45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In vielen Abteilungen super. Natürlich gibt es auch ab und zu mal Probleme.
Schön wäre eine flexiblere Arbeitszeiteinteilung und ab und zu Home-Office Möglichkeiten.
In meinen Augen fair. Immer ansprechbar.
Klimaanlage, Tiefgaragenplatz und Büros am Rhein, nahe der Innenstadt.
Absolute Vielfalt.
Sehr fairer, freundlicher und persönlicher Umgang, Entwicklungsmöglichkeiten wenn Potential vorhanden.
Mehr Bio- und FairTrade Produkte; biologisch abbaubaren Reiniger, ...
Wenn möglich, auf interne Dienstreisen verzichten, statt dessen online Konferenzen nutzen.
Sehr angenehmes und freundliches Arbeitsklima.
Klar gibt es immer Leute, die meckern. Ich gehöre nicht dazu.
Wer öfter Überstunden macht, wird schon mal von der Personalabteilung angesprochen (ist mir so gegangen). Mehr als 10 Std. sind nicht gewollt. Man kann dann auch mal späger kommen oder früher gehen.
Ich kenne Mitarbeiter, mit denen eine Entwicklungsplanung gemacht wurde und die auch entsprechende Unterstützung (Coaching und Fortbildung) erhalten haben. Natürlich muss man auch das Potential dafür haben und man kann auch nicht für jeden eine Stelle backen.
Es gibt ein jährliches Entwicklungsgespräch. Teilweise wird auch eine Verhaltensprofilanalyse erstellt, um Stärken besser zu nutzen.
Ich war zufrieden.
Hier gibt es noch Potential, Aber welches Unternehmen kauft schon nur Bio- und FairTrade Produkte und biologisch abbaubaren Reiniger etc. Werde ich aber jetzt noch mal anregen!
Wir haben ein Superteam. Mir wurde immer geholfen, wenn ich Fragen hatte. Viele Dinge haben wir ohnehin im Team (auch bereichsübergreifend) erledigt.
Abgesehen von Führungspositionen sind mir keine Einstellungen von älteren Kollegen gekannt. Aber das liegt auch in der Natur der Sache. Dieses Jahr gehen zwei Mitarbeiter in Rente und die fühlen sich hier noch sehr wohl. Einer will sogar noch länger arbeiten.
Aus meiner Sicht immer korrekt. Keine unzumutbaren Anforderungen, kein überhöhter Druck. Gute Kommunikation auch bei unangenehmen Themen. Ich wuste immer woran ich bin. Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche.
Zweimal habe ich erlebt, dass sich Mitarbeiter, über ihren Vorgesetzten beschwert haben. Da muss man aber vorsichtig sein, denn es gehören immer zwei dazu. Ich persönlich bin mit allen sehr gut ausgekommen.
Schöne, neue und ruhige Büros mit Klimaanlage, gute Lage (direkt am Rhein, 5 Min. zum Bahnhof Römisches Theater) - Gute IT Ausstattung (ich hatte zwei große Monitore) - Kostenfreie TG-Parkplätze - Übliche Arbeitszeiten - Home Office nach Abspräche möglich.
Es gibt alle 2-3 Monate ein (online) TownHall Metting in dem der CEO und das "Global Leadership Team" zur akteullen Lage und der strategischen (Neu-)Ausrichtung Stellung nehmen.
Für neue Mitarbeiter gibt es einen Induction Day in Mainz. Dort stellen versch. Abteilungsleiter das Unternehmen vor. Die Einführung macht der CEO sogar persönlich. Gilt m.E. weltweit für alle Mitarbieter.
Aus meiner Sicht ein klares ja. Es gibt sehr viele weibliche Kollegen auch in Führungspositionen (Abteilungsleitung und GF von Tochterunternehmen).
Kann ich nur von mir aus beurteilen. Jedenfalls kann jeder neue Ideen einbringen.
Die Büroeinrichtungen, die Klimaanlage, Kaffee und Wasser kostenlos, Raucherzimmer
Wie bereits oben geschrieben.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Vorstand interessiert sich einfach nicht mehr für die Mitarbeiter.
Unternehmen hat am Markt definitiv Potenzial. Allerdings wenn man nur in seine Tasche wirtschaftet und es einem egal ist, wie die Mitarbeiter sich fühlen/behandelt werden, läuft das auf Dauer nicht gut.
Wenn man überhaupt von einer Atmosphäre sprechen kann.
In all den Jahren ist mir lediglich ein Kollege untergekommen, der etwas gutes an dem Unternehmen gelassen hat.
