9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Öffentlicher Dienst, da passt alles
Tolles und motiviertes Team, spannende Aufgaben
Organisation noch etwas altbacken, Verwaltung könnte mehr digitalisiert werden, Strukturen teils noch zu hierarchisch (ÖD eben)
Homeoffice auch nach Corona beibehalten!
BGM-Maßnahmen, Vorgesetzten setzten sich für ihre Untergebenen ein. (zumindest meine direkten)
Kommunikation Arbeitsplatzausstattung könnte besser sein
Räume sollten teilweise modernisiert werden. bessere Kommunikation
Super angenehme Arbeitsatmosphäre. Freundliche Kollegen, interessante Aufgaben. Etwas veraltete Arbeitsmodelle und Technik.
im landesarchiv wird auf fehler gelauert. nur um dann die groteske belehrung folgen zu lassen. inkompetente einweisung in arbeitsabläufe. keine einbindung. launisch. geringe deutschkenntnisse. ist ohne ankündigung stundenweise abwesend etc. entsprechend mühsamer arbeitsalltag (...)
öffentlicher dienst :) es wird tatsächlich kaum gearbeitet. jeder geburtstag wird gefeiert bei ~10 mitarbeitern entfällt so mancher vormittag. dazu gibt es diverse angebote: vom betriebsausflug, über yoga bis zum gratis mineralwasser.
'anwesende' gering motiviert, geringes interesse an eigener arbeit, gern werden urlaubstage mit "krankheitstagen" verlängert, rauchen und kaffee hat priorität. teils bei sog. 'mitarbeiter' fragwürdiges sozialverhalten.
landesarchiv: teils unverständlich, wie solche personen an jene posten gekommen sind (siehe oben genannte punkte) dazu teilen sich landesarchiv und staatsarchiv das gleiche gebäude. stehen aber in hierarchischer konkurrenz zueinander. lächerlich.
diverse technische geräte sind stark veraltet. teils über 20 jahre im betrieb. wer gern effizient arbeitet, wird entsprechend enttäuscht. hohe ausfallrate. im sommer hitzestau im gesamten oberen teil des gebäudes.
es werden regelmäßig detaillierte meetings abgehalten.
teils monotone arbeit. massenverfilmung von archivgut. aber zwischendurch bleibt genug zeit, um dokumente genauer durchzulesen. der ideale arbeitsplatz für (kunst)historisch interessierte.
Ohne Zukunft
Es gibt keine Zukunft - Arbeit ist beendet
Diesen Job gibt es nicht mehr
Es gibt Überall immer solche und solche
Leider hatte ich keine weitere Anstellung bekommen trotz gutem Arbeitszeugnis
Korrektes Verhalten im Bereich der Entsorgungen
Bei Fragen über Arbeitsmethoden gaben die Mitarbeiter sehr gerne Hilfe
Ich hatte soweit keine Probleme
Man konnte bei Problemstellungen immer die notwendige Unterstützung
Der Arbeitsplatz war soweit in Ordnung
Die Mitarbeiter/innen waren ziemlich gleich verteilt
Für mich ein ganz neuer Bereich mit sehr viel Interesse
Alternative Lebensstile werden nicht gern gesehen. Als alternativ gilt schon, wenn man als Mann lange Haare trägt oder nicht heiratet, wenn man ein Kind bekommt. Verspießte Umgangsformen werden weitergegeben. Keiner traut sich die veralteten Strukturen aufzubrechen.
Außen hui, innen pfui.
Mitarbeiter werden nicht einbezogen und Fortbildung wird als notwendiges Übel betrachtet und nicht aktiv gefördert. Vor allem befristete Mitarbeiter haben es schwer und können sich nicht weiterentwickeln. Kein Platz für Innovationen oder Spielraum für den Ausbau eigener berufsspezifischen Interessen. Auf Mitarbeiterwünsche zu Fortbildungen wird nicht eingegangen. Unzureichende Informationen.
Neue Mitarbeiter werden argwöhnisch beäugt und müssen sich erst beweisen.
Misstrauen und Heimlichtuerei. Unbefristete Stellen werden nicht (auch nicht intern) ausgeschrieben und unter der Hand vergeben; so erst neulich in Kornwestheim geschehen. Generell herrschen dort massive Probleme und die Mitarbeiter haben nicht die gleichen Rechte wie Mitarbeiter an anderen Standorten. Geringe Wertschätzung der Arbeit. Hohe Fluktuation. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass man sich nicht engagieren möchte. Fehlerhafte Einschätzungen der Verantwortlichen und deren Folgen werden auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Sehr unflexibel was Home-Office angeht.
Probleme werden nicht offen besprochen. Führungskräfte versagen auf menschlicher Ebene und fragen Ihre Mitarbeiter nicht nach Lösungsvorschlägen. Man bekommt nur gefilterte Informationen; hat kein Mitspracherecht und kann Entscheidungen nicht nachvollziehen. Einmal im Jahr gibt es eine Pseudo-Infoveranstaltung, in der lediglich die Highlights der Verwaltungsabteilungen angesprochen werden. Lieblingsmitarbeiter werden hervorgehoben - absolut unfair, sowas als Mitarbeiterinformation zu deklarieren, da es nur dem Schaulaufen der Vorgesetzten dient.
Interessante und gute Projekte, die allerdings stiefmütterlich behandelt werden. Man sieht nur den Arbeitsaufwand und nicht den Nutzen.
Social Media wird als Trend abgewinkt. Generell verfolgen andere Archiveinrichtungen schon längst einen viel partizipativeren und modernen Weg... Bei Diskussionen dreht man sich im Kreis und neue Impulse sind schwer durchzusetzen. Ideen versinken im Sand. Schlechte Koordination der Arbeitsaufgaben.
Klassische "Zwei-Klassen" Gesellschaft im öffentlichen Dienst. Die verbeamteten Kollegen halten sich für etwas Besseres. Habe ich in anderen öffentlichen Einrichtungen nicht so extrem erlebt.
Unflexibel und nicht offen für Neues.
Langwierige Entscheidungsprozesse führen zu Frustration. Motivation sollte auch von innen kommen.
Konservative Führung. Für innovative Erneuerungen ist wenig Platz.
Bei wichtigen Entscheidungen werden die betreffenden Mitarbeiter nicht einbezogen - müssen es dann aber hinbiegen. Keine direkte Kommunikation.
Es ist frustrierend, wenn man an alten Strukturen festhält.
Es handelt sich um einen tollen Arbeitgeber, der sich Zeit für seine Mitarbeiter nimmt und ständig darauf ausgerichtet ist, diese zu fördern und zu fordern.
Ein ständiges Miteinander und Füreinander.
Stets freundlich, hilfsbereit und in ihren Entscheidungen transparent.
Abwechslungsreich, ständig neue Herausforderungen.