7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
allles
alles
inaktzeptabel
pff
inaktzeptabel
null
inaktzeptabel
null
inaktzeptabel
unterste Schublade
hinterlistig
katastrophal
inaktzeptabel
null
zero
Leider kann man nichts positives sagen
Dauerhaftes unter Druck setzen, ständige Kontrolle
Jedes einzelne Brot muss abends in Plastikbeutel gepackt werden
Niemand ist bereit für jemanden einzuspringen, was man bei den niedrigen Gehältern verstehen kann
Lassen Leute arbeiten bis sie fast umfallen
Der Chef spielt sich auf als wäre er der größte und beste.
Teilweise die Ansprüche das Doppelte Schichten gearbeitet werden müssen. Ruhezeiten werden ebenfalls nicht eingehalten
Wenn man nicht 12x nachfragt bekommt man keine Antwort
Knapp über Mindestlohn für die Arbeit die man leistet. KEINE Sonntagszuschläge
Einige Angestellte werden eher angehört als andere
Personalrabatt
Alles ….
Personal austauschen.
Arbeitspläne überarbeiten
Mehr in den Filialen sein
Bestimmte Personen haben nur Frühschicht
Definitiv nicht. Weniger Mitarbeiter immer mehr Filialen
Ganz oft 7 Tage Woche
Nichts
Mobbing steht ganz oben
Werden eingestellt, dann aber raus gemobbt
Es wird sich raus gehalten. Mann soll drüber weg hören
Im Sommer über 40 grad im laden
Schreckliche Kommunikation
Zahlt kein Tariflohn kein Sonntagszuschlag
Nein
Anstrengende Arbeit wird auf anderes Personal geschoben
Pünktlichkeit des Gehaltes!
Kann ich hier nicht öffentlich schreiben.
Selber mehr in den Filialen zu sein. Mobbing zu unterbinden. Endlich mal ein komplettes Wochenende frei im Monat.
Dienstpläne mal zu kontrollieren.
Zu Anfang alles toll, dann Konkurrenzhehabe von einigen Mitarbeiterinnen.
Außen Hui, innen Pfui. Es gibt einen Clan, der für Familie Bauer alles tun würde.
Wer Filialleiter ist, hat die besten Zeiten!
Keine Erfahrungen mit gemacht
Als gelernte Kraft, verdient man für den Arbeitsweg viel zu wenig.
Keine Auge für.
Die Brote welche Abends zurück geschickt werden kommen immer in einzelnen polybeuteln in der Backstube an.
Grüppchenbildung
Es wurde versucht, zu helfen. Als das Problem aber wieder auftrat hat man es einfach ignoriert….
Kontrolle wird groß geschrieben. man muss immer per WhatsApp Bilder vom eigenen Handy schicken
Teammeetings gab es, aber da hat niemand den Mund aufbekommen
Wenn Mansur Kontrolle steht, gibt man besser 5 Sterne
Das es ein Arbeitgeber ist.
Das er auf Basis von Gerüchten, entscheidet, Kritik selber nicht annimmt jedoch am laufenden Band verteilt.
Auserwählten Angestellten komplett alles glaubt, ohne zu hinterfragen.
Dadurch mehr gute Angestellte verliert als man jemals in einem Arbeitgeberleben bekommen kann.
Das Einstellungskoncept komplett auf den Kopf stellen, nicht nur jung und günstig, sondern qualifiziert und Berufserfahren.
Ein System auf langjährige Beschäftigung, jede Filiale braucht einen harten Kern, dann kommt der Rest von alleine.
Täglich wurde man zu Höchstleistungen ermahnt.
Umsatz steht an erster Stelle, Pausen darf man nicht machen.
Toilettengang, trinken oder essen ist Unmöglich. Acht Stunden non Stop.
Tatsächlich, sind es die leckersten Backwaren in der Umgebung.
Es wird noch nach alter Schule gebacken, so was verkauft man dann auch gerne.
Work-Life Ballance kennen die meisten Filalleitungen nur für sich selbst. Freie Wochenenden gibt es nur, wenn man gut schleimen kann.
Als qualifizierte Kraft kaum eine Chance, lieber die günstigeren Quereinsteiger, die zu allem ja und amen sagen, aber bloß nicht mehr Stundenlohn möchten.
qualifizierte Kräfte werden unterbezahlt.
Frischhaltepolybeutel werden ganz verbannt, alternativ Frischhaltetüten
überwiegend Papier Kunststoffmischung.
Wenn man Glück hat, ist man mit einer Leidensgenossin auf der selben Schicht, dann kann man sich ein wenig Mut zu sprechen, und hält es dann eine Vertragsverlängerung da aus.
....
Die ersten drei Monate kann man
vom ersten bis zum ditten runter zählen, ich drücke es mal in Schulnoten aus.
von 1+ hoch3 geht es dann bis 4 - hoch 5. Hat man die Probezeit bestanden, werden Verspechungen gemacht, und wenn man dann zu gut ist, könnte man ja teurer werden und wird brühwarm mit allen Schikanen rausgemobbt.
Backöfen müssen erst aus dem letzten Loch pfeiffen, dann darf man erst einen Monteur kommen lassen.
Dies gilt dann natürlich auch für Kühl und Gefrierkammern und Theken.
Direkte Kommunikation ging überwiegend nur über Textnachrichten per Whatsapp.
Oder der Filalleitung, die dann aber überwiegend falsch weiter gab.
Fremdwort, Gleichberechtigung
gibt es nur in einem Team, Teams gab es nicht, da nicht genug Zeit war als Team zusammen wachsen zu können.
Entspricht man den Vorstellungen nicht, wird man gekickt.
Hauptaufgabe war tatsächlich gegen das Kollegen Mobbing anzukämpfen.
Mich hat es erstaunt, was es doch für bitter böse Intrigen gibt.
Mobbing
Nur weil man Ausländer ist , wird man abgestempelt als Menschen untere Klasse
Viele Azubis werden nicht übernommen
Gehalt war berechtigt gute Stundenlohn
Man wird gemobbt, es werden Sachen unterstellt, es wird immer fast alle gegen einem gestellt
Mit einigen war das super zu arbeiten, weil sie hat nie Unterschiede gemacht von wo du kommst, wie alt du bist , oder wer du überhaupt bist, sie behandelt alle gleichberechtigt
Eigentlich sind die ganz ok nur wenn es um Mobbing und falsche Verdächtigungen geht hören den jenigen nicht an .
Wo ich 10 Sterne geben würde das die Bauers immer für seine Mitarbeiter da sind wenn die Hilfe in irgendwelchen Sachen haben
War top, außer wenn man 12 Tage oder länger am Stück gearbeitet und dass noch mit doppelt Schichten
Unter Kollegen ist das unterschiedlich einige sagen so die anderen sagen anders , und da kommtman durcheinander
Am Anfang hat man gesehen die Gleichberechtigung, aber dann mit der Zeit war das vorbei
Es war immer was zutun , es gab immer neue Sachen was man lernen konnte