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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 17 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Landesmesse Stuttgart die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 72 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Landesmesse Stuttgart
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Landesmesse Stuttgart
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

17 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    59%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Konstruktiv mit Fehlern umgehen

    FührungModern

    47%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Jetzt im Sommer war sie umgebungsbedingt sehr schlecht, da zeitweise die Lüftung (es gibt noch keine Klima) ausgefallen ist. Auf Nachfrage, ob man im HO arbeiten kann, wurde widerwillig zugestimmt, da es kein "hitzefrei" gäbe. Korrigiert mich, aber hitzefrei bedeutet "frei haben" und nicht daheim arbeiten. Eine missverständliche und den Mitarbeitern gegenüber misstrauische (somit kritische wie respektlose) Formulierung. Nicht zum ersten Mal - man fühlt sich nicht wertgeschätzt. Das Großraum Büro der Kommunikation bleibt gefüllt laut. Kurze Wege sind nicht verkehrt, aber wer einmal in 4-6er Kabinen gearbeitet hat, weiß, dass man vor Ort weniger produktiv ist und die Leute versuchen, Prozesse durch die offene Kommunikation zu überspringen. Homeoffice wird auch bei Tätigkeiten, für die Anwesenheit nicht von Nöten wäre, ungern gesehen.

3,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Obwohl der Bereich Kommunikation heißt, scheint nicht jede/r MitarbeiterIn kommunizieren zu können. Probleme werden aufgeschoben oder hinten herum kommuniziert, anstatt sie direkt bei den betreffenden Personen anzusprechen. Es ist nicht so, als würde man es nicht früher oder später im Großraumbüro mitbekommen. Warum wartet man also ab, dass es eskaliert? Fazit: Verbesserungswürdig, aber keine absolute Katastrophe. Es gibt durchaus auch Positivbeispiele.

3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Klappt mal mehr mal weniger. Abteilungsübergreifend kommt es häufig zu Komplikationen. Neue Regeln werden beschlossen, ohne richtige vorherige Kommunikation, was zur Unruhe zwischen Abteilungen führt. In der eigenen Abteilung ist es oft besser.

3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ist quasi nicht mehr vorhanden, wenn man lange pendeln muss (in den Messezeiträumen kommt das stärke zum Tragen als in den messefreen Zeiträumen). Seit der neuen Regelung muss man froh sein, dass man überhaupt noch HO bekommt. Das war quasi der "billigste" Benefit, den man den Mitarbeitenden genommen hat. Dass man 2 HO Tage festlegt und den dritten durch den Vorgesetzen festlegte, hat die Probleme eigentlich nicht gelöst, sondern verursacht an den "freien Tagen" Probleme, da andere dort Präsenz haben und munter Termine legen. Mehr Flexibilität wäre wünschenswert. Wer eine Familie hat oder nebenher pflegen muss, leidet unter den Vorgaben (also hauptsächlich Frauen, schaut man auf die Gleichstellung, so versteht man, warum das hier als Negativpunkt aufgeführt wurde). Wahrscheinlich kommt es auch darauf an, wie "direkt" man ins Messegeschehen verwickelt ist. Manche müssen dann einfach "präsenter" sein als andere.

4,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eigentlich gut, wenn man in bestimmten Themen die entsprechenden Vorgesetzen erreicht und auch die Dringlichkeit verdeutlicht. Das gesagt, muss man es erstmal platzieren können. Die Vorgesetzen sind einfach überladen mit Arbeit. Eine Aushilfe dort würde allen helfen!

3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es ist nicht so, dass ich persönlich meine Aufgaben nicht mag. Aber es sind eben einseitige, spezialisierte Aufgaben mit weniger Abwechslung. Oft muss jeder Koch noch seinen Pfeffer dazugeben, bevor die Suppe serviert werden kann.