10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Lage des Büros, Kultur/soziales Gefühl unter den Mitarbeitern
Alles, was aufgezählt wurde. Kaum ehrliche, transparente und klare Kommunikation. Falsche Hoffnungen oder Versprechen machen. Hinter dem Rücken von Partnern und externen Dienstleistern reden.
Hier wird nach Mitarbeitergesprächem eine 180°-Wende gemacht. Es wird kaum Kritik ausgeübt, um dann einige Wochen später plötzlich und abrupt gekündigt zu werden. Das ist eine Sache, die ich den Leuten von LdI, insbesondere aufgrund des Verhaltens gegen Ende, nicht verzeihen werde. Aber alles hat einen Grund und soll so kommen.
Menschlichkeit, Menschlichkeit, Menschlichkeit! Ehrlich, transparent und klar in der Kommunikation. Keine falschen Hoffnungen oder Versprechen machen und vor allem nicht hinter dem Rücken von Partnern und externen Dienstleistern reden, sondern sich Respekt verschaffen, indem man MIT ihnen redet.
Unfair im Handeln und nicht transparent in der Entscheidungsfindung. An einem Tag ist alles super, am nächsten Tag wird man vor die Tür gnadenlos gesetzt. Ein großes Fragezeichen dahinter, wie man nur wenige Wochen nach positivem Mitarbeitergespräch nun doch den Hut nehmen muss und erbarmungslos ersetzt wird. Hier wird Dankbarkeit/Wertschätzung kaum bis gar nicht praktiziert.
Arbeit im Team kaum vorhanden. Hier macht jeder sein Ding. Es ist eher Pseudo-Teamarbeit mit einer unberechenbaren und im Verhalten volatilen Projektleitung und Geschäftsführung.
Mehr Schein als sein, hier kann man nicht wachsen. Kleine Organisation und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Es war ein Unfall da gewesen zu sein. Aber jeder macht ja Fehler.
Ganz in Ordnung, da kann man nicht meckern.
Nicht bemerkbar oder in Aussicht gestellt.
War anständig. Kann man nicht meckern. Klarer Gehaltssprung im Gegensatz zur alten Arbeitsstelle.
Nicht wirklich zu bewerten.
Nicht wirklich spürbar. Jeder soll sein Ding machen. Paar nette Gespräche gehabt. Aber Menschlichkeit war am Ende ein Fremdwort.
Respektvoll. Aber die Älteren dachten manchmal sie könnten die jüngeren Angestellten "klein halten" und ihnen ihren Platz zeigen, was allerdings nicht gelungen ist.
Nicht transparent, unberechenbar, sehr volatil und sprunghaft. Gnadenlos und unbegründet in der Entscheidungsfindung.
Home Office möglich, Laptop verfügbar und Diensthandy auch. Über Equipment und Büro konnte man nicht meckern. Aber im Büro selbst fehlte es an Leben, an einem Spirit. Es wurde deshalb manchmal total langweilig.
Es wird einem vorgegaukelt, dass man in einer freundschaftlichen Atmosphäre arbeitet und wie eine Familie sich fühlt. RED FLAG! Alles freundlich und lieb, bis man raus ist. Dann juckt keinem etwas mehr.
Bemerkbar und wird vorgelebt.
Es war spannend an neuen und diversen Themen zu arbeiten, zu recherchieren, zu akquirieren und zu schreiben.
Eine sehr spannende Arbeit in einem entspannten, fröhlichen Team, das zusammenhält, auch wenn es mal hektisch oder schwierig wird. Die Vorgesetzten legen merklich Wert auf Wertschätzung, es gibt jährliche Feedbackgespräche und flache Hierarchien. Die Arbeit läuft projektbasiert und bietet Einsichten in hochspannende Themen im Bereich Innovation. Man kommt mit sehr interessanten Menschen zusammen und erhält Eigenverantwortung, wenn man sie wünscht und dafür Eignung zeigt. Der besondere Teamgeist wächst auch durch gemeinsame Ausflüge, Feiern und das regelmäßig stattfindende Teamfrühstück. Kinder sind in den Büroräumen gern gesehen, Krankheitstage kein Drama, Überstunden selten. Das Team hat im Corona-Lockdown im Homeoffice gearbeitet und sich sofort und exzellent auf die neuen Gegebenheiten eingestellt. Ich bin stolz und dankbar, dass ich Teil dieser tollen Gemeinschaft dein durfte.
