3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe das Arbeitsaufkommen als Berufseinsteiger persönlich als sehr hoch wahrgenommen. Direkt nach dem Studium, ohne einschlägige praktische Erfahrung oder schulrechtliche Vorkenntnisse, war ich für die schulrechtliche Beratung von Schulen in zwei Landkreisen zuständig und übernahm zusätzlich weitere Aufgabenbereiche.
Bereits in den ersten Wochen kam zudem die Urlaubsvertretung eines Kollegen hinzu. Insgesamt hatte ich das Gefühl, den Anforderungen zeitlich und inhaltlich kaum gerecht werden zu können. Ich hatte dabei den Eindruck, dass die Verantwortung hierfür vor allem bei mir selbst gesehen wurde.
Zwar gab es eine enge Betreuung, die Art der Wissensvermittlung empfand ich für mich jedoch als nicht nachhaltig genug, wobei ich meinen eigenen Anteil daran nicht negieren möchte.
Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses nach der Probezeit empfand ich als hart und menschlich enttäuschend. Rückblickend hätte ich mir einen wertschätzenderen Umgang und mehr soziale Verantwortung für Berufseinsteiger gewünscht. Diese Erfahrung hat mir viel von meiner Zuversicht genommen. Die Angst vor einer erneuten Probezeitkündigung hemmt mich nun darin, neue Bewerbungen abzuschicken.
Ich bin sehr unzufrieden mit meiner Erfahrung bei der Landesschulbehörde in Osnabrück. Die Anzahl der verfügbaren Stellen im Raum Osnabrück ist äußerst begrenzt, was die Jobsuche erheblich erschwert. Leider musste ich feststellen, dass man als Bewerber oft sehr lange in der Schwebe gehalten wird, ohne klare Perspektiven zu erhalten.
Besonders enttäuschend war der mangelnde Support seitens der Behörde. Wenn man versucht, Kontakt aufzunehmen, fühlt man sich nicht ernst genommen. Statt einer hilfreichen Unterstützung wird das Anliegen oft weitergeschoben, ohne dass sich wirklich jemand um das Problem kümmert. Diese fehlende Empathie und das Gefühl, nicht verstanden zu werden, ist sehr frustrierend.
Zudem sind die klaren Hierarchien spürbar, die oft zu Ungunsten der Bewerber ausgespielt werden. Man hat das Gefühl, dass Machtpositionen ausgenutzt werden, anstatt fair und transparent zu handeln.
Alles in allem habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Landesschulbehörde in Osnabrück nicht wirklich am Wohl der Bewerber interessiert ist. Ich hoffe, dass sich dies in Zukunft ändert und mehr Wert auf eine offene und unterstützende Kommunikation gelegt wird.
Relative Sicherheit
Ungleiche Bezahlung!
Mehr Lehrer, Pädagogen und Psychologen einstellen! Mehr Geld in Bildung investieren.
Große Teile der Belegschaft sind überfordert.
Unser Image ist mittelprächtig und für außenstehende nicht nachvollziehbar.
Schwierig, durch viele Zusatztermine und Arbeit Zuhause und am Wochenende.
Wenig Möglichkeiten
Für Beamte gut und für Angestellte Verbesserungswürdig. Es werden Unterschiede gemacht.
Sehr gut
In unserem Team gut, aber Lehrer sind in der Regel Einzelkämpfer*innen
Zum Teil Verbesserungswürdig
In meiner Schule ist das Verhältnis zu Vorgesetzten gut. Das ist nicht die Regel.
Unterschiedlich
Viele Infos, dauernde Erreichbarkeit erwartet.
Vorhanden
Es ist interessant. Ich liebe meinen Job!