Überstunden sind an der Tagesordnung und das so gut wie in der Abteilung. Sind mit dem Gehalt "abgedeckelt". Abfeiern auch nur in wenigen Abteilungen möglich - unfaires Verhältnis!
Karriere kann man so gut wie nicht machen. Aufstiegschancen sind unter 5 %. Machbar war es für 1-2 Mitarbeiter durch extremes "in den Hintern krabbeln".
Für das Gebiet unterbezahlt. Extreme Gehaltsunterschiede. Wer in den früher 2000er kam, hat ein sehr gutes Gehalt. Wer nach 2010 eingestellt wurde, muss um jeden Euro kämpfen.
Müll wird erst seit wenigen Jahren getrennt. Und das bei einem solchen Unternehmen
Unterirdisch oder noch schlimmer. Selten so etwas im Berufsleben erlebt. Jeder ist sich dort am nächsten. Wer nicht mit trascht, der wird regelrecht gemobbt.
Hatte nichts negatives gehört.
Soweit ganz in Ordnung gewesen.
Teilweise Büros mit neuen, tollen Möbeln ausgestattet. Alle Büros klimatisiert. Auch an die Raucher wird gedacht. Es gibt sogar einen Raucherraum, sodass man nicht vor die Tür muss.
Wenn man sich mit den "richtigen" gut hält, hat man einen ganz guten Informationsfluss. Ansonsten erfährt man Sachen meist Monate später.
Gleichberechtigung gibt es nicht. Wer schon lange dort arbeitet nimmt sich raus was er möchte. Wer später ins Unternehmen kommt, muss damit leben was der Vorgesetzte einem vorschreibt.
Auf jeden Fall. Ist nicht einfach nur Müll.
Es bilden sich sehr gerne Grüppchen, die sich absondern.
Leider wird zu oft auf Fehler hingewiesen und der Schuldige gesucht, statt gemeinsam Lösungen zu finden.
viel Gestaltungsspielraum für diejenigen, die ihn verantwortungsbewusst nutzen.
das es anspruchsvolle Aufgaben verspricht und einhält, wachsendes, dynamisches und innovatives Unternehmen
die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein
das ich nicht mehr dort arbeite. Das unternehmen hat Potential,aber keinerlei Nutzung
Jeder ist sich selbst der Nächste! Neid und Missgunst prägen den Alltag.
Mitarbeitern auch mal Grenzen aufzuweisen! Da es keine exakten Arbeitsplatzbeschreibungen gibt halten es einige für Notwendig sich in Alles einzumischen und mit Dritten zu diskutieren.
Pro:Klima in Abteilungen, Arbeitsgestaltung
Contra: Sehr hierarchisch strukturiertes Unternehmen
Gründungsvorstand war sehr kompetent. Nachfolge mit unklaren Zielen. Es besteht kein Teamgeißt eher eine Verunsicherungsvielfalt das ja kein Betriebsrat gegründet wird, was dringends notwendig wäre.
Man wird fürs Leben abgehärtet. Wer die Landbell überlebt ist für den nächsten Job gut gerüstet. Eben Abfallwirtschaft!
Andere Meinung als die oberste werden nicht geduldet, Widerworte führen schnell zu einer Kündigung oder dazu, dass man vom Abteilungsleiter zum Mitarbeiter wird.
Die Mitarbeiter, zumindest die leitenden mehr in die Strategie einbinden. Schon ein nettes, Wort, wie z.B. Wie war der Urlaub, das Wochenende.....kann eine positive Wirkung haben. Zur Zeit werden Mitarbeiter nur bezahlt, ehrliches Interesse hat man an diesen nicht.
nein, man soll arbeiten, aber bitte nicht mitdenken, oder unangenehme Fragen stellen. Leider gibt es keinen Betriebsrat.....
je nach Vorgesetztem...es gibt echt Nette aber leider auch zu viel Missgünstige. Arbeitszeit: hält sich in Grenzen
Je nach dem. Leider zählt bei den meisten nur, dass man den Job behält. Echte Freundschaften gibt es dort nicht.
leider kein objektives verhalten der Vorstände erkennbar.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Und eine wirkliche Zusammenarbeit der Vorstände ist auch nicht erkennbar. Schade, die Gesellschaft hätte Potential. Ich würde mir mehr Geradlinigkeit wünschen.
nette Lage am Rhein, klimatisierte Räume
einmel im Jahr gezwungener Maßen eine Mitarbeiterversammlung. Mitarbeiter werden aber grundsätzlich zu spät informiert.
müll,,,
So verdient kununu Geld.