Karriereschritte sind kaum möglich, dafür ist das Team einfach zu klein.
Ein Firmenticket für alle wäre hilfreich.
Die Plaketten mit schwarz-rot-goldenen Dahlien kennen sehr viele.
Auf Weiterbildung wird Wert gelegt.
Abwechslungsreiche Arbeit an vielseitigen und spannenden gesellschaftlich aktuellen Themen und Projekten; familiäre Atmosphäre; großer Team-Zusammenhalt, der durch gemeinsame Unternehmungen noch gestärkt wird; Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung; gute und offene Kommunikationskultur zwischen Vorgesetzten und MitarbeiterInnen; individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten; bereits als BerufsanfängerIn wird viel Wert auf eigenverantwortliches Arbeiten und Entwicklung gelegt
Bei Land der Ideen ist man über die verschiedenen Projekte sehr nah dran am gesellschaftspolitischen Geschehen und man erhält spannende Einblicke in die unterschiedlichen Entwicklungen in Deutschland und darüber hinaus.
Trotz der Tatsache, dass es sich um ein relativ kleines Team handelt, wird – soweit das die Projektlage zulässt – viel Wert auf individuelle Entwicklungsmöglichkeiten gelegt. Es besteht das Angebot zu regelmäßigen, individuellen Schulungen und die Möglichkeit, innerhalb der Projekte mehr Verantwortung zu übernehmen, ist aus meiner Sicht gelebte Realität.
Der Zusammenhalt im Team funktioniert super (und immer besser) und auch die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist von großem Vertrauen geprägt. Gerade auch die MitarbeiterInnen in Leitungspositionen (Kommunikation, Projektmanagement und HR) stehen einem stets mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen tatkräftig mit ihrer Erfahrung.
Mein Fazit: Land der Ideen ist ein kleiner aber feiner Arbeitgeber, bei dem man tolle Themen bearbeiten kann und wo viel Wert auf Zusammenhalt und eine gute Stimmung im Team gelegt wird. Volle Empfehlung, auch wenn man anderswo vllt. mehr verdient.
Flache Hierarchien, offene Kommunikationskultur, Transparenz und Vertrauen und Familienfreundlichkeit
Das Büro könnte ein wenig schicker sein.
Das Büro ist ok, aber nicht unbedingt ein Design- Highlight
Ein sehr flexibler Arbeitgeber, der sich auch gerade vor der momentan pandemisch bedingten, absolut schwierigen Arbeitssituation hervorragend an die Umstände angepasst hat. Ein sehr gutes Vertrauensverhältnis zwischen GF und Mitarbeitern, ein guter Teamzusammenhalt sowie die aufgerüstete Technik sind die Grundvoraussetzungen, die es ermöglichen, überwiegend von zu Hause aus zu arbeiten. Das Unternehmen ist sehr familienfreundlich und ermöglicht den Mitarbeitern auch in Zeiten von geschlossenen Kitas und Schulen, das Betreuen der Kinder neben dem Job. Fazit: Top Bedingungen!
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht so gegeben, da das Unternehmen eher zu den kleineren gehört. Aber das kann sich ja ändern.
Nicht an Mitarbeiterentwicklung interessiert; keine langfristige Vision für das Unternehmen; Führungsebene (v.a. Kommunikation) bremst Änderungen aus Angst vor Statusverlust aus
Darauf achten, dass Personalpyramide nicht auf den Kopf gestellt wird (breite Führungsebene die viel reden, schlanker Unterbau der die Arbeit macht)
Hier wird noch Wert auf einen menschlichen Umgang miteinander gelegt. Auch wenn das Kind häufiger krank sein sollte wird man hier nicht schräg angeschaut.
Insgesamt ein wirklich ausgesprochen nettes Kollegium, inkl. Führungskräften, mit dem man jeden Tag gerne gearbeitet hat.
Teilweise veraltete PCs.
War ein Studiumpraktikum von Professor Trommsdorff initiiert.
Studenten unter sich :)
Studienprojekt...
Unentgeltlich
Die Studierenden haben sich nach besten Wissen und Gewissen untereinander unterstützt.
Da fiel nur unser Professor rein...
Ich hatte ein gutes Verhältnis zu meinem Professor. Die Doktoranden haben das meiste betreut.
Für die Uni hatten wir sehr neuwertige Rechner etc.
Studenten unter sich :-)
SQL und SPSS Datenbankpflege mit eigener Datengenerierung (Befragungen).
So verdient kununu Geld.