamarbeit, jedoch fehlte es im Alltag häufig an einer durchgängigen Unterstützung und einem stabilen Zusammenhalt im Team.
Der Umgang im Team war aus meiner Sicht nicht durchgängig ausgewogen. Während neue Mitarbeiter teilweise stärker gefördert wurden, hatten langjährige Kollegen gelegentlich den Eindruck, weniger Beachtung oder Unterstützung zu erhalten. Eine konsequente und faire Einbindung aller Beschäftigten war nicht immer erkennbar.
Mit dem Vorgesetztenverhalten war ich insgesamt unzufrieden. Führung wirkte oft wenig strukturiert und nicht ausreichend mitarbeiterorientiert. Kritik wurde nicht immer konstruktiv vermittelt, während Anerkennung für gute Leistungen selten erfolgte. Dies hatte aus meiner Sicht einen negativen Einfluss auf Motivation und Arbeitsklima.
Die interne Kommunikation war oft unklar und wenig transparent. Informationen wurden nicht rechtzeitig weitergegeben, sodass Missverständnisse und unnötige Probleme entstanden. Insgesamt besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf.
Das Aufgabengebiet war zwar abwechslungsreich, wirkte jedoch oft chaotisch und wenig durchdacht. Klare Prozesse und eine strukturierte Arbeitsweise waren kaum erkennbar. Aufgaben und Prioritäten änderten sich regelmäßig, was die Planung erschwerte und zu unnötigem Aufwand führte. Dadurch ging ein Großteil des Potenzials der eigentlich interessanten Tätigkeiten verloren.
In gewissen Positionen hat man einigermaßen viel Spielraum.
Umgang mit Mitarbeitern. Absprachen werden nicht eingehalten und besprochenes wird schnell "vergessen".
Nicht so viel hinter dem Rücken der Kollegen sprechen.
Zu Beginn war alles super und entspannt. Nach gewisser Zeit fallen die Masken und man lernt die "Kollegen" richtig kennen
Selbstverschuldet dass das Image nicht gut ist.
Gleitzeit wird angeboten, wenn man diese in Anspruch nehmen will, geht's nicht.
Aufstieg nicht möglich.
Geht besser.
Jeder denkt an sich.
Könnte respektvoller sein. Es wird von älteren Mitarbeitern zu viel verlangt. Mangel an Nachwuchs.
Leider gar nicht gut.
Ganz okay.
Es wird viel gesprochen, aber nichts passiert.
Nichts zu bemängeln
Aufgabenbereich ist sehr interessant. Man bekommt gute Einblicke in die Entstehung der Produkte.
Nichts erwähnenswertes.
Mittlerweile so gut wie alles! So gut wie jeder zieht n langes Gesicht und Probleme von Zuhause werden mit auf die Arbeit genommen, sodas kein vernünftiges Arbeitsklima herrschen kann!
Abschließen und Schlüssel wegschmeißen!!! Mal ehrlich die Geschäftsleitung (welche diese Position nur wegen der Spanischen Herkunft bekommen hat) hat null peilung und ist anscheinend nur dafür da um den Mitarbeitern zu sagen wo mal wieder gefegt werden kann oder welche Ecke mal wieder aufgeräumt werden kann. Führungskräfte leiten Abteilungen von denen die null Ahnung haben einfach krank...ein richtiger Zirkus!!!
Jeder gegen jeden! Es wird immer schlecht über alle möglichen Mitarbeiter geredet. Sobald man Krank ist oder sogar Urlaub nimmt wird man verspottet.
Kein Gutes
Ist keine Vorhanden. Sehr altmodische Denkweisen, der Mann geht Arbeiten und die Partnerin kümmert sich ums Kind. So ist es nunmal nicht mehr!!! Elternzeit wird den Kollegen Vorgehalten und man wird diesbezüglich scharf Kritisiert.
Es wird einem vieles Erzählt um einen zu locken aber es passiert nie was!!!
Selbst Leiharbeiter haben ein höheres Gehalt als die Angestellten..naja Wechselschicht in der Produktion und dann 13,50€ die Stunde...ein Hungerlohn!! Jeder Leiharbeiter zieht weiter, verständlich...
Das Gesundheitsamt sollte mal durchlaufen und bei der Galvanik würden die Ihre Hände über dem Kopf zusammenschlagen und die Bude dicht machen.
Man hat 2 oder 3 Leute mit denen man super klar kommt und das wars auch. Extreme Vorsicht ist geboten!
Es wird sehr wenig Rücksicht genommen!
Absolute Katastrophe. Führungskräfte sitzen bei der Geschäftsleitung und reden negativ über Mitarbeiter, verbreiten Geschichten zum Nachteil des Mitarbeiters. Der Mitarbeiter wird nicht hinzugezogen und befragt oder ähnliches. Die Geschäftsleitung glaubt einfach alles... Wenn ein Schichtleiter Probleme mit einem Mitarbeiter oder seiner Arbeitsweise hat wird er nicht direkt von ihm angesprochen, er geht zur Geschäfts oder Produktionsleitung..einfach lächerlich. Im Grunde sind die Schichtleiter gar keine Führungskräfte da Sie überhaupt nicht wissen wie man mit Mitarbeitern bzw. mit Menschen umgeht.
Das ist an sich garnicht so schlecht, allerdings gehen denen so langsam die Mitarbeiter aus und das merkt man natürlich..vorallem da der Altersdurchschnitt sehr hoch ist und da alle mehr belastet werden sind die Krankenstände sehr hoch.
Sehr schlecht. Die linke Hand weiß nicht was die rechte macht. Abgesprochen Angelegenheiten sind kurze Zeit später vergessen.
Total unterschiedliche Löhne bei identischer Arbeit, was alle zusätzlich unzufrieden macht.
Sehr wenige bis keine
Parkplatz und Kaffeemaschine.
Die Bezahlung.
Mehr Zusammenhalt und Kommunikation mit den MITARBEITERN! P
Vor 5 Jahren war alles viel besser.
Sieht schön aus von außen.
Interessiert niemanden
Eher Einbildung.
Als angestellter Mitarbeiter JA tolles Gehalt!
Es tropft.
Situationsbedingt
Vorsichtig und langsam.
Kaum zu unterscheiden wer die Führung hat.
Kein Personal
Fremdwort
Kein Kommentar!
Stempeluhr digital
Da gab es nicht wirklich was. Die Küche war ganz gut ausgestattet…
Kommunikation. Wenn einem etwas nicht passt am Arbeitnehmer, dann redet doch mit ihm!
Wer zuerst kommt bleibt bis zu letzt! Gleitzeit , aber nur Stunden sammeln anstatt abgleiten.
Damals konnte man sich auch kaum hoch arbeiten
Unterirdisch, halt kein Tarif.