Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Messen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Flexibilität im Arbeitsalltag war insgesamt eher gering.
Verbesserungsvorschläge
• Transparentere Kommunikation bereits im Bewerbungsprozess, insbesondere hinsichtlich Homeoffice-Regelungen. Erwartungen sollten klar und realistisch dargestellt werden, da diese im Arbeitsalltag abweichen können und offenbar abteilungsabhängig sind.
• Verbesserung der technischen Ausstattung sowie Sicherstellung funktionierender Arbeitsmittel, um unnötige Arbeitsplatzwechsel zu vermeiden.
• Bereitstellung grundlegender Infrastruktur wie eines Wasserspenders, um den Arbeitsalltag vor Ort angenehmer zu gestalten.
• Klare und einheitliche Regelungen sowie eine bessere Abstimmung im Arbeitsalltag, insbesondere für Praktikant:innen und Studierende.
Arbeitsatmosphäre
Im Arbeitsalltag habe ich eine eher kritische Kommunikation über Mitarbeitende wahrgenommen. Positives Feedback oder Anerkennung für meine Leistungen erhielt ich hingegen nur selten, wodurch ich mich in meiner Arbeit wenig wertgeschätzt gefühlt habe.
Image
Das nach außen kommunizierte Image stimmt aus meiner Sicht nur teilweise mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen und internen Abläufen überein.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht eingeschränkt. Es bestand ein vergleichsweise hoher Leistungsdruck bei gleichzeitig geringer Flexibilität, insbesondere was die Homeoffice-Regelung anging.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Bereich Nachhaltigkeit habe ich nur wenige Maßnahmen wahrgenommen. Beispielsweise wurde keine konsequente Mülltrennung umgesetzt.
Kollegenzusammenhalt
Ein echtes Zugehörigkeitsgefühl zum Team stellte sich für mich nicht ein. Die Zusammenarbeit empfand ich teilweise als wenig transparent. Nach meinem Feedback an HR und die Abteilungsleitung wurde ich aus meiner Sicht zunehmend aus Meetings und projektbezogenen Abstimmungen ausgeschlossen.
Vorgesetztenverhalten
Der Umgang mit mir empfand ich teilweise als wenig professionell, insbesondere bei der Umsetzung der Homeoffice-Regelung und der Aufgabenverteilung. Trotz mehrfacher Nachfrage erhielt ich an meinem letzten Arbeitstag kaum noch Aufgaben. Gleichzeitig kam es vor, dass Aufgaben mehrfach überarbeitet werden mussten, obwohl kleinere Anpassungen auch direkt hätten vorgenommen werden können.
Zudem wurde meine Anwesenheit im Büro eingefordert, obwohl vor Ort nicht immer sinnvolle Aufgaben zur Verfügung standen. Ein abschließendes Mitarbeitergespräch wurde mir ebenfalls nicht angeboten.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsumgebung empfand ich teilweise als verbesserungswürdig. Die Luftqualität im Büro war aus meiner Sicht nicht optimal, sodass regelmäßiges Lüften bzw. kurze Pausen an der frischen Luft notwendig waren. Zudem kam es mehrfach zu Arbeitsplatzwechseln, da die technische Ausstattung nicht immer zuverlässig bzw. auf einem aktuellen Stand war.
Kommunikation
Die interne Kommunikation empfand ich als verbesserungswürdig, da wichtige Themen aus meiner Sicht nicht ausreichend offen angesprochen wurden. Zudem wurde mir im Bewerbungsgespräch die Möglichkeit zu regelmäßigem Homeoffice in Aussicht gestellt, was im Arbeitsalltag nicht entsprechend umgesetzt wurde. Tatsächlich war ich überwiegend vor Ort, auch an Tagen, an denen meine Betreuerinnen selbst nicht anwesend waren.
Gehalt/Benefits
Die Vergütung entsprach den Erwartungen an ein Praktikum und wurde stets fristgerecht ausgezahlt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und wenig abwechslungsreich. Unterschiedliche Arbeitsweisen im Team wurden nicht ausreichend abgestimmt, was zu widersprüchlichen Erwartungen führte. Dadurch kam es vor, dass ich für Vorgehensweisen kritisiert wurde, die zuvor nicht eindeutig definiert waren.